<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gotthilf_Hagen</id>
	<title>Gotthilf Hagen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gotthilf_Hagen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gotthilf_Hagen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T16:14:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gotthilf_Hagen&amp;diff=393250&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gotthilf_Hagen&amp;diff=393250&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-14T20:05:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gotthilf Hagen.jpg|mini|Gotthilf Hagen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gotthilf Heinrich Ludwig Hagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. März]] [[1797]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], [[Ostpreußen]]; † [[3. Februar]] [[1884]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Wasserbauingenieur]], preußischer [[Baubeamter]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Beobachtungen und die [[Kausalität|Resultate]] seiner Forschungen fanden Niederschlag in über dreißig wissenschaftlichen Publikationen. Er gab das erste in deutscher Sprache erschienene dreibändige &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wasserbaukunst&amp;#039;&amp;#039; (1840–1865) heraus. In der [[Physik]] ist er durch das [[Gesetz von Hagen-Poiseuille|Hagen-Poiseuillesche Gesetz]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gotthilf Hagen stammte aus der Königsberger Gelehrtenfamilie &amp;#039;&amp;#039;Hagen&amp;#039;&amp;#039;. Sein Großvater mütterlicherseits war der Theologe [[Gotthilf Christian Reccard]]. Sein Onkel war [[Karl Gottfried Hagen]], der als Professor für Physik und Chemie an der [[Albertus-Universität Königsberg]] tätig war. Er wirkte auf Hagens naturwissenschaftliche Ausbildung und Neigungen frühzeitig ein. Mit seinen beiden Cousins, [[Ernst August Hagen]], Professor für Ästhetik und Kunstgeschichte, sowie [[Carl Heinrich Hagen]], Professor für Staatsökonomie an der Albertus-Universität Königsberg, stand er sein Leben lang im regen Kontakt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMM&amp;quot;&amp;gt;Hans-Joachim Uhlemann: &amp;#039;&amp;#039;Gotthilf Hagen (1797–1884).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;DWhG-Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 14 (April 2009), Anhang, S. 1–33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gotthilf Hagen wurde am 3. März 1797 in Königsberg geboren. Nach seinem Schulbesuch studierte er ab 1816 an der Universität seiner Heimatstadt bei dem Ehemann seiner Cousine Johanna Hagen (1794–1885) [[Friedrich Wilhelm Bessel]] zunächst [[Mathematik]] und [[Astronomie]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-gotthilf-heinrich-ludwig-hagen-993 |titel=Gotthilf Heinrich Ludwig Hagen |hrsg=Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften |abruf=2023-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wandte sich aber ab 1818 dem Bauwesen zu. Gotthilf Hagen legte 1819 die &amp;#039;&amp;#039;Landmesserprüfung&amp;#039;&amp;#039; ab und ging nach dem Abschluss als [[Bauconducteur|Baukondukteur]] in den preußischen Staatsdienst. Dort beschäftigte er sich vor allem mit dem [[Wasserbau]]. 1822 bestand er in Berlin das &amp;#039;&amp;#039;Baumeister-[[Prüfung#Examen|Examen]]&amp;#039;&amp;#039;. Bekannt wurde er durch seine Publikationen über diverse Wasserbauwerke, die er während seiner Studienreisen durch Europa besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1824 wurde er von der Königsberger Kaufmannschaft als Baukondukteur eingestellt. 