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	<title>Gotthard Graubner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Naomi Hennig: Die letzte Textänderung von ~2025-38076-32 wurde verworfen und die Version 260499557 von Epischel wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2025-12-14T13:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-38076-32&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-38076-32&quot;&gt;~2025-38076-32&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/260499557&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/260499557&quot;&gt;260499557&lt;/a&gt; von Epischel wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gotthard Graubner by Lothar Wolleh.jpg|mini|Gotthard Graubner fotografiert von [[Lothar Wolleh]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave of Gotthard Graubner.jpg|mini|Grab von Gotthard Graubner auf dem Nordfriedhof Düsseldorf (2019)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gotthard Graubner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juni]] [[1930]] in [[Erlbach (Markneukirchen)|Erlbach]], [[Vogtland]], [[Sachsen]]; † [[24. Mai]] [[2013]] in [[Düsseldorf]], [[Nordrhein-Westfalen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | title = Zum Tode von Gotthard Graubner | url = http://www.wdr3.de/kunst/gotthardgraubner105.html | date = 2013-05-26 | archiveurl = https://web.archive.org/web/20140107203912/http://www.wdr3.de/kunst/gotthardgraubner105.html | publisher = wdr3.de | archivedate = 2014-01-07 | accessdate = 2014-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Graubner, der zuerst eine Buchdruckerlehre angefangen hatte, studierte von 1947 bis 1948 an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule für Bildende Künste]] in [[Berlin]]. 1948 wechselte er zur [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Dresdner Kunstakademie]], wo er infolge der Entlassung seines Meisters [[Wilhelm Rudolph (Maler)|Wilhelm Rudolph]] exmatrikuliert wurde. 1951 wurde er wieder zugelassen und 1952 erneut exmatrikuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000028327|Gotthard Graubner|5. Januar 2012}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1954 verließ er, zusammen mit seiner späteren Frau Gitta, die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und zog mit ihr nach Düsseldorf-Oberkassel. Von 1954 bis 1959 studierte er an der [[Kunstakademie Düsseldorf]]. Gotthard Graubner war Schüler von [[Georg Meistermann]], bis dieser nach Karlsruhe berufen wurde, so dass Graubner für einige Zeit in die Klasse von [[Karl Otto Götz]] kam. Kurz darauf machte er den Akademieabschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1964 bis 1965 war er Kunsterzieher am Lessing-Gymnasium in Düsseldorf. 1965, im Geburtsjahr der Tochter, erhielt er zunächst einen [[Lehrauftrag]] und ab 1969 eine [[Professur]] an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]]. 1968 und 1977 nahm er an der &amp;#039;&amp;#039;documenta&amp;#039;&amp;#039; teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Imdahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Kolorist von eigenen Gnaden&amp;#039;&amp;#039; in: Süddeutsche Zeitung, 27. Mai 2013, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1976 bis 1998&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunstakademie-duesseldorf.de/galerie/ausstellungen/gotthard-graubner-magier-der-farbe |titel=Gotthard Graubner – Magier der Farbe |werk=www.kunstakademie-duesseldorf.de |abruf=2019-09-26 |archiv-datum=2019-09-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190926195000/https://www.kunstakademie-duesseldorf.de/galerie/ausstellungen/gotthard-graubner-magier-der-farbe/ |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war er Professor für Freie Malerei an der [[Kunstakademie Düsseldorf|Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf]]. Im Wintersemester 2009/2010 wurde er zum Ehrenmitglied der Kunstakademie Düsseldorf ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1982 wurde Graubner eingeladen, ein künstlerisches Konzept für den Pavillon der Bundesrepublik Deutschland auf der 40. [[Biennale von Venedig]] zu entwickeln. Er schuf eine Werkgruppe mit den Titeln &amp;#039;&amp;#039;Farbraumkörper Triptychon ‘Venezia‘&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hommage à Tintoretto&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pensieri a Veronese&amp;#039;&amp;#039;. Alle großformatigen Bilder entstanden 1982 in Venedig vor Ort. Nach der Biennale wurden die Werke von [[Johannes Cladders]] im Museum Abteiberg, Mönchengladbach&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Cladders, &amp;#039;&amp;#039;Gotthard Graubner, Ausstellung seines Beitrags zur Biennale Venedig 1982 im Pavillon der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach 1982. &amp;lt;/ref&amp;gt; und in der Malmö Konsthall (1983)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gotthard Graubner&amp;#039;&amp;#039;, Malmö Konsthall, Malmö 1983.