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	<title>Gottfried Fritzsche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T01:26:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottfried_Fritzsche&amp;diff=525066&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikiwal: /* Werk */ fragwürdige Aussage</title>
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		<updated>2026-04-11T15:12:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werk: &lt;/span&gt; fragwürdige Aussage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottfried Fritzsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frietzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) (* [[1578]] in [[Meißen]]; † [[1638]] in [[Hamburg-Ottensen|Ottensen]], heute zu Hamburg) war ein [[deutscher]] [[Orgelbauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gottfried Frietzsch schrieb sich selbst mit gedehntem „ie“. Die Forschung im 20. Jahrhundert bezeichnete ihn aber durchgehend als „Fritzsche“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seggermann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Seggermann, Alexander Steinhilber, Hans-Jürgen Wulf |Titel=Die Orgeln in Hamburg |Verlag=Ludwig |Ort=Kiel |Datum=2019 |ISBN=978-3-86935-366-1 |Seiten=XVII}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde als Sohn des Goldschmieds Jobst Fritzsche († 1585) geboren. Sein Großvater Johannes Fritzsche (1508–1586) war Dom[[syndikus]] in Meißen. Vor 1603 erlernte er den Orgelbau wahrscheinlich bei [[Johann Lange (Orgelbauer)|Johann Lange]] in Kamenz.&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothea Schröder: {{Internetquelle |url=http://www.musikbmv.de/pdf/Orgeln%20und%20Orgelbauer%20in%20WF.pdf |titel=Orgeln und Orgelbau im Herzogtum Wolfenbüttel 1580–1650 |abruf=2022-10-22|archiv-url=https://web.archive.org/web/20151217065126/http://www.musikbmv.de/pdf/Orgeln%20und%20Orgelbauer%20in%20WF.pdf|archiv-datum=2015-12-17|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frietzsch wirkte zunächst in Meißen, wo er 1603 eine [[Schwalbennestorgel]] im [[Meißner Dom|Dom]] baute. Sein Orgelumbau in der [[Frauenkirche (Meißen)|Frauenkirche]] wurde von [[Hans Leo Haßler]] im Oktober 1610 geprüft, vermutlich im Zusammenhang mit Frietzsch’ Bewerbung um den Orgelbau in der [[Schlosskapelle (Dresden)|Dresdner Schlosskapelle]], für den Haßler als Kammerorganist eine [[Disposition (Orgel)|Disposition]] entwarf. 1614 wurde diese Orgel eingeweiht und Frietzsch erhielt den Titel des kurfürstlich-sächsischen Hoforgelbauers.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Pape: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon norddeutscher Orgelbauer.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1. 2009, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1619 bis 1627 arbeitete Frietzsch in Wolfenbüttel, von 1628 bis 1629 in Celle, danach in [[Hamburg-Ottensen|Ottensen]]. Hier wurde er Nachfolger von [[Hans Scherer der Jüngere|Hans Scherer dem Jüngeren]] und blieb dort bis zu seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seiner ersten Ehe mit einer heute nicht mehr namentlich bekannten Frau entsprossen drei Söhne und drei Töchter, darunter der Orgelbauer [[Hans Christoph Fritzsche]]. Durch seine zweite Ehe 1629 mit Margarete geb. Ringemuth, verw. Rist, wurde er Stiefvater des Dichters [[Johann Rist]]. Seine Schüler (und späteren Schwiegersöhne) waren [[Friedrich Stellwagen]] und [[Tobias Brunner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Frietzsch stand an der Schwelle von [[Renaissance]] zu [[Frühbarock]]. Anknüpfend an mitteldeutsche Traditionen, vor allem an seinen mutmaßlichen Lehrmeister Johann Lange, entwickelte Frietzsch einen individuellen [[Disposition (Orgel)|Dispositionsstil]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seggermann&amp;quot; /&amp;gt; Vorgegebene Dispositionsentwürfe (von Hans Leo Haßler und [[Michael Praetorius]]) modifizierte er nach seinen Grundsätzen.&lt;br /&gt;
