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	<title>Gospoldshofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gospoldshofen&amp;diff=170332&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-27777-94 am 8. Oktober 2025 um 08:27 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-08T08:27:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Bad Wurzach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Gospoldshofen COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Gospoldshofen vor der Eingemeindung&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 47/53/01/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 09/56/43/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                    =&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 650&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 750&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              =&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 19.14&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 607&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = Mai 2025&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-12-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 88410&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07564&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Bad Wurzach Stadtteile.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gospoldshofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Bad Wurzach]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Ravensburg]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Es wird angenommen, dass es sich bei Gospoldshofen um eine Siedlung aus dem 8. oder 9. Jahrhundert handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung Gospoldshofens, unter dem Namen Gozboldishoven, war am 20. April 1128. Eine lateinische Urkunde, deren deutscher Text mit &amp;#039;&amp;#039;Durch das Wort des Herrn sind die Himmel entstanden&amp;#039;&amp;#039; beginnt, bezeugt, dass Heinrich, Herzog der Noriker, auf Bitten seines Dienstmannes Hermann, seinen halben Besitz und eine Mühle in Gozboldishoven Gott und dem Heiligen Georg übergab. Historische Namensformen des Ortes umfassen Goespolzhoven (1278) und Gozoltzhofen (1290). Im Laufe der Geschichte war der Besitz des Gebiets auf verschiedene Klöster verteilt, darunter [[Kloster Baindt|Baindt]], [[Reichsabtei Ochsenhausen|Ochsenhausen]] und [[Abtei Weingarten|Weingarten]]. Im Jahr 1789 kam es zu einer Vereinödung zu [[Bad Wurzach|Wurzach]] des Ortes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bad-wurzach.de/stadt/de/gemeinde-daten/ortschaften/gospoldshofen |titel=Gospoldshofen |sprache=de |abruf=2025-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/fr/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/18953/Gospoldshofen+-+Altgemeinde~Teilort |titel=Gospoldshofen - Altgemeinde~Teilort - Detailseite - LEO-BW |abruf=2025-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Kirchlich gehörte Gospoldshofen ursprünglich zur Pfarrei [[Reichenhofen]], wurde jedoch 1611 nach [[Seibranz]] eingepfarrt. Als ein Teil der alten Grafschaft Zeil kam der Bezirk bei der Teilung im Jahr 1675 zur Wurzachacher Linie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.wikisource.org/wiki/Beschreibung_des_Oberamts_Leutkirch/Gospoldshofen |titel=Beschreibung des Oberamts Leutkirch/Gospoldshofen – Wikisource |sprache=de |abruf=2025-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Administrativ war das Gebiet Gospoldshofen bis 1823 Teil der Stadtgemeinde Wurzach. Im Jahr 1086, mit dem Übergang in das [[Königreich Württemberg]] blieb der Ort zwar dem Verwaltungsverband der Stadtgemeinde Wurzach zugeordnet, erhielten aber eine gewisse Selbstverwaltung durch fünf Unterschultheißen in [[Albers (Bad Wurzach)|Albers]], [[Wiesen (Bad Wurzach)|Wiesen]], [[Truschwende]], [[Bauhofen (Bad Wurzach)|Bauhofen]] sowie Gospoldshofen, die die Landgemeinden vertraten. Bis 1849 unterstand Gospoldshofen in administrativer und polizeilicher Hinsicht dem Waldburg-Zeil-Wurzachischen Amt Wurzach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abspaltung von Wurzach ===&lt;br /&gt;