&amp;lt;/ref&amp;gt; gezeigt. Nach Cladders war Graubner bei der Farbwahl der Bilder von den Werken [[Jacopo Tintoretto|Tintorettos]] und [[Paolo Veronese|Veroneses]] in der [[Scuola Grande di San Rocco|Scuola di San Rocco]], Venedig, geleitet. [[Peter Iden]], Gründungsdirektor des [[Museum für Moderne Kunst]] Frankfurt erwarb den gesamten Zyklus 1984&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Bleyl |Titel=Gotthard Graubner. Farbraumkörper Venezia auf der 40. Biennale Venedig 1982 |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Museum für Moderne Kunst |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1991 |ISBN= |Seiten= |Online=https://www.worldcat.org/title/gotthard-graubner-farbraumkorper-der-40-vierzigsten-biennale-venedig-1982-neunzehnhundertzweiundachtzig/oclc/1075348283&amp;amp;referer=brief_results |Abruf=2020-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für das Frankfurter Museum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Iden]], [[Rolf Lauter]]: &amp;#039;&amp;#039;Bilder für Frankfurt. Bestandskatalog des Museums für Moderne Kunst.&amp;#039;&amp;#039; München 1985, S. 58f, 172f. ISBN 978-3-7913-0702-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo mehrere Präsentationen stattfanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Bee: &amp;#039;&amp;#039;Zehn Jahre Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main&amp;#039;&amp;#039;. Köln 2003. ISBN 3-8321-5629-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schuf 1988 für den &amp;#039;&amp;#039;Großen Saal&amp;#039;&amp;#039; im Amtssitz des [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] ([[Schloss Bellevue]] in Berlin) zwei große abstrakte Gemälde, die Farbraumkörper &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurden von Graubner vor Ort gemalt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundespraesident.de/DE/Die-Amtssitze/Schloss-Bellevue/Raeume-Park/raeume-und-park-node.html Webseite des Bundespräsidenten], abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres bekanntes Gemälde im öffentlichen Eigentum gehört zu den [[Kunstwerke im Reichstagsgebäude|Kunstwerken im Reichstagsgebäude]] und hängt in einem Sitzungsraum des [[Reichstagsgebäude|Reichstages]]: Es handelt sich um ein großes, querformatiges, so genanntes &amp;#039;&amp;#039;Kissenbild&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/resource/blob/903180/c987b2637983434bf635c421536e7624/flyer-data.pdf Internetseite] des Bundestags.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kettererkunst.de/kunst/kd/bio/GotthardGraubner-1930.php Biographie von Gotthard Graubner], abgerufen am 5. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graubner lebte und arbeitete in [[Düsseldorf]] und auf der [[Stiftung Insel Hombroich|Museumsinsel Hombroich]] in [[Holzheim (Neuss)|Neuss-Holzheim]]. Er starb kurz vor seinem 83.&amp;amp;nbsp;Geburtstag.&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Meister: [http://www.wz-newsline.de/home/kultur/der-maler-gotthard-graubner-ist-tot-1.1327787 &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Gotthard Graubner ist tot.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Westdeutsche Zeitung]] vom 24. Mai 2013, abgerufen am 24. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gotthard Graubner wurde auf dem [[Nordfriedhof (Düsseldorf)|Nordfriedhof Düsseldorf]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Graubner setzte sich in seinem Werk mit der [[Farbe]] als Gegenstand der [[Malerei]] auseinander. Seit 1962 schuf er [[Abstraktion|abstrakte]] Gemälde aus dem Umkreis des [[Informel]]. Die zweidimensionale Leinwand spannte er auf den Keilrahmen über eine dicke Schicht synthetischer Watte. Es entstanden Objekte, die er &amp;#039;&amp;#039;Kissenbilder&amp;#039;&amp;#039; nannte. Zwischen 1968 und 1972 stellte er sogenannte „Nebelräume“ her und seit 1970 nannte Graubner seine Werke &amp;#039;&amp;#039;Farbraumkörper&amp;#039;&amp;#039;. Das sind häufig große Formate, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Gemälde seines Zyklus zu [[Franz von Assisi]]. Graubner trug viele Schichten Farbe bzw. Lasur auf, wobei die Saugkraft des Untergrunds eine Rolle spielt. Entscheidend für ihre Wirkung ist in unterschiedlicher Weise die Intensität seiner Malweise. Dabei entstanden Farblandschaften mit zu Kontemplation einladender Ruhe; vielfarbigen Werken stehen [[Monochrome Malerei|monochrome Bilder]] mit feinsten Farbnuancen gegenüber. Das Eigenleben der Farbe zu entwickeln, befreit von dem Anspruch, etwas anderes darstellen zu müssen als sich selbst, war das Thema der Kunst Gotthard Graubners.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