Das Hauptmanual („Oberwerk“) erhielt eine relativ vielseitige Disposition, oft ergänzt durch ein auf gleicher [[Klaviatur]] spielbares [[Brustwerk]] mit [[Register (Orgel)|Registern]] hoher Fußtonlage. Demgegenüber war das Positivwerk knapp disponiert mit höherer Prinzipalbasis. Das [[Pedal (Orgel)|Pedal]] auf 16′-Grundlage war meist fest an das Oberwerk gekoppelt und verfügte u.&amp;amp;nbsp;a. über epochentypische Kleinregister 2′ und 1′.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach [[Gustav Fock]] setzte er im Brustwerk und Pedal regelmäßig einfüßige Stimmen ein, die bei Scherer noch unbekannt waren. {{Literatur |Autor=Gustav Fock |Titel=Hamburgs Anteil am Orgelbau im niederdeutschen Kulturgebiet |Sammelwerk=Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte |Nummer=38 |Datum=1939 |Seiten=289–373 |Fundstelle=hier S. 345 |Online=https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=41965&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=384 |Abruf=2025-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Orgelpfeife#Labialpfeifen (Lippenpfeifen)|Labialpalette]] umfasste [[Prinzipal (Orgel)|Prinzipale]], zylindrische und konische Flöten, [[Gedackt]]e, Rohrflöten und Quintaden. Häufig baute Frietzsch das von ihm entwickelte „Höltzern Principal 8′“ mit enger [[Mensur (Musik)|Mensur]] und „lieblichem“ Klang. Die [[Register (Orgel)#Gemischte Stimmen|Mixturen]] waren meist geringchörig, maximal 6-fach besetzt, die Zimbeln prinzipiell 2-fach. Frietzsch mensurierte die Labiale nach Renaissancetradition mit konstanten Oktavverhältnissen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank-Harald Greß]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottfried-Fritzsche-Orgel der Dresdner Schlosskapelle – Untersuchungen zur Rekonstruktion ihres Klangbildes.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Acta Organologica]], Bd. 23, Berlin 1993, S. 92–95&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Übersiedlung nach Norddeutschland passte sich Frietzsch dortigen Konventionen an und erweiterte vorhandene Instrumente in vielfältiger Weise. An den Orgeln aller vier Hauptkirchen führte er Umbauten durch. Durch Frietzsch’ Erweiterungen gehörten die Orgel in St. Jacobi und St. Katharinen zu den ersten Orgeln überhaupt, die über vier Manuale verfügten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Fock: &amp;#039;&amp;#039;Arp Schnitger und seine Schule. Ein Beitrag zur Geschichte des Orgelbaues im Nord- und Ostseeküstengebiet.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 1974, ISBN 3-7618-0261-7, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Erweiterungsumbau der Orgel in der [[Hauptkirche Sankt Jacobi|Hamburger Jakobikirche]] baute Frietzsch ‒ erstmals in seinem Schaffen und für Norddeutschland ‒ eine [[Sesquialtera]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Roland Eberlein]] | Titel=Orgelregister. Ihre Namen und ihre Geschichte | Auflage=3. | Verlag=Siebenquart | Ort=Köln | Datum=2016 | ISBN=978-3-941224-00-1 |Seiten=595}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin disponierte er nie Terzen, weder als Einzelreihen noch in mehrchörigen Registern.&lt;br /&gt;
Frietzsch verwendete eine reiche Auswahl an [[Orgelpfeife#Lingualpfeifen (Zungenpfeifen)|Zungenregistern]]: Posaune, Trompete, singend Cornett, [[Dulzian]], [[Krummhorn]], [[Rankett]], [[Sordun]], Bärpfeife und unterschiedliche [[Regal (Musikinstrument)|Regale]].&lt;br /&gt;
Nebenregister waren [[Koppel (Orgel)|Koppeln]], [[Kombination (Orgel)#Sperrventile|Sperrventile]], [[Tremulant]]en sowie [[Zimbelstern]]e, „Heerpauken“ bzw. „Trummel“ (tiefe, auf Schwebung gestimmte Labialpfeifen), Nachtigall, Kuckuck und das Register „Vogelgesang durchs gantze Pedal“ in unbekannter Bauweise.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustav Fock |Titel=Hamburgs Anteil am Orgelbau im niederdeutschen Kulturgebiet |Sammelwerk=Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte |Nummer=38 |Datum=1939 |Seiten=289–373 |Fundstelle=hier S. 346 |Online=https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=41965&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=385 |Abruf=2025-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen außergewöhnlichen Prospekt nach dem Entwurf von Hans Leo Haßler erhielt die Orgel in der Dresdner Schlosskapelle: Vor allen Manualwerken waren jeweils drei Pfeifenreihen sichtbar: zwei Prinzipalreihen mit Pfeifenlängen im Oktavverhältnis und eine Lingualreihe. Entsprechend gestaltete Frietzsch auch die Prospekte der Orgeln in der [[Heilig Dreifaltigkeit (Bayreuth)|Stadtkirche von Bayreuth]] und der [[Schloss Wolfenbüttel|Schlosskapelle von Wolfenbüttel]]. Als Prospektregister verwendete er gelegentlich Querflöte, Schwiegel und Quintade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenpfeifen wurden aus niederprozentiger, [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]]-Labiale aus hochprozentiger Zinnlegierung gefertigt und Prospekt-[[Orgelpfeife#Lingualpfeife|Linguale]] vergoldet. Das Pfeifenmetall wurde auf Sand gegossen und gehämmert, so bei der Schlosskapelle Dresden (1612–1614).