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	<title>Gottfried Gruner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T17:26:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-08-08T12:48:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gruner, Gottfried.jpg|mini|Gottfried Gruner 2008 in seinem Haus in Horb-Rexingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottfried Gruner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Mai]] [[1923]] in [[Stollberg/Erzgeb.|Stollberg]]; † [[12. Juli]] [[2011]] in [[Rexingen (Horb)|Rexingen]]) war ein deutscher [[Künstler]]. Gruner wirkte als [[Bildhauer]] und [[Kinetische Kunst|Wasserkinetiker]]. Er gilt als Pionier der Solarkunst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-a-n-einmaliges-konzentrat-zweier-kuenstler.7cef96eb-14a7-4578-b721-ca7b14d8fea6.html „Einmaliges Konzentrat“ zweier Künstler] im: [[Schwarzwälder Bote]] vom 14. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; In über 60 Städten in Deutschland stehen seine Werke an Plätzen und in Grünanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gruner wuchs in [[Stollberg/Erzgebirge|Stollberg]] auf und besuchte von 1934 bis 1940 die dortige Oberschule. Sein damaliger Zeichenlehrer war der Künstler und Kunsterzieher [[Walter Schurig]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruner wurde danach zur [[Wehrmacht]] eingezogen und nahm ab 1941 in der [[Sowjetunion]] am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. In der Nähe von [[Weliki Nowgorod|Nowgorod]] entstanden Aquarelle, die noch heute in der Städtepartnerschaft zwischen [[Bielefeld]] und Nowgorod eine besondere Nachwirkung entfalten. 1945 geriet er in der Tschechoslowakei in Kriegsgefangenschaft. Eine Tuberkuloseerkrankung überstand er im Krankenhaus in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1946 studierte an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden]]. 1947 war er in Stollberg auf der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst im Kreise Stollberg&amp;#039;&amp;#039; vertreten. 1947 war er an der [[Hochschule für Künste Bremen|Kunstschule Bremen]] ein Schüler von [[Herbert Kubica]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 heiratet er die Stollberger Künstlerin [[Traute Gruner|Traute Gruner geb. Schäfer]], im Jahr darauf siedelt das Paar in die [[Deutschland|Bundesrepublik]] über. Hier setzte er sein Studium an der [[Kunstakademie Münster]] (bei [[Kurt Schwippert]]) und später an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart]] (bei [[Hermann Brachert]] und [[Otto Baum (Bildhauer)|Otto Baum]]) fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruner wirkte seit 1953 als freischaffender Künstler in den Bereichen Baudekoration und [[Kunst im öffentlichen Raum]] sowie der Kirchen-Ausstattung. In den 1960ern wandte er sich kinetischen Brunnenobjekten zu – seit 1974 unter der Bezeichnung „Aquamobile“ – die er im niederrheinisch-westfälischen Industriegebiet und um Stuttgart realisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren entwirft Gruner beweglich Kunstobjekte mit Solarantrieb und installiert seine Solarplastiken im öffentlichen Raum&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-a-n-bildhauer-gottfried-gruner-gestorben.15d6a612-7a87-44a8-80d2-fd9c5f0b0c32.html Bildhauer Gottfried Gruner gestorben] im: [[Schwarzwälder Bote]] vom 15. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruners lebten in [[Stuttgart-Vaihingen]] und zuletzt bis 1988 in [[Musberg]] Stadt [[Leinfelden-Echterdingen]]. Hiernach erfolgte der Umzug nach [[Rexingen (Horb)|Rexingen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; (Horb am Neckar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Die Aquarelle von Nowgorod ===&lt;br /&gt;
