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	<title>Gottfried Wentz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dmicha: /* Leben und Wirken */ ZU</title>
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		<updated>2025-10-12T13:51:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; ZU&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottfried Friedrich Albert Wentz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. März]] [[1894]] in [[Lüchow (Wendland)]]; † [[8. September]] [[1945]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;StA Steglitz von Berlin, Sterbeurkunde Nr. 3667/1945.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Archivar]] und [[Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Gottfried Wentz wuchs als Sohn eines Leinenfabrikanten in [[Wustrow (Wendland)]] auf und besuchte das Gymnasium [[Johanneum Lüneburg]]. Seit dem 1. April 1913 studierte er an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] drei Semester lang Geschichte und deutsche Philologie. Während seines Studiums wurde er 1913 Mitglied der [[Tübinger Burschenschaft Derendingia]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitglieder-Verzeichnis der Burschenschaft Derendingia zu Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Oktober 1933, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 536.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] trat er als Kriegsfreiwilliger in das Lüneburger [[Dragoner]]regiment Nr. 16 ein, war später im [[Infanterie]]regiment Nr. 167 und wurde, im Krieg mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse ausgezeichnet, am 12. Mai 1919 als [[Leutnant]] aus dem Militärdienst entlassen. Wentz setzte anschließend sein unterbrochenes Studium mit je zwei Semestern in [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], [[Universität Hamburg|Hamburg]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] fort. Im Dezember 1921 promovierte er bei [[Dietrich Schäfer]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Das Wirtschaftsleben des altmärkischen Klosters [[Diesdorf]] im ausgehenden Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er auch noch das Staatsexamen für das höhere Lehramt in den Fächern Geschichte, Deutsch, Latein und Erdkunde abgelegt hatte, nahm er auf Vorschlag von [[Hermann Krabbo]] ab 1. Oktober 1922 die Arbeit am [[Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz|Preußischen Geheimen Staatsarchiv]] in Berlin auf. [[Paul Fridolin Kehr]], Generaldirektor der preußischen Staatsarchive, wählte Gottfried Wentz zur Bearbeitung der Kirchenprovinz Magdeburg im Rahmen der [[Germania Sacra]] aus und ordnete ihn vom Sommer 1924 bis 1927 an das [[Deutsches Historisches Institut Rom|Preußische Historische Institut in Rom]] ab. Nach Rückkehr an das Geheime Staatsarchiv in Berlin wurde er zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1928 zum Staatsarchivrat ernannt. 1929 erschien als erster Band (in der systematischen Ordnung allerdings Band 3) der I. Abteilung (&amp;#039;&amp;#039;Die Bistümer der Kirchenprovinz Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;) der &amp;#039;&amp;#039;Germania Sacra&amp;#039;&amp;#039;, gemeinsam von [[Gustav Abb]] und Gottfried Wentz bearbeitet, &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (1. Teil). Seit 1927 arbeitete Wentz im Auftrag von Dietrich Schäfer für den [[Hansischer Geschichtsverein|Hansischen Geschichtsverein]] an der Fortführung der &amp;#039;&amp;#039;[[Hanserezess]]e&amp;#039;&amp;#039;. Die neubegründete 4. Reihe der &amp;#039;&amp;#039;Hanserezesse&amp;#039;&amp;#039; (ab 1535) bereicherte er um zwei Manuskriptbände, von denen jedoch nur der erste noch zu seinen Lebzeiten (1941) veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Oktober 1931 bis 1936 wurde Gottfried Wentz zur Materialsammlung für die (laut Planung) 4 Bände der &amp;#039;&amp;#039;Germania Sacra&amp;#039;&amp;#039; zum Erzstift Magdeburg und seiner Diözese an das [[Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt|Staatsarchiv Magdeburg]] versetzt. Wichtigstes Ergebnis dieser Zeit war 1933 der Band 2 (&amp;#039;&amp;#039;Das [[Bistum Havelberg]]&amp;#039;&amp;#039;) der I. Abteilung der &amp;#039;&amp;#039;Germania Sacra&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem verfasste er u. a. kleinere Aufsätze zur urkundlichen Überlieferung des Augustiner-Chorherren-Stifts zum Heiligen Geist vor Salzwedel, zum mittelalterlichen Stadtrecht Salzwedels und für den &amp;#039;&amp;#039;Historischen Atlas der Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; die Karte &amp;#039;&amp;#039;Der geistliche Grundbesitz in der Mark Brandenburg und angrenzenden Gebieten um das Jahr 1535&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Tod von Studienrat Fritz Bünger wurde Wentz an das Geheime Staatsarchiv nach Berlin rückversetzt, um den von Bünger bearbeiteten 2. Teil des Bandes 3 (&amp;#039;&amp;#039;Das [[Bistum Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039;) der I. Abteilung der &amp;#039;&amp;#039;Germania Sacra&amp;#039;&amp;#039; zu vollenden; dieses Werk konnte 1940 zum 80. Geburtstag von Paul Fridolin Kehr veröffentlicht werden. Der wesentlich von Wentz ausgearbeitete Band 1 (1. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Das Domstift St. Moritz in Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;, 2. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Das Kollegiatstift St. Sebastian, St. Nicolai, St. Peter und Paul, St. Gangolf in Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;) der I. Abteilung der &amp;#039;&amp;#039;Germania Sacra&amp;#039;&amp;#039; ist erst im Jahr 1972 von [[Berent Schwineköper]] herausgegeben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abteilungsleiter für die zentralen Bestände des Geheimen Staatsarchivs war er seit 1942 vor allem mit Verwaltungsangelegenheiten und Bergungsmaßnahmen befasst; zu den letzten wissenschaftlichen Aufgaben gehörten Rezensionen für die Rubrik &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Landschaften&amp;#039;&amp;#039; der [[Historische Zeitschrift|&amp;#039;&amp;#039;Historischen Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;]] und für das [[Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters|&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Archiv für Geschichte des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;]]. Seine Mitgliedschaft (1925–1933) in der Salzwedeler [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Johannes zum Wohle der Menschheit&amp;#039;&amp;#039; (in der sein Vater Ernst Otto Wentz bis zur Auflösung letzter [[Meister vom Stuhl]] war) verhinderte in der NS-Zeit vermutlich weitere Karrierefortschritte in der preußischen Archivverwaltung wie auch 1936 die Ernennung zum Direktor des Staatsarchivs Bremen oder 1944 die Berufung auf einen Lehrstuhl der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1945 wurde Wentz zum [[Volkssturm]] eingezogen, überlebte jedoch den Krieg und half dann bei der Rettung der Reste des Geheimen Staatsarchivs, bis ihm schließlich am 18. Juli 1945 in Nachfolge von [[Erich Randt]] und [[Georg Winter (Archivar)|Georg Winter]] kommissarisch die Leitung des Geheimen Staatsarchivs übertragen wurde. In dieser Funktion blieb ihm jedoch kaum noch Zeit zum Wirken, da er am 8. September 1945 nach kurzem Krankenhausaufenthalt an der [[Dysenterie|Ruhr]] starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das offene Land und die Hansestädte. Studien zur Wirtschaftsgeschichte des [[Kloster Diesdorf|Klosters Diesdorf]] in der Altmark.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hansische Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; 28 (1923), S. 61–98.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewerbe und Kloster. Zur Wirtschaftsgeschichte des Klosters Diesdorf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 36 (1924), S. 1–13.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Niedersachsen]] in [[Rom]]. Aus den Konfraternitätsbüchern von Santa Maria dell&amp;#039; Anima und San Spirito in Sassia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Kirchengeschichte der Provinz Sachsen&amp;#039;&amp;#039; 21 (1925), S. 1–12.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Krautt in Berlin und Magdeburg (Beamte und Offiziere des preußischen Ancien regime).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 38 (1926), S. 1–29 (mit Stammtafel).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge einer Geschichtsschreibung des Bistums Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 39 (1927), S. 28–50.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Philipp Wilhelm Gercken]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Magdeburg 1928, S. 24–45.&lt;br /&gt;
