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	<title>Gotthilf Link - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: https</title>
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		<updated>2021-01-24T19:08:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gotthilf Link&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Oktober]] [[1926]] in [[Lauffen am Neckar]]; † [[30. Januar]] [[2009]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gotthilf Link ist mit 82 Jahren gestorben |Sammelwerk=[[Heilbronner Stimme]] |Datum=2009-02-02 |Online=[https://www.stimme.de/archiv/neckar-zaber/sonstige-Gotthilf-Link-ist-mit-82-Jahren-gestorben;art1910,1450905 bei stimme.de] |Abruf=2010-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenda) war ein deutscher Landwirt, Weingärtner und Politiker der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]. Von 1972 bis 1988 war er Mitglied des [[Landtag von Baden-Württemberg|Landtages von Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Link wuchs im landwirtschaftlichen Betrieb seiner Eltern in Lauffen am Neckar auf, in dem er eine Lehre als Weingärtner machte. Mit 17 Jahren wurde er zum Kriegsdienst im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingezogen. Eine Verletzung im Februar 1945 rettete ihm möglicherweise das Leben, da der Großteil seiner Einheit an der [[Oder]] fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg kehrte er nach Lauffen zurück und arbeitete im elterlichen landwirtschaftlichen Mischbetrieb mit [[Ackerbau]], [[Viehzucht]] und [[Weinbau]]. 1955 wurde er Weinbaumeister und konzentrierte sich später voll auf den Weinbau. Von 1960 bis 1966 war er Aufsichtsratsmitglied, von 1966 bis 1993 Vorstandsvorsitzender der [[Lauffener Weingärtnergenossenschaft]], von 1967 bis 1993 auch Mitglied des Aufsichtsrates der [[Württembergische Weingärtner-Zentralgenossenschaft|WZG]] in [[Möglingen]]. In seine Amtszeit als Präsident des [[Weinbauverband Württemberg|Weinbauverbandes Württemberg]] von 1973 bis 1991 fielen die großen [[Rebflurbereinigung]]en im [[Württemberg (Weinbaugebiet)|Weinbaugebiet Württemberg]], der Beginn der von ihm initiierten staatlichen Bezuschussung des aufwendigen [[Steillagenweinbau]]s (Steillagenprogramm) und die Neubauten der [[Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg|Weinbauschule]] in [[Weinsberg]], für die er sich einsetzte. 1980 bis 1992 war Link auch Vizepräsident des [[Deutscher Weinbauverband|Deutschen Weinbauverbandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenamtliche Tätigkeiten im [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuz]] und im örtlichen Kirchengemeinderat führten zu einer erfolgreichen Kandidatur für den Lauffener Gemeinderat, dem er von 1959 bis 1994 angehörte, zunächst für die örtliche Bürgervereinigung, dann für die CDU. Zwei Jahrzehnte war er auch stellvertretender Bürgermeister Lauffens, von 1964 bis 1979 zudem Mitglied des Kreistags des [[Landkreis Heilbronn|Landkreises Heilbronn]]. Nach zwei erfolglosen Kandidaturen 1964 und 1968 gewann er 1972 den [[Landtagswahlkreis Heilbronn-Land II]] (seit 1976 [[Landtagswahlkreis Eppingen|Wahlkreis Eppingen]]) für die CDU und wurde bei den Wahlen bis einschließlich 1984 wiedergewählt. Bei der [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1988|Landtagswahl 1988]] trat er nicht mehr an. Im Landtag war er Leiter u. a. des Wirtschafts- und des Umweltausschusses. Anfang der 1970er-Jahre setzte er sich für den Bau des [[Kernkraftwerk Neckarwestheim|Kernkraftwerks Neckarwestheim]] in Lauffens Nachbargemeinde [[Neckarwestheim]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Kinzinger |Titel=Druck machen bis zum Ausstieg |Sammelwerk=[[Heilbronner Stimme]] |Datum=2011-04-08 |Online=[https://www.stimme.de/archiv/region-hn/sonstige-Druck-machen-bis-zum-Ausstieg;art16305,2107326 bei stimme.de] |Abruf=2011-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gotthilf Link war seit 1949 verheiratet und hinterlässt vier Kinder. Seine Frau Gertrud starb wenige Tage vor ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Gotthilf Link wurde dreimal mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] ausgezeichnet: 1978 mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|VKB|172/1978|nokat=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, zuletzt 1988 mit dem Großen Verdienstkreuz, und erhielt 1987 die [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]]. Er war Ehrenvorstand der Lauffener Weingärtnergenossenschaft (seit 1993), Ehrenmitglied des Deutschen Weinbauverbandes (seit 1992) und Ehrenpräsident des Weinbauverbandes Württemberg (seit 1991). Der [[Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband|Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband]] verlieh ihm 1993 seine Goldene Ehrennadel. Seine Heimatstadt Lauffen am Neckar verlieh ihm 1994 als erstem und bis 2012 einzigem Bürger die [[Ehrenbürger]]würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Thomas Dorn: &amp;#039;&amp;#039;Bodenständig, glaubwürdig, zupackend&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Heilbronner Stimme]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Oktober 2006, S. 30&lt;br /&gt;
* Gerhard Schwinghammer: &amp;#039;&amp;#039;Ehrenpräsident Gotthilf Link wird 80: Ein Glücksfall für den Württemberger Weinbau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rebe &amp;amp; Wein&amp;#039;&amp;#039;, Ulmer-Verlag, Stuttgart, Oktober 2006{{Webarchiv |url=http://www.rebeundwein.de/HEIZ2DH2pAH+qAmNBGIExBHErCE++.HTML?UID=C2E8CBA1D49C2BB52FB735FCA286A9569AECCDE5 |text=. |wayback=20061017040456}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.weinbauverband-wuerttemberg.de/DATA/NEWS/2009/090131_news_gotthilf_link.php Nachruf] beim Weinbauverband Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101648027X|VIAF=245428472}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Link, Gotthilf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weinbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lauffen am Neckar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Genossenschaftswesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Link, Gotthilf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landwirt, Weingärtner und Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Oktober 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lauffen am Neckar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lauffen am Neckar]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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