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	<title>Gossliwil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gossliwil&amp;diff=447529&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ahöreli: Persönlichkeiten ergänzt</title>
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		<updated>2025-07-13T08:15:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Persönlichkeiten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Gossliwil&lt;br /&gt;
| BILD = Gossliwil Jun 2015 a.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Im Zentrum von Gossliwil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Gossliwil-blason.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Bucheggberg|Bucheggberg]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Buchegg SO|Buchegg]]&lt;br /&gt;
| BFS = 2449&lt;br /&gt;
| PLZ = 4579&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.137503&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.434735&lt;br /&gt;
| HÖHE = 539&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 1.98&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 196&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2013&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.buchegg-so.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Gossliwil 2013.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2014]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gossliwil Jun 2015 f.jpg|mini|Feld in Gossliwil]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gossliwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Buchegg SO|Buchegg]], Kanton [[Kanton Solothurn|Solothurn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gossliwil liegt auf {{Höhe|539|CH}}, elf Kilometer südwestlich des Kantonshauptortes [[Solothurn]] (Luftlinie). Das Strassendorf erstreckt sich in einer Geländemulde am Oberlauf des [[Biberenbach]]es, auf dem [[Bucheggberg]], im Solothurner [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 2,0&amp;amp;nbsp;km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der [[Molasse]]höhen des Bucheggberges. Das Gebiet wird von Südwesten nach Nordosten vom Biberenbach in einem schmalen Tälchen durchflossen. Südöstlich dieser Talniederung erstreckt sich der Gemeindeboden über den &amp;#039;&amp;#039;Mülirain&amp;#039;&amp;#039; auf das hier bewaldete Hochplateau des Bucheggberges, auf dem mit {{Höhe|600|CH}} die höchste Erhebung von Gossliwil erreicht wird. Nach Westen reicht die Gemeindefläche über einen Sattel in das Einzugsgebiet des Rütibachs. Der nordwestliche und nördliche Teil wird ebenfalls von einem Plateau eingenommen, das bis an den Rand der ausgedehnten Waldgebiete von &amp;#039;&amp;#039;Hinterholz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rütiwald&amp;#039;&amp;#039; reicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 9 % auf Siedlungen, 33 % auf Wald und Gehölze und 58 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Gossliwil gehören einige Einzelhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 196 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) gehörte Gossliwil zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 97,3 % deutschsprachig, 2,1 % albanischsprachig und 0,5 % sprechen Portugiesisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Gossliwil belief sich 1850 auf 191 Einwohner, 1900 ebenfalls auf 191 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts wurde insgesamt ein leichter Bevölkerungsrückgang registriert. Seit etwa 1980 (168 Einwohner) verzeichnet das Dorf jedoch wieder eine Bevölkerungszunahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Gossliwil war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Die Wasserkraft des Biberenbachs wurde früher für den Betrieb einer Mühle genutzt. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] sowie die [[Viehzucht]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Einige weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in einem Betrieb des Montagebaus. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den Regionen Solothurn und [[Grenchen]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Lohn-Ammannsegg]] durch das Biberental nach [[Büren an der Aare]]. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[A5 (Schweiz)|A5]] befindet sich rund 5&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Durch einen [[Postauto]]kurs, welcher die Strecke vom Bahnhof Lohn-Lüterkofen nach [[Schnottwil]] bedient, sowie durch den [[ÖPNV-Sonderformen|Rufbus]] Bucheggberg ist Gossliwil an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Gossliwil war schon sehr früh besiedelt, was durch die Funde von Überresten mehrerer [[Römisches Reich|römischer]] Landhäuser nachgewiesen werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1246 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Gosseriswile&amp;#039;&amp;#039;. Jüngere Schreibvarianten sind &amp;#039;&amp;#039;Goselwyl&amp;#039;&amp;#039; (1276), &amp;#039;&amp;#039;Gosselawile&amp;#039;&amp;#039; (1334) und &amp;#039;&amp;#039;Goslawile&amp;#039;&amp;#039; (1349). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Gaushari&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet «bei den Höfen des Gaushari».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] unterstand Gossliwil der Herrschaft Buchegg, die Teil der [[Landgrafschaft Burgund]] war, 1391 von Solothurn erworben und zur Vogtei Bucheggberg umgewandelt wurde. Bis 1798 lag die hohe Gerichtsbarkeit beim bernischen Landgericht [[Zollikofen]], während Solothurn mit dem Gerichtsort Schnottwil die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Gossliwil während der [[Helvetik]] zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Bucheggberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis zum 31. Dezember 2013 selbständige [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] Gossliwil fusionierte auf den 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2014 zusammen mit den damaligen Gemeinden [[Aetigkofen]], [[Aetingen]], [[Bibern SO|Bibern]], [[Brügglen]], [[Hessigkofen]], [[Küttigkofen]], [[Kyburg-Buchegg]], [[Mühledorf SO|Mühledorf]] und [[Tscheppach]] zur neuen Gemeinde [[Buchegg SO|Buchegg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Rot auf grünem Dreiberg stehende gelbe Garbe, begleitet von drei einfachen fünfblättrigen gelben Rosen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Rosen spielen auf die ehemalige Zugehörigkeit des Dorfes zur Herrschaft Buchegg an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Buchegg}}&lt;br /&gt;
Im Ortskern von Gossliwil sind mehrere charakteristische Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten. Ein Speicher stammt von 1690, die ehemalige Mühle wurde 1819 neu erbaut. Gossliwil besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Kirchgemeinde Oberwil bei Büren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
Gossliwil war Schauplatz des gleichnamigen Dokumentarfilms von [[Hans Stürm (Kameramann)|Hans Stürm]] und [[Beatrice Michel]], der das bäuerliche Leben in der Schweiz thematisierte. Stürm und Michel lebten und arbeiteten von 1982 bis 1984 in Gossliwil und erstellten daraus einen gut dreistündigen Film, der zu den zentralen Werken des [[Schweizer Filmgeschichte|Jungen Schweizer Films]] zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Stuber]] (1864–1945), Lehrer, Gefängnisdirektor und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Emch]] (1836–1904), Bezirkslehrer, Kantonsrat und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Arnold Emch]] (1871–1959), Mathematikprofessor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1082|Autor=Othmar Noser}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.buchegg-so.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Buchegg]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3114|Gossliwil|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Bucheggberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1150816694|VIAF=9515151656217808400003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchegg SO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1246]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ahöreli</name></author>
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