<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gossensa%C3%9F</id>
	<title>Gossensaß - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gossensa%C3%9F"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gossensa%C3%9F&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T05:29:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gossensa%C3%9F&amp;diff=417958&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Kultur */ Tippfehler entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gossensa%C3%9F&amp;diff=417958&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-27T12:00:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fraktion in Italien&lt;br /&gt;
|Tipo = Fraktion&lt;br /&gt;
|regione = Trentino-Südtirol&lt;br /&gt;
|regione2 = &lt;br /&gt;
|provincia = Südtirol&lt;br /&gt;
|provincia2 = &lt;br /&gt;
|Vorsteher =&lt;br /&gt;
|nomeFrazione = Gossensaß&lt;br /&gt;
|immagine = Gossensass-SO-2008-06-28.png&lt;br /&gt;
|didascalia = Blick auf Gossensaß in Richtung Südost&lt;br /&gt;
|nomeUfficiale = Colle Isarco&lt;br /&gt;
|siglaProvincia = BZ&lt;br /&gt;
|siglaProvincia2 =&lt;br /&gt;
|nomeDelComune = Brenner (Gemeinde){{!}}Brenner&lt;br /&gt;
|nomeDelComune2 = &lt;br /&gt;
|nomeDelComune3 = &lt;br /&gt;
|nomeDelComune4 = &lt;br /&gt;
|nomeDelComune5 = &lt;br /&gt;
|latitudineGradi = 46&lt;br /&gt;
|latitudineMinuti = 56&lt;br /&gt;
|latitudineSecondi = 18&lt;br /&gt;
|longitudineGradi = 11&lt;br /&gt;
|longitudineMinuti = 26&lt;br /&gt;
|longitudineSecondi = 41&lt;br /&gt;
|altitudine = 1098&lt;br /&gt;
|superficie = &lt;br /&gt;
|abitanti = 1150&lt;br /&gt;
|anno = &lt;br /&gt;
|nomeAbitanti = Gossensaßer&lt;br /&gt;
|patrono = &lt;br /&gt;
|festivo = &lt;br /&gt;
|prefisso = 0472&lt;br /&gt;
|cap = 39041&lt;br /&gt;
|linkSito =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gossensaß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Colle Isarco&amp;#039;&amp;#039;) ist der Hauptort der [[Marktgemeinde]] [[Brenner (Gemeinde)|Brenner]] und das erste Dorf südlich des [[Brennerpass]]es in [[Südtirol]] ([[Italien]]). Gossensaß liegt im [[Wipptal]] auf {{Höhe|1098|IT}} nördlich der Stadt [[Sterzing]] sowie am Ausgang des Richtung Westen abzweigenden [[Pflerschtal]]s. Die [[Fraktion (Italien)|Fraktion]] hat rund 1150 Einwohner und wird vom [[Eisack]] durchflossen, der nahe dem Dorfzentrum auf den [[Pflerscher Bach]] trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Gossensaß&amp;#039;&amp;#039; kommt möglicherweise von &amp;#039;&amp;#039;Gotzen&amp;#039;&amp;#039;, was [[Knappe (Bergbau)|Knappen]] bedeutet und &amp;#039;&amp;#039;Saß&amp;#039;&amp;#039;, was Sitz, Wohnsitz bedeutet. Andere interpretieren den Namen Gossensaß als „Gotensitz“. Nach einer anderen Theorie bezeichnete der Name ursprünglich den Sitz eines [[Bajuwaren|bajuwarischen]] Sippenoberhauptes namens &amp;#039;&amp;#039;Gozzo&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Rampold]]: &amp;#039;&amp;#039;Eisacktal&amp;#039;&amp;#039;, Südtiroler Landeskunde in Einzelbänden, Band 5, Bozen 1977, Athesia, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20Truhenläufer.jpg|mini|[[Predella]] des Flügelaltars der Barbarakapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde 1204 das erste Mal urkundlich als „Gozzensaze“ erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Huter]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Tiroler Urkundenbuch]]. Die Urkunden des Vinschgaus und des deutschen Etschlandes&amp;#039;&amp;#039;. Band I/2. Innsbruck: Wagner 1949, Nr. 740. Dazu [[Egon Kühebacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen Südtirols und ihre Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Bozen: Athesia 1991. ISBN 88-7014-634-0. S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Urbar (Verzeichnis)|Gesamturbar]] Graf [[Meinhard II.|Meinhards II.]] von 1288 wird landesfürstlicher Besitz „ze Gozzensaz“ verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oswald Zingerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Meinhards II. Urbare der Grafschaft Tirol&amp;#039;&amp;#039; (Fontes rerum Austriacarum. 