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	<title>Gottfried Kleinschmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T07:37:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>92.209.180.2: + Wikilinks, Formulierungskosmetik</title>
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		<updated>2023-03-23T12:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Wikilinks, Formulierungskosmetik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottfried Kleinschmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. August]] [[1860]] in [[Bochum]]; † [[19. Dezember]] [[1931]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher [[Kaufmann]], [[Unternehmer]] und [[Mäzen]], der als vielseitig sozial engagierter Bürger der Stadt Frankfurt am Main bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Kleinschmidt war ein Sohn von Engelbert Kleinschmidt (1824–1892) und Mina Kleinschmidt geb. Pappelbaum (1836–1889). Er heiratete 1893 Elly Kleinschmidt geb. Müllensiefen (* 13. April 1873 in (Dortmund-)Marten; † 23. Juni 1943 in Frankfurt) und hatte mit ihr vier Kinder, Gottfried (Eduard Engelbert Emil) gen. Friedel (1893–1960), Franz gen. Hans (1895–1962), Margarethe gen. Marga (1899–1986) und Elly Sophie Berta (1902–1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Gottfried Kleinschmidt stammte aus kleinen Verhältnissen. Nach Erreichen der [[Mittlere Reife|Mittleren Reife]] durchlief er eine kaufmännische Lehre im Geschäft seines Schwiegervaters Eduard Müllensiefen (1840–1917).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsches Geschlechterbuch&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Geschlechterbuch, Familie Müllensiefen&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM 15, Bd. 109. Starke, Limburg 2007, ISBN 978-3-7980-0415-3, S. 417 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser war Direktor der [[Zeche Germania]] in (Dortmund-)[[Marten (Dortmund)|Marten]] und einer der Söhne von Gustav Müllensiefen (1799–1874). Gustav und sein Bruder [[Theodor Müllensiefen]] (1802–1879) hatten im Jahr 1825 die Glasfabrik &amp;#039;&amp;#039;Gebr. Müllensiefen&amp;#039;&amp;#039; [[Crengeldanz]] bei Witten gegründet. Zur Verbesserung insbesondere der Herstellung von [[Tafelglas]] hatten sie ab 1842 umfangreichen [[Zeche]]nbesitz erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmung in Frankfurt am Main ===&lt;br /&gt;
Gottfried Kleinschmidt gründete 1884 als eigenes Unternehmen eine Kohlengroßhandlung unter der [[Firma]] &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Kleinschmidt&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem war er Mitbegründer eines Schifffahrtsunternehmens, der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigten Frankfurter [[Reederei]]en&amp;#039;&amp;#039;. Dieses Unternehmen verfügte über [[Dampfschiff]]e und [[Schleppkahn|Lastkähne]], mit denen [[Steinkohle]] und [[Koks]] vom Ruhrgebiet über den Rhein in das Rhein-Main-Gebiet transportiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 kam Gottfried Kleinschmidt von Dortmund nach Frankfurt. Zu diesem Zeitpunkt war der [[Main]] von Frankfurt bis zur Mündung bereits kanalisiert (1883–1886) und dadurch für größere Schiffe befahrbar gemacht worden. Gegenüber dem [[Frankfurter Westhafen]] war ein spezieller [[Kohlehafen Frankfurt|Kohlehafen]] für den Kohle- und Petroleumumschlag eingerichtet worden&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Beinhauer, Dietmar Blech, Walter Gahn: &amp;#039;&amp;#039;Hafenstadt Frankfurt&amp;#039;&amp;#039;. Kramer, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-7829-0330-7, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dort siedelte sich das Unternehmen an. Seit dem Amtsantritt von [[Franz Adickes (Politiker)|Franz Adickes]] als Oberbürgermeister von Frankfurt im Jahr 1890 wurde in der Stadt die Industrialisierung verstärkt. Dazu trug auch die Eingemeindung der schon stärker industrialisierten Nachbargemeinde [[Frankfurt-Bockenheim|Bockenheim]] im Jahr 1895 bei. Entsprechend wuchs die Bevölkerung im Umkreis von Frankfurt in den ersten Jahren nach 1890 besonders stark.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Rebentisch: &amp;#039;&amp;#039;Industrialisierung, Bevölkerungswachstum und Eingemeindungen. Das Beispiel Frankfurt am Main 1870-1914.&amp;#039;&amp;#039; In: Jürgen Reulecke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Stadt im Industriezeitalter. Beiträge zur modernen deutschen Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Hammer, Wuppertal 1978, ISBN 3-87294-124-0, S. 90–113.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Unterstützung seines Sohnes Friedel entwickelte Gottfried Kleinschmidt in diesem Umfeld sein Unternehmen zu einem der führenden der Branche in Süddeutschland, es bestand bis 1935.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gewerbekartei&amp;quot;&amp;gt;Gewerbekartei der Städtischen Steuerverwaltung Frankfurt a. M., im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerhalb von Frankfurt war Gottfried Kleinschmidt an Unternehmungen der Steinindustrie und der Landwirtschaft beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jubiläum&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jubilar der Frankfurter Wirtschaft, Kommerzienrat Kleinschmidt 70 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 209. Jahrgang, Nr. 226 vom 16. August 1930.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnung und Wirken in Eschersheim ===&lt;br /&gt;
