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	<title>Gotthilf Hempel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T20:55:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gotthilf_Hempel&amp;diff=342076&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Christof Ellger: /* Mitgliedschaften, Ehrungen und Auszeichnungen */</title>
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		<updated>2025-02-26T11:25:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mitgliedschaften, Ehrungen und Auszeichnungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Gotthilf Hempel (Kiel 77.918).jpg|mini|Gotthilf Hempel (1967)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gotthilf Hempel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. März]] [[1929]] in [[Göttingen]]) ist ein deutscher [[Meeresbiologie|Meeresbiologe]], Polarforscher und Wissenschaftsadministrator und -berater. Er leitete zahlreiche meeres- und fischereibiologische Expeditionen im Nordatlantik, in der Nord- und Ostsee, im Nord- und Südpolarmeer sowie im Roten Meer. In führender Position beteiligte er sich an der Gründung mehrerer Institute und Zeitschriften. Er publizierte als Autor, Coautor und Herausgeber ca. 250 Aufsätze, Sammelbände und Monographien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Schulzeit und Studium ===&lt;br /&gt;
Hempel war der älteste Sohn des evangelischen Theologen und Hochschullehrers [[Johannes Hempel (Theologe, 1891)|Johannes Hempel]] (1891–1964) in [[Göttingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft des Universitätsarchivs Göttingen am 11. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Besuch des Gymnasiums studierte er von 1946 bis 1952 an den [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universitäten Mainz]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] Biologie und Geologie. Im Jahr 1952 wurde er in Heidelberg mit einer Arbeit über die Energetik des Heuschreckensprungs zum Doktor rer. nat. promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ae-info.org/ae/Member/Hempel_Gotthilf/ Gotthilf Hempel], Academy of Europe, abgerufen am 20. März 2019, und [https://web.archive.org/web/20110927013040/http://www.uni-kiel.de/ipoe/institut/mitarbeiter/ghempel/hempel_cv.html uni-kiel.de: Curriculum Vitae].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftlicher Assistent und Rat ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1953 und 1963 arbeitete Hempel als wissenschaftlicher Assistent bzw. Wissenschaftlicher Rat an verschiedenen Forschungsinstituten und Beratungseinrichtungen der Wissenschaft. Als Forschungsinstitutionen sind in diesem Zusammenhang das [[Max-Planck-Institut für Marine Biologie]] in [[Wilhelmshaven]], die [[Biologische Anstalt Helgoland]] und die [[Universität Hamburg]] zu nennen.&amp;lt;ref&amp;gt;CV Gotthilf Hempel, Academy of Europe, uni-kiel.de: Curriculum Vitae und [http://www-a.ibit.uni-oldenburg.de/bisdoc_redirect/publikationen/bisverlag/unireden/ur74/urede74.pdf Schminke, Kurt Horst: Laudation anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Oldenburg an Gotthilf Hempel: Ein Lob der sekundären Glitzerlosigkeit], S. 29 f., abgerufen am 20. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort habilitierte er sich auch 1963 mit einer Schrift über die Ökologie der Fischbrut. An forschungsfördernden Institutionen muss in dieser Beziehung die [[Deutsche Wissenschaftliche Kommission für Meeresforschung]] erwähnt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;CV Gotthilf Hempel, Academy of Europe und Schminke, S. 29f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Arbeit und Professor in Kiel ===&lt;br /&gt;
Als Gastdozent an der Universität von Wisconsin, als Direktor des meeresbiologischen Programms der UNESCO und als Berater der [[Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen|Food and Agriculture Organisation]] (FAO) der Vereinten Nationen sammelte Hempel in den folgenden vier Jahren Erfahrungen in internationalen Organisationen, bevor er 1967 zum Professor für Ozeanografie, insbesondere für Fischereibiologie, an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] und an ihr [[Institut für Meereskunde Kiel|Institut für Meereskunde]] berufen wurde, dessen Geschäftsführender Direktor er von 1972 bis 1976 war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;CV Gotthilf Hempel, Academy of Europe und uni-kiel.de: Curriculum Vitae.