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	<title>Gossens - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fränsmer am 30. November 2024 um 21:30 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Gossens&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Gossens COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Jura-Nord vaudois|Jura-Nord vaudois]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Donneloye]]&lt;br /&gt;
| BFS = 5917&lt;br /&gt;
| PLZ = 1407&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.74084&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.700561&lt;br /&gt;
| HÖHE = 538&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 1.02&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 132&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Gossens 2007.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 31. Dezember 2007]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gossens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Bezirk Jura-Nord vaudois|Jura-Nord vaudois]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]]. Auf den 1. Januar 2008 hat Gossens mit [[Donneloye]] und [[Mézery-près-Donneloye]] zur neuen Gemeinde Donneloye fusioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gossens liegt auf {{Höhe|538|CH}}, sieben Kilometer südöstlich der Bezirkshauptstadt [[Yverdon-les-Bains]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich am westlichen Talhang der [[Mentue]], gegenüber von [[Donneloye]], im Molassehügelland des nördlichen Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des nur gerade 1,0&amp;amp;nbsp;km² grossen ehemaligen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Hügellandes zwischen dem [[Neuenburgersee]] und dem [[Broye (Fluss)|Broyetal]]. Die östliche Grenze bildete der Flusslauf der Mentue. Von hier erstreckte sich der Gemeindeboden westwärts über den Hang von Gossens und das kleine Tal der &amp;#039;&amp;#039;Barbeire&amp;#039;&amp;#039; bis an den östlichen Abhang des Höhenrückens zwischen der Orbeebene und dem Tal der Mentue. Der höchste Punkt von Gossens befand sich mit {{Höhe|592|CH}} unterhalb des Hofes Odet. Die nördliche Grenze verlief entlang des &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau du Lin&amp;#039;&amp;#039;, der durch seine Erosionskraft ein Tal in diesen Hang eingegraben hat. Von der früheren Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 14 % auf Wald und Gehölze und 80 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Gossens gehörte der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Granges-de-Gossens&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|560|CH}}) am Abhang, der von den Bächen Ruisseau du Lin und La Barbeire eingefasst wird. Nachbargemeinden von Gossens waren [[Donneloye]], [[Bioley-Magnoux]], [[Orzens]] und [[Cronay]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 132 Einwohnern (Ende 2007) gehörte Gossens zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 94,7 % französischsprachig und 5,4 % deutschsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Gossens belief sich 1850 auf 152 Einwohner, 1900 auf 115 Einwohner. Danach wurde aufgrund starker Abwanderung bis 1970 eine Abnahme auf 76 Einwohner verzeichnet; seither wurde wieder eine Bevölkerungszunahme registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Gossens lebt noch heute hauptsächlich von der [[Landwirtschaft]], insbesondere vom [[Ackerbau]], vom [[Obstbau]] und von der [[Viehzucht]]. Ausserhalb des primären Sektors gibt es nur wenige Arbeitsplätze im Dorf. Einige Erwerbstätige sind auch Wegpendler, die vor allem in [[Yverdon-les-Bains|Yverdon]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde liegt abseits grösserer Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Donneloye]] nach [[Orzens]]. Zu bestimmten Tageszeiten wird Gossens von der Autobuslinie bedient, die von Yverdon nach [[Thierrens]] verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich vom germanischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Gozzo&amp;#039;&amp;#039; ab. Während Gossens seit dem [[Mittelalter]] im Besitz der Johanniterkomturei [[La Chaux (Cossonay)|La Chaux]] war, gehörte der Weiler Granges-de-Gossens (früher Granges de Joux genannt) zur Herrschaft Bioley-Magnoux. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 gelangten Gossens und Granges-de-Gossens unter die Verwaltung der Kastlanei Bioley-Magnoux in der Vogtei [[Yverdon-les-Bains|Yverdon]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde Gossens dem Bezirk Yverdon zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Donneloye}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|2638|Gossens|Autor=Philippe Heubi}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ucv.ch/communal/Co_Ucv.asp?NumStr=09.20&amp;amp;NoOFS=5917 Gemeindeinformationen]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville4/gossens.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Jura-Nord vaudois}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Donneloye]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2007]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fränsmer</name></author>
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