1825 wechselte er als stellvertretender &amp;#039;&amp;#039;Regierungs- und Baurat&amp;#039;&amp;#039; nach [[Danzig]] und wurde ein Jahr später als &amp;#039;&amp;#039;Hafenbau[[inspektor]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Baltijsk|Pillau]] versetzt, wo er den Hafen- und [[Deich]]bau kennenlernte. Seine Methoden zur [[Küstendüne|Dünenbefestigung]] finden noch heute Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1830 wechselte Gotthilf Hagen in die [[Oberbaudeputation]] nach Berlin und wurde 1831 zum &amp;#039;&amp;#039;Oberbaurat&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Von 1834 bis 1849 lehrte er als [[Dozent]] für Wasserbau an der dortigen [[Berliner Bauakademie|Bauakademie]] und der [[Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule|Vereinigten Artillerie- und Ingenieurschule]]. 1837 wurde er &amp;#039;&amp;#039;Geheimer Oberbaurat&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;GSt PK, I. HA Rep. 93 D, Nr. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1838 &amp;#039;&amp;#039;Vizeoberbaudirektor&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;GSt PK, I. HA Rep. 93 B, Nr. 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849 erfolgte seine [[Berufung (Amt)|Berufung]] als Sachverständiger in die [[Frankfurter Nationalversammlung]], 1850 die Ernennung zum [[Vortragender Rat|Vortragenden Rat]] im preußischen Handelsministerium. 1866 wurde er zum &amp;#039;&amp;#039;Oberbaudirektor&amp;#039;&amp;#039; im [[Dezernat]] Wasserbau und zum Vorsitzenden der technischen Baudeputation befördert, 1869 zum &amp;#039;&amp;#039;Oberlandesbaudirektor&amp;#039;&amp;#039;, zu dessen Aufgaben die Überprüfung der großen Wasser- und Hafenbauten zählte. Diese Funktion hatte er bis zu seinem Eintritt in den [[Ruhestand]] im Jahr 1875 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Invalidenfriedhof, Grabmal Hagen.jpg|mini|Grabstätte von Gotthilf und Auguste Hagen auf dem Invalidenfriedhof in Berlin]]&lt;br /&gt;
Maßgeblich wirkte er an der Planung des Ausbaus zahlreicher deutscher Flüsse und Häfen mit. So übertrug die preußische [[Admiralität]] ihm die Leitung an den Planungen für den „ersten deutschen [[Reichskriegshafen|Kriegshafen]] an der Jade“, das spätere [[Wilhelmshaven]]. Hagen wurde von seiner Tätigkeit im preußischen Handelsministerium beurlaubt und übernahm den Vorsitz der am 8. Juli 1855 gegründeten Hafenbau-Kommission im neuen preußischen Jadegebiet. Nachdem ihn die Entwürfe zweier international bekannter Sachverständiger nicht zufriedenstellten, legte er der preußischen Admiralität am 29. Mai 1856 einen eigenen Hafenentwurf vor. Dieser Hafenentwurf war von großer Weitsicht und Sachverstand geprägt, weil der Entwurf die zunächst noch geringen Anforderungen der preußischen Admiralität erfüllte und doch problemlos Platz für später notwendige Erweiterungen und Ergänzungen berücksichtigte. Der Hagen’sche Hafenplan mit Befestigung und Stadtansiedlung erhielt am 25. Juni 1856 die Zustimmung und Genehmigung durch Kabinettsorder von König [[Friedrich Wilhelm IV. von Preußen]]. Nach Abschluss der Planungen kehrte er am 12. August 1856 in das preußische Handelsministerium zurück. Die Umsetzung des Plans erfolgte im darauffolgenden Jahrzehnt mit verschiedenen Änderungen, die sich größtenteils aus der schnellen Weiterentwicklung von Hafen- und Schiffbau ergaben. Der Plan bestimmt noch heute den Grundriss des Stadtkerns von Wilhelmshaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hagen entdeckte 1839 experimentell die Gesetzmäßigkeiten der [[Laminare Strömung|laminaren Strömung]] [[Homogenität|homogener]] [[Viskosität|viskoser]] [[Flüssigkeit]]en, die gleichzeitig und unabhängig von ihm auch von dem französischen Arzt [[Jean Léonard Marie Poiseuille]] hergeleitet wurden und heute als [[Gesetz von Hagen-Poiseuille|Hagen-Poiseuillesches Gesetz]] bekannt sind; auch trug er zur Gewölbetheorie und zur Erddrucktheorie bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Eugen Kurrer]]: &amp;#039;&amp;#039;The History of the Theory of Structures. Searching for Equilibrium.