Grunes erste Werke entstanden während des Krieges in Russland. Seine Witwe Traute Gruner erinnert sich:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;“Die zwölf Aquarelle aus den Jahren 1942 – 43 sind die frühesten Werke meines Mannes, der damals ein 19-20-jähriger Wehrmachtssoldat war. Soldat, Krieg und Kunst – wie geht das zusammen? (…) Am Nordabschnitt stockte die Front für ein ganzes Jahr, und der junge Künstler im Waffenrock hatte Zeit und Gelegenheit zum Malen. Er war fasziniert von der Landschaft am Ilmensee und ihren Menschen, von denen er Porträts malte. Auch Architektur, wie die Sophienkathedrale, beeindruckten ihn sehr. Es war eine Zeit ohne Kriegshandlungen in einem doch so mörderischen Krieg.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Die Aquarelle sind heute ein wichtiges Bindeglied in der Städtepartnerschaft zwischen den Städten Bielefeld und Nowgorod. Das Kuratorium Städtepartnerschaft Bielefeld Welikij Nowgorod e. V. pflegt dieses Erbe und führte die Aquarelle Gruners und seines russischen Kollegen Semjon Pustovojtov, der etwa zur gleichen Zeit und auch später in Nowgorod wirkte, in Ausstellungen und in dem Buch „Kriegsgegner und Brüder in der Kunst“ zusammen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kriegsgegner und Brüder in der Kunst |Hrsg=Stadt Bielefeld, Kuratorium Städtepartnerschaft Bielefeld - Welikij/Nowgorod e. V. |Datum=2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Brunhild Hilf, Vorsitzende des Kuratoriums, erklärt: „Dieses Buch dokumentiert das fiktive Gespräch zweier Maler über die Gräben des Zweiten Weltkrieges: der deutsche Künstler beklagt in seinen Bildern die Zerstörung, die der deutsche Überfall auf die UdSSR in Nowgorod anrichtete, der russische Künstler feiert die Wiederauferstehung der alten Stadt nach dem Friedensschluss im Mai 1945. Ihre Malweise ist ähnlich, es ist das Bekenntnis zur Aufgabe des Chronisten, der wirklichkeitsgetreu wiedergibt, was er sieht und erlebt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Brunhild Hilf |url=https://www.bielefeld-welikijnowgorod.de/aktuelles/ |titel=Das Aquarellbuch als Friedensgespräch in einer heillosen Zeit |hrsg=Kuratorium Städtepartnerschaft Bielefeld Welikij Nowgorod e. V. |datum=2022-09-18 |sprache=de |abruf=2023-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildhauerei ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilbronn-skulptur-gymnasiumstr.JPG|mini|Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Jüngling&amp;#039;&amp;#039;, Gymnasiumstr. Heilbronn, entstanden 1958]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium betätigt sich Gruner als Bildhauer und freischaffender Künstler, am Anfang ab 1953 hauptsächlich als Bauplastiker, und in der Kirchenausstattung. Von seinen Arbeiten der Baudekoration ist wenig überliefert. Seine Plastiken sind heute noch an vielen Orten zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinetische Kunst ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aquamobil Königstrasse Stuttgart.jpg|mini|Der Brunnen „Aquamobil“ von Gottfried Gruner aus dem Jahr 1977 in der Königstraße in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab etwa 1966 beschäftigt sich Gruner mit kinetischen Objekten und dem Brunnenbau. Er prägt den Begriff der „Wasserkinetik“, später bezeichnet er seine Werke als „Aquamobile“. Er leistet intensive gestalterische und technische Entwicklungsarbeit. Er erfindet das Wasserkippkastensystem mit zwei Kammern. Seine Werkstoffe sind Acrylglas, Stahl und Wasser.{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Gruner ist der eigentliche Überwinder des konventionellen Brunnens des 19. Jahrhunderts. Er gehört zur Generation der Soto, Kramer, Tinguely, Burri, Adam et al. Sein Ziel ist der Mensch als integrierter Bestandteil seiner wasserkinetischen Apparate. Diese sollen vom Besucher nicht nur begehbar, sondern auch manipulierbar sein. …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Gruners Apparaten handelt es sich wie bei anderen kinetischen Objekten um einen erlebbaren zeitlichen Ablauf. Man sieht die Bewegung, man erlebt das Wasser man stellt fest, dass die Zeit vergeht, ehe man alles erfasst hat, bis dann unbemerkt die heiteren Emotionen beim Betrachter und Benutzer sich einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass die Zeit als