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	<title>Gottfried von Vaihingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T12:19:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottfried_von_Vaihingen&amp;diff=2871980&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jens Th. Kaufmann: Urkundlichen Beleg von 1203 eingefügt.</title>
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		<updated>2025-11-05T17:03:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urkundlichen Beleg von 1203 eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wolleber Chorographia Mh6-1 0537 Wappen.jpg|mini|hochkant|Wappen der Grafen von Vaihingen und Calw]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottfried von Vaihingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* vor 1170; † [[1234]]) war von Geburt ein [[Grafen von Calw|Graf von Calw]], der sich nach der Heirat einer Vaihinger Erbtochter &amp;#039;&amp;#039;Graf von Vaihingen&amp;#039;&amp;#039; nannte und das gleichnamige Dorf zur Stadt [[Vaihingen an der Enz]] ausbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Graf Gottfried von Calw, Sohn von Adalbert V. von Calw, heiratete vor 1189 eine Erbtochter des letzten Grafen Egino von Vaihingen und benannte sich nach dem Erbfall meist nach [[Vaihingen (Adelsgeschlecht)|Vaihingen]]. Er war zehn Jahre lang an der Seite von Kaiser [[Heinrich VI. (HRR)|Heinrich VI.]] und dessen Bruder [[Philipp von Schwaben|Philipp]] unterwegs, die er jeweils auch nach Italien begleitete. Nach dem frühen Ableben seiner ersten Gattin vermählte ihn der Königsanwärter Philipp von Schwaben 1197 auf dem Rückweg von Italien in [[Bozen]] mit Berta von [[Firmian (Adelsgeschlecht)|Firmian]].&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Scheck: &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung der Stadt Vaihingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Stadt Vaihingen an der Enz&amp;#039;&amp;#039;, Band 6 (1989), S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1199 hatte sich Graf Gottfried offenbar aus der Reichspolitik zurückgezogen, da er künftig weder bei den Staufern, noch bei Gegenkönig [[Otto IV. (HRR)|Otto von Braunschweig]] in Urkunden auftauchte. Möglicherweise kümmerte er sich fortan mehr um seine eigenen Herrschaften um Vaihingen und [[Schloss Sigmundskron|Firmian]] in Südtirol.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Scheck: &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung der Stadt Vaihingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Stadt Vaihingen an der Enz&amp;#039;&amp;#039;, Band 6 (1989), S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1832 Vaihingen an der Enz LABW StA LB UFK-Composit W.jpg|mini|hochkant=1.5|Vaihingen (1832) zwischen dem Kaltenstein und der Peterskirche: 600 Jahre nach ihrer Gründung hatte sich die Struktur der Stadt nur unwesentlich verändert]]&lt;br /&gt;
Um 1230 soll er zwischen der schon 1096 erwähnten [[Burg Vaihingen]] auf dem Kaltenstein und der dörflichen Siedlung bei der [[Peterskirche (Vaihingen)|Peterskirche]] die Stadt [[Vaihingen an der Enz]] angelegt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urkundliche Erwähnungen ===&lt;br /&gt;
* 8. Februar 1189: [[Heinrich VI. (HRR)|König Heinrich VI.]] bestätigt in [[Andernach]] einen Vertrag zwischen dem Erzbischof Philipp von Köln und seinem Getreuen Heinrich von Bürresheim, den u.&amp;amp;nbsp;a. Graf „Godefridus de [[Vaihingen (Adelsgeschlecht)|Veingen]]“ bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;Regesta Imperii (RI) IV, 3 n. 80, [http://www.regesta-imperii.de/id/1189-02-08_1_0_4_3_1_129_80 RI online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 18. April 1189: König Heinrich VI. verfasst in [[Burg Vaihingen|Vaihingen]] ein Schreiben an Papst [[Clemens III. (Papst)|Clemens III.]]&amp;lt;ref&amp;gt;RI IV, 3 n. 84, [http://www.regesta-imperii.de/id/1189-04-18_1_0_4_3_1_135_84 RI online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6. Juni 1192: Kraft von [[Boxberg (Baden)|Boxberg]] schenkt in Anwesenheit von Kaiser Heinrich VI. in [[Würzburg]] Güter und Einkünfte an das Johanneshospital zu Jerusalem. Graf „Gotfridus de Weigen“ bezeugt den Schenkungsakt.&amp;lt;ref&amp;gt;RI IV,3 n. 221a, [http://www.regesta-imperii.de RI online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24. August 1192: Kaiser Heinrich VI. bestätigt in [[Mainz-Weisenau|Weisenau]] bei [[Mainz]] der [[Abtei Echternach]] ihre Rechte und Freiheiten, wie sie diese bisher besessen habe, und bestimmt, dass sie unter Befreiung von jedem, auch dem königlichen Dienst im Schutz des Reiches bleiben und niemals dem Reiche entfremdet werden soll. Unter den Zeugen ist Graf „Godefridus de Veingen“.