Im Sommer 2010 öffnete Graubner dem Filmemacher [[Tilman Urbach]] sein Atelier, lichte monochrome Gemälde und Papierarbeiten entstanden direkt vor der Kamera. Im Focus des Dokumentarfilms stehen Atelierbesuche auf der Museumsinsel Hombroich in Neuss, bei denen der über achtzigjährige Maler von seinen künstlerischen Antriebskräften, aber auch von seinen Zweifeln und Widerständen seines langen Lebens erzählte. Anschließend begleitete das Filmteam den Künstler nach Paris, wo Graubner seine Ausstellung in der [[Galerie Karsten Greve]] besuchte. Der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Gotthard Graubner – Farb-Raum-Körper&amp;#039;&amp;#039; startete am 3. September 2015 in den deutschen Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[August Macke Preis]] der Stadt [[Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1988: Norddeutscher Kunstpreis&lt;br /&gt;
* 1992: Verdienstkreuz 1. Klasse des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Museum Wiesbaden#Otto-Ritschl-Preis|Otto-Ritschl-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2002: Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|liste=&lt;br /&gt;
* 1960: [[Galerie Schmela]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1968: [[4. documenta|documenta 4]], [[Kassel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Oelze: [http://www.dw.de/vision%C3%A4r-der-farbe-gotthard-graubner-ist-tot/a-16836791 &amp;#039;&amp;#039;Visionär der Farbe: Gotthard Graubner ist tot.&amp;#039;&amp;#039;], dw.de, 25. Mai 2013, abgerufen am 28. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Kestnergesellschaft|Kestner-Gesellschaft]] Hannover&lt;br /&gt;
* 1969: [[Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1970: [[Mannheimer Kunstverein]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Biennale von São Paulo]], Brasilien&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bienal.org.br/publicacao.php?i=2143 XI Bienal de São Paulo, &amp;#039;&amp;#039;Catálogo&amp;#039;&amp;#039;, 1971, S. 22].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[documenta 6]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1977: [[Kunsthalle Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* 1979: ZERO [[Kunsthaus Zürich]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Kunsthalle Tübingen]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Kunsthalle Baden-Baden|Staatliche Kunsthalle Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Galerie m Bochum|Galerie m, Bochum]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Biennale von Venedig]], Venedig, Italien&amp;lt;ref&amp;gt;Die Werke im deutschen Pavillon schuf er dort, so Petra Richter: &amp;#039;&amp;#039;Ed io...&amp;#039;&amp;#039;, S. 229.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: [[Museum Abteiberg|Städtisches Museum Abteiberg]], Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* 1982: A new Spirit in Painting, [[Royal Academy of Arts]], London&lt;br /&gt;
* 1982: Fifth [[Triennale]] India, [[Neu-Delhi]]&lt;br /&gt;
* 1985: Galerie m, Bochum&lt;br /&gt;
* 1986: [[Kunstmuseum Bonn]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen]] (K20), Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1989–1990: [[Kunsthalle Bremen]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Situation Kunst]] (für [[Max Imdahl]]), Bochum, Dauerausstellung&lt;br /&gt;
* 1995: [[Saarlandmuseum]] Saarbrücken&lt;br /&gt;
* 1997–1998: [[Staatliches Museum Schwerin]]&lt;br /&gt;
* 1999: Kunstverein Münsterland, Coesfeld&lt;br /&gt;
* 2000: [[Sächsische Akademie der Künste]] Dresden, Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* 2000: [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Museum Küppersmühle für Moderne Kunst|Museum Küppersmühle]] – Sammlung Grothe, Duisburg&lt;br /&gt;
* 2001: [[Staatliche Kunsthalle Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* 2001–2002: [[Museum Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
* 2005: Art Museum of China Academy of Art, [[Hangzhou]]&lt;br /&gt;
* 2005: Art Museum of China Central Academy of Fine Arts, [[Peking]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Kunstmuseum Shanghai]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Weserburg Museum für moderne Kunst|Neues Museum Weserburg Bremen]] Die China-Tournee – Farbraumkörper und Arbeiten auf Papier&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weserburg.de/index.php?id=234&amp;amp;L=0&amp;amp;id=234 Angaben auf der Seite des Museum Weserburg], abgerufen am 28. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Staatliche Kunsthalle Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* 2009: Galerie m, Bochum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.galerie-m.com/press.php?eid=90 |titel=Ausstellung „Chapeau, mon ami“ in Galerie m, Bochum |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2021-02-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: [[Kunstmuseum Liechtenstein]], Vaduz&lt;br /&gt;