&amp;#039;&amp;#039; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 2018, ISBN 978-3-433-03229-9, S. 240, S. 305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. April 1827 heiratete er Auguste (1806–1884), mit der er zwei Töchter und fünf Söhne hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=Schneider |Titel=Nachruf |Jahr=1884 |Heft=5 |Seiten=51 |zlb=60}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn [[Ludwig Hagen (Wasserbauingenieur)|Ludwig Hagen]] folgte dem Vater beruflich, wurde außerordentlicher Professor für See- und Hafenbau in Berlin und übernahm 1876 das bis dahin vom Vater geleitete Dezernat. Gotthilf Hagen starb am 3. Februar 1884 in Berlin, wo er auf dem [[Invalidenfriedhof]] beerdigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Wahrscheinlichkeitsrechnung.&amp;#039;&amp;#039; Dümmler, Berlin 1837. 2. Auflage: Ernst &amp;amp; Korn, Berlin 1867; [https://books.google.de/books?id=x1QDAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Oberfläche der Flüssigkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Wissenschaften, Berlin 1845; [https://books.google.de/books?id=rwQ_AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wasserbaukunst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Die Quellen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Königsberg 1853; [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11112342?page=2,3 digitale-sammlungen.de]&lt;br /&gt;
** Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Die Ströme.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Uferschälungen, Strombauten und Schiffahrts-Canäle.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Berlin 1871; [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11112345?page=2,3 digitale-sammlungen.de]&lt;br /&gt;
*** Band 2. 2. Auflage: Königsberg 1854; [https://books.google.de/books?id=4ZNBFyB5XO0C&amp;amp;printsec=frontcover books.google.de]&lt;br /&gt;
*** Band 2,3. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10138018?page=4,5 digitale-sammlungen.de]&lt;br /&gt;
** Teil III: &amp;#039;&amp;#039;Das Meer.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Seeufer- und Hafen-Bau.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
***# Band. Berlin 1863; [https://books.google.de/books?id=ZEwE_9d0J3IC&amp;amp;pg=PR2 books.google.de]&lt;br /&gt;
***# Band. Berlin 1863; [https://books.google.de/books?id=oktdkGHrUBAC&amp;amp;printsec=frontcover books.google.de]&lt;br /&gt;
***# Band. Berlin 1864; [https://books.google.de/books?id=oktdkGHrUBAC&amp;amp;printsec=frontcover books.google.de]&lt;br /&gt;
***# Band. Berlin 1865; [https://books.google.de/books?id=iak6AQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PP3 books.google.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hagen,Gotthilf.Pillau2.jpg|mini|Detailansicht des Denkmals in Pillau/Baltijsk]]&lt;br /&gt;
Am 7. April 1842 wurde er auf Vorschlag von [[Alexander von Humboldt]] zum Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt. Im darauffolgenden Jahr verlieh ihm die [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] für seine wissenschaftliche Tätigkeit die [[Ehrendoktorwürde]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dhm.de/datenbank/img.php?img=ha944812&amp;amp;format=1 Urkunde der Ehrenpromotion von Gotthilf Hagen.] dhm.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. Mai 1883 wurde ihm als Erstem die &amp;#039;&amp;#039;Medaille für Verdienste um das Bauwesen in Gold&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Uhlemann: &amp;#039;&amp;#039;Gotthilf Hagen (1797–1884).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;DWhG-Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, April 2009, Nr. 14, Anhang, S. 1–33, hier S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmäler und Benennungen ==&lt;br /&gt;
* Die Stadt [[Baltijsk|Pillau]] errichtete nach dem Tod von Gotthilf Hagen ein Denkmal zu seinen Ehren, das im heutigen [[Baltijsk]] noch erhalten ist. Es wurde um einen russischen Text ergänzt und wird heute von der russischen Marine gepflegt.&lt;br /&gt;
* In [[Wilhelmshaven]] wurde 2007 der Gotthilf-Hagen-Platz eingeweiht, auf dem eine Plastik zu Ehren von Gotthilf Hagen des Wilhelmshavener Künstlers [[Hartmut Wiesner]] steht. Die Plastik wurde der Stadt vom Wilhelmshavener Heimatverein „Die Boje“ gestiftet.&lt;br /&gt;
