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	<title>Gott mit uns - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gott_mit_uns&amp;diff=502086&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2026-01-20T06:09:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pr. Kronenorden, Kleinod zur I. Klasse (3. Modell). Avers.jpg|mini|„Gott mit uns“ auf dem [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|Preußischen Kronenorden]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gott mit uns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch: &amp;#039;&amp;#039;Nobiscum deus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Zitat aus dem [[Bibelvers]] {{B|Matthäus|1|23|LUT}}. Es diente seit 1861 als Wahlspruch des Königs [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I. von Preußen]] und als Devise des [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|Preußischen Kronenordens]].&amp;lt;ref&amp;gt;Brockhaus 1911, S. 704.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die Wendung „Gott (ist/sei) mit uns“ geht zurück auf die [[Lutherbibel|Lutherübersetzung]] des hebräischen Namens &amp;#039;&amp;#039;[[Immanuel]]&amp;#039;&amp;#039; (עִמָּנוּאֵל), eines [[Beiname]]ns [[Jesus von Nazaret|Jesu]]. Sie spielt auf die Heilsankündigung des Propheten Jesaja für den [[Juda (Reich)|judäischen]] König [[Ahas]] im Jahre 733 v.&amp;amp;nbsp;Chr. an ({{B|Jesaja|7,14||LUT}} u.&amp;amp;nbsp;ö.), die [[Messias|messianisch]] gedeutet und im [[Neues Testament|Neuen Testament]] bei der Verkündigung des Herrn an [[Josef von Nazaret|Josef]] aufgegriffen wurde ({{B|Matthäus|1,23||LUT}}). Zuvor findet sich die Wendung „Gott sei mit uns“ bereits in der Rede des Königs Salomo zur Tempelweihe im Sinne einer Bitte um Gottes Beistand {{Bibel|1. Könige|8|57|LUT}}. In einem kriegerischen Zusammenhang kommt der Ausspruch „Gott ist mit uns“ erstmals im Buch [[Buch Judit|Judit]] ({{B|Judit|13,11||LUT}}) vor, welches freilich in der evangelischen Welt nicht zum Kanon der [[Bibel|Heiligen Schrift]] zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mimoň muzeum výstava prusko-rakouská válka 1.jpg|mini|„Gott mit uns“ auf dem Koppelschloss der Preußischen Armee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiserstandarte.svg|mini|„Gott mit uns“ auf der Standarte des Deutschen Kaisers]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig - Völkerschlachtdenkmal (25410797885).jpg|mini|„Gott mit uns“ auf der Vorderseite des Leipziger Völkerschlachtdenkmals]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lateinische Version &amp;#039;&amp;#039;Nobiscum deus&amp;#039;&amp;#039; war bereits ein im späten [[Römisches Reich|Römischen Reich]] und dem [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Reich]] nach der [[Christianisierung]] gebräuchlicher Schlachtruf, auf Deutsch wurde diese Losung zuerst vom [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[John F. Haldon|John Haldon]]: &amp;#039;&amp;#039;Warfare, State and Society in the Byzantine World, 565–1204.&amp;#039;&amp;#039; Taylor &amp;amp; Francis, 1999, ISBN 978-1-85728-495-9, S.&amp;amp;nbsp;24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Martin Luther]] griff den Satz verschiedentlich als Ausdruck seiner Überzeugung auf, dass Gott auf seiner Seite stehe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evangelium21.net/media/715/lob-der-anfechtung |titel=Lob der Anfechtung {{!