<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gottfried_Eisermann</id>
	<title>Gottfried Eisermann - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gottfried_Eisermann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottfried_Eisermann&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T04:40:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottfried_Eisermann&amp;diff=799715&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Malabon: HC: Ergänze Kategorie:Emigrant aus der DDR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottfried_Eisermann&amp;diff=799715&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-13T20:49:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Emigrant_aus_der_DDR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Emigrant aus der DDR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Emigrant aus der DDR&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gottfried Eisermann.jpg|miniatur|Gottfried Eisermann, 1978 in seinem Bonner Arbeitszimmer.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottfried Eisermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. November]] [[1918]] in [[Berlin]]; † [[10. November]] [[2014]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[Volkswirt]] und [[Soziologe]]. Er ist besonders durch Forschungen über [[Vilfredo Pareto]] – der ihn stark beeinflusst hat – und [[Max Weber]] sowie zur Geschichte von [[Volkswirtschaftslehre]] und [[Soziologie]] hervorgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gottfried Eisermann war das jüngste von drei Kindern des Kaufmanns Erich Eisermann und dessen Ehefrau Marie Louise (geb. Vogel).&amp;lt;ref&amp;gt;Biographische Angaben und solche zum wissenschaftlichen Werk beruhen, wenn nicht anders belegt, auf: Lothar Neumann, &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Eisermann. Person und Werk&amp;#039;&amp;#039;. In: Dieter Fritz-Assmus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsgesellschaft und Kultur. Gottfried Eisermann zum 80.&amp;amp;nbsp;Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Wirtschaftspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;70). Haupt, Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 1998, ISBN 3-258-05881-4. S. 7–12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Besuch einer Privatschule wechselte er an ein humanistisches Gymnasium, wo er 1937 das Abitur machte. Anschließend studierte er zunächst ein Semester an der [[Handelshochschule Berlin]], wo er auch eine Vorlesung des bereits [[Emeritierung|emeritierten]] [[Werner Sombart]] hörte. Danach wechselte er an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] und studierte [[Volkswirtschaftslehre|Nationalökonomie]], [[Philosophie]] und [[Germanistik]]. Seine akademischen Lehrer waren [[Eduard Spranger]] und [[Nicolai Hartmann]]. Das Berliner Studium wurde durch Aufenthalte an der [[Universität Perugia]] und der [[Universität La Sapienza|Universität Rom]] unterbrochen, die, so Lothar Neumann, Eisermanns spätere Laufbahn als Sozialforscher entscheidend prägten.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Neumann, &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Eisermann. Person und Werk&amp;#039;&amp;#039;. In: Dieter Fritz-Assmus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsgesellschaft und Kultur. Gottfried Eisermann zum 80.&amp;amp;nbsp;Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Wirtschaftspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;70). Haupt, Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 1998, ISBN 3-258-05881-4. S. 7–12, hier S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der damaligen Diplomprüfungsordnung für Volkswirte musste eine praktische Tätigkeit in der Wirtschaft nachgewiesen sein. Die erfolgte bei der [[Seehandlungsgesellschaft|Preußischen Staatsbank]]. Der Abschluss des Studiums verzögerte sich durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], obwohl Eisermann aus gesundheitlichen Gründen für [[Reichsarbeitsdienst]] wie auch [[Wehrmacht]] untauglich war. Trotzdem kam es 1941 zur Einberufung, nach baldiger Entlassung aus gesundheitlichen Gründen und erneuter Einberufung wurde er als Zivilangestellter der Wehrmacht verpflichtet. Anfang 1945 konnte er dann sein Studium mit der Prüfung zum Diplom-Volkswirt und der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab des Soziologen Gottfried Eisermann auf dem Bonner Südfriedhof.jpg|miniatur|Grab Gottfried Eisermanns auf dem [[Südfriedhof (Bonn)|Südfriedhof Bonn]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende arbeitete Eisermann erst in der Finanzverwaltung der Hochschulabteilung der neuen [[Deutsche Verwaltung für Volksbildung|Zentralverwaltung für Volksbildung]]. Von 1946 bis 1948 war er an der als Humboldt-Universität Berlin [[Lehrbeauftragter]] für [[Wirtschaftssoziologie]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hicks.wiwi.hu-berlin.de/history/start.php?type=person&amp;amp;id=97677 Gottfried Eisermann an der Universität Berlin], Kurzbiographie und Liste seiner Lehrveranstaltungen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es an der Berliner Universität zu ersten politisch begründeten