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein wesentliches Verdienst in diesen Jahren war sein Beitrag zur Etablierung einer modernen Meeresforschung, die aus einer Verschmelzung der meereskundlichen Einzeldisziplinen wie regionale [[Meereskunde|Ozeanographie]], [[Planktologie]], [[Meeresbotanik]], [[Meereszoologie]] und [[Fischereibiologie]] hervorgegangen war. Hervorzuheben ist ferner, dass Hempel ab 1967 die Krill-Forschung als neues Forschungsfeld für sein Institut erkannt und sich dann in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts konsequent der wissenschaftlichen Arbeit auf diesem Feld gewidmet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;CV Gotthilf Hempel, Academy of Europe, Schminke, S. 31, Fleischmann, Klaus: Zu den Kältepolen der Erde, Bielefeld 2005, S. 164–171, S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies geschah in enger Zusammenarbeit mit der Bundesforschungsanstalt für Fischerei und mit Hilfe der Förderung des [[Bundesministerium für Bildung und Forschung|Bundesforschungsministeriums]] im Rahmen des Projektes „Erforschung und wirtschaftliche Erschließung der Krillbestände und Nutzfische in der Antarktis“. Aus den Erfahrungen dieses Projekts ergab sich die Bedeutung der Antarktis als Forschungsgegenstand und in den späten 70er Jahren sein erfolgreiches Engagement – u.&amp;amp;nbsp;a. als Vorsitzender der Senatskommission für Ozeanographie in der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)]] – für eine Beteiligung der [[Bundesrepublik Deutschland]] an der Erforschung der [[Antarktis]].&amp;lt;ref&amp;gt;„Es gab einen starken politischen Willen, eine deutsche Polarökologie zu betreiben.“ Gotthilf Hempel (90), zitiert von Janet Binder: &amp;#039;&amp;#039;Der alte Mann und das Meer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kieler Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; 14. März 2019, Seite 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende seiner [[Kiel]]er Jahre, 1981, gelang es ihm, das Institut für Polarökologie (IPÖ) an der Universität Kiel zu etablieren, dessen Direktor er von 1981 bis 1994 war und das schnell zu einer wichtigen Ausbildungsstätte für die junge deutsche Polarforschung wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;CV Gotthilf Hempel, Academy of Europe, uni-kiel.de: &amp;#039;&amp;#039;Curriculum Vitae&amp;#039;&amp;#039;, Schminke, S. 31f. Weiterführend zum IPÖ vgl. {{Webarchiv |wayback=20130204002822 |url=http://www.ipoe.uni-kiel.de/institut |text=ipoe.uni-kiel.de: &amp;#039;&amp;#039;Institut für Polarökologie&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Direktor des Alfred-Wegener-Instituts ===&lt;br /&gt;
Von 1980 bis 1992 leitete Hempel das [[Alfred-Wegener-Institut]] (AWI) [[Bremerhaven]]. In diese Zeit fiel der Aufbau des am 15. Juli 1980 mit dem {{§§|URL|2=https://www.transparenz.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen2014_tp.c.127971.de&amp;amp;asl=bremen02.c.732.de&amp;amp;template=20_gp_ifg_meta_detail_d|3=AWI-Gesetz}} gegründeten Hauses. Dazu gehörte zunächst die Beschaffung und Erprobung der dazugehörigen Forschungsinfrastruktur. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang der Bau des Forschungsschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Polarstern (Schiff, 1982)|Polarstern]]&amp;#039;&amp;#039;, den Hempel stark beeinflusste, die Indienststellung des Schiffes im Dezember 1982, seine ersten Forschungsfahrten in die Polargebiete, die Errichtung der ersten [[Georg-von-Neumayer-Station]] 1981 und der Bau der [[Filchner-Station]] 1982 sowie die Beschaffung und die ersten Einsätze von polartauglichen Flugzeugen im selben Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.awi.de/fileadmin/user_upload/AWI/Ueber_uns/Service/Archiv_fuer_deutsche_Polarforschung/Chronik_Druckf_6_CS.pdf Krause, Reinhard; Salewski, Christian: Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Chronik und wissenschaftshistorische Grundlagen, Bremerhaven 2014], S. 46ff., abgerufen am 20. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In organisatorischer Hinsicht musste Hempel in den ersten Jahren die Leitungspositionen im Hause besetzen, eine leistungsfähige Verwaltung aufbauen und die Verschmelzung des AWI mit dem [[Institut für Meeresforschung Bremerhaven]] (IfMB), dessen Leitung er bis zu dessen Aufgehen in das AWI im Jahr 1986 auch innehatte, durchführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Krause/Salewski, S. 54ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch war das AWI institutionell in der deutschen Großforschung (Beitritt zur [[Arbeitsgemeinschaft der Großforschungseinrichtungen]] 1983) und in Einrichtungen der internationalen Polarforschung (z. B. über Hempels Engagement als Vizepräsident im [[Scientific Committee on Antarctic Research]], SCAR, und über seine Beteiligung am Aufbau des Arctic Ocean Science Board, AOSB) zu verankern.