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	<title>Gottfried Fuchs - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T04:26:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottfried_Fuchs&amp;diff=140917&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rustikal: /* Auszeichnungen */</title>
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		<updated>2025-12-26T15:43:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = &lt;br /&gt;
| bildname = Gottfried Fuchs.jpg&lt;br /&gt;
| bildunterschrift = in einer Aufnahme vor 1915&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[3. Mai]] [[1889]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutsches Kaiserreich|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[25. Februar]] [[1972]]&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Montreal]]&lt;br /&gt;
| sterbeland = [[Kanada]]&lt;br /&gt;
| position = [[Stürmer (Fußball)|Sturm]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1904–1907|[[Düsseldorfer SC 99#Fußball|Düsseldorfer FC 99]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1907–1914|[[Karlsruher FV]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station||→ [[FC Wacker Halle]] ([[Kriegsgastspieler|Gastspieler]])}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1917–1918|[[Düsseldorfer SC 99#Fußball|Düsseldorfer SC 99]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1918–1920|Karlsruher FV|}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1911–1913|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|6 (13)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottfried Fuchs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1889]] in [[Karlsruhe]]; † [[25. Februar]] [[1972]] in [[Montreal]], [[Québec]], [[Kanada]]) war ein deutscher [[Fußball]]spieler. Er war von 1911 bis 1913 sechsmal für die [[deutsche Fußballnationalmannschaft]] aktiv. Dabei gelang ihm 1912 in einem Länderspiel mit zehn erzielten Toren ein Weltrekord, der erst 2001 übertroffen wurde. Als Jude musste er 1937 zunächst nach [[Frankreich]] und 1940 schließlich nach Kanada emigrieren, wo er unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Godfrey Fochs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußballsport ==&lt;br /&gt;
Fuchs [[Stürmer (Fußball)|stürmte]] für den [[Düsseldorfer SC 99#Fußball|Düsseldorfer FC 99]], der sich für die Endrunde um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1906/07|Deutsche Meisterschaft 1907]] qualifiziert hatte, und danach – wesentlich erfolgreicher – für den [[Karlsruher FV]]. An der Seite von [[Fritz Förderer]] und [[Julius Hirsch (Fußballspieler)|Julius Hirsch]] „entwickelte sich Fuchs spielerisch und konnte so als Mittelstürmer seine Torjägerqualitäten besser zur Geltung bringen“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Libero spezial deutsch&amp;#039;&amp;#039;, hg. vom [[IFFHS]], No D 3, 1. Quartal 1992, S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich wurde er mit dem KFV [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1909/10#Finale|1910 Deutscher Fußballmeister]]. Auch in den folgenden beiden Endrunden war er in dessen Team, das 1912 noch einmal [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1911/12#Finale|Vizemeister]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar desselben Jahres hatte [[Verband Süddeutscher Fußball-Vereine|Süddeutschland]] durch ein 6:5 gegen [[Fußball-Stadtauswahl Berlin|Brandenburg]] den [[Kronprinzenpokal 1911/12|Kronprinzenpokal]] gewonnen. Vor 7000 Zuschauern auf dem Union-Platz in [[Berlin-Mariendorf|Mariendorf]] erzielte Gottfried Fuchs drei Tore.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Libero spezial deutsch&amp;#039;&amp;#039;, hg. vom [[IFFHS]], No D 3, 1. Quartal 1992, S. 45&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt brachte er es in diesem Wettbewerb auf sieben Treffer in sechs Spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kehrte Fuchs nach Düsseldorf zurück; während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] agierte er zeitweise als [[Kriegsgastspieler|Gastspieler]] für den [[FC Wacker Halle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kulturfalter.de/magazin/themenseiten/hfc-hallescher-fussballclub-chemie/vor-100-jahren-hallescher-fc-von-1896/ „kulturfalter.de“], aufgerufen am 26. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1911 bis 1913 sechsmal für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] in internationalen Spielen aktiv und erzielte 13 Tore. Dies ist bis heute (Stand Juni 2022) die beste Quote (2,17) eines deutschen Nationalspielers. Im [[Olympische Sommerspiele 1912#Olympische Sportarten/Disziplinen|olympischen Fußballturnier 1912]] in Stockholm erzielte er im Spiel gegen die [[Russische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft Russlands]] zehn Tore zum Endstand von [[Olympische Sommerspiele 1912/Fußball/Spiele#Deutsches Reich – Russland 16:0 (8:0)|16:0]], eine bis heute in einem [[Länderspiel]] eines deutschen Nationalspielers unübertroffene Zahl.