}} Evangelium21 |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Fege |url=https://www.slaek.de/media/dokumente/ueber-uns/presse/aerzteblatt/archiv/2011-2020/2014/07/0714_301.pdf |titel=Der Reformator Dr. Martin Luther als Dauerpatient |werk=Ärzteblatt Sachsen 07/2014 |seiten=301–303 |format=PDF |sprache=de |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch in protestantischen Kreisen populär geworden, wurde der Spruch bald auch in politischen und militärischen Zusammenhängen verwendet und für sich beansprucht. Der schwedische König [[Gustav II. Adolf]] erhob die Worte (in seiner deutschen Muttersprache) zu einem seiner drei Wahlsprüche und ließ sie auch auf seine Münzen prägen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwedenstube.de/gustav-2-adolf/ |titel=Gustav II. Adolf (1594–1632) |werk=Das ist Schweden. Geschichte |datum=2012-06-08 |sprache=de-DE |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recherche.smb.museum/detail/2354626/schweden-gustav-ii--adolf |titel=Schweden: Gustav II. Adolf |werk=Staatliche Museen zu Berlin |hrsg=Stiftung Preußischer Kulturbesitz |sprache=de |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] fand der Satz dann, ausgehend vom [[Schwedisches Heer|schwedischen Heer]], auf der protestantischen Seite als [[Schlachtruf]] breite Verwendung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernhard R. Kroener |url=https://www.degruyter.com/document/doi/10.1524/mgzs.2000.59.1.5/pdf |titel=Ein protestantisch-arischer »Held aus Mitternacht«. Stationen des Gustav-Adolf-Mythos 1632 bis 1945 |werk=Militärgeschichtliche Zeitschrift 59 (2000) |seiten=5–22 |format=PDF |sprache=de |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jörn Schumacher |url=https://www.pro-medienmagazin.de/der-loewe-aus-mitternacht/ |titel=Der Löwe aus Mitternacht |werk=PRO {{!}} Das christliche Medienmagazin |datum=2018-05-22 |sprache=de-DE |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernd Warlich |url=https://www.30jaehrigerkrieg.de/efferen-adolf-theodor-dietrich-genannt-hall-2/ |titel=Efferen, Adolf Theodor &amp;amp;#91;Dietrich&amp;amp;#93;, genannt Hall &amp;amp;#91;Haalß, Hal&amp;amp;#93; |werk=Der Dreißigjährige Krieg in Selbstzeugnissen, Chroniken und Berichten |datum=2021-09-25 |sprache=de-DE |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber auch der katholische General [[Gottfried Heinrich zu Pappenheim|Pappenheim]] gebrauchte diese Worte – ausgerechnet im Zusammenhang mit der grauenvollen [[Magdeburger Hochzeit|Zerstörung Magdeburgs]] 1631.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Röther |url=https://www.deutschlandfunk.de/religion-im-dreissigjaehrigen-krieg-die-wohlverdiente-100.html |titel=Religion im Dreißigjährigen Krieg - &amp;quot;Die wohlverdiente Strafe Gottes&amp;quot; |werk=deutschlandfunk.de |datum=2018-05-23 |sprache=de |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav II. Adolfs Neffe, der Große Kurfürst [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Friedrich Wilhelm]], berief sich ebenfalls auf das „Gott mit uns“ und soll sein öffentliches Gebet vor der (für ihn siegreichen) [[Schlacht bei Fehrbellin|Schlacht von Fehrbellin]] mit diesen Worten beendet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article95848/Preussisches-aus-China.html |titel=Preußisches aus China |werk=Welt |datum=2011-11-15 |sprache=de |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn Friedrich I. erhob sie 1701 zum Wahlspruch des von ihm begründeten preußischen Königshauses, welches später auch die [[Deutscher Kaiser|Deutschen Kaiser]] stellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zentralarchiv-speyer.de/fileadmin/user_upload/zentralarchiv/07_BildungSchule/ErsterWeltkrieg_OnlineAus/1917Gott_mit_uns.pdf |titel=Gott mit uns, 1917 |werk=Zentralarchiv&lt;br /&gt;