&amp;lt;ref&amp;gt;Krause/Salewski, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In wissenschaftlicher Hinsicht befasste sich das AWI unter Hempels Leitung zunächst mit marin-geophysikalischen, marin-seismischen, ozeanografischen und marin-biologischen Fragestellungen. Dazu gehörte die Planktonforschung einschließlich Arbeiten zum [[Krill]], die Fischereiforschung und die Forschung an [[Gleichwarmes Tier|Warmblütern]]. Später wandte sich das Institut vermehrt auch allgemein geowissenschaftlichen und chemischen Fragestellungen zu. Danach rückte die Erforschung der Ursachen und Folgen des globalen Wandels („global change“) und in diesem Zusammenhang die Untersuchung des Klimawandels in den Fokus der wissenschaftlichen Aktivitäten des Instituts. Im Rahmen dieser Arbeiten beteiligte sich das AWI ab 1989 auch an internationalen Eisbohrprojekten auf [[Grönland]]. Gegen Ende der 12-jährigen Amtszeit Hempels als Direktor, im Jahr 1992, beschäftigte das Institut 456 Mitarbeiter, davon über 100 auf der Basis von Drittmitteln. Der Jahresetat des AWI erreichte fast 110 Mio. DM. Das AWI und seine Mitarbeiter in Wissenschaft und Logistik erfreuten sich zu diesem Zeitpunkt bereits einer großen internationalen Anerkennung.&amp;lt;ref&amp;gt;Krause/Salewski, S. 1, S. 55, S. 59, S. 60, S. 61, S. 62, S. 64, S. 71f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Autor = Gotthilf Hempel, 2019&lt;br /&gt;
|Text = Wir haben schon über den Klimawandel und die Vermüllung der Meere geforscht und berichtet, als es die Wörter dafür noch gar nicht gab.&lt;br /&gt;
|ref = &amp;lt;ref&amp;gt;Janet Binder: &amp;#039;&amp;#039;Der alte Mann und das Meer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kieler Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; 14. März 2019, Seite 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Karriere nach der Emeritierung ===&lt;br /&gt;
Als Mitglied des Wissenschaftsrates von 1990 bis 1996 und Leiter der Arbeitsgruppe Geo- und Kosmoswissenschaften war Hempel maßgeblich daran beteiligt, die Großforschungseinrichtungen der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR) zu evaluieren und – wenn möglich – zu erhalten. Zu diesen Einrichtungen gehörten die Polarforschungsabteilung des [[Zentralinstitut für Physik der Erde|Zentralinstituts für Physik der Erde]] der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Akademie der Wissenschaften]] der DDR, welche die Basis für die 1992 gegründete Forschungsstelle Potsdam des AWI bildete, und das Institut für Meereskunde in Rostock-Warnemünde, ebenfalls ein Akademie-Institut, aus dem das [[Leibniz-Institut für Ostseeforschung|Institut für Ostseeforschung Warnemünde]] (IOW) hervorgegangen ist. Hempel wurde von 1992 bis 1997 der Gründungsdirektor dieses Hauses, nachdem er im selben Jahr das Zentrum für Marine Tropenökologie, das heutige [[Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung|Zentrum für Marine Tropenforschung]] (ZMT), in [[Bremen]] aus der Taufe gehoben und auch dessen erster Direktor geworden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Krause/Salewski, S. 68 und Schminke, S. 32 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Land Bremen blieb Hempel auch weiterhin verbunden. Von 2000 bis 2006 beriet er den [[Bremer Senat]] in wissenschaftspolitischen Fragen.&amp;lt;ref&amp;gt;CV Hempel, Academy of Europe und uni-kiel.de: Curriculum Vitae.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Hempel in all den genannten Positionen tätig war, fand er noch Zeit ca. 250 wissenschaftliche Fachbeiträge, darunter sieben Monographien, zu veröffentlichen sowie zehn Konferenzbeiträge und drei wissenschaftliche Zeitschriften, darunter Polar Biology, herauszugeben. Daneben betreute er siebzig Doktorandinnen und Doktoranden.&amp;lt;ref&amp;gt;Schminke, S. 29 und [http://www-a.ibit.uni-oldenburg.de/bisdoc_redirect/publikationen/bisverlag/unireden/ur74/urede74.pdf Hempel, Gotthilf: Wale und Walfang. Der Oldenburger Polarbiologe], S. 37-S. 48, S. 38, abgerufen am 20. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute (2015) pflegt Hempel durch Seminare („Dämmerschoppen“) immer noch den wissenschaftlichen Kontakt zur aktuellen Meeres- und Polarforschung und engagiert sich mit seiner Stiftung „Kirche im Dorf“ im Denkmalschutz in Mecklenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Transkript des [[Oral History]] Interviews mit Hempel am 20. Februar 2015, Archiv für deutsche Polarforschung des Alfred-Wegener-Instituts, Akz. 2014/067.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hempel ist seit 1952 verheiratet mit der Meeresbiologin Irmtraud Hempel, geb. Schneider, und Vater zweier Söhne.&amp;lt;ref&amp;gt;Transkript des Oral History Interviews mit Hempel am 20. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ehepaar lebt seit über 50 Jahren in [[Molfsee]] bei Kiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Valeska Bluhm |url=https://www.kn-online.de/lokales/kiel/polarforscherin-irmtraut-hempel-aus-molfsee-ist-100-jahre-alt-SK6ECZMNOFANVDR2IFMR4SWDWE.html |titel=Polarforscherin in der Männerwelt: Irmtraut Hempel ist 100 Jahre alt |werk=[[Kieler Nachrichten]] |datum=2024-10-05 |abruf=2024-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften, Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland (1986)&lt;br /&gt;