* mit [[Gustav Abb]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Das [[Bistum Brandenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Teil 1. (= &amp;#039;&amp;#039;[[Germania sacra]].&amp;#039;&amp;#039; I. Abteilung: &amp;#039;&amp;#039;Die Bistümer der Kirchenprovinz Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; 3). Berlin und Leipzig 1929. ([https://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/files/books/AF%201%20Abb,Wentz%20Brandenburg%201.pdf PDF])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die staatsrechtliche Stellung des [[Kloster Jerichow|Stifts Jerichow]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sachsen und Anhalt&amp;#039;&amp;#039; 5 (1929), S. 266–299.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Samuel Lentz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, Magdeburg 1929, S. 88–107.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Cornelis von Walrave.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;, Band 5, Magdeburg 1930, S. 63–85.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Havelberg, Jerichow und Broda. Probleme der märkischen Kirchengeschichte und Beiträge zu ihrer Lösung&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für [[Albert Brackmann]]&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Leo Santifaller]], Weimar 1931, S. 324–346.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Regest]]en aus dem Vaticanischen Archiv zur Kirchengeschichte der [[Mark Brandenburg]] und angrenzender Gebiete im Bereich der Diözesen Brandenburg und Havelberg.&amp;#039;&amp;#039; Teil I: &amp;#039;&amp;#039;1450-1499.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für brandenburgische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; 26 (1931), S. 8–21.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Prinzipat [[Jürgen Wullenwever]]s und die wendischen Städte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hansische Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; 56 (1932), S. 83–111.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regesten aus dem Vaticanischen Archiv zur Kirchengeschichte der Mark Brandenburg und angrenzender Gebiete im Bereich der Diözesen Brandenburg und Havelberg. Teil II: 1501-1540.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für brandenburgische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; 27 (1932), S. 3–23.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Quellen zur Ortsgeschichte der Altmark im Preußischen Geheimen Staatsarchiv in Berlin-Dahlem.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Alte Mark&amp;#039;&amp;#039; 4 (1932), S. 1–18.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Beiträge zur Geschichte des Augustinerchorherrenstifts zum Heiligen Geist vor Salzwedel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Kirchengeschichte der Provinz Sachsen und des Freistaates Anhalt&amp;#039;&amp;#039; 28 (1932), S. 64–85.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge des Salzwedeler Wochenblattes in den Akten der Staatsbehörden (1830/33).&amp;#039;&amp;#039; In: Festschrift &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Salzwedeler Wochenblatt 1832–1932&amp;#039;&amp;#039;, Salzwedel 1932, S. 117–119.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Bistum Havelberg]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Germania sacra]].&amp;#039;&amp;#039; I. Abteilung: &amp;#039;&amp;#039;Die Bistümer der Kirchenprovinz Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band). Berlin und Leipzig 1933 ([https://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/books/view/3 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die verlorenen Urkunden des Augustinerchorherrenstifts zum Heiligen Geist vor Salzwedel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Kirchengeschichte der Provinz Sachsen und des Freistaates Anhalt&amp;#039;&amp;#039; 29 (1933), S. 59–78.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das alte [[Salzwedeler Stadtrecht|Recht der Stadt Salzwedel]]. Ein Versuch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Salzwedel, die alte Markgrafen- und Hansestadt in der Altmark 1233-1933. Beiträge zur 700jährigen Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Franz Hartleb, Salzwedel 1933, S. 63–74.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatsarchiv und Familienforschung. Eine zeitgemäße Betrachtung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sachsen und Anhalt&amp;#039;&amp;#039; 10 (1934), S. 1–29.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adolf II. von Schauenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;, Band 5, Münster / Westfalen 1935, S. 29–47.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mitgliederbestand des [[Domkapitel Magdeburg|Magdeburger Domkapitels]] im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; 70/71 (1936), S. 170–194.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche in der Altmark, Prignitz und Havelland in voraskanischer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgische Jahrbücher&amp;#039;&amp;#039; Heft 4 (1936), S. 41–48, mit Karte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Martin Luther|Luther]] in [[Zerbst]]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Elbe-Saale-Raumes. Festschrift für Walter Möllenberg&amp;#039;&amp;#039;, Burg 1939, S. 198–210.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Koppmann]] zum 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hansische Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; 64 (1940), S. 88–110.&lt;br /&gt;