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fifa.com/fifaplus/de/articles/deutschlands-hoechster-sieg-jaehrt-sich-zum-110-mal Fifa.com: Deutschlands höchster Sieg jährt sich zum 110. Mal]&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Weltrekord übertraf erst 2001 der Australier [[Archie Thompson]], dem beim [[Fußballländerspiel Australien – Amerikanisch-Samoa 2001|31:0]] gegen [[Amerikanisch-Samoa]] 13 Tore gelangen. Mit diesen zehn Toren übertraf Fuchs den bis dahin führenden deutschen Länderspiel-Rekordtorschützen [[Eugen Kipp senior|Eugen Kipp]], der es zuvor in elf Länderspielen auf acht Tore gebracht hatte. Sein sechstes und letztes Länderspiel bestritt er 1913 bei der 2:6-Niederlage in Belgien, in dem er sein 13. Tor für die Nationalmannschaft erzielte.&amp;lt;!-- Fuchs&amp;#039; Rekord von insgesamt 13 Toren wurde am 31. Oktober 1926 von [[Otto Harder]] eingestellt und am 7. September 1930 von [[Richard Hofmann (Fußballspieler)|Richard Hofmann]] überboten. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärdienst / Berufliche Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente Fuchs als [[Artillerietruppe (Deutsches Kaiserreich)|Artillerieoffizier]], wurde ausgezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Badische Presse&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Dezember 1914, S. 4: „Das Eiserne Kreuz erhielten (...) Offz.-Stellv. Gottfried Fuchs, Spieler vom Karlsruher Fußball-Verein. (...)“&amp;lt;/ref&amp;gt; und viermal verwundet. Nach Kriegsende spielte er noch einmal für kurze Zeit für den Karlsruher FV, bevor er im Jahr 1920 seine Karriere beendete. Sein Bruder war der Architekt und Komponist [[Richard Fuchs (Komponist)|Richard Fuchs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beruflich im väterlichen Familienbetrieb, die Holzhandlung Fuchs Söhne, eingestiegen, zog Fuchs 1928 nach Berlin, wo er bis 1935 dem dortigen Tennisclub angehörte, ehe er aufgrund seiner jüdischen Abstammung gezwungen war, den Verein zu verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ka.stadtwiki.net/Gottfried_Fuchs Gottfried Fuchs] in der Karlsruher stadtwiki.net-Version&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emigration ==&lt;br /&gt;
Da Fuchs [[Judentum|jüdischer]] Herkunft war, musste er 1937 über die [[Schweiz]] zunächst nach [[Frankreich]] und 1940 schließlich nach [[Kanada]] emigrieren, wo er – nunmehr unter dem Namen Godfrey Fochs – 1972 in [[Montreal]] an einem [[Herzinfarkt]] starb. Wegen der [[Nürnberger Rassengesetze]] wurde sein Name aus einigen deutschen Fußballstatistiken gelöscht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jedoch nicht aus dem &amp;#039;&amp;#039;Kicker Almanach&amp;#039;&amp;#039;, dessen Ausgabe 1941/42 Fuchs an mehreren Stellen erwähnt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Journalist Karl-Heinz Jens rief Fuchs im &amp;#039;&amp;#039;Allwissenden Fußball&amp;#039;&amp;#039; 1959 (wieder) in Erinnerung.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Jens (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Der allwissende Fußball&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg 1959, hier: Teil 2, S. 21; vgl. auch &amp;#039;&amp;#039;Libero spezial deutsch&amp;#039;&amp;#039;, hg. vom [[IFFHS]], No D 3, 1. Quartal 1992, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt; Das klare Bekenntnis [[Sepp Herberger]]s zu seinem früheren fußballerischen Idol (dem „[[Franz Beckenbauer]] seiner Jugend“) trug wesentlich dazu bei, dass in der Öffentlichkeit Fuchs’ Leistungen für den deutschen Fußball allmählich wieder gewürdigt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp&amp;quot;&amp;gt;M. Wulzinger: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-84631785.html &amp;#039;&amp;#039;Herbergers Held.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 14, 2012, S.&amp;amp;nbsp;107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb 2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Am 24. Mai 1972 schien die Gelegenheit gekommen, das neue Münchner Olympiastadion sollte mit einem Spiel gegen die Sowjetunion eingeweiht werden. Herberger schlug dem damaligen DFB-Vize [[Hermann Neuberger]] in einem Schreiben vor, Gottfried Fuchs als Ehrengast auf Verbandskosten einzuladen. Dies würde ‚als ein Versuch der Wiedergutmachung willfahrenen Unrechtes sicherlich nicht nur im Kreis der Fußballer und Sportler, sondern überall in Deutschland ein gutes Echo finden‘. Er hoffe, so schloss Herberger, auf Billigung des Vorstands. […] Die Antwort des DFB an Herberger war perfide. Es bestehe ‚keine Neigung, im Sinne Ihres Vorschlages zu verfahren‘, schrieb der damalige Schatzmeister [[Hubert Claessen]]. Das Präsidium sei der Ansicht, ‚dass ein Präzedenzfall geschaffen würde, der auch für die Zukunft noch erhebliche Belastungen mit sich bringen könnte‘. Es folgte ein dürrer Hinweis auf die ‚angespannte Haushaltslage‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präzedenzfall? Gottfried Fuchs war 1972 der einzige lebende jüdische Fußballer, der jemals für Deutschland gespielt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angespannte Haushaltslage? Der DFB zahlte im Sommer 1972 jedem Nationalspieler für den Sieg bei der Europameisterschaft 10.000 Mark. Ein Hin- und Rückflug mit der Lufthansa von Montreal nach Frankfurt kostete zu jener Zeit in der Economy-Klasse 1760 Mark.