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vberschlag zur Neüen Orgell in die Schlosskirchen zu Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Staatsarchiv Dresden, Cammersachen anno 1612, loc. 7230/153, B.509&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kostenaufstellung für den Orgelbau in der [[Brüdernkirche (Braunschweig)|St.-Ulrici-Kirche]] zu Braunschweig (1626–1627) beinhaltete u.&amp;amp;nbsp;a. „einen eisernen Hammer zum Pfeifenschlagen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Flade: &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Silbermann. Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Orgel- und Klavierbaus im Zeitalter Bachs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Bärenreiter, Leipzig 1953, S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der späten Hamburger Phase hämmerte und hobelte Frietzsch die Bleipfeifen, während in Norddeutschland ansonsten nur gehämmert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustav Fock |Titel=Hamburgs Anteil am Orgelbau im niederdeutschen Kulturgebiet |Sammelwerk=Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte |Nummer=38 |Datum=1939 |Seiten=289–373 |Fundstelle=hier S. 344 |Online=https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=41965&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=379 |Abruf=2026-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frietzsch stimmte seine Orgelneubauten im [[Chorton]] und in [[mitteltönige Stimmung|mitteltöniger Temperatur]]. Die Klaviaturen erhielten kurze Oktave, in der Orgel der Stadtkirche von Bayreuth erweitert durch Fis und Gis. Die Dresdner Orgel erhielt – als erste nördlich der Alpen – nach Haßlers Entwurf Manualklaviaturen mit [[Klaviatur#Klaviaturen mit mehr als 12 Tasten pro Oktave|Subsemitonien]] für dis/es und gis/as. Für erweiterte Modulations- und Transpositionsmöglichkeiten stattete Frietzsch auch einige spätere Instrumente mit Subsemitonien aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Ort !! Kirche !! class=unsortable | Bild !! Manuale !! Register !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1603&lt;br /&gt;
| [[Meißen]]&lt;br /&gt;
| [[Meißner Dom]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| II/P&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
| als [[Schwalbennestorgel]]; am 27. April 1647 durch Blitzschlag zerstört&amp;lt;ref&amp;gt;Willibald Gurlitt: &amp;#039;&amp;#039;Der Kursächsische Hoforgelmacher Gottfried Fritzsche.&amp;#039;&amp;#039; 1937, S. 109 ({{Google Buch |BuchID=cccf1udPJLkC |Seite=109}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1609–1610&lt;br /&gt;
| Meißen&lt;br /&gt;
| [[Frauenkirche (Meißen)|Frauenkirche]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Renovierung einer Orgel von Anton Lehmann (1544), Einweihung durch [[Hans Leo Haßler]]; nicht erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1612–1614&lt;br /&gt;
| [[Dresden]]&lt;br /&gt;
| [[Schlosskapelle (Dresden)|Schlosskapelle]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Dresden Schlosskapelle Orgel.png|160x160px]]&lt;br /&gt;
| II/P&lt;br /&gt;
| 33&lt;br /&gt;
| im Zusammenwirken mit [[Hans Leo Haßler]]; 1737 in die Matthäuskirche überführt; nicht erhalten; Disposition bei [[Michael Praetorius]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Syntagma musicum]]. Band 2: De Organographia&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Praetorius: &amp;#039;&amp;#039;[[Syntagma musicum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, S. 187 ([http://archive.org/stream/syntagmaiiteilv00praegoog#page/n235/mode/2up online]), abgerufen am 22. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1615–1617&lt;br /&gt;
| [[Sondershausen]]&lt;br /&gt;
| [[Trinitatiskirche (Sondershausen)|Trinitatiskirche]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| II/P&lt;br /&gt;
| 33&lt;br /&gt;
| 1621 verbrannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1617&lt;br /&gt;
| [[Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