&amp;lt;ref&amp;gt;RI IV,3 n. 243, [http://www.regesta-imperii.de/id/1192-08-24_1_0_4_3_1_309_243 RI online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 28. Januar 1194: Kaiser Heinrich VI. bestätigt in [[Würzburg]] die Schenkung der Burg und des Dorfes [[Iptingen]] samt der Kirche und Gütern zu [[Wiernsheim]], [[Henkelberg]] und [[Wurmberg]] durch den Edelfreien Ulrich an das Kloster Maulbronn. Graf „Godefridus de Veingen“ ist Zeuge.&amp;lt;ref&amp;gt;WUB Band II, Nr. 487, S. 301 [http://www.wubonline.de/?wub=738 WUB online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1196: [[Philipp von Schwaben|Philipp, Herzog der Toskana]] „restituirt“ in [[Gonzaga (Lombardei)|Gonzaga]] dem Abt des Klosters zu [[San Benedetto in Polirone|Polirone]] Besitzungen. Graf „Godefridus de Veingen“ ist erstgenannter Zeuge.&amp;lt;ref&amp;gt;RI V,1,1 n. 5, [http://www.regesta-imperii.de/id/1196-00-00_1_0_5_1_1_43_5 RI Online].&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. Mai 1196 ist Graf Gottfried in [[Arezzo]] erneut erstgenannter Zeuge für Herzog Philipp.&amp;lt;ref&amp;gt;RI V,1,1 n. 10, [http://www.regesta-imperii.de/id/1196-05-03_1_0_5_1_1_48_10 RI online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30. Juli 1197: Graf „Godefridus de Veingen“ bezeugt in [[Schweinhausen]], dass Herzog [[Philipp von Schwaben]] und seine Gemahlin [[Irene von Byzanz|Erina]] dem [[Kloster Weißenau]] die Kapelle zur Heiligen Christina bei [[Ravensburg]] schenken.&amp;lt;ref&amp;gt;WUB Band II, Nr. 502, S. 320–321 [http://www.wubonline.de/?wub=757 WUB online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 25. September 1197: Herzog Philipp „investirt“ in Gegenwart des Gebhard de Roup (Völs), Warmund von Rasen, Bertold, Arnold de Livo und Jacob von Kaltern den Grafen Gottfried in [[Bozen]] mit Berta, der Tochter Balduins von [[Firmian (Adelsgeschlecht)|Firmian]].&amp;lt;ref&amp;gt;RI V,1,1 n. 14, [http://www.regesta-imperii.de/id/1197-09-25_1_0_5_1_1_62_14 RI online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 29. Juni 1198: König Philipp beurkundet den mit König [[Philipp II. (Frankreich)|Philipp von Frankreich]] eingegangenen Freundschaftsbund, dergestalt dass dieser ihm helfen will gegen König [[Richard Löwenherz|Richard von England]], dessen Neffen [[Otto IV. (HRR)|Otto von Poitou]], der als Gegenkönig auftritt, gegen Graf Balduin von Flandern und den Erzbischof Adolf von Köln. „Gotfr. von Vaihingen“ bezeugt diesen Pakt.&amp;lt;ref&amp;gt;RI V,1,1 n. 18, [http://www.regesta-imperii.de/id/1198-06-29_1_0_5_1_1_74_18 RI online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 18. Februar 1199: König Philipp bestätigt Friedrich und Otto von [[Fidenza|Borgo San Donino]] wegen deren Treue gegenüber seinem Vater und seinem Bruder in [[Speyer]] das Lehen, welches ihnen sein Vater gemäß dessen Privileg vom 27. Dezember 1174 erteilt hatte. Graf „Godefridus de Veingen“ ist Zeuge.&amp;lt;ref&amp;gt;RI V,1,1 n. 22, [http://www.regesta-imperii.de/id/1199-02-18_1_0_5_1_1_85_22 RI online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1203: Bischof Konrad von Speyer bestätigt dem Kloster Maulbronn den Besitz der Pfarrei Knittlingen. Unter den Zeugen ist „Godefredus comes de Vehingen“.&amp;lt;ref&amp;gt;WUB Band II, Nr. 522 https://www.leo-bw.de/media/labw_wub/current/delivered/pdf/wub-804.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um 1230 befreit Graf Gottfried von Vaihingen den Hof der Mönche vom [[Kloster Herrenalb|Herrenalb]] in [[Dietenhausen (Keltern)|Dietenhausen]] von seinem Vogtrecht, stiftet Geld zur Unterhaltung von Lichtern und Wachskerzen in ihrer Kirche und gestattet dem Hof die Mitbenützung der Allmenden im Bann von [[Ellmendingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;WUB Band III, Nr. 772, S. 263 [http://www.wubonline.de/?wub=1162 WUB online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1231 schenkt der Ritter Rugger von [[Stockheim (Brackenheim)|Stockheim]] das Patronatrecht der Kirche zu [[Gemmrigheim]], früher sein Lehen von dem Grafen Gottfried von Vaihingen, nunmehr aber sein Eigen, an die Kirche in [[Backnang]].