* Das 1959 gebaute Lotsenstationsschiff „[[Gotthilf Hagen (Schiff)|Gotthilf Hagen]]“ trug seinen Namen.&lt;br /&gt;
* Nach Gotthilf Hagen wurde die [[Hagen-Zahl]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Neumann-Redlin von Meding]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Baudirektor Gotthilf Hagen zu Königsberg und Berlin. Zum 200. Geburtstag des Urhebers des Hagen-Poiseuille’schen Gesetzes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Königsberger Bürgerbrief&amp;#039;&amp;#039;, 1997, Band 49, S.&amp;amp;nbsp;38–41.&lt;br /&gt;
* Eberhard Neumann-Redlin von Meding, Klemens Adam: &amp;#039;&amp;#039;Gotthilf Hagen (1797–1884), der Reformator der Wasserbaukunst.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rudolf Fritsch (Mathematiker)|Rudolf Fritsch]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franz Ernst Neumann (1798–1895). Zum 200. Geburtstag des Mathematikers, Physikers und Kristallographen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Terra Baltica, Kaliningrad / Ludwig-Maximilians-Universität, München 2005, S. 196–219.&lt;br /&gt;
* Ernst Ottmann: &amp;#039;&amp;#039;Gotthilf Hagen. Der Altmeister der Wasserbaukunst.&amp;#039;&amp;#039; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1934.&lt;br /&gt;
* {{NDB |Autor=Ralph Schröder |Lemma=Hagen, Gotthilf Heinrich Ludwig |Band=7 |Seite=472 |GND=118719874}}&lt;br /&gt;
* [[Ingo Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Späte Ehrung für den frühen Stadtplaner Hagen. Gotthilf Hagen zählte zu seiner Zeit zu den ganz großen Ingenieuren und Architekten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmshavener Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 29. November 2007.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Uhlemann: &amp;#039;&amp;#039;Gotthilf Hagen (1797–1884).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;DWhG-Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, April 2009, Nr. 14, Anhang, S. 1–33; [https://www.dwhg-ev.com/app/download/7896566/Mitteilungen-14-Anhang.pdf dwhg-ev.com] (PDF; 4,5&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Karl-Eugen Kurrer: [https://momentum-magazin.de/de/zum-225-geburtstag-von-gotthilf-hagen/ &amp;#039;&amp;#039;Zum 225. Geburtstag von Gotthilf Hagen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;momentum Magazin&amp;#039;&amp;#039;, 3. März 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://bibliothek.bbaw.de/kataloge/literaturnachweise/hagen/literatur.pdf Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek.] (PDF; 44&amp;amp;nbsp;kB) Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften.&lt;br /&gt;
* [http://www.gelehrtenfamilie-koenigsberg.de/Gotthilf_Hagen.html Kurzbiografie mit Bild.] gelehrtenfamilie-koenigsberg.de&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Kämpfert: {{OstdtBio|hagen-gotthilf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rektoren der Berliner Bauakademie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118719874|LCCN=n/88/96117|VIAF=54943260}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hagen, Gotthilf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deichbauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strömungsmechaniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Berliner Bauakademie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Berliner Bauakademie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1797]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hagen, Gotthilf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hagen, Gotthilf Heinrich Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Wasserbauingenieur, preußischer Baubeamter und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. März 1797&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], Ostpreußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1884&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
	</entry>
</feed>