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Im Vorstand des DFB saßen damals 13 Männer. Zwei, der Schweinfurter [[Hans Deckert (Fußballspieler)|Hans Deckert]] und der Kölner Degenhard Wolf, waren Mitglieder der NSDAP gewesen. Ein Präsidiumsmitglied, der Frankfurter [[Rudolf Gramlich]], später Träger des Bundesverdienstkreuzes und der Goldenen Ehrennadel des DFB, hatte unmittelbar nach Kriegsbeginn einem [[SS-Totenkopfverband]] angehört, der in Polen mordete.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herberger schrieb am 22. März 1972 seinem Brieffreund Fuchs tief enttäuscht von der Absage des DFB. Die Nachricht erreichte Fuchs nicht mehr. Er war bereits einen Monat zuvor verstorben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- Der [[DFB]] ehrte ihn schließlich mit der Goldenen Ehrennadel. --- Quelle? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Am 16. Juni 2013 beschloss der Gemeinderat von Karlsruhe die Umbenennung eines Teilstücks des &amp;#039;&amp;#039;Karlsruher Weges&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Gottfried-Fuchs-Platz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.karlsruher-fv1891.de/juni13.html#zwei |text=Pressemitteilung des Karlsruher FV: Einweihung der Julius Hirsch-Straße und des Gottfried Fuchs-Platzes |wayback=20130710220329}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein anderer Teil wurde in Julius-Hirsch-Straße umbenannt, beide in der Nähe des Standorts des ehemaligen [[KFV-Platz an der Telegrafenkaserne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei baden-württembergischen Fußballverbände [[Badischer Fußballverband|Baden]], [[Südbadischer Fußballverband|Südbaden]] und [[Württembergischer Fußballverband|Württemberg]] zeichnen in Erinnerung an Gottfried Fuchs seit der Fußballsaison 2016/17 mit einem nach Fuchs benannten Jugendpreis Vereine, Abteilungen oder einzelne Mannschaften aus dem Jugendbereich der drei Verbände aus. Das Motto des Jugendpreises lautet: „Für Menschlichkeit und Toleranz – gegen Rassismus und Antisemitismus“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.badfv.de/verband/aktuelles/detailansicht/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=4222&amp;amp;cHash=9619d2e74d1162f2e23c5a1231e2626b &amp;#039;&amp;#039;Jugendpreis Gottfried Fuchs für Vereine mit besonderem Engagement&amp;#039;&amp;#039;]. Pressemitteilung des Badischen Fußballverbandes, abgerufen am 26. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harald Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Als Fuchs auf Torjagd ging: Zehn Treffer in einem Spiel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kicker]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Juni 2009, S.&amp;amp;nbsp;78–79.&lt;br /&gt;
* Werner Skrentny: &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Fuchs – Nationalspieler mit Torrekord.&amp;#039;&amp;#039; In: Schulze-Marmeling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Davidstern und Lederball.&amp;#039;&amp;#039; Die Werkstatt, Göttingen. ISBN 3-89533-407-3. S.&amp;amp;nbsp;123–130.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Gotti“ schoss zehn Tore in einem Länderspiel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 24. Mai 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karlsruher Fußballstar flüchtet vor Nazi-Schergen nach Kanada.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 28. Mai 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Fuchs auf dem Weg ins Exil / Ein Briefwechsel mit Herberger.&amp;#039;&amp;#039; In: Skrentny: &amp;#039;&amp;#039;Julius Hirsch. Nationalspieler. Ermordet. Biografie eines jüdischen Fußballers.&amp;#039;&amp;#039; Die Werkstatt, Göttingen, 2012, ISBN 978-3-89533-858-8, S.&amp;amp;nbsp;226–236 und S.&amp;amp;nbsp;281–293&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|gottfried-fuchs}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|gottfried-fuchs}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|25403}}&lt;br /&gt;
* [http://www.karlsruher-fv1891.de/helden1b.html Gottfried Fuchs] auf karlsruher-fv1891.de&lt;br /&gt;
* [https://www.nordstadtblogger.de/besonderes-musikerlebnis-im-deutschen-fussballmuseum-gedenkkonzert-fuer-juedisches-bruederpaar-mit-welturauffuehrung Gedenkveranstaltung in Dortmund, Januar 2020], mit Konzert, Dt. Fußballmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012714632|VIAF=171853420}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fuchs, Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Düsseldorfer SC 99)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Karlsruher FV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Wacker Halle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Kanada]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fuchs, Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fochs, Godfrey&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Februar 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Montreal]], [[Québec]], [[Kanada]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rustikal</name></author>
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