* 2011: Josef Albers-Museum  [[Quadrat Bottrop]], Bottrop&lt;br /&gt;
* 2011–2012: [[Kunsthalle Rostock]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Museum Kunstpalast]], Düsseldorf, &amp;#039;&amp;#039;Hommage à Gotthard Graubner&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: Galerie m, Bochum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.galerie-m.com/press.php?eid=131 |titel=Ausstellung in Galerie m Bochum |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2021-02-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: [[Arp Museum Bahnhof Rolandseck]], Remagen, Gotthard Graubner. Mit den Bildern atmen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://arpmuseum.org/ausstellungen/wechselausstellungen/aktuell/gotthard-graubner.html |titel=Gotthard Graubner - Arp Museum Bahnhof Rolandseck |zugriff=2018-05-01 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180501225022/https://arpmuseum.org/ausstellungen/wechselausstellungen/aktuell/gotthard-graubner.html |archiv-datum=2018-05-01 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
* [[Katharina Grosse]]&lt;br /&gt;
* [[Ioan Iacob]]&lt;br /&gt;
* [[Rainer Lind]]&lt;br /&gt;
* [[Gunter Reski]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|liste = * [[Klaus Honnef]]: &amp;#039;&amp;#039;Biennale im Sog der Reaktion&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Kunstforum International&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 55, 9/82, Köln 1982, S. 77.&lt;br /&gt;
* Richard Hoppe-Sailer: &amp;#039;&amp;#039;Farbe – Fläche – Körper – Raum. Gotthard Graubners Gemälde im Dialog mit der Hildesheimer Bernwardtür&amp;#039;&amp;#039;, in: übergänge {{!}} transitions. Gotthard Graubner – Bernwardtür – Qiu Shihua, hg. v. Michael Brandt u. Gerd Winner, Hildesheim 2014, S. 6–15.&lt;br /&gt;
* Gotthard Graubner: &amp;#039;&amp;#039;Gotthard Graubner.&amp;#039;&amp;#039; Richter-Verlag, Düsseldorf 2002, ISBN 978-3-933807-52-6.&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog: &amp;#039;&amp;#039;Gotthard Graubner&amp;#039;&amp;#039;, mit einer Einleitung von [[Wieland Schmied]], Kestner-Gesellschaft, Hannover, Ausstellung Nr. 6, 1969.&lt;br /&gt;
* [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einblicke. Das 20. Jahrhundert in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit 2000, ISBN 3-7757-0853-7.&lt;br /&gt;
* Petra Richter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ed io anche son&amp;#039; in arcadia&amp;quot; – Deutsche Künstler im Dialog mit Italien.&amp;#039;&amp;#039; in: Joseph Imorde, Jan Pieper (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Grand Tour in Moderne und Nachmoderne.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 2008, ISBN 978-3-484-67020-4, S. 225–246.&lt;br /&gt;
* Heinz-Norbert Jocks: &amp;#039;&amp;#039;Das Ohr am Tatort, Heinz-Norbert Jocks im Gespräch mit Gotthard Graubner, Heinz Mack, Roman Opalka, Otto Piene und Günther Uecker&amp;#039;&amp;#039;. Hatje Cantz, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7757-2509-5.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Bleyl]]: &amp;#039;&amp;#039;Gotthard Graubner – Farbraumkörper der XL. Biennale Venedig 1982&amp;#039;&amp;#039; (Schriften zur Sammlung des Museums für Moderne Kunst Frankfurt am Main), 1991&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118541676}}&lt;br /&gt;
* [http://www.galerie-m-bochum.de/artist_image.php?SID=PjNLBwrwC51q&amp;amp;aid=13&amp;amp;aname=GotthardGraubner/ Galerie m Bochum]&lt;br /&gt;
* [http://gotthard-graubner-derfilm.de/ Filmseite &amp;#039;&amp;#039;Gotthard Graubner – Farb-Raum-Körper&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118541676|LCCN=n84142814|VIAF=29805622}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Graubner, Gotthard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale von São Paulo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:August-Macke-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HFBK Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Graubner, Gotthard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juni 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erlbach (Markneukirchen)|Erlbach]], Vogtland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Mai 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]], [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Naomi Hennig</name></author>
	</entry>
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