Entlassungen gekommen war, beendete Eisermann seine Tätigkeit dort zum Jahresende 1948. In den folgenden 21 Monaten übernahm er kleinere Aufträge von einem [[Meinungsforschung]]sinstitut. Im Oktober 1950 trat er dann eine Stelle an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] an, wo er bis 1957 [[wissenschaftlicher Assistent]] von [[Alexander Rüstow]] war. Nach seiner [[Habilitation]] für „Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften“ am 15. Mai 1957 lehrte er fünf Jahre als [[Privatdozent]] in Heidelberg. Am 29. Mai 1962 wurde er an die [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] auf den ersten dort eingerichteten Lehrstuhl für [[Soziologie]] berufen. Nach seiner [[Emeritierung]] im Jahr 1984 lebte er weiter in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Eisermann war Ehrendoktor der [[Universität Padua|Universitäten Padua]] und [[Ruhr-Universität Bochum|Bochum]] und Träger des [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Verdienstordens der Italienischen Republik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.whoswho.de/bio/gottfried-eisermann.html|titel=Gottfried Eisermann - Biografie WHO&amp;#039;S WHO|werk=www.whoswho.de|zugriff=2016-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied im Dogmenhistorischen Ausschuss des [[Verein für Socialpolitik|Vereins für Socialpolitik]]. 1998 wurde er mit einer Festschrift geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Fritz-Assmus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsgesellschaft und Kultur: Gottfried Eisermann zum 80.&amp;amp;nbsp;Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Wirtschaftspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;70). Haupt, Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 1998, ISBN 3-258-05881-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Eisermanns Kindern gehören der Journalist und Moderator [[David Eisermann]] und die Journalistin, Soziologin und Medienwissenschaftlerin [[Jessica Eisermann]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.davideisermann.de/?lang=de&amp;amp;order=curriculum DavidEisermann.de], abgerufen am 21. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lebenswege.faz.net/traueranzeige/gottfried-eisermann |titel=Traueranzeigen von Gottfried Eisermann |werk=Frankfurter Allgemeine Lebenswege |datum=2014-11-15 |sprache=de-DE |abruf=2024-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sozialwissenschaftliches Werk ==&lt;br /&gt;
Seine Bonner Antrittsvorlesung widmete Eisermann seinem indirekten Vorgänger [[Joseph Schumpeter]], der in der [[Weimarer Republik]] an der Universität &amp;#039;&amp;#039;wirtschaftliche [[Staatswissenschaften]]&amp;#039;&amp;#039; gelehrt hatte. Schumpeter sei in Bonn vorwiegend mit &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaftslehre&amp;#039;&amp;#039; befasst gewesen, gemäß seiner Auffassung, dass Volkswirtschaftslehre und Soziologie einen gemeinsamen Ursprung hätten und ihre Forschungsgegenstände nicht grundsätzlich getrennt voneinander betrachtet werden könnten. Damit habe er „der in jener Zeit umstrittenen Soziologie als Wissenschaft den Weg“ gebahnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Eisermann, &amp;#039;&amp;#039;Joseph Schumpeter als Soziologe&amp;#039;&amp;#039;, in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Soziologen&amp;#039;&amp;#039;. Enke, Stuttgart 1968, S. 53–73; vorher schon in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Schumpeter als Soziologe&amp;#039;&amp;#039;, Kyklos: International Review for Social Sciences, Band 18, Wiley-Blackwell, Oxford 1965, S. 288–315.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Eisermanns Forschungen war die Verknüpfung von [[Historische Soziologie|historisch-soziologischer]] mit strikt [[Empirie|empirischer]] und [[Theorie|theoretischer]] Betrachtungsweise.&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Aschauer, &amp;#039;&amp;#039;Eisermann, Gottfried.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilhelm Bernsdorf]] und Horst Knospe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Internationales Soziologenlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. 2. Auflage. Enke, Stuttgart 1984, S. 206–208, hier S. 207.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war ein interdisziplinär orientierter Sozialwissenschaftler, der in seinen vielen Schriften Nationalökonomie, soziologische Theorie, Rechtswissenschaft sowie Wirtschafts- und Kulturgeschichte integrierte. Besonders widmete er sich den Werken von Max Weber und Vilfredo Pareto, die er zum Teil auch herausgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Heidelberger Assistentenzeit legte er in einer Forschungsgruppe von [[Dolf Sternberger]] frühe Arbeiten zur [[Parteiensoziologie]] vor, die sich im deutschsprachigen Raum gerade erst entwickelte. Unter dem Einfluss des Denkens von Pareto formulierte er eine Soziologie der [[Entwicklungsland|Entwicklungsländer]], die in empirische Forschungen mündete. Gemeinsam mit [[Sabino Acquaviva]] untersuchte er im italienischen [[Gargano]] den Einfluss der Massenkommunikation auf den Entwicklungsprozess einer unterentwickelten Region. Ebenfalls in Italien untersuchte er den Einfluss des Fernsehens bei der Bekämpfung des [[Analphabetismus]]. Es folgten empirische Untersuchungen über Sprachminoritäten in [[Südtirol]] und im östlichen [[Belgien]]. Außerdem erforschte er, wieder gemeinsam mit Acquaviva, die Ursachen des Welterfolgs des italienischen Films.