* mit [[Fritz Bünger]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Das [[Bistum Brandenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Teil 2 (= &amp;#039;&amp;#039;Germania sacra.&amp;#039;&amp;#039; I. Abteilung: &amp;#039;&amp;#039;Die Bistümer der Kirchenprovinz Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; 3. Band). Berlin und Leipzig 1941. ([https://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/books/view/2/1 Digitalisat], [https://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/files/books/AF%201%20B%c3%bcnger,%20Wentz,%20Brandenburg%202.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hanserezess]]e.&amp;#039;&amp;#039; 4. Abteilung. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1531–1535 Juni&amp;#039;&amp;#039;, Weimar 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Germania sacra]] des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Deutsche Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für deutsche Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 86 (1941), S. 92–106.&lt;br /&gt;
* mit [[Berent Schwineköper]]: &amp;#039;&amp;#039;Das [[Moritzkloster Magdeburg|Domstift St. Moritz]] in Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Kollegiatstifter St. Sebastian, St. Nicolai, St. Peter und St. Paul und St. Gandolf in Magdeburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Germania Sacra. Die Bistümer der Kirchenprovinz Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1 und 2) Berlin 1972, ISBN 3-11-001811-X. ([https://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/files/books/AF%201%20Wentz,%20Schwinekoeper%20Teil%201,1%20und%201,2.pdf pdf]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Bauermann]]: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Gottfried Wentz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hansische Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, 70. Jg. 1951, S. 105–107.&lt;br /&gt;
* [[Eckart Henning]]: &amp;#039;&amp;#039;Wentz, Gottfried, Kirchenhistoriker u. Archivar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]] und Eckart Henning (= &amp;#039;&amp;#039;Einzelveröffentlichung der Brandenburgischen Historischen Kommission e. V.&amp;#039;&amp;#039;, Band V), Potsdam 2002, S. 413.&lt;br /&gt;
* Eckart Henning: &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Wentz – „ein Stiefkind des Glücks“? Zu den Brandenburg-Bänden der Germania sacra, ihrem Bearbeiter und dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Deutsche Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dahlemer Archivgespräche&amp;#039;&amp;#039;, Band 12, für das Archiv der Max-Planck-Gesellschaft herausgegeben von Lorenz Friedrich Beck und Hubert Laitko, Berlin 2007, S. 11–23.&lt;br /&gt;
* Eckart Henning: &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Wentz (1894-1945). Preußischer Staatsarchivar, Kirchenhistoriker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder brandenburgischer Archivare und Historiker&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Friedrich Beck und Klaus Neitmann (= &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgische Historische Studien. Im Auftrag der Brandenburgischen Historischen Kommission e. V. herausgegeben&amp;#039;&amp;#039;, Band 16 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Landesverbandes Brandenburg des Verbandes Deutscher Archivarinnen und Archivare e. V.&amp;#039;&amp;#039;, Band 4), Berlin 2013, S. 536–544.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://archivdatenbank.gsta.spk-berlin.de/midosasearch-gsta/MidosaSEARCH/vi_ha_nl_wentz_g_f_a/index.htm Nachlass VI. HA, Nl Wentz, G. F. A.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1027971814|VIAF=103153989|LCCN=no/2014/150715}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wentz, Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivar (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lüchow (Wendland))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wentz, Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wentz, Gottfried Friedrich Albert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Archivar und Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. März 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lüchow (Wendland)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. September 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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