| [[St.-Trinitatis-Kirche (Wolfenbüttel)|Trinitatiskirche]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wolfenbüttel-Trinitatiskirche-Kirchenschiff-Orgel.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
| II/P&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| ursprünglich für Schlosskapelle [[Schloss Schöningen|Schöningen]] gebaut; 1722/23 überführt und umgebaut; Prospekt stark verändert erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1618–1619&lt;br /&gt;
| [[Bayreuth]]&lt;br /&gt;
| [[Heilig Dreifaltigkeit (Bayreuth)|Stadtkirche Heilig Dreifaltigkeit]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| II/P&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
| nicht erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1621–1622&lt;br /&gt;
| [[Harbke]]&lt;br /&gt;
| [[St. Levin (Harbke)|St. Levin]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Harbke Orgel ganz.gif|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| 1728 Ergänzung um ein Rückpositiv durch [[Christoph Treutmann]]; Prospekt und Pfeifenmaterial erhalten&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirchspiel-hoetensleben.de/html/harb/Orgel.htm Orgel in Harbke], abgerufen am 22. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1619–1623&lt;br /&gt;
| Wolfenbüttel&lt;br /&gt;
| [[Marienkirche (Wolfenbüttel)|Marienkirche]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wolfenbuettel-BMV-09-Orgel.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
| III/P&lt;br /&gt;
| 39&lt;br /&gt;
| rekonstruierter Prospekt und 6 Register erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1621–1623&lt;br /&gt;
| [[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
| [[St. Katharinen (Braunschweig)|St. Katharinen]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| III/P&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 6 Register erhalten und im Neubau von [[Rudolf von Beckerath Orgelbau]] (1980) integriert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1622–1625&lt;br /&gt;
| [[Clauen]]&lt;br /&gt;
| [[Kirche Clauen]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Clauen Orgel.jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/p&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| ursprünglich für Schlosskirche Wolfenbüttel gebaut; 1725/26 Umbau durch Johann Andreas Graff; 1796 nach Clauen überführt; barockisierter Prospekt und Teile von Pfeifenwerk und Windladen erhalten; 1995 durch [[Bernhardt Edskes]] restauriert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1620er&lt;br /&gt;
| [[Coswig (Sachsen)|Coswig]]&lt;br /&gt;
| [[Alte Kirche (Coswig)|Alte Kirche]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Coswig Ravensburger Platz Alte Kirche Renaissance-Orgel VII.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| Erbauer unbekannt, möglicherweise Frietzsch oder [[Tobias Weller (Orgelbauer)|Tobias Weller]]; um 1735 nach Coswig umgesetzt, 1760 neu bemalt; erhalten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirchspiel-cwn.de/alte-orgel-coswig |titel=Die historische Renaissance-Orgel in der Alten Kirche Peter und Paul zu Coswig |hrsg=Kirchspiel Coswig–Weinböhla–Niederau |abruf=2025-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; → [[Alte Kirche (Coswig)#Orgel|Orgel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1626–1627&lt;br /&gt;
| Braunschweig&lt;br /&gt;
| [[Brüdernkirche (Braunschweig)|St.-Ulrici-Kirche]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| III/P&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
| nicht erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627&lt;br /&gt;
| [[Dresden]]?&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| I&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| Zuschreibung; Positiv mit Pergamentpfeifen; heute im [[Victoria and Albert Museum]] erhalten&amp;lt;ref&amp;gt;[http://collections.vam.ac.uk/item/O58901/positive-organ-fritzsche-gottfried/ Fritzsche-Positiv], abgerufen am 22. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1629–1630&lt;br /&gt;
| [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
| [[Marien-Magdalenen-Kloster (Hamburg)|Marien-Magdalenen-Kloster]], Klosterkirche&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| II/P&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
| nicht erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1630&lt;br /&gt;
| [[Hamburg-Ottensen]]&lt;br /&gt;
