<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gottesmutter_von_Kasan</id>
	<title>Gottesmutter von Kasan - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gottesmutter_von_Kasan"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottesmutter_von_Kasan&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T23:52:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottesmutter_von_Kasan&amp;diff=1741028&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: absolute Zeitangabe (Jahreszahl) anstelle einer relativen Zeitangabe (&quot;heute&quot;)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottesmutter_von_Kasan&amp;diff=1741028&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-27T10:04:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;absolute Zeitangabe (Jahreszahl) anstelle einer relativen Zeitangabe (&amp;quot;heute&amp;quot;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mãe de Deus kazan2.jpg|mini|Eine frühe Ikone des Typs der &amp;#039;&amp;#039;Gottesmutter von Kasan&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kazan moscow.jpg|mini|Eine Kopie der Ikone der &amp;#039;&amp;#039;Gottesmutter von Kasan&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1649]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon 01011 Bogorodica Kazanskaya.jpg|mini|Eine Kopie der Ikone der &amp;#039;&amp;#039;Gottesmutter von Kasan&amp;#039;&amp;#039; aus dem 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottesmutter von Kasan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Казанская Божия Матерь}}) auch &amp;#039;&amp;#039;Kasanskaja&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine als wundertätig angesehene [[Ikone]] der [[Maria (Mutter Jesu)|Maria, der Mutter Jesu]]. Sie zählt in der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|russisch-orthodoxen Kirche]] zu den meistverehrten [[Marienikone|Ikonen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Überlieferung des Gnadenbildes liegen in legendärem Halbdunkel. Es soll in der Stadt [[Kasan]] kurz nach der Eroberung von den [[Tataren]] durch Truppen [[Iwan IV. (Russland)|Iwan des Schrecklichen]] am 8. Juli 1579 von einem kleinen Mädchen namens &amp;#039;&amp;#039;Matrjona&amp;#039;&amp;#039; in den Ruinen ihres niedergebrannten Hauses gefunden worden sein, nachdem ihr die Gottesmutter im Traum [[Marienerscheinung|erschienen]] sei. Bis 1612 aufbewahrt im Theotokos-Kloster,&amp;lt;ref&amp;gt;Hampel: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimkehr der Muttergottes von Kazan.&amp;#039;&amp;#039; S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; das in Kasan am Ort der Erscheinung gebaut worden war, repräsentierte die Ikone mit ihrer Wunderkraft die Macht des orthodoxen Christentums in einer weitgehend tatarisch-muslimischen Umwelt. In den kriegerischen Auseinandersetzungen des 17. Jahrhunderts galt die Gottesmutter von Kasan als Unterstützerin der russischen Sache und begleitete 1612 die Truppen, die Moskau in der [[Smuta|Zeit der Wirren]] von der [[Königreich Polen|polnischen]] Invasionsarmee befreiten. Mit der unmittelbar danach an die Macht gekommenen [[Dynastie]] der [[Romanow]] blieb das Gnadenbild eng verbunden. Von 1612 bis 1920 wurde es (oder eine Kopie von ihm) in der [[Kasaner Kathedrale (Moskau)|Kasaner Kathedrale von Moskau]] verehrt. Wo sich vom Anfang des 18. Jahrhunderts bis zur Russischen Revolution das Kasaner Original des 16. Jahrhunderts befand, wird in der westlichen Literatur widersprüchlich dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Skrobucha spricht von einer Verbringung nach St. Petersburg, Hampel von einem Verbleib in Moskau, laut Bentchev, S. 53 wurde es 1611 nach Kasan zurückgeschickt.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1709 wurde es im Kampf gegen Schweden angerufen, 1721 soll [[Peter der Große]] das Marienbild (oder eine Kopie) nach St. Petersburg gebracht haben. Zunächst im [[Alexander-Newski-Kloster]] aufbewahrt, soll es 1737 in die Christi-Geburt-Kirche gekommen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Bentchev, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Michail Illarionowitsch Kutusow|Michail  Kutusow]] versicherte sich 1812 des Beistandes dieses Petersburger Gnadenbildes vor dem [[Russlandfeldzug 1812|Kampf gegen Napoleon]]. Nach dem Sieg über die Franzosen wurde der Ikone dort die größte Kirche der Hauptstadt, die [[Kasaner Kathedrale (Sankt Petersburg)|Kasaner Kathedrale]] errichtet. Auch in anderen russischen Städten wurden, oft in eigens dazu erbauten Kirchen, Kopien des Kasaner Marienbildes verehrt, so in [[Kasaner Kathedrale (Moskau)|Moskau]] (um 1620–1630), [[Jarosław]], [[Nowaja Usman]] und [[Kasaner Kathedrale (Almaty)|Almaty]] (1857).