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	<title>Gottfried Achenwall - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:11:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aludo: /* Werke (Auswahl) */ Iuris naturalis pars posterior + Digitalisat</title>
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		<updated>2025-12-01T13:11:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; Iuris naturalis pars posterior + Digitalisat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottfried Achenwall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Oktober]] [[1719]] in [[Elbing]]; † [[1. Mai]] [[1772]] in [[Göttingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Historiker]] und [[Jurist]] in der Zeit der [[Aufklärung]]. Er gilt als Vertreter [[Naturrecht|naturrechtlicher Vorstellungen]] und als deutscher Begründer der [[Statistik]], welche er zu einer eigenen Wissenschaft erhob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Göttinger Gedenktafel - Achenwall, Gottfried.jpg|mini|[[Göttinger Gedenktafeln|Göttinger Gedenktafel]] für Gottfried Achenwall am Haus &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Allee 13&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Gottfried Achenwall wurde in Elbing in [[Polnisch-Preußen]] als Sohn eines Kaufmannes geboren. Er studierte ab 1738 in [[Jena]], dann in [[Halle (Saale)|Halle]] (wo er den Juristen [[Johann Stephan Pütter]] kennenlernte), dann wieder in Jena und schließlich in [[Leipzig]] und absolvierte sein staatswissenschaftliches Studium. 1743 bis 1746 arbeitete er in [[Dresden]] als [[Hofmeister]], bis er 1746 die Magisterwürde der philosophischen Fakultät zu Leipzig erhielt. Dann las Achenwall in [[Marburg]] als Privatdozent [[Geschichte]], [[Statistik]], [[Naturrecht]] und [[Völkerrecht]], bis er 1748 nach [[Göttingen]] zog, wo er dank Pütters Hilfe zunächst als besoldeter Dozent und dann als außerordentlicher Professor der philosophischen Fakultät arbeitete. Ab 1751 war er außerordentliches Mitglied der „[[Kurfürstlich-Brandenburgische Societät der Wissenschaften|Societät der Wissenschaften]]“, bis er 1762 zurücktrat. In 1753 wurde er außerordentlicher Professor der juristischen und ordentlicher Professor der philosophischen Fakultät. Von 1751 bis 1763 war er außerordentliches Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3. Band 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/gottfried-achenwall/| titel=Mitglieder: Gottfried Achenwall| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1761 wurde Achenwall ordentlicher Professor des [[Naturrecht]]s und der [[Politik]] und 1762 Doktor beider Rechte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Insel-1995&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Jan Schröder |Titel=Gottfried Achenwall, Johann Stephan Pütter und die „Elementa Iuris Naturae“ |Verlag=Insel Verlag |Ort=Frankfurt am Main / Leipzig |Datum=1995 |ISBN=3-458-16700-5 |Seiten=348, 350}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seiner akademischen Laufbahn lehrte er Naturrecht, [[öffentliches Recht]], [[Völkerrecht]], [[Geschichte]], [[Statistik]] und Politik samt dem [[Finanzwesen|Finanz-]] und Cameralwesen (Die manchmal vertretene Behauptung, Achenwall habe als erster Professor seine Vorlesungen auf Deutsch statt auf [[Latein]] gehalten, stimmt nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Achenwall 1765 zum [[Hofrat]] der [[Königreich Großbritannien|Großbritannischen]] und Kur-Braunschweig-Lüneburgischen Krone ernannt wurde, unternahm er mit königlicher Unterstützung Reisen in die [[Schweiz]] und nach [[Frankreich]] (1751), sowie nach [[Holland]] und [[England]] (1759).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADB&amp;quot;&amp;gt;{{ADB|1|30|30|Achenwall, Gottfried|Emil Steffenhagen|ADB:Achenwall, Gottfried}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war (wie Pütter; s.