| [[Christianskirche (Ottensen)|Christianskirche]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Erweiterungsumbau einer älteren Orgel; einige Register 1744/1745 in Neubau von [[Johann Dietrich Busch]] übernommen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1630&lt;br /&gt;
| Hamburg&lt;br /&gt;
| [[Ehemalige Hauptkirche St. Nikolai (Hamburg)|Ehemalige Hauptkirche Sankt Nikolai]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Umsetzung von dem Platz über der Nordertür auf eine neue Empore „unterm Turm im Westen“; Erweiterung und Umbau unbekannten Ausmaßes&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustav Fock |Titel=Hamburgs Anteil am Orgelbau im niederdeutschen Kulturgebiet |Sammelwerk=Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte |Nummer=38 |Datum=1939 |Seiten=289–373 |Fundstelle=hier S. 347 |Online=https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=41965&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=386 |Abruf=2025-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Fock: &amp;#039;&amp;#039;Arp Schnitger und seine Schule.&amp;#039;&amp;#039; 1974, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1624–1631&lt;br /&gt;
| [[Torgau]]&lt;br /&gt;
| [[Torgauer Schlosskapelle]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| nicht erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1630–1631&lt;br /&gt;
| Braunschweig&lt;br /&gt;
| [[St. Martini (Braunschweig)|St. Martini]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:BS Martini Orgel.JPG|160x160px]]&lt;br /&gt;
| II/P&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
| Entwurf für eine Disposition, die [[Jonas Weigel]] in veränderter Form ausführte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1632&lt;br /&gt;
| Hamburg&lt;br /&gt;
| [[Hauptkirche Sankt Katharinen]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hamburg St. Katharinen Orgel um 1900.png|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| IV/P&lt;br /&gt;
| 56&lt;br /&gt;
| Erweiterungsumbau; Frietzsch-Pfeifen in vier Brustwerkregistern erhalten; 2013 Rekonstruktion des Zustands von 1720 (Foto)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1633–1634&lt;br /&gt;
| Hamburg&lt;br /&gt;
| [[Hauptkirche Sankt Petri|St.-Petri-Kirche]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| IV/P (drei Manuale)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Renovierung, Erweiterung und Umbau.&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothea Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Gloria in excelsis Deo. Eine Geschichte der Orgeln in der Hauptkirche St. Petri.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg. 2006, S. 32–33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neu: Brustwerk (angehängt an Oberwerk), sämtliche Rückpositiv-Register, einzelne Register in Hauptwerk und Pedal. Neue Klaviaturen bzw. Erweiterung der Manualumfänge bis c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;, mit geteilten Obertasten, Subsemitonien, in allen (koppelbaren) Manualklaviaturen für die zusätzlichen Töne &amp;#039;&amp;#039;dis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;as&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ais&amp;#039;&amp;#039;. Nicht erhalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1634&lt;br /&gt;
| [[Hamburg-Neuengamme|Neuengamme]]&lt;br /&gt;
| [[St. Johannis (Hamburg-Neuengamme)|St. Johannis]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 1803 von [[Johann Paul Geycke]] und später mehrfach umgebaut; 5 Register vollständig und 6 in Teilen erhalten&amp;lt;ref&amp;gt;[http://orgbase.nl/scripts/ogb.exe?database=ob2&amp;amp;%250=2009732&amp;amp;LGE=DE&amp;amp;LIJST=lang Orgel in Neuengamme], Organ database.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1634&lt;br /&gt;
| [[Hamburg-Altengamme|Altengamme]]&lt;br /&gt;
| [[St. Nicolai (Hamburg-Altengamme)|St. Nicolai]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Neubau; 1751 durch [[Johann Dietrich Busch]] ersetzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1635–1636&lt;br /&gt;
| Hamburg&lt;br /&gt;
| [[Hauptkirche Sankt Jacobi|St.-Jacobi-Kirche]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| IV/P&lt;br /&gt;
| 56&lt;br /&gt;
