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	<title>Gosheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;FrankZ68: /* Wirtschaft und Infrastruktur */</title>
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		<updated>2025-04-18T12:03:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft und Infrastruktur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 48/08/04/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 08/45/28/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Gosheim in TUT.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Freiburg&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Tuttlingen&lt;br /&gt;
| Höhe             = 850&lt;br /&gt;
| PLZ              = 78559&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 07426&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 08327019&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE GOI&lt;br /&gt;
| Straße           = Hauptstraße 47&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.gosheim.de/ www.gosheim.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = André Kielack&lt;br /&gt;
| Partei           = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gosheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im [[Alemannische Beispielsätze#Westliches Heuberg-Schwäbisch (südwestlicher Albzipfel Albhochfläche)|lokalen Dialekt]]: &amp;#039;&amp;#039;Gausa&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Landkreis Tuttlingen]] in [[Baden-Württemberg]]. Im Gemeindegebiet liegt der Gipfel des [[Lemberg (Schwäbische Alb)|Lembergs]], mit {{Höhe|1015.7|DE-NHN|link=1}} der höchste Berg der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]]. Gosheim ist die einwohnerstärkste Gemeinde des westlichen Teils des [[Großer Heuberg|Heubergs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gosheim - panoramio (4).jpg|links|mini|288x288px|Gosheim mit Lemberg aus der Luft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gosheim liegt am Fuße des [[Lemberg (Schwäbische Alb)|Lembergs]], mit {{Höhe|1015.7|DE-NHN|link=1}} der höchste Berg der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] im „[[Strunkpass|geköpften]]“ Hochtal der [[Untere Bära|Unteren Bära]] auf über 800 m ü. [[Normalhöhennull|NHN]]. Flankiert wird Gosheim im Norden von Lemberg und [[Hochberg (Schwäbische Alb)|Hochberg]] (1011 m), im Südosten von [[Hochwald (Schwäbische Alb)|Hochwald]] (1002 m) und [[Kehlen (Schwäbische Alb)|Kehlen]] (1001 m). Richtung Westen endet das Hochtal jäh und fällt steil ins 200 bis 250 Meter tiefer gelegene [[Albvorland östlich Wilflingen|Albvorland]] ab, die Gemarkungsgrenze der Gemeinde liegt hier direkt am [[Albtrauf]]. Gosheim wird dem [[Großer Heuberg|Großen Heuberg]] zugerechnet. Die besondere Lage des Ortes führte zur Selbstbezeichnung als „Spitze der Alb“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gosheim.de/ |titel=Gemeinde Gosheim |abruf=2021-07-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Deilingen]], im Osten an [[Wehingen]], im Südosten an [[Bubsheim]] und [[Böttingen]], im Süden an [[Denkingen]], im Westen an [[Frittlingen]] sowie [[Wellendingen]] im [[Landkreis Rottweil]]. Zusammen mit Wehingen erfüllt Gosheim die Funktion eines Mittelzentrums auf dem Großen Heuberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Gosheim gehören das Dorf Gosheim und das Gehöft Aumühle.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 630–631&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Gosheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gosheim liegt das [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Albtrauf zwischen Balgheim und Gosheim mit Dreifaltigkeitsberg, Klippeneck und Lemberg]]. Gosheim hat zudem Anteil am [[FFH-Gebiet]] [[Großer Heuberg und Donautal]] sowie am [[Vogelschutzgebiet]] [[Südwestalb und Oberes Donautal]]. Darüber hinaus gehört Gosheim zum [[Naturpark Obere Donau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/tAvQ Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gosheim vom Weissen Kreuz.jpg|mini|Blick vom [[Kehlen (Schwäbische Alb)|Kehlengipfel]] (1001 m) in Richtung Nordwesten auf Gosheim, das sich in halber Höhenlage am Albtrauf befindet. Von Gosheim nach rechts verläuft das sogenannte „geköpfte Tal“ der [[Untere Bära|Unteren Bära]]. Es erstreckte sich vor Jahrmillionen deutlich weiter nach Nordwesten (im Bild nach links und nach hinten). Durch [[rückschreitende Erosion]] durch das aggressivere Neckarsystem hat sich der Albtrauf immer weiter nach Südosten zurückgezogen. So kommt es, dass Gosheim gleichzeitig in einem Tal und auf dem [[Albtrauf]] liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Möbus |url=https://schwaebischealbnatur.blogspot.com/2010/06/kehlen-ein-tausender-der-schwabischen.html |titel=Die Schwäbische Alb und ihre Natur: Kehlen - ein Tausender der Schwäbischen Alb |werk=Die Schwäbische Alb und ihre Natur |datum=2010-06-20 |abruf=2021-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Bereits aus der [[Hallstattzeit]] sind Siedlungsreste nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Gosheim wurde erstmals 1295 in einer Urkunde des [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafen Albrecht von Hohenberg]] als &amp;#039;&amp;#039;Gossheim&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die [[Vogt]]ei des Dorfes gehörte zur Burg [[Wehingen]] und mit dieser ab 1351 zu den schwäbischen Vorlanden des Hauses [[Habsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Von [[Vorderösterreich]] ging das Dorf 1805 an [[Württemberg]] über, welches 1806 zum [[Königreich Württemberg|Königreich]] erhoben wurde. Von 1806 bis 1938 gehörte Gosheim zum [[Oberamt Spaichingen]]. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte der Ort 1938 zum [[Landkreis Tuttlingen#Alter Landkreis Tuttlingen|Landkreis Tuttlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden am 22. Februar 1945 gegen 14 Uhr [[Bombe]]n von englischen Flugzeugen auf Gosheims Markung abgeworfen. Sie fielen ins &amp;#039;&amp;#039;Wiesental&amp;#039;&amp;#039;, auf &amp;#039;&amp;#039;Jamit&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Täli&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Sturmbühl&amp;#039;&amp;#039;. Die Bomben sollten die [[Heubergbahn]], die damalige Bahnlinie, zerstören. Getroffen hat jedoch keine. Die Bombenkrater hatten fünf bis sechs Meter Tiefe und einen Durchmesser von zehn bis zwölf Meter. Pro Bombe wurden 150–200 m³ Boden und Gestein aufgeworfen und zerstreut. Selbst heute sind noch Spuren davon zu finden. Es wird vermutet, dass im &amp;#039;&amp;#039;Wiesental&amp;#039;&amp;#039; noch drei [[Blindgänger]] liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Gosheim Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Land [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im neuen Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nachkriegsjahren siedelten sich zahlreiche deutschstämmige Flüchtlinge aus [[Jugoslawien]] an, was der damals noch kleinen Industrie zugutekam, die bald rapide expandierte. Ab circa 1970 wurde der zunehmende Bedarf an Arbeitskräften durch zugezogene ausländische Einwohner gedeckt, zu Beginn vor allem aus [[Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 20. Jahrhunderts wurden die meisten industriellen Betriebe aus dem Gosheimer Ortskern an den Ortsrand ausgelagert. Die benötigten Flächen wurden zwischen dem Verlauf der ehemaligen Bahnlinie und der Egartensiedlung und auf dem Sturmbühl erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Gosheim gehört dem [[Gemeindeverwaltungsverband Heuberg]] an, der seinen Sitz im benachbarten Wehingen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 2010 wurde Bernd Haller für eine dritte Amtszeit wiedergewählt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-tuttlingen/heuberg_artikel,-eid-bernd-haller-tritt-dritte-amtszeit-an-_arid,5005849.html |titel=Eid: Bernd Haller tritt dritte Amtszeit an |werk=schwaebische.de |datum=2010-12-21 |abruf=2024-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aktueller Bürgermeister ist seit 2019 André Kielack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Gosheim besteht aus den gewählten 14 ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzenden. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 55,25 % (2019: 52,3 %) zu folgendem Endergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08327019/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5299&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-18482_id_28843 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]  ||  33,48 %, 5 Sitze – 2019: 40,7 %, 6 Sitze&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Pro Gosheim  ||  45,47 %, 6 Sitze – 2019: 40,3 %, 5 Sitze&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung]]  ||  21,04 %, 3 Sitze – 2019: 19,0 %, 3 Sitze&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Größe           =&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung =&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In rot einen silbernen Pfahl, belegt mit einer roten Hand, die einen roten [[Schwurstab]] hält.&lt;br /&gt;
|Zusatz          =&lt;br /&gt;
|Quelle          =&lt;br /&gt;
|ref             =&lt;br /&gt;
|Quelle_2        =&lt;br /&gt;
|ref_2           =&lt;br /&gt;
|Begründung      = }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Quirinskapelle Gosheim (101).jpg|mini|Quirinskapelle auf einer Höhe von 987 Metern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kommune ist dem Tourismusverband „Donaubergland“ angeschlossen.&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Großer Heuberg#Sport und Tourismus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Oberhalb von Gosheim liegt südöstlich im Wald in einer Höhe von {{Höhe|987|DE-NHN|link=1}} die 1858 entstandene [[Quirinskapelle (Gosheim)|Quirinskapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Radarturm Hochwald.jpg|mini|Der Radarturm auf dem [[Hochwald (Schwäbische Alb)|Hochwald]]]]&lt;br /&gt;