&amp;amp;nbsp;o.) Mitglied der 1743 gegründeten [[Freimaurerloge]] „Zu den drey Löwen“ in Marburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Redies: &amp;#039;&amp;#039;Freimaurer, Tempelritter und Rosenkreuzer. Zur Geschichte der Geheimbünde in Marburg im 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Tectum-Verlag, Marburg 1998, ISBN 3-8288-9002-4, S. 7–8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achenwall war dreimal verheiratet. Zunächst mit der Dichterin [[Sophie Eleonore Walther]], die nach zweijähriger Ehe 1754 an Kindbettfieber starb. Nach ihrem Tod ehelichte er Luise Moser, Tochter des Staatsrechtlers [[Johann Jacob Moser]], die 1762 verstarb. Achenwalls dritte Ehe schloss er mit Sophie, einer Tochter des Geheimen Kammerrats Jaeger aus [[Gotha]]. Er hatte aus allen drei Ehen insgesamt fünf Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|1|32|33|Achenwall, Gottfried|Friedrich Zahn, Ernst Meier|118643657}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achenwall starb 1772 an den Folgen einer Lungenentzündung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Achenwall mag nicht der Erfinder des Begriffes „[[Statistik]]“ gewesen sein (wie oft irrtümlicherweise behauptet), hat jedoch, auf den Werken von [[Veit Ludwig von Seckendorff]] (1626–1692) und [[Hermann Conring (Universalgelehrter)|Hermann Conring]] (1606–1681) basierend,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Insel-1995&amp;quot; /&amp;gt; der Statistik einen wissenschaftlichen Charakter gegeben mit seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Abriss der neuesten Staatswissenschaft der vornehmsten Europäischen Reiche und Republiken&amp;#039;&amp;#039; von 1749,&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Achenwall: &amp;#039;&amp;#039;Abriß der neuesten Staatswissenschaft der vornehmsten Europäischen Reiche und Republicken.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt, Göttingen 1749; {{DTAW|achenwall_staatswissenschaft_1749}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welches in den folgenden Auflagen seit 1752 als „Staatsverfassung der Europäischen Reiche im Grundrisse“ erschien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADB&amp;quot; /&amp;gt; Achenwall gilt als einer der Väter der Statistik, weil er sie zu einer eigenen Wissenschaft erhob. Unter Statistik verstand er freilich nicht, was man heute unter diesem Begriff versteht, sondern eine umfangreiche Beschreibung der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Eigenschaften eines Staates (siehe &amp;#039;&amp;#039;Columbia Electronic Encyclopedia&amp;#039;&amp;#039;), indem er unter bestimmte Rubriken mit „Zuverlässigkeit und Sicherheit im Herausgreifen des Wesentlichen“ das Wissenswerte über einen Staat angab, so dass sich Achenwalls statistische Werke „von bloßen Notizensammlungen zu wissenschaftlichen Werken erheben“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Landsberg |Hrsg= |Titel=Geschichte der Deutschen Rechtswissenschaft (Dritte Abtheilung) |Verlag=Verlag von R. Oldenbourg |Ort=München / Leipzig |Datum=1898 |Seiten=354 |Kommentar=unveränderter Nachdruck des Scientia Verlag, Aalen 1957}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Werke von Achenwall sind die &amp;#039;&amp;#039;Elementa iuris naturae&amp;#039;&amp;#039; von 1750, anfangs mit Pütter zusammen erarbeitet, sowie „Grundsätze der Europäischen Geschichte, zur politischen Kenntnis der heutigen vornehmsten Staaten“ von 1754 (die zweite Auflage von 1759 erschien unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der heutigen vornehmsten Staaten im Grundrisse&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Entwurf der allgemeineren Europäischen Staatshändel des 17. und 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; von 1756, &amp;#039;&amp;#039;Staatsklugheit nach ihren ersten Grundsätzen&amp;#039;&amp;#039; von 1761 und sein nicht mehr vollendetes in 1775 erschienenes &amp;#039;&amp;#039;Juris gentium Europaei practici primae lineae&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;Elementa iuris naturae&amp;#039;&amp;#039; erlangten an den protestantischen Universitäten in Deutschland weite Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Andenken ==&lt;br /&gt;