&amp;lt;ref&amp;gt;Weitere sind bei Bentchev, S. 53–55 aufgelistet. Frühe Exemplare in Privatsammlungen nennt Walter Felicetti-Liebenfels in: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der russischen Ikonenmalerei.&amp;#039;&amp;#039; Graz 1972, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1904 wurde das in Kasan aufbewahrte Exemplar des Gnadenbildes aus der dortigen Kathedrale gestohlen, vermutlich wegen seines kostbaren Rahmens. Wahrscheinlich wurde das Gemälde verbrannt. Die Fassung in St. Petersburg soll um 1920 von den [[Bolschewiki|Bolschewiken]] verkauft worden sein. Andere Spekulationen berichten von einem Verbleib im damaligen [[Sankt Petersburg|Leningrad]]. In jedem Fall gilt das ursprüngliche Kasaner Original heute als verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein mit der ehemals Kasaner, Moskauer oder Petersburger Ikone nicht notwendig identisches Bild der Gottesmutter von Kasan, deren Entstehung von Experten auf etwa 1730 geschätzt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.aktuell.ru/russland/kultur/papst_gibt_madonna_von_kasan_an_russland_zurueck_387.html |titel=Papst gibt Madonna von Kasan an Russland zurück |werk=Russland aktuell |datum=2004-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160308201110/http://www.aktuell.ru/russland/kultur/papst_gibt_madonna_von_kasan_an_russland_zurueck_387.html |archiv-datum=2016-03-08 |abruf=2025-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- die Schätzung auf 1730 geht nicht aus dem Beleg hervor! --&amp;gt; tauchte in den 1970er Jahren im westlichen Kunsthandel auf und wurde von der katholischen Bewegung &amp;#039;&amp;#039;Blaue Armee Mariens&amp;#039;&amp;#039; (heute: &amp;#039;&amp;#039;Fatima-Weltapostolat&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://worldfatima.com/de/unser-verein/geschichte |titel=Geschichte |werk=World Fatima |abruf=2025-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) für die byzantinische Kirche in [[Fátima]] in [[Portugal]] erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzpriester Johannes Josef Mowatt: &amp;#039;&amp;#039;Die wunderbare Geschichte der heiligen Ikone Unserer Lieben Frau von Kazan.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl Maria Harrer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Mariengeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Heft 18, Miriam-Verlag, Jestetten 1989, ISBN 3-87449-177-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 wurde die Ikone Papst [[Johannes Paul II.]] zur Verfügung gestellt, der sie in seinem privaten Arbeitszimmer aufstellte. Elf Jahre später bemühte er sich, die Ikone persönlich dem [[Patriarchat von Moskau und der ganzen Rus|Moskauer Patriarchen]] zu überbringen, was an dessen Widerstand scheiterte. 2004 wurde dann das Bild der russischen Seite bedingungslos angeboten. Am 26. August wurde es noch einmal im [[Petersdom]] den katholischen Gläubigen präsentiert, bevor es zwei Tage später durch Kardinal [[Walter Kasper]] und Kardinal [[Theodore McCarrick]] dem Patriarchen der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|russisch-orthodoxen Kirche]] in Moskau [[Alexius II.]] ausgehändigt wurde. Am 21. Juli 2005 wurde die Ikone von Alexius II. der [[Mariä-Verkündigungs-Kathedrale (Kasan)|Mariä-Verkündigungs-Kathedrale]] im [[Kasaner Kreml]] übergeben, ohne dass während dieser feierlichen Übergabe der Patriarch die Rolle des Papstes bei diesem Vorgang erwähnte, was [[Mintimer Scharipowitsch Schaimijew|Mintimer Schaimijew]], der an der Veranstaltung beteiligte Präsident der [[Tatarstan|Republik Tatarstan]], allerdings nachholte.&amp;lt;ref&amp;gt;Schilderung des anwesenden [[Adolf Hampel]] In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Universität Gießen 2005, S. 90–92. ([http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2005/2538/ Volltext als PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/chrstuni/documents/rc_pc_chrstuni_doc_20050125_patriarchate-moscow_ge.html |titel=Bericht von P. Jozef M. Maj: Die Beziehungen zwischen dem Hl. Stuhl und dem Patriarchat von Moskau |werk=Vatikan |hrsg=Päpstlicher Rat zur Förderung der Einheit der Christen |archiv-url=https://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/chrstuni/documents/rc_pc_chrstuni_doc_20050125_patriarchate-moscow_ge.html |archiv-datum=2018-07-14 |abruf=2025-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde der deutsche Theologe [[Adolf Hampel]] für sein Engagement bei der Suche nach der Ikone „Gottesmutter von Kasan“ mit der Medaille „1000 Jahre Kazan“ geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.giessener-allgemeine.de/kreis-giessen/hungen-ort848765/hungener-emeritus-prof-adolf-hampel-medaille-ausgezeichnet-12112442.html |titel=Hungener Emeritus Prof. Adolf Hampel in Rom mit Medaille ausgezeichnet |werk=Gießener Allgemeine |datum=2019-04-04 |abruf=2025-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patronate und Gedenktag ==&lt;br /&gt;