&amp;lt;ref&amp;gt;WUB Band IV, Nr. N112, S. 409–410 [http://www.wubonline.de/?wub=1185 WUB online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Februar 1232 erwerben der Abt Gozwin und sein Konvent in Maulbronn von dem Grafen Gottfried von Vaihingen und seinem Sohn und deren Erben die Kirche, Vogtei, Güter nebst Zubehör und Leuten in [[Wimsheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;LABW, HStA Stuttgart, Altwürtt. Archiv, Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807 Maulbronn / 1147-1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.6 Wimsheim [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-1288493-1 LABW online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;WUB Band III, Nr. 810, S. 305. [http://www.wubonline.de/?wub=1215 WUB online]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Heinrich (VII.) (HRR)|König Heinrich VII.]] bestätigt am 2. Oktober 1232 den Ankauf und verspricht, die Reichsvogtei über diesen Ort niemals zu veräußern.&amp;lt;ref&amp;gt;WUB Band III., Nr. 819, S. 315. [http://www.wubonline.de/?wub=1224 WUB online]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1232 übergeben Gottfried von Vaihingen und sein Neffe [[Gottfried von Calw]] dem Bischof von Speyer, [[Beringer von Entringen]], ihren Anteil an [[Oberöwisheim|Öwisheim]] und bitten ihn, diesen dem Konvent in Maulbronn zu überlassen.&amp;lt;ref&amp;gt; WUB Band III, Nr. 807, S. 302. [http://www.wubonline.de/?wub=1211 WUB online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;WUB Band III, Nr. 809, S. 304. [http://www.wubonline.de/?wub=1208 WUB online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr trug Gottfried von Vaihingen das Dorf [[Arnbach (Neuenbürg)|Arnbach]] der [[Bamberger Dom|bischöflichen Kirche in Bamberg]] zu Lehen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;WUB Band III, Nr. 805, S. 300–301. [http://www.wubonline.de/wubpdf.php?fs=true&amp;amp;id=1208 WUB online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1233 überträgt Graf Gottfried von Vaihingen auf Bitten seines Dienstmannes Berthold von [[Flehingen (Adelsgeschlecht)|Flehingen]] dessen in seine Hand gegebenen Eigengüter in [[Bruchsal]] der Kirche in Speyer, um solche gegen eine jährliche ewige Fruchtgilte an das [[Kloster Maulbronn]] zu verleihen.&amp;lt;ref&amp;gt;WUB Band III, Nr. 827, S. 321–322. [http://www.wubonline.de/?wub=1232 WUB online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todesjahr ===&lt;br /&gt;
Manfred Scheck hält ihn für den ohne Vornamen genannten „berühmten Grafen von Vaihingen“, der 1234 in Rom bei der Niederschlagung des Aufstands der Römer fiel.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Scheck: &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung der Stadt Vaihingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Stadt Vaihingen an der Enz&amp;#039;&amp;#039;, Band 6 (1989), S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Gerhard Fritz starb er jedoch erst 1246 in hohem Alter.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Hochadelige Herren. Die Grafen von Vaihingen, ihr Dorf und ihre Stadt vom 11. bis zum 14. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: Lothar Behr, [[Otto-Heinrich Elias]], Manfred Scheck, Ernst Eberhard Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Vaihingen an der Enz&amp;#039;&amp;#039;. Ipa, Vaihingen 2001, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gottfrieds Sohn und Nachfolger [[Konrad I. von Vaihingen]] urkundete 1232 bereits mit seinem Vater, war 1234 in Italien und handelte danach stets autonom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Regesta Imperii|Böhmers Regesta Imperii]] (Online-Datenbank) – [http://www.regesta-imperii.de RI Online]&lt;br /&gt;
* Württembergisches Urkundenbuch (Online-Datenbank) – [http://www.wubonline.de/ WUB online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lothar Behr, [[Otto-Heinrich Elias]], Manfred Scheck, Ernst Eberhard Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Vaihingen an der Enz&amp;#039;&amp;#039;. Ipa, Vaihingen 2001.&lt;br /&gt;
* Manfred Scheck: &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung der Stadt Vaihingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Stadt Vaihingen an der Enz&amp;#039;&amp;#039;, Band 6 (1989), S. 17–55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gottfried #Vaihingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vaihingen (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Vaihingen an der Enz)|Vaihingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1234]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gottfried von Vaihingen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gottfried von Calw&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Graf im Enzgau und Gründer der Stadt Vaihingen an der Enz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=vor 1170&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1234&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jens Th. Kaufmann</name></author>
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