In Göttingen befindet sich seit 1874 eine [[Göttinger Gedenktafeln|Göttinger Gedenktafel]], angebracht an seinem Göttinger Wohnhaus in der Goethe-Allee 13, in welchem er von 1755 bis 1764 mit Pütter gemeinsam wohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Nissen: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Gedenktafeln.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1962, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abriß der neuesten Staatswissenschaft der vornehmsten Europäischen Reiche und Republicken zum Gebrauch in seinen Academischen Vorlesungen&amp;#039;&amp;#039;. Schmidt, Göttingen 1749. ([https://books.google.de/books?id=EehXAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]) (Spätere Auflagen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Statsverfassung der heutigen vornehmsten Europäischen Reiche und Völker im Grundrisse&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elementa iuris naturae&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit Johann Stephan Pütter). Joh. Wilhelm Schmidt, Göttingen 1750. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10039683?page=4,5 Digitalisat]); Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Anfangsgründe des Naturrechts&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. u. übers. v. Jan Schröder. Insel-Verlag, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-458-16700-5 (=Bibliothek des deutschen Staatsdenkens, Band 5).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundsätze der Europäischen Geschichte, zur politischen Kenntniß der heutigen vornehmsten Staaten abgefasset&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck, Göttingen 1754. [https://books.google.de/books?id=XzpBAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ius naturae in usum auditorum&amp;#039;&amp;#039;. Victor Bossiegel, Göttingen 1755, Fortführung der &amp;#039;&amp;#039;Elementa&amp;#039;&amp;#039; als 3. Auflage. Einzeln veröffentlicht: &amp;#039;&amp;#039;Prolegomena iuris naturalis&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10039687 Digitalisat]), &amp;#039;&amp;#039;Iuris naturalis pars prior&amp;#039;&amp;#039; (lib. I, [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10039685 Digitalisat 3. Aufl. 1755], [https://archive.org/details/bub_gb_KeIAAAAAcAAJ/ Digitalisat 7.Aufl. 1774], [https://books.google.de/books?id=gmBvGLLA6tkC Digitalisat 8. Aufl. 1781]), &amp;#039;&amp;#039;Iuris naturalis pars posterior&amp;#039;&amp;#039; (lib. II-IV, [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11300955?page=5 Digitalisat 8. Aufl. 1781]); Olms Verlag, Baden-Baden 2024 ISBN 978-3-487-16706-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Staatsklugheit nach ihren ersten Grundsätzen&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck, Göttingen 1761. [https://books.google.de/books?id=EnhLAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (Digitalisat)]; 3. Ausgabe 1774 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-555687}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Französischer Finanz-Staat. Aus dem Königlichen Steuer-Edict vom November 1771&amp;#039;&amp;#039;. Dieterich, Göttingen 1774. [https://books.google.de/books?id=j04C--xtJNAC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einige Anmerkungen über Nord-Amerika und über dasige grosbrittannische Colonien, aus mündlichen Nachrichten des Herrn D. Franklins&amp;#039;&amp;#039;. Kühnlin, Helmstedt 1777 [https://books.google.de/books?id=K4Y9AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (Digitalisat)]; Neuausgabe: Benjamin Franklin und Gottfried Achenwall: &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Amerika 1766&amp;quot;. Anmerkungen über Nordamerika, und über dasige Grosbritannische Colonien&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Heinrich Detering]] und Lisa Kunze. Wallstein Verlag, Göttingen 2022, ISBN 978-3-8353-5241-4.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Kosenina |Titel=Der Band „Amerika 1766“ mit Lehrgesprächen Benjamin Franklins aus dessen Zeit in Göttingen |Sammelwerk=FAZ.NET |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/der-band-amerika-1766-mit-lehrgespraechen-benjamin-franklins-aus-dessen-zeit-in-goettingen-18649469.html |Abruf=2023-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der allgemeineren Europäischen Staatshändel des vorigen und jetzigen Jahrhunderts im Grundrisse&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck, Göttingen 1779. ([https://books.google.de/books?id=6y1EAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|30|30|Achenwall, Gottfried|[[Emil Steffenhagen]]|ADB:Achenwall, Gottfried}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|32|33|Achenwall, Gottfried|[[Friedrich Zahn (Statistiker)|Friedrich Zahn]], Ernst Meier|118643657}}&lt;br /&gt;