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In mehreren seiner späten Schriften verknüpfte Eisermann die [[Soziale Rolle|soziologische Rollentheorie]] mit Elementen aus Dichtungen von [[Johann Wolfgang von Goethe]] und [[Gottfried Benn]]. Außerdem porträtierte er in Festschriften und Sammelbänden bedeutende Soziologen. Unvollendet blieben in seinem Nachlass eine &amp;#039;&amp;#039;Soziologie des Schachspiels&amp;#039;&amp;#039; und eine Studie des Machtmenschen unter Bezug auf [[Niccolò Machiavelli]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar F. Neumann, &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Gottfried Eisermann&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie]]&amp;#039;&amp;#039;, 67. Jahrgang 2015, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Mensch und Mitmensch. Essay&amp;#039;&amp;#039;. Bouvier, Bonn 2004, ISBN 978-3-416-03052-6.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Schicksal und Zufall in Leben und Wirken Goethes&amp;#039;&amp;#039;. Bouvier, Bonn 1998, ISBN 978-3-416-02811-0. &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Galiani. Ökonom, Soziologe, Philosoph&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main 1997, ISBN 978-3-631-31041-0. &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Max Weber und die Nationalökonomie&amp;#039;&amp;#039;. Metropolis-Verlag, Marburg 1993, ISBN 978-3-926570-13-0.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Rolle und Maske&amp;#039;&amp;#039;. Mohr, Tübingen 1991, ISBN 978-3-16-145694-7.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Max Weber und Vilfredo Pareto. Dialog und Konfrontation&amp;#039;&amp;#039;. Mohr, Tübingen 1989, ISBN 978-3-16-545456-7.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Vilfredo Pareto. Ein Klassiker der Soziologie&amp;#039;&amp;#039;. Mohr, Tübingen 1987, ISBN 978-3-16-545207-5.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Sprachgemeinschaft in Südtirol&amp;#039;&amp;#039; (Minoritäten, Medien und Sprache, Bd. 2). Enke, Stuttgart 1981, ISBN 3-432-92141-1.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Telescuola. Der Einfluss des Fernsehens auf die Schule in der Gesellschaft von heute und morgen&amp;#039;&amp;#039;. Enke, Stuttgart 1974, ISBN 978-3-432-01974-1 (mit Sabino Acquaviva).&lt;br /&gt;
*La montagna del sole. Il Gargano. Mailand 1971 (mit Sabino Acquaviva).&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Soziologen&amp;#039;&amp;#039;. Enke, Stuttgart 1968.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Grundlagen des Historismus in der deutschen Nationalökonomie&amp;#039;&amp;#039;. Enke, Stuttgart 1956 (zugleich Habilitationsschrift).&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung des historischen Denkens für die deutsche Volkswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1945 (Dissertationsschrift).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaften ===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Soziologisches Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;. Enke, Stuttgart 1969.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Soziologie der Entwicklungsländer&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1968.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die gegenwärtige Situation der Soziologie&amp;#039;&amp;#039;, Enke, Stuttgart 1967&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Lehre von der Gesellschaft. Ein Lehrbuch der Soziologie&amp;#039;&amp;#039;, Enke, Stuttgart 1958 (zuletzt erscheinen als limitierte Studienausg. der 2. Auflage, Enke, Stuttgart 1973, ISBN 978-3-432-02288-8). &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Einheit der Sozialwissenschaften. [[Franz Eulenburg]] zum Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039;. Enke, Stuttgart 1955.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Kultursystem. [[Alexander Rüstow]] zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Rentsch, Erlenbach-Zürich und Stuttgart 1955.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Gegenwartsprobleme der Soziologie. [[Alfred Vierkandt]] zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion, Potsdam 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116435046}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116435046}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116435046|LCCN=n82039855|VIAF=242614394}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eisermann, Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ruhr-Universität Bochum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Padua]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eisermann, Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volkswirt und Soziologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. November 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malabon</name></author>
	</entry>
</feed>