| Erweiterung auf vier Manuale mit 4 Oktaven Umfang (im Rückpositiv von dis° bis einschließlich dis&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; sieben geteilte Obertasten, Subsemitonien, für die zusätzlichen Töne &amp;#039;&amp;#039;dis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;as&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ais&amp;#039;&amp;#039;); beim Neubau 1693 übernahm Schnitger 20 Register von Frietzsch in unterschiedlichem Umfang&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustav Fock |Titel=Hamburgs Anteil am Orgelbau im niederdeutschen Kulturgebiet |Sammelwerk=Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte |Nummer=38 |Datum=1939 |Seiten=351–352 |Online=https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=41965&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=390}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1637&lt;br /&gt;
| [[Hamburg-Allermöhe]]&lt;br /&gt;
| [[Dreieinigkeitskirche (Hamburg-Allermöhe)|Dreieinigkeitskirche]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Allermöhe Dreieinigkeitskirche um 1900 Fritzsche-Orgel 1637.jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Neubau; später mehrfach umgebaut, Prospekt 1900 verbrannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.orgelstadt-hamburg.de/interaktiver-stadtrundgang/dreieinigkeitskirche-allermoehe/ |titel=Orgel in der Dreieinigkeitskirche Allermöhe |abruf=2022-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1636–1638&lt;br /&gt;
| [[Trittau]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| blieb unvollendet&amp;lt;ref&amp;gt;Willibald Gurlitt: &amp;#039;&amp;#039;Der Kursächsische Hoforgelmacher Gottfried Fritzsche.&amp;#039;&amp;#039; 1937, S. 120 ({{Google Buch |BuchID=cccf1udPJLkC |Seite=120}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1637–1638&lt;br /&gt;
| [[Borstel (Jork)]]&lt;br /&gt;
| [[St. Nikolai (Borstel)|St. Nikolai]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| II/P&lt;br /&gt;
| etwa 20&lt;br /&gt;
| Reparatur der Orgel eines unbekannten Erbauers (2. Hälfte des 16. Jahrhunderts); Orgel mehrfach umgebaut, 1770–1772 eingreifend durch [[Johann Paul Geycke]], der auch neues Gehäuse schuf; Kehlen zweier Zungenregister von Frietzsch erhalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch nach Erscheinungsjahr geordnet: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wilibald Gurlitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kursächsische Hoforgelmacher Gottfried Fritzsche&amp;#039;&amp;#039;. In:  Helmuth Osthoff, Walter Serauky, Adam Adrio (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift [[Arnold Schering]] zum 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039;  Glas, Berlin 1937 (Reprint: Georg Olms Verlag, Hildesheim 1973), S. 106–124 ({{Google Buch |BuchID=cccf1udPJLkC |Seite=106}}).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Gustav Fock]] |Titel=Hamburgs Anteil am Orgelbau im niederdeutschen Kulturgebiet |Sammelwerk=Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte |Nummer=38 |Datum=1939 |Seiten=289–373 |Fundstelle=hier S. 342–352 |Online=https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=41965&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=377 |Format=PDF |KBytes=19100 |Abruf=2025-10-18}}&lt;br /&gt;
* {{MGG1|Verfasser=Hans Klotz|Lemma=Fritzsche, Gottfried|Band=4|SpalteVon=978|SpalteBis=982|DigibibSeiteVon=24780|DigibibSeiteBis=24785}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|636||Fritzsche, Gottfried|[[Hans Klotz]]|13137799X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gustav Fock |Titel=Arp Schnitger und seine Schule. Ein Beitrag zur Geschichte des Orgelbaues im Nord- und Ostseeküstengebiet |Verlag=Bärenreiter |Ort=Kassel |Datum=1974 |ISBN=3-7618-0261-7}}&lt;br /&gt;
* [[Frank-Harald Greß]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottfried-Fritzsche-Orgel der Dresdner Schloßkapelle. Untersuchungen zur Rekonstruktion ihres Klangbildes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Organologica]]&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 23, 1993, S. 67–112.&lt;br /&gt;
* Frank-Harald Greß: &amp;#039;&amp;#039;Wiedergeburt einer Klangwelt – Die Orgeln der evangelischen Schlosskapelle zu Dresden und ihr Nachbau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Dresdner Frauenkirche, Jahrbuch … 2013.&amp;#039;&amp;#039; Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2013, ISBN 978-3-7954-2775-7, S. 103–110.&lt;br /&gt;