* [https://encyclopedia2.thefreedictionary.com/Achenwall%2c+Gottfried &amp;#039;&amp;#039;Achenwall, Gottfried&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Columbia Electronic Encyclopedia.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Columbia University Press, 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Naturrecht. 300 Jahre Gottfried Achenwall (1719–1772)&amp;#039;&amp;#039; (Themenschwerpunkt). In: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsphilosophie. Zeitschrift für die Grundlagen des Rechts.&amp;#039;&amp;#039; 6, Nr. 4, 2020, S. 311–408; [[doi:10.5771/2364-1355-2020-4]].&lt;br /&gt;
* Joachim Hruschka: &amp;#039;&amp;#039;Das deontologische Sechseck bei Gottfried Achenwall im Jahre 1767&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Hamburg 1986, ISBN 3-525-86222-9.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Landsberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Deutschen Rechtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (Dritte Abtheilung). Verlag von R. Oldenbourg, München / Leipzig, 1898; unveränderter Nachdruck des Scientia Verlag, Aalen 1957.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Rother (Philosoph)|Wolfgang Rother]]: &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Achenwall.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmut Holzhey, Vilem Mudroch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation, Schweiz, Nord- und Osteuropa&amp;#039;&amp;#039;. Schwabe, Basel 2014, ISBN 978-3-7965-2631-2, S. 642–647 (Literatur, S. 707).&lt;br /&gt;
* Jan Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Achenwall, Johann Stephan Pütter und die „Elementa Iuris Naturae“.&amp;#039;&amp;#039; In: Gottfried Achenwall, Johann Stephan Pütter: &amp;#039;&amp;#039;Anfangsgründe des Naturrechts (Elementa Iuris Naturae)&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. und übersetzt von Jan Schröder. Insel Verlag, Frankfurt am Main / Leipzig, 1995.&lt;br /&gt;
* Paul Streidl: &amp;#039;&amp;#039;Naturrecht, Staatswissenschaften und Politisierung bei Gottfried Achenwall (1719–1772)&amp;#039;&amp;#039;. Herbert Utz Verlag, München 2003, ISBN 3-8316-0216-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118643657}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118643657}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118643657|titel=Achenwall, Gottfried|datum=2020-09-04}}&lt;br /&gt;
* Martin Brecher: [https://naturallawdatabase.thulb.uni-jena.de/item/natlaw_188 &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Achenwall&amp;#039;&amp;#039;]. (Stand: 14. Juni 2021). In: [https://naturallawdatabase.thulb.uni-jena.de/home.html &amp;#039;&amp;#039;Natural Law 1625–1850: Database&amp;#039;&amp;#039;] (hrsg. v. Mikkel Munthe Jensen), mit umfangreicher Bibliographie und Links zu Digitalisaten von Achenwalls naturrechtlichen Schriften.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prolegomena iuris naturalis&amp;#039;&amp;#039;. 1767; {{URN|nbn:de:bvb:355-ubr07070-7}} (Universitätsbibliothek Regensburg).&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=1043003428 Literatur über Gottfried Achenwall.] In: &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118643657|LCCN=no90011926|VIAF=15563001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Achenwall, Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistiker (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1719]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1772]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Achenwall, Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker und Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1719&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elbing]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Mai 1772&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aludo</name></author>
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