2. Abt., Band 45/1). Wien: Tempsky 1890, Abschn. X, Nr. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit lebten hier nur Bauern und Handwerker. Anfang des 15. Jahrhunderts fand man im benachbarten [[Pflerschtal]]  [[Eisenerz|Eisen-]] und [[Silbererz]]. Dies lockte viele Bergleute aus ganz Europa nach Gossensaß. Die erste Blütezeit von Gossensaß hat damit begonnen. Die Bürger von Gossensaß kamen durch das Silber und das Eisen zu großem Wohlstand. Zu Ehren der Schutzpatronin der Bergleute wurde die Barbarakapelle mit einem aufwändigen und teuren Flügelaltar gebaut. Sie fand ihren Platz neben der Pfarrkirche, welche dem Hl. Georg geweiht war. Ende des 16. Jahrhunderts war jedoch der Großteil der Erze aufgebraucht und Gossensaß und Pflersch versanken wieder in Bedeutungslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts begann die zweite Blütezeit mit dem Nobeltourismus. In [[Brennerbad]], nördlich von Gossensaß fand man warme Thermalwasserquellen, die Zachariasquellen. In Gossensaß wurden Nobelhotels – wie das Grandhotel Gröbner und das Palasthotel – gebaut, um den Tourismus zu fördern. Das Grandhotel Gröbner brannte 1945 nach einer Explosion von amerikanischer Munition vollständig ab, das Palasthotel hat erst 2004 nach fast 40-jährigem Dornröschenschlaf seine Tore wieder für Gäste geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl bekannteste Gast war der Schriftsteller [[Henrik Ibsen]]. Gossensaß wurde neben [[Meran]] zu einem der wichtigsten Kurorte für Touristen. Im Jahr 1908 wurde Gossensaß vom österreichischen [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Kaiser Franz Joseph I.]] zur Marktgemeinde erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BeinhausGossensass.2008-11-08.1.png|mini|Faschistisches italienisches [[Beinhaus#Italien|Beinhaus]] am nördlichen Ortsausgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nobeltouristenzeit dauerte bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und der Teilung [[Tirol]]s. Dann begann die Zeit des [[Faschismus]] unter italienischer Herrschaft. Im Jahr 1929 wurde die zuvor eigenständige Gemeinde Gossensaß mit den Nachbargemeinden [[Brenner (Dorf)|Brenner]] und [[Pflersch]] zur heutigen Gemeinde Brenner mit Sitz in Gossensaß zusammengelegt.&amp;lt;ref name=comunebrennero&amp;gt;[http://www.comunebrennero.eu/system/web/fakten.aspx Website der Gemeine Brenner]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit des Faschismus stammt ein am nördlichen Ortsrand gelegenes italienisches Mausoleum, dessen historische Wertung bis heute umstritten ist. Zudem finden sich im Ort und in der näheren Umgebung zahlreiche Befestigungsanlagen des [[Vallo Alpino]], die zwischen 1938 und 1942 entstanden und zu einem geringen Teil nach 1945 fertiggestellt wurden. Auch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam der Tourismus nicht wieder in Schwung. Seit dem Bau der [[Autostrada A22|A22]] bestimmt der [[Gossensaß-Viadukt]] das Ortsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gossensass1.jpg|mini|Pfarrkirche Gossensaß, Innenraum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert in Gossensaß ist die [[barock]]e Pfarrkirche, ursprünglich eine [[Filialkirche]] der Marienpfarrkirche Sterzing. Die ältere Kirche zum Hl. Georg, der 1456 der Brixner Bischof [[Nikolaus von Kues]] ein Ablassprivileg erteilte&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Helmrath]], Thomas Woelki (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Acta Cusana. Quellen zur Lebensgeschichte des Nikolaus von Kues&amp;#039;&amp;#039;. Band II, Lieferung 4. Felix Meiner Verlag, Hamburg 2018. ISBN 978-3-7873-3344-8, S. 1247, Nr. 4788.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde 1750 teilweise abgerissen. Der Tiroler [[Franz de Paula Penz]] wurde Baumeister der neuen Kirche. Sie wurde 1769 fertiggestellt und ist der „Maria unbefleckte Empfängnis“ geweiht. Die Deckenfresken sind ein Werk von [[Matthäus Günther]] (1751) aus [[Augsburg]].&lt;br /&gt;