* Frank-Harald Greß: &amp;#039;&amp;#039;Die Einordnung der Orgeln in die Rekonstruktion der evangelischen Schlosskapelle zu Dresden – Historische, instrumentenbauliche, architektonische und akustische Aspekte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schlosskapelle Dresden – Der Kapellenraum und die Orgeln.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag des Vereins „Heinrich Schütz in Dresden e. V.“ Architekturbüro Jens-Uwe Anwand, Dresden 2016, S. 35–53.&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Steude]]: &amp;#039;&amp;#039;Beobachtungen zur Funktion der Dresdner Fritzsche-Orgel im 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In:  Matthias Herrmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wolfram Steude, Annäherung durch Distanz. Texte zur älteren mitteldeutschen Musik und Musikgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Klaus-Jürgen Kamprad, Altenburg 2001, S. 97–102.&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Wolfram Hackel, Hans Klotz|Lemma=Fritzsche, Gottfried|Band=P7|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg04896}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dorothea Schröder]] |Titel=Gloria in excelsis Deo. Eine Geschichte der Orgeln in der Hauptkirche St. Petri, Hamburg |Verlag=Wachholtz |Ort=Neumünster |Datum=2006 |ISBN=3-529-02848-7 |Seiten=30–34}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Uwe Pape]] |Titel=Lexikon norddeutscher Orgelbauer. Bd. 1: Thüringen und Umgebung |Verlag=Pape |Ort=Berlin |Datum=2009 |ISBN=978-3-921140-86-4 |Seiten=81 f.}}&lt;br /&gt;
* {{HambBio |Lemma=Fritzsche, Gottfried |Band=5 |Seite=120 |SeiteBis=120 |Autor=[[Gisela Jaacks]]}}&amp;lt;!--ort und jahr werden in der vorlage noch ergänzt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ibo Ortgies]]: &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Frietzschs Orgelbau in Hamburg: [[Hauptkirche Sankt Katharinen (Hamburg)|St. Katharinen]] und die [[Reine Stimmung bei Tasteninstrumenten#Erweiterung der Klaviatur|Subsemitonien]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ars Organi]].&amp;#039;&amp;#039; 68, Nr. 3, 2020, S. 146–156. (Dieser Artikel ist eine umfassende Aktualisierung, Änderung und Erweiterung des Artikels &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Frietzsch and the Subsemitones in the [[Hauptkirche Sankt Katharinen (Hamburg)#Hauptorgel|Large Organ of Hamburg, St. Catherine’s]].&amp;#039;&amp;#039; In: Johann Norrback, Joel Speerstra und [[Ralph P. Locke|Ralph Locke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift for Prof. [[Kerala J. Snyder]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;GOArt Publications.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). Göteborgs universitet, Göteborg 2019, 13 S. [http://hdl.handle.net/2077/62133 online] (PDF: 1,8&amp;amp;nbsp;MB)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Christian Lobback: {{Internetquelle |url=https://www.gclobback.de/portfolio/ev-luth-kirche-st-petrus-hamburg-harburg/ |titel=Hanseatischer Orgelbau im Licht des 21. Jahrhunderts |abruf=2022-10-22}} Besonders das Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Die Reformorgeln Gottfried Fritzsches&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Dorothea Schröder: {{Webarchiv | url=http://www.musikbmv.de/pdf/Orgeln%20und%20Orgelbauer%20in%20WF.pdf | wayback=20151217065126 | text=&amp;#039;&amp;#039;Orgeln und Orgelbau im Herzogtum Wolfenbüttel 1580–1650&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{BMLO|f0644}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13137799X|VIAF=80374192}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fritzsche, Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgellandschaft Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgellandschaft Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1578]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1638]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fritzsche, Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Frietzsch, Gottfried&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Orgelbauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1578&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meißen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1638&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg-Ottensen|Ottensen]], heute zu Hamburg&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikiwal</name></author>
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