* Ordentliches Mitglied der [[Academia Europaea]] (1988)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ae-info.org/ae/Member/Hempel_Gotthilf Mitgliederverzeichnis: Gotthilf Hempel.] Academia Europaea, abgerufen am 22.03.19&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
* Weyprecht-Medaille der [[Deutsche Gesellschaft für Polarforschung|Deutschen Gesellschaft für Polarforschung]] (1991)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;/&amp;gt;,&lt;br /&gt;
* Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland (1992)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.knaw.nl/en/members/foreign-members/4241 |wayback=20160130163053 |text=Foreign Members: G. Hempel |archiv-bot=2022-11-09 07:17:41 InternetArchiveBot }}. Koninklijke Nederlandse Akademie von Wetenschappen, abgerufen am 22. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] (1992)&amp;lt;ref&amp;gt;Mitgliedseintrag von [https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/gotthilf-hempel/] (mit Bild) bei der [https://www.leopoldina.org/leopoldina-home/ Deutschen Akademie der Naturforscher,] abgerufen am 26. Februar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
* Ehrendoktorwürde der [[Carl von Ossietzky Universität Oldenburg|Universität Oldenburg]] (1994)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;/&amp;gt;,&lt;br /&gt;
* Ehrenprofessor an der [[Universität Bremen]] (1994)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;/&amp;gt;,&lt;br /&gt;
* Ehrenmedaille für Kunst und Wissenschaft des Landes Bremen (2004)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;/&amp;gt;,&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger der Stadt Bremerhaven (2010)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Early Life History of Marine Fish: The Egg Stage&amp;#039;&amp;#039;. University of Washington Press 1980, ISBN 0-295-95672-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antarctic Science: Global Concerns&amp;#039;&amp;#039;, Springer Verlag Berlin 1994, ISBN 0-387-57559-6&lt;br /&gt;
* Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Nachhaltigkeit und globaler Wandel: guter Rat ist teuer&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang Publishing, Frankfurt 2003, ISBN 3-631-50400-4&lt;br /&gt;
* Hrsg. unter Beteiligung des [[Alfred-Wegener-Institut]]s: &amp;#039;&amp;#039;Faszination Meeresforschung: ein ökologisches Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;. Hauschild Bremen 2006, ISBN 978-3-89757-310-9&lt;br /&gt;
** Neuauflage 2017 mit [[Kai Bischof]], [[Wilhelm Hagen (Biologe)|Wilhelm Hagen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Faszination Meeresforschung. Ein ökologisches Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;. Springer Verlag Berlin, ISBN 978-3-662-49714-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11919855X}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv| url=http://www.ipoe.uni-kiel.de/institut| wayback=20130204002822| text=ipoe.uni-kiel.de: &amp;#039;&amp;#039;Institut für Polarökologie&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* Der Vorlass von Gotthilf Hempel wird im [https://www.awi.de/ueber-uns/service/archiv-fuer-deutsche-polarforschung.html Archiv für deutschen Polarforschung] (AdP) des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, in Bremerhaven aufbewahrt.&lt;br /&gt;
* [https://www.leibniz-zmt.de/de/neuigkeiten/nachrichten-aktuelles/archiv-news/prof-gotthilf-hempel-90er-geburtstag.html Der Mann der Meere - Prof. Dr. Gotthilf Hempel zum 90. Geburtstag], Mitteilung auf der Seite des [[Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung|ZMT]], 8. März 2019, abgerufen am 19. Januar 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11919855X|LCCN=n/79/41901|VIAF=66570770}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hempel, Gotthilf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meeresbiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ozeanograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Alfred-Wegener-Institut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor einer Hochschule in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Universität Bremen)]] &amp;lt;!-- dort ist er Ehrenprofessor --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Bremerhaven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZMT]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Molfsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hempel, Gotthilf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Meeresbiologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Christof Ellger</name></author>
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