Trotz der teilweisen Selbstverwaltung wuchs die Unzufriedenheit der bäuerlichen Bevölkerung mit der Verwaltungseinheit der Stadtgemeinde Wurzach. Dies lag vermutlich an verstärkten Vorspanndiensten für militärische Zwecke während und nach den Befreiungskriegen, die eine erhebliche Belastung darstellten. Die Landgemeinden wollten eine Loslösung von der Stadt an. Diese Gesuche um Abtrennung führten schließlich am 23. Juni 1823 zum Erfolg. Das Territorium der neu gegründeten Gemeinde, die ihren Namen vom Ortsteil Gospoldshofen ableitet, wurde durch die Gemarkung Wurzach in eine nördliche und eine südliche Hälfte geteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1972 wurde Gospoldshofen im Zuge der Gemeindereform wieder in die Stadt Bad Wurzach eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=536}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau des Rathauses ===&lt;br /&gt;
Gospoldshofen besaß zunächst kein eigenes Rathaus. Im Jahr 1909 erwarb die Gemeinde einen Bauplatz beim Hotel Rößle in Wurzach. Dort wurde ein zentral gelegenes Rathaus im Stil der damaligen Zeit errichtet. Das Gebäude wurde 1968/69 abgerissen und durch den heute noch bestehenden Neubau ersetzt, der noch immer als Ortschaftsverwaltung genutzt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Weiler [[Albers (Bad Wurzach)|Albers]], [[Bauhofen (Bad Wurzach)|Bauhofen]], [[Obergreut]], [[Truschwende]], [[Wiesen (Bad Wurzach)|Wiesen]], [[Witzmanns]], [[Zingerlesmühle]] sowie mehrere Einzelsiedlungen gehören zum Stadtteil Gospoldshofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Petrus von Alcantara ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfkapelle Gospoldshofen.JPG|mini|Dorfkapelle Gospoldshofen (2009)]]&lt;br /&gt;
Die Ortskapelle [[St. Petrus von Alcantara (Gospoldshofen)|St. Petrus von Alcantara]] ist ein historisches Bauwerk mit einem rechteckigen Grundriss und einem Dreiachtel-Chor. Ihr Erscheinungsbild wird von einem Satteldach geprägt, das über dem Chor abgewalmt ist, sowie einem großen, im oberen Teil oktogonalen Giebelreiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprüngliche Kapelle stammt aus dem 18. Jahrhundert wurde aber 1839 und später verändert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/fr/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/lad_denkmale/102770459/Kapelle%20(Simon-G%C3%B6ser-Stra%C3%9Fe%209,%20Bad%20Wurzach) |titel=Kapelle Simon-Göser-Straße 9 Bad Wurzach - Detailseite - LEO-BW |abruf=2025-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Coordinate|NS=47.883452|EW=9.945644|type=building|region=DE-BW|name=Kapelle St. Petrus von Alcantara|text=icon0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehrhaus ===&lt;br /&gt;
Das Feuerwehrhaus in Gospoldshofen besitzt zwei Holztore an der Vorderseite, die die Einfahrt für die Einsatzfahrzeuge ermöglichen. An der Giebelseite des Gebäudes befindet sich die Eingangstüre.{{Coordinate|NS=47.882814|EW=9.944588|type=building|region=DE-BW|name=Feuerwehrhaus|text=icon0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist durch die Landwirtschaft, im Speziellen die [[Milchwirtschaft]] geprägt. Einer der wenigen verarbeitenden Betriebe ist die Käserei Vogler mit [[Schaukäserei]] und einem [[Käsereimuseum]], die die Milch der örtlichen landwirtschaftlichen Betriebe zu Käse und sonstigen Molkereiprodukten verarbeitet und regional vertreibt. Der Landkreis Ravensburg möchte diese naturschonende Landwirtschaft erhalten und unterstützte 2011 mit dem &amp;#039;&amp;#039;Landesprogramm Plenum&amp;#039;&amp;#039; das Projekt Gospoldshofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Leutkirch |Titel=c. Gemeinde 8. Gospoldshofen |Kapitel=Die Fürstlich Waldburg’schen Standesherrschaften – B. Das Königlich-Fürstliche Waldburg-Zeil-Wurzach’sche Amt Wurzach |Seite=253–256 |Wikisource=Gospoldshofen}}&lt;br /&gt;
* Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bad-wurzach.de/ Offizielle Internetseite der Stadt Bad Wurzach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Bad Wurzach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7820163-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ravensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ravensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Wurzach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1128]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;/div&gt;</summary>
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