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	<title>Gottfried Dauner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:39:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottfried_Dauner&amp;diff=2484368&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Verboeserer am 26. März 2026 um 06:54 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-26T06:54:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gottfried Dauner.png|mini|Gottfried Dauner]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottfried Dauner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Mai]] [[1908]] in [[Kempten (Allgäu)]]; † [[21. Dezember]] [[1980]]) war ein deutscher [[Architekt]]. Dauner wirkte in [[Bamberg]] und war ein Schüler [[German Bestelmeyer]]s, des Erbauers der [[Friedenskirche (Nürnberg)|Friedenskirche in Nürnberg]] und der [[Erlöserkirche (Bamberg)|Erlöserkirche in Bamberg]] (1930–1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauner gilt als Erbauer der Nürnberger [[Reformations-Gedächtnis-Kirche (Nürnberg)|Reformations-Gedächtnis-Kirche]] am [[Maxfeld (Nürnberg)|Maxfeld]], Berliner Platz 11, in den Jahren 1935–1938. Bestelmeyer selbst war Mitglied des vergebenden Preisgerichts und schuf die Entwürfe für die Steinkanzel und den Tischaltar mit den Evangelistensymbolen. Dauner interpretierte seinen romanisierenden Bau als das „wuchtige, trutzige Gedächtnismal der Reformation“ und „Ausdruck unserer heutigen, herben, kämpferisch-heldischen Zeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Holger Brülls]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine feste Burg? Kirchenbau und Kirchenkampf in der NS-Zeit. Die Reformationsgedächtniskirche in Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Bazon Brock, Achim Preiss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst auf Befehl? 33–45.&amp;#039;&amp;#039; München 1990, S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen weiteren Werken gehört das Langhaus der evangelisch-lutherischen [[Kreuzkirche (Oberndorf)|Kreuzkirche]] in [[Oberndorf (Schweinfurt)|Oberndorf]], das er 1938/1940 gemeinsam mit [[Horst Schwabe]] neu errichtete. Eine Liste seiner gesamten Projekte ist im [[Architekturmuseum der Technischen Universität München]] zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mediatum.ub.tum.de/?id=942748 Link zum Werkverzeichnis im Architekturmuseum der TU München, abgerufen am 27. August 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg versuchte er sich auch als Erfinder. In den Jahren 1954 bis 1956 wurden in Deutschland insgesamt 11 Patente auf seinen Namen registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Er machte das [[Abitur]] an der Oberrealschule Aalen, heute: [[Schubart-Gymnasium Aalen]]. Zum Studium der Architektur ging er an die [[Technische Universität München|Technische Hochschule München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einberufung zum Wehrdienst und anschließendem Fronteinsatz in der [[Heeresgruppe Kurland]] geriet er in sowjetische Gefangenschaft. Er konnte aus der Gefangenschaft flüchten und schlug sich zu Fuß über Skandinavien bis in die Heimat durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1957 wanderte er nach British Columbia (Kanada) aus, kehrte aber nach einigen Jahren nach Deutschland zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kinder von Gottfried u. Luise Dauner 1917.jpg|mini|Gottfried Dauner 2.v.r.]]&lt;br /&gt;
Gottfried Dauner war der zweite Sohn des Bankdirektors Gottfried Dauer aus Landsberg/Lech und seiner Frau Luise Hedwig Dauner geb. Maser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Maria Dauner (geb. Reising) aus Bamberg. Die Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=172100502|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2021-12-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dauner, Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dauner, Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kempten (Allgäu)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Dezember 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kempten (Allgäu)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Verboeserer</name></author>
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