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	<title>Gottfried Schurig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottfried_Schurig&amp;diff=1402739&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland Kutzki: link</title>
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		<updated>2022-02-05T18:44:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SchurigGottfried.jpg|thumb|Gottfried Schurig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottfried Schurig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juni]] [[1865]] in [[Bremen]]; † [[28. März]] [[1941]] in [[Baden-Baden]]&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schumacher: &amp;#039;&amp;#039;M.D.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, 1991, S. 525.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Unternehmer und Politiker ([[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schurig entstammte einer evangelischen Familie aus Bremen. Sein Vater war der Bremer Töpfer Gottfried Michaelis (1829–1866). Den Namen Schurig übernahm er 1890 von seinem mütterlichen Großvater. &lt;br /&gt;
Er besuchte in Bremen die Realschule in der Altstadt und er absolvierte eine kaufmännische Lehre bei einem Tabakgeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1881 war er bei der [[Beck &amp;amp; Co.|Kaiserbrauerei Beck &amp;amp; Co.]] beschäftigt. 1894 vermittelte er dem späteren Reichspräsidenten [[Friedrich Ebert]] eine Gaststätte in der Brautstraße in Bremen. 1902 stieg er auf zum Prokuristen. 1910 wurde er alleiniger Direktor der Brauerei. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde von ihm 1917 die &amp;#039;&amp;#039;[[Remmer Brauerei]]&amp;#039;&amp;#039; in Bremen gekauft und 1918 die Aktienmehrheit der &amp;#039;&amp;#039;St. Pauli-Brauerei&amp;#039;&amp;#039;, dem stärksten Konkurrenten auf internationalen Märkten, übernommen. Nach dem Krieg war Schurig alleiniger Inhaber der Brauerei. Es erfolgte 1921 die Übertragung des gesamten Inlandsgeschäfts auf die neu gegründete &amp;#039;&amp;#039;Haake-Beck Brauerei A.G.&amp;#039;&amp;#039; Die Kaiserbrauerei nannte sich nun &amp;#039;&amp;#039;Exportbrauerei Beck &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;. Schurig war Vorsitzender des Vorstandes von Haake-Beck und Teilhaber von Beck &amp;amp; Co. Zudem gehörte er den Aufsichtsräten weiterer Brauereien sowie der [[Focke-Wulf|&amp;#039;&amp;#039;Focke-Wulf-Flugzeugbau AG&amp;#039;&amp;#039;]] und der &amp;#039;&amp;#039;Norddeutschen Luftverkehrs-AG&amp;#039;&amp;#039; und dem Verwaltungsrat der [[Sparkasse Bremen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Nach der Novemberrevolution von 1918 war Schurig ein entschiedener Gegner der [[Bremer Räterepublik]]. Er war Mitbegründer der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) in Bremen. 1919 wurde er in die verfassungsgebende &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Nationalversammlung]]&amp;#039;&amp;#039; gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vertreter der DDP war er vom 10. April 1919 bis zum 8. Juli 1920 Mitglied im [[Senat der Freien Hansestadt Bremen|Bremer Senat]] im Kabinett von Karl Deichmann (SPD). Von 1920 bis 1924 war er Mitglied der [[Bremische Bürgerschaft|Bremischen Bürgerschaft]] und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der DDP. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 7. Dezember 1924 bis zum 20. Mai 1928 war er für eine Legislaturperiode Mitglied im [[Reichstag (Weimarer Republik)|Deutschen Reichstag]]. Dann setzte er seine politische Arbeit in der Bremer Bürgerschaft von 1928 bis 1930 fort. Danach zog er sich aus der Politik zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied und Förderer von mehreren sozialen und kulturellen Vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X. &lt;br /&gt;
* Herbert Schwarzwälder: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Freien Hansestadt Bremen&amp;#039;&amp;#039;, Band III. Edition Temmen, Bremen 1995, ISBN 3-86108-283-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{ReichstagDB|130112216}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130112216|VIAF=25702243}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schurig, Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bremer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (1920–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Freie Hansestadt Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schurig, Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer und Politiker (DDP), MdBB, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juni 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. März 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland Kutzki</name></author>
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