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	<title>Gotthart Köhler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T15:35:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2024-08-21T15:53:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gotthart Köhler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1909]] in [[Glauchau]]; † [[2006]]) war ein deutscher Elektrotechniker und DDR-Nationalpreisträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der aus Glauchau stammende Köhler lernte Schlosser und Elektroinstallateur. Nach dem Studium in Chemnitz an der Staatlichen Akademie für Technik erhielt er als Ingenieur 1934 seine erste Arbeitsstelle im Elektromotorenwerk [[Heidenau (Sachsen)]]. Aufgrund der Rüstungsproduktion seiner Arbeitsstätte wurde er während des Krieges nicht zur Wehrmacht eingezogen. Nach Kriegsende zog er nach [[Lößnitz (Erzgebirge)]] und arbeitete im benachbarten [[Zwönitz]], wo er das dortige Elektromotorenwerk aufbaute. Er trat in die [[CDU]] ein. 1950 bewarb er sich im Elektromotorenwerk [[Wernigerode]] erfolgreich um eine Stelle, die er am 29. November antrat. Er wurde Direktor des Werkes. Diese Funktion legte er 1953 nieder und wurde nun stellvertretender Direktor. Der [[Aufstand des 17. Juni|17. Juni 1953]] endete für ihn mit einem Kreislaufkollaps. Nach seiner Genesung wurde er Chefkonstrukteur. Zu seinen Erfindungen zählt u.&amp;amp;nbsp;a. der Isolierlack Isoperlon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 trat er auf ärztliche Empfehlung kürzer. Bis 1973 stand der dem Werkdirektor als wissenschaftlicher Mitarbeiter zur Seite, anschließend trat er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Nationalpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christine Trosin: &amp;#039;&amp;#039;Ein Fachmann – kein Parteigänger&amp;#039;&amp;#039;, in: Neue Wernigeröder Zeitung (5) 1994, Nr. 5, S. 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1301118516|VIAF=1024169442776425340002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kohler, Gotthart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wernigerode)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Köhler, Gotthart&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Elektrotechniker und DDR-Nationalpreisträger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Glauchau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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