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	<title>Gossersweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:57:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gossersweiler&amp;diff=552300&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Persönlichkeiten */ Aber selbstverständlich war er Pfarrer „vor Ort“, was aber nicht ausdrücklich gesagt werden muss.</title>
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		<updated>2026-04-25T18:12:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Aber selbstverständlich war er Pfarrer „vor Ort“, was aber nicht ausdrücklich gesagt werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil               = Gossersweiler&lt;br /&gt;
|Gemeindeart            = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Gemeindename           = Gossersweiler-Stein&lt;br /&gt;
|Breitengrad            = 49.163128&lt;br /&gt;
|Längengrad             = 7.926841&lt;br /&gt;
|Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhe                   = 280&lt;br /&gt;
|Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
|Fläche                 = &lt;br /&gt;
|Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
|Einwohner              = 835&lt;br /&gt;
|Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum  = 2007-06-30&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum    = 1970-03-01&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1          = 76857&lt;br /&gt;
|Vorwahl1               = 06346&lt;br /&gt;
|Poskarte               = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Bild                   = Gossersweiler-04-von Lindelbrunn-2019-gje.jpg&lt;br /&gt;
|Bild-Beschreibung      = Gossersweiler aus der Vogelperspektive&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gossersweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit rund 850 Einwohnern der größere Ortsteil der im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Südliche Weinstraße]] liegenden Gemeinde [[Gossersweiler-Stein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im nordwestlichen Gemeindegebiet mitten im [[Wasgau]], wie der Südteil des [[Pfälzerwald]]es auch genannt wird. Der Ort ist in eine Verebnungsfläche und ein breites Tal, das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Gossersweiler Tal&amp;#039;&amp;#039;, eingebettet. Die Gesteinsschichten bestehen aus feinkörnigen Sandsteinen. Am Ostrand des Siedlungsgebiets des Ortes entspringt der [[Kaiserbach (Klingbach)|Kaiserbach]]. Westsüdwestlich des Ortes erstreckt sich der {{Höhe|459.1|DE-NHN|link=1}} hohe [[Rötzenberg]]. An der Gemarkungsgrenze zu [[Dimbach (Pfalz)|Dimbach]] und [[Schwanheim (Pfalz)|Schwanheim]] liegt der {{Höhe|418.1|DE-NHN|link=1}} hohe [[Dimberg]]; der &amp;#039;&amp;#039;Dimbergfelsen&amp;#039;&amp;#039; an seiner Südostflanke ist als [[Naturdenkmal]] eingestuft, genau wie die &amp;#039;&amp;#039;Isselmannsteine&amp;#039;&amp;#039; auf dem nördlichen Rücken des Rötzenbergs und der &amp;#039;&amp;#039;Rötzenfels&amp;#039;&amp;#039; an dessen Südflanke.{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte der Ort zum [[Amt Landeck (Pfalz)|Unteramt Landeck]], das sich im gemeinschaftlichen Besitz der [[Kurpfalz]] und des [[Hochstift Speyer|Hochstifts Speyer]] befand. Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Gossersweiler in den [[Kanton Annweiler]] eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;[[Mairie]] [[Schwanheim (Pfalz)|Schwanheim]]&amp;#039;&amp;#039;. 1815 hatte der Ort 456 Einwohner. Von 1818 bis 1862 war er Bestandteil des [[Landkommissariat Bergzabern|Landkommissariats Bergzabern]], das anschließend in ein Bezirksamt umgewandelt wurde. Im Zuge des [[Pfälzischer Aufstand|Pfälzischen Aufstandes]] wurde Gossersweiler im Juni 1849 von seinen Nachbarorten überfallen, was schließlich zur [[Anklag-Akte]] beitrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 hatte &amp;#039;&amp;#039;Goßersweiler&amp;#039;&amp;#039; – so die damalige Schreibweise – 545 Einwohner, die in 122 Wohngebäuden lebten. Die Katholiken hatten zu dieser Zeit eine eigene Pfarrei in Gossersweiler, während die Protestanten zu der Pfarrei von [[Annweiler am Trifels|Annweiler]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=723 |Spalte_bis=724 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 wurde der Ort in den [[Landkreis Bergzabern]] eingegliedert. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Gossersweiler innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wechselte er zusammen mit dessen meisten Gemeinden in den neu geschaffenen &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Landau-Bad-Bergzabern&amp;#039;&amp;#039;, der 1978 in [[Landkreis Südliche Weinstraße]] umbenannt wurde. Ein Jahr später, am 1. März 1970, wurde Gossersweiler zusammen mit dem Nachbarort [[Stein (Gossersweiler-Stein)|Stein]] zur neuen Gemeinde Gossersweiler-Stein zusammengelegt.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=164}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Mit der &amp;#039;&amp;#039;Katholischen Pfarrkirche St. Cyriakus&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Katholischen St.-Georgs-Kapelle&amp;#039;&amp;#039; sowie einem Wegekreuz stehen in Gossersweiler drei Objekte unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]]. Östlich des Siedlungsgebietes befindet sich ein Gewerbegebiet. Die Buslinie 531 des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbundes Rhein-Neckar]] verbindet den Ort mit [[Landau in der Pfalz]] und Annweiler am Trifels. Zur sportlichen Betätigung gibt es im Ort den Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;SV Gossersweiler-Stein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gossersweiler.de/svg/# |titel=SV Gossersweiler-Stein 1912 e. V. |abruf=2025-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Dekane des Kollegiatstifts St. Peter und Alexander in Aschaffenburg#Schäffgen|Johann Ludwig Schäffgen]] (1695–1758), zeitweise Pfarrer in Gossersweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4550475-1|VIAF=239193672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südliche Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pfälzerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Südliche Weinstraße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gossersweiler-Stein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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