Komponente hinzugefügt ist, erkennen wir die Wirklichkeit besser, erleben aber auch gleichzeitig die Sichtbarmachung der Relativität. Es beginnt, es geschieht, es geht vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruners homo ludens, wie er ihn in seinen Aquamobilen zu Wort kommen lässt, wird auch in anderen Objekten erkennbar. In seinen eigentlichen Spielgeräten, teils mit, teils ohne Wasser, ist dies ebenso zu bestätigen, dann immer aber farblich gestaltet. Bei den statischen Wasserelementen und den farbigen Spielobjekten handelt es sich um gleiche Formen, die Gruner früher auch am Bau anwandte. In solchen Arbeiten kommt der Bauplastiker Gruner zum Teil wieder zu Wort ….&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Weber |Titel=Gottfried Gruner, wasserkinetische Plastiken |Hrsg=Württembergischer Kunstverein |Ort=Stuttgart |Datum=1975}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Seine „Aquamobile“ stehen in über 60 Städten in Deutschland und sind prägend für die Kunst im öffentlichen Raum der Bundesrepublik in den 1970er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarplastiken ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Solarplastik (Uhr) von Gottfried Gruner (1997).JPG|mini|Solarplastik (Uhr), 1997, Oldenburg, Stadthafen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren experimentiert er mit dem Solarantrieb seiner beweglichen Kunstobjekte. Diese Solarplastiken entstehen u.&amp;amp;nbsp;a. Neckarsulm und Oldenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gottfried Gruner als Texter und Dichter ===&lt;br /&gt;
Im Nachlass Gruners sind zahlreiche Gedichte und Texte erhalten. Ein Auszug aus einem Büchlein im Eigenverlag:{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;#039;&amp;#039;Alles menschliche Trachten sucht, findet und empfindet die Schönheit als Ausdruck vollkommener geistiger und körperlicher Gestalt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;In der ihn umgebenden Natur fühlt er sich eins mit ihr, ihren Formen und Farben, den Tieren und Pflanzen, der Kraft und Dauer der Bäume, den Bewegungen des Himmels.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Das Erlebnis solcher Wunder drängt den Künstler, Schönheit selbst gestalten zu wollen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Im Werk empfindet er eine tiefe Freude, Teil der schöpferischen Kraft Gottes zu sein.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Autor=Gottfried Gruner, 12. Februar 2006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkauswahl (Auszug) ==&lt;br /&gt;
=== Plastiken ===&lt;br /&gt;
* Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Läufer&amp;#039;&amp;#039; beim [[Mönchsee-Gymnasium Heilbronn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Herausgeber=Dieter Brunner |Titel=Heilbronn und die Kunst der 50er Jahre. Das Kunstgeschehen der 50er Jahre in Heilbronn |Jahr=1993 |Verlag=Städtische Museen |Ort=Heilbronn |ISBN=3-921638-43-7 |Seiten=91 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stahl- und Plexiglas-Skulptur mit Wasserspiel &amp;#039;&amp;#039;Satelliten&amp;#039;&amp;#039; (1986), beim ehemaligen Fernmeldeamt auf dem Sonnenberg in Heilbronn&lt;br /&gt;
* Bronzefigur &amp;#039;&amp;#039;Jüngling&amp;#039;&amp;#039; (1958), vor dem [[Theodor-Heuss-Gymnasium Heilbronn|Theodor-Heuss-Gymnasium]] in Heilbronn&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Pfeiffer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heilbronn und die Kunst der 50er Jahre. Das Kunstgeschehen der 50er Jahre in Heilbronn. Situationen aus Alltag, Verkehr und Architektur im Heilbronn der 50er Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Harwalik, Reutlingen 1993, ISBN 3-921638-43-7 (= Heilbronner Museumskatalog, 43. Reihe Städtische Galerie). Seite 67 und Seite 99, Abb. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Holzaltar in der Christuskirche Möhringen&lt;br /&gt;
* Steintafeln über dem Hauptportal ([[Wundersame Brotvermehrung|&amp;#039;&amp;#039;Die Speisung der Fünftausend&amp;#039;&amp;#039;]]) der St.-Antonius-Kirche Stuttgart-Hohenheim (1962)&lt;br /&gt;
* Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Handel – Heilbronn und die Welt&amp;#039;&amp;#039;, für die Eingangshalle der Heilbronner Handelsschule&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Pfeiffer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heilbronn und die Kunst der 50er Jahre. Das Kunstgeschehen der 50er Jahre in Heilbronn. Situationen aus Alltag, Verkehr und Architektur im Heilbronn der 50er Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Harwalik, Reutlingen 1993, ISBN 3-921638-43-7 (= Heilbronner Museumskatalog, 43. Reihe Städtische Galerie). Abb. 120, Abb. 121, S. 91 und S. 92&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Innenausstattung der Kirche [[St. Maria Königin des Heiligen Rosenkranzes]] in [[Ditzingen]]&lt;br /&gt;
* Taufstein und der Taufaltar für die [[Kilianskirche (Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
* Berlin, Schillerkopf in der Landesvertretung von Baden-Württemberg, 2002&lt;br /&gt;
* Budapest, Kleinplastik bei der Biennale 1975&lt;br /&gt;
* Heilbronn, Läufergruppe vor der Turnhalle des Mönchseegymnsiums, 1958&lt;br /&gt;
* Heilbronn, Spielplatz der Gehörlosenschule, 1962–1966&lt;br /&gt;
* Leinfelden-Echterdingen, Sportsymbole vor der Sport- und Festhalle. 1986&lt;br /&gt;
* Stuttgart-Vaihingen, Fanny-Leicht-Gymnasium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aquamobile und Solarplastiken ===&lt;br /&gt;
* Aquamobil (Brunnen vor der Hauptpost), (1986) in [[Reutlingen#Theater, Kleinkunst, Kabarett|Reutlingen]]&lt;br /&gt;
* Solarplastik (Uhr), 1997, in [[Oldenburg (Oldenburg)]], Stautorkreisel (Hafenseite)&lt;br /&gt;
* Berlin, Großbrunnen am Postscheckamt, 1972&lt;br /&gt;
* Bietigheim, „Enzblume“, 1989&lt;br /&gt;
* Bonn, Innenministerium (Wettbewerbserfolg), 1978&lt;br /&gt;
* Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M., Fernsehturm, 1978&lt;br /&gt;
* Hamburg, Planten on Blomen, 4 Großbrunnen zur IGA 1973&lt;br /&gt;
* Kamp-Lintfort, Aquamobile vor dem Rathaus&lt;br /&gt;
* Leverkusen, Großaquamobil auf dem Rathausplatz, 1976&lt;br /&gt;
* Mülheim an der Ruhr, Dieter-aus-dem-Siepen-Platz&lt;br /&gt;
* Oldenburg, Stadthafen, 1997&lt;br /&gt;
* [[Plochingen]], Otto-Löffler-Brunnen vor der Stadthalle, 1991&lt;br /&gt;
* Stuttgart, Robert-Bosch-Krankenhaus, 1976&lt;br /&gt;
* Stuttgart, Großaquamobile vor dem Bahnhof, 1977&lt;br /&gt;
* Stuttgart, Großaquamobile in der Fußgängerzone, 1977&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gottfried Gruner - Springbrunnen.jpg|Springbrunnenanlage vor dem [[Postscheckamt Berlin West]]&lt;br /&gt;
 Muelheim-Brunnen-Bahnhof-2013.jpg|Aquamobil auf dem [[Dieter aus dem Siepen|Dieter-aus-dem-Siepen]]-Platz in [[Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
 Hn-moenchseehalle-relief.jpg|Relief „Läufer“ im Hof des Mönchseegymnasiums in Heilbronn&lt;br /&gt;
 Heilbronn-skulptur-gymnasiumstr.JPG|Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Jüngling&amp;#039;&amp;#039;, Gymnasiumstr. Heilbronn, entstanden 1958&lt;br /&gt;
 Enzblume IMG 9911.jpg|Enzblume, 1989, Baden-Württemberg, Bietigheim, oberhalb der Enzbrücke&lt;br /&gt;
 Solarplastik (Uhr) von Gottfried Gruner (1997).JPG|Solarplastik (Uhr), 1997, Oldenburg, Stadthafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AKL|63|475||Gruner, Gottfried|Dankmar Trier}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|5|545||Gruner, Gottfried}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119169452|LCCN=no/2013/141821|VIAF=52493320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gruner, Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gruner, Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Mai 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stollberg/Erzgeb.]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juli 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rexingen (Horb)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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