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	<title>Gottfried Kühn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:44:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottfried_K%C3%BChn&amp;diff=1982068&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-05-22T07:42:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottfried Kühn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Mai]] [[1912]] in [[Berlin]]; † [[8. Juli]] [[2002]] in [[Niefern-Öschelbronn]] bei [[Pforzheim]]) war ein bedeutender [[Köln]]er Garten- und [[Landschaftsarchitekt]], der mehr als 3000 Objekte im privaten und öffentlichen Raum entworfen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kühn wuchs als Sohn eines Landwirts auf dem Klostergut Steineck in der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]] auf. Besuch des Gymnasiums in [[Bad Freienwalde (Oder)|Bad Freienwalde]] &amp;lt;!--ab 1931 -nach Webseite Foersterstg. ???--&amp;gt; 1930/31 Schüler von [[Karl Foerster]] in dessen Staudengärtnerei in [[Potsdam-Bornim]], dem heutigen [[Karl-Foerster-Garten]]. Nach der Ausbildung zum Garten- und Landschaftsgestalter an der [[Königliche Gärtnerlehranstalt am Wildpark bei Potsdam|Lehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau (LuFA)]] in [[Berlin-Dahlem]] war er im Berliner Raum und in [[Ostpreußen]] tätig, dort ab 1936 in einem Filialbetrieb von Karl Foerster in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg in Preußen]]. Von 1939 bis 1945 war er Soldat, zuletzt als Kommandeur einer [[Panzerdivision]] und mehrfach schwer verwundet. Trotz [[Kriegsversehrter|Kriegsversehrung]] konnte er seine berufliche Laufbahn weiterführen. 1949 arbeitete er im Bonner Büro des Foersterschülers [[Hermann Mattern]] an der Grüngestaltung der Regierungsbauten mit. 1951 eröffnete er sein eigenes Büro in [[Köln-Hahnwald]], das er noch bis 1984 leitete. Er war auch Mitglied im [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbund]]. 1979 zog er sich auf die &amp;#039;&amp;#039;[[Landscheid]]er Mühle&amp;#039;&amp;#039; bei [[Wittlich]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Kühns Interesse galt der Anlage von Hausgärten. Er ist vor allem bekannt durch seine Arbeiten für die [[Bundesgartenschau]]en. Außer 1961 war er von 1957 bis 1975 auf allen Schauen vertreten. So gestaltete er 1957 für die [[Bundesgartenschau 1957]] in Köln drei Hausgärten, die er dort für die [[Bundesgartenschau 1971]] wieder herrichtete. Ansonsten war er bei der 71er Schau für die Gesamtgestaltung der Kölner Rheinaue zuständig. Dort gestaltete er für das &amp;#039;&amp;#039;Zeitgemäße Wohnen im Garten&amp;#039;&amp;#039; einige Reihenhausgärten, dazu Staudengärten und die Blumenwiese. Für die [[Universität zu Köln]] war er verantwortlich für die Gesamtgrünplanung beim Ausbau der Hochschule. Auch für die Einbettung des [[Studentendorf Efferen|Studentendorfes Efferen]] des Kölner [[Studentenwerk]]s auf dem Gelände einer ehemaligen Ziegelei war er verantwortlich.&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln-Porz-Kugelbrunnen-Bahnhofstraße-1974.JPG|mini|[[Kölner Brunnen#Rechtsrheinisch| Kugelbrunnen]], [[Köln-Porz]], Entwurf Kühn 1974]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bundesarchiv B 145 Bild-F024482-0004, Karlsruhe, Bundesgartenschau.jpg|mini|Karlsruher Schlossgarten 1967]]&lt;br /&gt;
Auch den Garten seines Atelierhauses in Hahnwald legte er an. In [[Köln-Zündorf]] plante er die [[Groov]] zu einer beliebten Freizeitanlage um (1974–78).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass wird auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin in seiner Geburts- und Ausbildungsstadt Berlin von der [[Universität der Künste Berlin|Universität der Künste]] betreut. Von dort sind auch Publikationen zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
Kühn wurde von manchen Verbänden und Vereinigungen geehrt. Hervorzuheben sind der [[Staatspreis der Freien und Hansestadt Hamburg]] (1963)&amp;lt;!-- aus Vita bei Foersterstg.,gibt es, aber nix zu finden--&amp;gt;, der [[Hugo-Häring-Preis]] des BDA Baden-Württemberg (1970) für die Neugestaltung des [[Schlossgarten (Karlsruhe)|Karlsruher Schlossgartens]] zur [[Bundesgartenschau 1967]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fotoerbe.de/bestandanzeige.php?bestnr=2649 |titel=fotoerbe.de - Bestand: Nachlass Gottfried Kühn (Universitätsarchiv (UDK) / Berlin) |sprache=de |abruf=2022-06-12 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Karl-Foerster-Ring (1974).&lt;br /&gt;
1975 bekam er als erster Gartenarchitekt den [[Kölner Architekturpreis]].&lt;br /&gt;
Eine seiner letzten Arbeiten war der Ausbau seines Altersruhesitzes in der Eifel, für den er 1987 den Preis für vorbildliches Bauen des [[Bund Deutscher Landschaftsarchitekten|Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten]], Landesgruppe Rheinland-Pfalz bekam.&lt;br /&gt;
== Posthume Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Der Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland des BDLA verleiht seit 2004 den &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Kühn-Preis&amp;#039;&amp;#039; als Landschaftsarchitekturpreis in drei Kategorien: Freiflächen im öffentlichen Raum, Objekte in der freien/offenen Landschaft und Private Freiflächen. Die Preise werden alle 5 Jahre vergeben.&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Gärten groß gemacht&amp;#039;&amp;#039;, Gartenschönheit, 46. Jg., Heft 4, Aachen 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geplante Wildnis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ulmer.de/TUlEPTQ5ODE.html Eintrag bei Karl-Foerster-Stiftung (mit Bild)]&lt;br /&gt;
* [https://www.udk-berlin.de/universitaet/universitaetsarchiv/digitalisate/der-gartenarchitekt-gottfried-kuehn-und-sein-archiv/ueber-gottfried-kuehn/ Eintrag bei U.d.Künste] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124253598|VIAF=5861012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kuhn, Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gärtner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsarchitekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kühn, Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher [[Gärtner]], [[Landschaftsarchitekt]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Mai 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Niefern-Öschelbronn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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