Gleich neben der Pfarrkirche findet sich die zweigeschoßige Barbara-Kapelle (erbaut um 1510) mit ihrem [[Gotik|spätgotischen]] Flügelaltar. Erbaut wurde sie von Lienhard Pfarrkircher, der Flügelaltar kommt von der bayrisch-salzburgischen Donauschule und zwar von Matthias Stöberl von Sterzing (?) um 1490 (Öl auf Holz, je 58,5&amp;amp;nbsp;× 45&amp;amp;nbsp;cm). Im Untergeschoß befindet sich eine Gruft, welche als Totenkapelle fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Sehenswürdigkeiten sind die alten [[Knappenhaus|Knappenhäuser]] mit den Erzstufen oberhalb der Haustore sowie das Ibsenmuseum im Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft erfuhr eine Erwähnung in einem [[Schüttelreim]] in [[Wendelin Überzwerch]]s Buch „Aus dem Ärmel geschüttelt“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ein Auto fuhr durch Gossensaß,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Und kam in eine Soßengass,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;So dass die ganze Gassensoß&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sich über die Insassen goss.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stammt [[Wieland der Schmied]], eine Gestalt der germanischen [[Heldensage]], aus Gossensaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gossenssas, straatzicht2 met viadukt foto2 2012-08-10 15.36.jpg|mini|Straßenansicht von Gossensaß, dahinter der [[Gossensaß-Viadukt]] der [[Brennerautobahn]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher war der Ort ein wichtiger Rastplatz. Um den [[Brennerpass]] zu überwinden, wurden hier den Wagen zusätzliche Zugtiere vorgespannt. Aufgrund der Nutzung der Silbergruben im 15. und 16. Jahrhundert erlebte der Ort eine wirtschaftliche Blüte, welche nach dem Niedergang des Bergbaus nicht mehr erreicht wurde, auch nicht als Anfang des 19. Jahrhunderts die Zeit des Nobeltourismus anbrach. 1867 wurde der [[Bahnhof Gossensaß]] der [[Brennerbahn]] eröffnet. Der Tourismus spielt vor allem im Winter eine große Rolle. Der Ort profitiert heutzutage sehr von dem kleinen, nur wenige Minuten entfernten Skigebiet [[Ladurns]]. Im Gegensatz dazu wurde das Skigebiet [[Hühnerspiel (Zillertaler Alpen)|Hühnerspiel]] direkt in Gossensaß 1991 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Gossensaß wird von der [[Strada Statale 12 dell’Abetone e del Brennero|SS 12]], der [[Radroute 1 „Brenner–Salurn“]] und der [[Brennerbahn]], die hier am [[Bahnhof Gossensaß]] eine [[Zugangsstelle]] bietet, durchquert. Die [[Autostrada A22|A22]] überquert die Ortschaft durch den [[Gossensaß-Viadukt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Gossensaß gibt es eine [[Grundschule (Südtirol)|Grundschule]] und eine [[Mittelschule (Südtirol)|Mittelschule]] für die deutsche Sprachgruppe, sowie eine Grundschule für die italienische Sprachgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
* {{GER|#}} Mit [[Seefeld (Oberbayern)|Seefeld]] in [[Oberbayern]] besteht eine Gemeindepartnerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Gröbner]] (* 1899 in Gossensaß; † 1980), österreichischer Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Karl Schadelbauer]] (* 1903 in Gossensaß; † 1972), österreichischer Mediziner, Historiker und Archivar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte Südtirols]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.herbert-thiess.de/Pflersch/ Pflerschtal-Eisenbahntrasse - Fotografische Geländetour bei Gossensaß]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4239185-4|LCCN=n89673459|VIAF=148629930}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gossensass}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktion in Brenner (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1204]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Eisack]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>