1899 kam Kleinschmidt in den Frankfurter Vorort [[Eschersheim]], wo er das später unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Kleinschmidtpark&amp;#039;&amp;#039; bekannt gewordene Gelände an der Kurhessenstraße / Höllbergstraße kaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Lerner: &amp;#039;&amp;#039;Eschersheim im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; (hrsg. von der Frankfurter Sparkasse von 1822; Polytechnische Gesellschaft) 1980, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kleinschmidts Grundstücksnachbar war damals ein anderer prominenter Eschersheimer Bürger, der Jurist und Münzsammler [[Ernst Justus Haeberlin]]. 1912 ließ Gottfried Kleinschmidt auf seinem Gelände ein [[Landhaus (Architektur)|Landhaus]] errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Jünger: &amp;#039;&amp;#039;Die Eschersheimer Prominenz&amp;#039;&amp;#039;. In: 7. Eschersheimer Wochenende: 28. bis 30. August 1992; Stadtteilfest im alten Eschersheim, veranst. von Eschersheimer Vereinen, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1972 musste diese Villa zum Bedauern der Grundstücksnachbarn drei neuen Hochhäusern Platz machen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Straßen&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Straßen in Eschersheim mit Namen aus dem Bürgerverein (3) Kleinschmidtstraße&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Frankfurter Bürger&amp;#039;&amp;#039;, 20. Jahrgang 1975, Nr. 10 (Oktober 1975), S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Kleinschmidt war ein vielseitig sozial engagierter Mensch und wurde mit dem Ehrentitel eines (preußischen) [[Kommerzienrat]]s ausgezeichnet. Von Anfang 1911 bis Ende Februar 1919 übte er unter den Frankfurter Bürgermeistern Franz Adickes und [[Georg Voigt (Politiker)|Georg Voigt]] das Ehrenamt eines [[Stadtverordneter|Stadtverordneten]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Patricia Tratnik: &amp;#039;&amp;#039;Mitglieder der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung 1867 bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; Werkauftrag der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung. Frankfurt am Main 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Maly: &amp;#039;&amp;#039;Das Regiment der Parteien, Geschichte der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung, Band II 1901-1933&amp;#039;&amp;#039;. Kramer, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-7829-0455-9, S. 633.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Sachverständiger]] für den Kohlenhandel erstellte er [[Gutachten]] für die [[Frankfurter Handelskammer]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gutachten&amp;quot;&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B. Brief vom 18. Dezember 1913 zur Frage der Versorgungssicherheit im Mobilmachungsfall, von Gottfried Kleinschmidt an den Syndikus der Handelskammer Dr. Trumpler. In: Aktenarchiv der Handelskammer Frankfurt am Main beim Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, Nr. 539: Handel mit Kohlen.&amp;lt;/ref&amp;gt; und beriet die Kommission für den Bau des [[Frankfurter Osthafen]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jubiläum&amp;quot;/&amp;gt; Dorthin übersiedelte 1912 auch sein Handelsunternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Schramm: &amp;#039;&amp;#039;Das Industriegebiet Frankfurt am Main-Ost, Entwicklung und Strukturanalyse&amp;#039;&amp;#039;. Kramer, Frankfurt am Main 1971, S. 231, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Stadtverordneter vertrat er besonders die Interessen der Einwohner aus den Vororten Eschersheim und [[Frankfurt-Ginnheim|Ginnheim]] nach deren Eingemeindung zur Stadt Frankfurt im Jahr 1910. Er war Mitglied mehrerer sozialer und städtischer Ausschüsse. Er war im Vorstand der städtischen Stiftung [[Allgemeiner Almosenkasten]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt-Eschersheim Weißer Stein Brunnen.JPG|mini|Kriegerdenkmal [[Brunnen am Weißen Stein]]]]&lt;br /&gt;