Die Gottesmutter von Kasan wird von Gläubigen als [[Schutzpatron]]in der Stadt [[Kasan]] und darüber hinaus ganz Russlands verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedenktage der Gottesmutter von Kasan in der [[Orthodoxe Kirchen|Orthodoxen Kirche]] sind der 21. Juli und der 4. November. Letzterer ist seit 2005 auch der [[Tag der Einheit des Volkes]], ein Nationalfeiertag in Russland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Himmler]] nannte die Ikone als Beispiel [[Slawen|slawisch]]-[[russisch]]er [[Volksfrömmigkeit]] in der ersten seiner berüchtigten [[Posener Reden]] vom 4. Oktober 1943: &amp;#039;&amp;#039;Es ist wahr, dass ein Teil dieser Russen inbrünstig fromm ist und inbrünstig an die Mutter Gottes von Khasan oder von sonst irgendwo glaubt, absolut wahr.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Rede Heinrich Himmlers. Document 1919-PS. Seite 21. |Sammelwerk=Trial of the Major War Criminals Before the International Military Tribunal. Nuremberg 14 November 1945 — 1 October 1946. Documents and other materials in Evidence. Numbers 1850-PS to 2233-PS. |Band=XXIX |Seiten=121. |Ort=Nürnberg |Datum=1948 |Online=https://archive.org/details/TrialOfTheMajorWarCriminalsBeforeTheInternationalMilitaryTribunalNuremberg14Nove/Trial%20of%20the%20major%20war%20criminals%20before%20the%20International%20Military%20Tribunal%2C%20Nuremberg%2C%2014%20November%201945-1%20October%201946%20Volume%2029/page/n133/mode/2up}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.1000dokumente.de/Dokumente/Rede_des_Reichsf%C3%BChrers_SS_bei_der_SS-Gruppenf%C3%BChrertagung_in_Posen |titel=Rede des Reichsführers SS bei der SS-Gruppenführertagung in Posen. 4. Oktober 1943. Volltext. Psychologie des Slawen. |abruf=2025-12-05}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=JnGYiYSchyE&amp;amp;t=36m10s |titel=Zeitzeugen. Heinrich Himmler Geheimrede von Posen vom 04.10.1943 (komplette Rede) |abruf=2025-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls erwähnte er die Ikone in ähnlicher Weise in einer Rede vor Befehlshabern der [[Wehrmacht]] in [[Bad Schachen]] am 14. Oktober 1943.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3a/1943-10-14_-_Heinrich_Himmler_-_Rede_vor_Befehlshabern_der_Wehrmacht_in_Bad-Schachen-1h_42m.ogg |titel=Heinrich Himmler Rede vor Befehlshabern der Wehrmacht in Bad Schachen (1h 42m). 1:09:30 |abruf=2025-12-05}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.whlcollections.org/image/1655-0228/40/ |titel=Anti-Semitic speech by Himmler at a meeting of commanding generals at Bad Schachen. Image. |abruf=2025-12-05}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.whlcollections.org/fulltext/1655-0228/40/ |titel=Anti-Semitic speech by Himmler at a meeting of commanding generals at Bad Schachen. fulltext. |abruf=2025-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ivan Bentchev: &amp;#039;&amp;#039;Muttergottesikonen Russlands.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1985, S. 52–55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Our Lady of Kazan}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/chrstuni/documents/rc_pc_chrstuni_doc_20050125_patriarchate-moscow_ge.html Päpstlicher Rat zur Förderung der Einheit der Christen – Bericht von P. Jozef M. May – Beziehungen des Heiligen Stuhls zum Patriarchat von Moskau] 2004, abgerufen am 25. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hampel]]: &amp;#039;&amp;#039; Die Heimkehr der „Muttergottes von Kazan“ : Die Odyssee der berühmtesten Ikone und Beschützerin Russlands wurde nach fast 85 Jahren jetzt beendet.&amp;#039;&amp;#039; In: Spiegel der Forschung (Universität Gießen) 2005, S. 90–92. [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2005/2538/ (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienikone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russisch-Orthodoxe Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kasan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienbildnis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Malerei (Russland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
	</entry>
</feed>