der Evangelischen Kirche der Pfalz |datum=2014-02-14 |format=PDF |sprache=de |abruf=2023-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf diesem Wege setzten sich die Worte immer mehr auch als Motto im militärischen  Bereich durch, nicht zuletzt als Aufschrift von [[Truppenfahne]]n. Insbesondere in den [[Befreiungskriege]]n wurde der Satz durch die Preußen weithin bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1847 die Uniformierung der preußischen Mannschaften einschließlich der Anordnung des Marschgepäcks durch C. v. Virchow zugunsten des Tragekomforts optimiert wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Virchow |Titel=Denkschrift über eine zweckmäßig erscheinende Trageweise des Infanterie-Gepäcks oder über die Nothwendigkeit: die zu tragende Last dem Baue des Körpers gemäß zu vertheilen |Ort=Anklam |Datum=1835 |Online=https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN837665019/1/ |Abruf=2023-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war der Spruch standardmäßig auf den [[Koppelschloss|Koppelschlössern]] eingeprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Daniel Hohrath |Titel=Monarchisches Erbe in den Zeichensystemen der beiden deutschen Staaten? |Sammelwerk=Kulturgeschichte Preußens - Colloquien 4 |Datum=2017 |Seiten=38 |Sprache=de |Online=https://perspectivia.net/servlets/MCRFileNodeServlet/ploneimport_derivate_00010438/hohrath_erbe.doc.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Wilhelm I. von Preußen im Jahr 1861 den Thron bestieg, stiftete er den [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|preußischen Kronenorden]] mit demselben Wahlspruch. Nach der Reichsgründung 1871, mit Wilhelm I. als erstem Deutschen Kaiser, erschien der Spruch auch auf den Koppelschlössern der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] und den späteren [[Schutztruppe]]n in den [[Deutsche Kolonien|deutschen Kolonien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche [[Liste der Silbermünzen des deutschen Kaiserreichs|3- und 5-Mark-Stücke]] des Deutschen Kaiserreichs tragen die Randschrift GOTT MIT UNS (siehe auch die [[Gedenkmünze zum 400-jährigen Reformationsjubiläum 1917#Münzbeschreibung|Gedenkmünze zum 400-jährigen Reformationsjubiläum 1917]]). Das [[Völkerschlachtdenkmal]] in [[Leipzig]] trägt den Spruch als Inschrift über der Statue des [[Michael (Erzengel)|Erzengels Michael]], des Schutzpatrons Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto befand sich nach dem [[Novemberrevolution|Ende der Monarchie]] weiterhin auf den Koppelschlössern der Mannschaften der [[Reichswehr]], dann der [[Reichsmarine]] sowie der [[Wehrmacht]] und der [[Kriegsmarine]], nicht aber bei der 1935 gegründeten [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]. Bis 1962 wurde „Gott mit uns“ in der [[Westdeutschland|Bundesrepublik Deutschland]] von der [[Bundeswehr]] verwendet. Die [[Polizei (Deutschland)|Polizei]] und der [[Bundesgrenzschutz]] benutzten den Spruch bis in die 1970er Jahre. Die Bundeswehr führt seit 1962 die Schlüsselbegriffe der dritten Strophe des [[Das Lied der Deutschen|Deutschlandliedes]]: „Einigkeit · Recht · Freiheit“ auf ihren Koppelschlössern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1882 führte auch das [[Russisches Kaiserreich|russische Kaiserreich]] den Wahlspruch, leicht modifiziert und in russischer Sprache, in seinem Wappen: &amp;#039;&amp;#039;Съ Нами Богъ&amp;#039;&amp;#039; („Gott ist mit uns“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Der bayerische Lehrer [[Michael Öchsner]] (1816–1893) verfasste 1860 sein Gedicht „Für Bayern“, welches schließlich – variiert und gekürzt – mit einer Melodie von [[Konrad Max Kunz|Max Kunz]] (1812–1875) zur offiziellen [[Bayernhymne]] wurde. In den Anfangszeilen der drei Strophen greift Öchsner den – damals eher in protestantischen Kreisen populären – Leitspruch auf und variierte ihn („Gott mit &amp;#039;&amp;#039;dir&amp;#039;&amp;#039;, du Land der Bayern“; „Gott mit &amp;#039;&amp;#039;uns&amp;#039;&amp;#039;, dem Bayernvolke“; „Gott mit &amp;#039;&amp;#039;ihm&amp;#039;&amp;#039;, dem Bayernkönig“). Allerdings ist im offiziellen heutigen Hymnentext die