Zusammen mit seiner Frau Elly Kleinschmidt gründete er 1911 die &amp;#039;&amp;#039;Gottfried-und-Elly-Kleinschmidt-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; mit 50.000 [[Mark (1871)|Mark]] Kapital, aus deren Erträgen bis 1950 bedürftige Einwohner in den Stadtteilen Eschersheim und Ginnheim unterstützt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stiftung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gottfried-und-Elly-Kleinschmidt-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;. In: Magistratsakten der Stadt Frankfurt im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.&amp;lt;/ref&amp;gt; Elly Kleinschmidt hatte schon vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in Eschersheim die Säuglingsfürsorge eingerichtet, in der Mütter jede Woche kostenlos ihre Säuglinge untersuchen lassen konnten. Während des Ersten Weltkriegs (1914–1918) ließ Gottfried Kleinschmidt in seinem Haus gemäß einer Zusage insgesamt 17 Pflegeplätze für Kriegsverwundete einrichten, angeblich je einen Platz für jede Million seines Vermögens. Gottfried Kleinschmidt war Mitglied in mehreren Eschersheimer Vereinen, z.&amp;amp;nbsp;B. im &amp;#039;&amp;#039;Gesangsverein „Sängerlust“&amp;#039;&amp;#039;. Für die Vereine und für Eschersheim hatte er eine großzügige, offene Hand. Am bekanntesten ist die Stiftung von 10.000 Mark an die Gemeinde Eschersheim im Jahr 1909 zur Errichtung eines Kriegerdenkmals auf dem Platz &amp;#039;&amp;#039;Am Weißen Stein&amp;#039;&amp;#039; zum Andenken an die im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg von 1870/1871]] gefallenen Eschersheimer. Vom 1910 errichteten Brunnen (vor dem Zweiten Weltkrieg auch &amp;#039;&amp;#039;Herkulesbrunnen&amp;#039;&amp;#039; genannt, neuerdings &amp;#039;&amp;#039;Weißensteinbrunnen&amp;#039;&amp;#039;) ging die ursprünglich aufgesetzte [[Herakles|Herkules]]-Statue Ende 1945 verloren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metallspende&amp;quot;&amp;gt;vgl. Abschrift vom 21. Mai 1940 des Schreibens vom Reichsminister des Inneren an den Regierungspräsidenten in Wiesbaden betreffend &amp;#039;&amp;#039;Ablieferung von Denkmälern der Gemeinden und GV für die Metallspende des Deutschen Volkes&amp;#039;&amp;#039; und den nachfolgenden Schriftverkehr. In: Magistratsakten 3.869 im Stadtarchiv Frankfurt am Main, im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kerl&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Den Kerl“ gab&amp;#039;s noch bis ’45.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 8. September 1988, Teil Nordwest - Eschersheim - Eckenheim, S. 3, Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 ließ der Ortsbeirat 9 die Statue [[Rekonstruktion|rekonstruieren]] und die Replik auf dem Brunnen aufstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.stvv.frankfurt.de/parlis/parlis.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rhein-main-wiki.de/index.php?title=Bild:Herkules.jpg |wayback=20160305020314 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-14 10:03:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Brunnen war beim Bau der U-Bahn auf dem Platz &amp;#039;&amp;#039;Am Weißen Stein&amp;#039;&amp;#039; versetzt worden.&lt;br /&gt;
Für die in der Nachbarschaft des Brunnens 1910 erbaute katholische Kirche St. Josef stiftete Gottfried Kleinschmidt die große Glocke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Freundschaft mit dem Komponisten [[Max Reger]] (1873–1916) zeugt ein Brief Regers an das Ehepaar Kleinschmidt vom 6. Januar 1906, in dem sich der Komponist für die gastfreundliche Aufnahme im Hause Kleinschmidt bedankt.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Reger: &amp;#039;&amp;#039;Brief an Herrn und Frau Gottfried Kleinschmidt in Eschersheim bei Frankfurt am Main&amp;#039;&amp;#039;, vom 6. Januar 1906, Inhaltsangabe des Briefes, dessen Original z. Zt. bei www.abebooks.de zum Kauf angeboten wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ehefrauen Elly Kleinschmidt und [[Elsa Reger]] kannten sich seit ihrer gemeinsamen Zeit im [[Mädchenpensionat|Pensionat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Kleinschmidt wurde auf dem Frankfurter Hauptfriedhof im Familienbegräbnis beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ‚Kleinschmidtstraße’ im Frankfurter Stadtteil Eschersheim, die die Eschersheimer Landstraße mit der Kurhessenstraße verbindet und auf den ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Kleinschmidtpark&amp;#039;&amp;#039; zuläuft, erinnert an den [[Honoratioren]] und prominenten Einwohner des Stadtteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In der Umgebung von Frankfurt war der Ausspruch geläufig: „Das kanns de mache wie Kleinschmidts Jung.“ Damit sollte ausgedrückt werden, dass bei einer Entscheidung die Höhe des finanziellen Aufwands unwichtig sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Siegbert Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Liberalismus in Frankfurt am Main. Vom Ende der Freien Stadt bis zum Ersten Weltkrieg (1866-1914).&amp;#039;&amp;#039; Kramer, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-7829-0341-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1161757600|VIAF=9325153063182719320001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kleinschmidt, Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt-Eschersheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kleinschmidt, Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kaufmann, Unternehmer und Mäzen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. August 1860&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Dezember 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.209.180.2</name></author>
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