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	<title>Gotenrot - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T10:49:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-03-27T13:32:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HSBC Duesseldorf.jpg|mini|Fassade (1974) aus Gotenrot am Gebäude der [[Trinkaus-Bank]] in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gotenrot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schweden|schwedischer]] [[Granit]], der an der östlichen Küste des [[Småland]] in [[Steinbruch|Steinbrüchen]] in der Nähe der Orte [[Askaremåla]] und [[Götebo]] gebrochen wird. Er entstand im [[Präkambrium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Gotenrot bezieht sich auf die [[Goten]], ein [[Ostgermanen|ostgermanisches Volk]]. In den vergangenen Jahren wurde er unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Imperial Red&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Rosso Imperiale&amp;#039;&amp;#039; exportiert. Mit diesen Namen werden allerdings auch andere [[Naturstein]]e, beispielsweise aus Indien, auf dem Weltmarkt bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesteinsbeschreibung und Mineralbestand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um grobkörniges dunkelrotes [[Gestein]]. Es besteht aus 60&amp;amp;nbsp;% [[Orthoklas]], 30&amp;amp;nbsp;% [[Quarz]] und 5&amp;amp;nbsp;% [[Biotit]]. Plagioklas kommt in lediglich geringen Anteilen vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Müller: &amp;#039;&amp;#039;INSK&amp;#039;&amp;#039;, Blatt 1.1 (siehe Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund seines hohen Anteils von [[Kalifeldspat]] wird er als [[Alkaligranit]] [[Gesteinskunde|gesteinskundlich]] eingeordnet. Da es mehrere rotgefärbte schwedische handelsübliche Granite gibt, kann Gotenrot anhand der länglichen bis zu 20&amp;amp;nbsp;mm angeordneten Orthoklasminerale unterschieden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestein variiert farblich kaum, lediglich die oberen Gesteinlagen, die allerdings kaum exportiert werden, sind durch beginnende Verwitterungsvorgänge heller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gotenrot wurde bereits in zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit diesem Namen nach Deutschland exportiert, später in weitere europäische Länder und nach Übersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Naturstein]] eignet sich im Bauwesen als Massivstein und für Innenausbauten, Steindenkmäler und Grabsteine. In der Innen- als auch in der Außenarchitektur findet Tranås als Bauzier und für Treppen- und Bodenbeläge und Fassaden Verwendung. Er wird auch in Bädern als [[Waschtisch]] und in Küchen als [[Küchenarbeitsplatte|Arbeitsplatte]], in der [[Bildhauerei]] und im [[Gartenbau]] für [[Pflaster (Belag)|Pflaster]] und als Mauersteine vor allem regional in Schweden verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gotenrot-Fassaden befinden sich an den Hauptgebäuden der [[Sparkasse Dortmund]] und der Bank [[HSBC Trinkaus|Trinkaus]] in Düsseldorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gotenrot ist frostfest und polierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Granitsorten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Müller (Gesteinskundler)|Friedrich Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;INSK kompakt. Die internationale Naturwerksteinkartei für den aktuellen Markt&amp;#039;&amp;#039;. Ebner Verlag, Ulm 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Granitsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbruch in Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Oskarshamn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwerkstein des Präkambrium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plutonischer Naturwerkstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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