dritte Strophe entfallen, und die zweite beginnt – ebenso wie die erste – mit „Gott mit dir“. Gleichwohl genießt bis heute auch eine variierte Fassung von [[Joseph Maria Lutz]] aus dem Jahr 1948 weithin Popularität; sie enthält drei Strophen, von denen die letzten beiden mit „Gott mit uns“ beginnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Timmermann, Dieter J. Weiß, Bernhard von Zech-Kleber |url=https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayernhymne |titel=Bayernhymne |werk=Historisches Lexikon Bayerns |sprache=de |abruf=2024-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Dichter und Übersetzer christlicher Lieder [[Ernst Gebhardt]] (1832–1899) übertrug im Jahr 1890 das Lied des Amerikaners [[Philip P. Bliss]] „Hold the Fort“ ins Deutsche. Dieses Lied wartet mit zahlreichen militärischen Metaphern auf, welche sich indes ausschließlich auf das geistliche Leben beziehen. Der Kehrreim beginnt jeweils mit „Gott mit uns, sei unsre Losung“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volkslied-Webmaster |url=https://www.volksliederarchiv.de/brueder-seht-die-bundesfahne/ |titel=Brüder seht die Bundesfahne ⋆ Volksliederarchiv (11.000 Lieder) |datum=1890-11-19 |sprache=de-DE |abruf=2024-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2004 veröffentlichte der deutsche Theologe Eckart zur Nieden (* 1939) ein weihnachtliches Lied unter dem Titel „Gott mit uns“, das von [[Jochen Rieger]] (* 1956) vertont wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1920 gab der Zeichner Georg Groß (später: [[George Grosz]]) eine satirisch gehaltene, auf die deutsche Gesellschaft und die Reichswehr gemünzte Lithographiemappe unter dem Titel „Gott mit uns“ heraus, die allerdings durch die Behörden wegen Verunglimpfung der Reichswehr umgehend aus dem Verkehr gezogen wurde und wofür er ein Bußgeld entrichten musste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.galerie20.smb.museum/werke/1604881.html |titel=Galerie des 20. Jahrhunderts |abruf=2024-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dennis Crockett |Titel=German Post-Expressionism. The Art of Great Disorder 1918-1924 |Verlag=Pennsylvania State University Press |Datum=1999 |ISBN=0-271-01796-1 |Seiten=28-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Gott mit uns (Dio è con noi)“ ist der Originaltitel eines italienisch-jugoslawischen Kriegsfilms aus dem Jahr 1969. Die deutsche Fassung trug ursprünglich den Titel: „[[Die im Dreck krepieren]]“, wird jedoch inzwischen ebenfalls unter dem Titel „Gott mit uns“ vertrieben. Ein Buch des amerikanischen [[Pastor]]s [[John F. MacArthur|John F. McArthur]] (* 19. Juni 1939) trägt den Titel „Gott mit uns“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John F. MacArthur |Titel=Gott mit uns |Verlag=CLV Christliche Literatur-Verbreitung |Datum=1999 |ISBN=3-89397-395-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Mühler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahlsprüche der Hohenzollern.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Hirt, Breslau 1883.&lt;br /&gt;
* [[Bibliographisches Institut &amp;amp; F. A. Brockhaus|Brockhaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kleines Konversations-Lexikon. Band I.&amp;#039;&amp;#039; Brockhaus, Leipzig 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gott Mit Uns|Gott mit uns}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden und Ehrenzeichen (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Brauchtum und Ritual]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redewendung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffe und Motive (Altes Testament)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik und Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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