In {{Höhe|1000|DE-NHN|link=1}} liegt im Walddistrikt &amp;#039;&amp;#039;Nack&amp;#039;&amp;#039; eine 50 Meter hohe [[Radaranlage]] der [[Deutsche Flugsicherung|deutschen Flugsicherung]] (DFS). Die Anlage wurde 1973/74 erbaut und 1975 von der Bundesanstalt für Flugsicherung in Betrieb genommen. Der ursprünglich weiß-rote Kranz aus 19 × 6 Metern großen Parabolspiegeln ([[Primärradar]]) ist etwas höher als die Aussichtsplattform des Lembergs. Seit dem 1. Januar 1994 ist die Radaranlage im Besitz der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Flugsicherung GmbH&amp;#039;&amp;#039;. Im September 1998 wurde sie durch einen neueren und kleineren [[Sekundärradar]] ersetzt. Von dieser Anlage wird der [[Luftraum]] in einem Radius von 270 Kilometern überwacht. Die Radardaten werden automatisch an die [[Fluglotse]]n in [[Flughafen Stuttgart|Stuttgart]], [[Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden|Karlsruhe]], [[Flughafen Zürich|Zürich]], [[Flughafen Frankfurt Main|Frankfurt]], [[Flughafen München|München]], [[Flughafen Friedrichshafen|Friedrichshafen]] sowie bis Ende 2013 an den inzwischen verkleinerten [[Einsatzführungsbereich 1|Luftwaffenstützpunkt]] in [[Meßstetten]] übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Regina Braungart: [https://www.schwaebische.de/regional/oberschwaben/weingarten/von-gosheim-aus-den-himmel-auf-dem-radar-348098 &amp;#039;&amp;#039;Von Gosheim aus den Himmel auf dem Radar&amp;#039;&amp;#039;], Schwäbische Zeitung, 29. August 2018, abgerufen am 11. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit und Sport ===&lt;br /&gt;
Gosheim besitzt ein gut ausgebautes Spazier- und Wanderwegnetz sowie gespurte [[Loipe]]n und einen Skihang im Winter. Die größte Freizeiteinrichtung ist das &amp;#039;&amp;#039;Jurabad&amp;#039;&amp;#039;, ein Hallenbad mit angeschlossener Sauna und Turnhalle. Tennisspielen lässt sich in der 1988 erbauten Dreifeld-Tennishalle des Tennisclubs Heuberg. Der Fußballverein [[SV Gosheim]] spielt derzeit in der Kreisliga B2 (2023)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fussball.de/verein/sv-gosheim-wuerttemberg/-/id/00ES8GNAUG000095VV0AG08LVUPGND5I |titel=SV Gosheim |sprache=de |abruf=2023-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auch gibt es einen Musikverein sowie einen Gesangverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in Gosheim ein [[Biathlon]]zentrum. Die rund zwei Kilometer lange Biathlonstrecke umkreist den Radarturm auf einer durchschnittlichen Meereshöhe von etwa {{Höhe|1000}}. Der Gosheimer Skiclub SC Gosheim hat viele Talente hervorgebracht, zum Beispiel [[Simone Hauswald]] und [[Kathrin Hitzer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:D-78559-Gosheim-BHG.JPG|mini|Hauptgebäude der Hermle AG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gosheim ist geprägt von zahlreichen kleinen und mittelständischen Industriebetrieben (vor allem [[Metallindustrie|metallverarbeitende Industrie]], [[Drehteil (Bauteil)|Drehteile]], [[Uhr]]en) mit rund 2500 Arbeitsplätzen.&lt;br /&gt;
Bei einer Einwohnerzahl von ca. 3800 bedeutet dies, dass zahlreiche Pendler täglich nach Gosheim fahren. Das [[börse]]nnotierte Unternehmen [[Hermle]] AG hat seinen Sitz in Gosheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Gosheim verläuft als Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] der [[Schwäbische-Alb-Radweg]]. Er führt über die ganze Schwäbische Alb vom [[Bodensee]] nach [[Donauwörth]]. Er verläuft dabei von [[Tuttlingen]] über den [[Mühlheim an der Donau|Mühlheimer]] Ortsteil Stetten und über [[Böttingen]] nach Gosheim und weiter über [[Wehingen]] und [[Schömberg (Zollernalbkreis)|Schömberg]] nach [[Balingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Realschule Gosheim-Wehingen mit über 520 Schülern in 18 Klassen&lt;br /&gt;
* Gymnasium Gosheim-Wehingen mit 306 Schülern in 12 Klassen&lt;br /&gt;
* Juraschule (Grund- und Hauptschule)&lt;br /&gt;
* Lembergschule (Förderschule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Leo Weber (Historiker)|Leo Weber]] (1928–2019), römisch-katholischer Ordenspriester sowie Kirchen- und Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
* [[Johannes Heimrath]] (* 1953), Publizist, Unternehmer, Musiker und Umweltaktivist&lt;br /&gt;
* [[Klaus Krämer (Regisseur)|Klaus Krämer]] (* 1964), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Spaichingen |Titel=Gosheim |Seite=327–332 |Wikisource=Kapitel B 12}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kapellen auf dem Heuberg – Kleinode unserer Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Josef Zisterer, [[Verlag Regionalkultur]], 2025. ISBN 978-3-95505-489-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gosheim}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gosheim.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Gosheim]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gosheim – ein starker Ort am Großen Heuberg&amp;#039;&amp;#039;, Filmdokumentation mit Präsentation der Gemeinde, [[Südwestrundfunk|SWR]], 2018: https://www.ardmediathek.de/video/gosheim---ein-starker-ort-am-groszen-heuberg/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEwMzY5MzI/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Tuttlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4192686-9|LCCN=n96088212|VIAF=123752354}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gosheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1295]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FrankZ68</name></author>
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