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	<title>Gorleben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gorleben&amp;diff=890571&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AxelHH: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-04-24T19:21:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|bezieht sich auf die Gemeinde Gorleben. Siehe auch: [[Brennelemente-Zwischenlager Gorleben]] bzw. [[Gorsleben]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/02/53/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/21/20/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gorleben_in_DAN.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Lüchow-Dannenberg&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Gartow&lt;br /&gt;
|Höhe              = 20&lt;br /&gt;
|PLZ               = 29475&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05882&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03354007&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE GOX&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstr. 16&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gorleben.de/ www.gorleben.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Klaus Hofstetter&lt;br /&gt;
|Partei            = WG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gorleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] in der [[Samtgemeinde Gartow]] im [[Landkreis Lüchow-Dannenberg]] im äußersten Nordosten von [[Niedersachsen]]. Die Region wird auch als [[Wendland]] bezeichnet. In der Nähe des Ortes befindet sich das bekannte [[Brennelemente-Zwischenlager Gorleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der kleine Ort liegt direkt am linksseitigen Ufer der [[Elbe]] (deutscher Fluss-Kilometer 492) auf etwa 20 Metern über [[Normalnull]]. Während sich östlich, nördlich und nordwestlich die als [[Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue]] geschützte Elbe-Flusslandschaft ausdehnt, schließt sich im Süden ein großes Kiefernforstgebiet an, die so genannten „[[Gartower Tannen]]“. Dieser größte zusammenhängende deutsche Privatwald, der im Eigentum des Grafen  [[Bernstorff (Adelsgeschlecht)|Bernstorff]] zu Gartow steht,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.elbe-urlaub.de/region/sport.html |wayback=20130222040246 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-05-22 04:57:23 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; befindet sich auf einer ausgedehnten Flugsandanhöhe, die durch [[periglazial]]e Prozesse entstanden ist. Die gesamte Region bis zur Hügelkette des [[Drawehn]] im Westen liegt innerhalb des Elbe-[[Urstromtal]]s, das als Schmelzwasser-Hauptrinne zuletzt während der [[Weichseleiszeit]] geformt wurde. [[Biogeografie|Biogeografisch]] wird die Gegend bereits zum subkontinental beeinflussten Nordostdeutschen Tiefland gezählt (vergleiche auch: [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|Naturräumliche Haupteinheitengruppe]] „[[Wendland und Altmark]]“). Naturkundlich bemerkenswert ist die östlich von Gorleben liegende Erhebung des [[Höhbeck (Berg)|Höhbeck]], die aus der Elbtalniederung inselartig aufragt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;left&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Datei:Schafe an der Elber bei Gorleben IMG 8291.jpg|Schafherde in der Elbaue&lt;br /&gt;
   Datei:Elbe bei Gorleben IMG 8309.jpg|Elbzufahrt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gorleben wurde 1360 erstmals durch [[Urkunde]] der Herrschaft zu [[Dannenberg (Elbe)]] erwähnt. Der Name „Gorleben“ leitet sich vermutlich aus „Goor“ (Schlick; slawisch Gor jedoch „Berg“) und „leben“ (Erbe) ab. Zum Zeitpunkt der Ersterwähnung hat eine Burg im Ort bestanden. 1426 wurde sie an die Herren von [[Bülow (Adelsgeschlecht)|Bülow]] verkauft, dabei wurden eine Ober- und eine Unterburg erwähnt. Nach einer erneuten Erwähnung 1449 erscheint sie nicht mehr in der historischen Überlieferung. Bis 1998 war noch ein Teil des Burggrabens zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ebidat |ID=6437 |Name=Gorleben |Autor=Sandy Bieler |Abruf=2021-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde die Nachbargemeinde Meetschow eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 231}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweite und internationale Bekanntheit erlangte die Gemeinde Gorleben durch die Pläne für die Einrichtung eines nationalen Endlagers für radioaktiven Abfall sowie die regelmäßig unter starken Protesten stattfindenden [[Atommülltransport]]e ins bereits bestehende oberirdische [[Brennelemente-Zwischenlager Gorleben|Zwischenlager]] im Wald südlich des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde profitierte finanziell massiv von der Ansiedlung atomrechtlicher Einrichtungen und gehört zu den reichsten Gemeinden Niedersachsens.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gorleben-soll-leben.jpg|mini|Postkarte &amp;#039;&amp;#039;Gorleben soll leben&amp;#039;&amp;#039; vom Umweltladen in Frankfurt am Main, Ende 1970er Jahre]]&lt;br /&gt;
Die Ratsherren der Gemeinde stimmten der Einrichtung des Zwischenlagers 1981 zu, obwohl sie sich ursprünglich gegen das Lager ausgesprochen hatten. Der Entschluss war einstimmig. Die absolute Mehrheit des Rates hatte die CDU. Sowohl Bundeskanzler [[Helmut Schmidt]] als auch Oppositionsführer [[Helmut Kohl]] hatten im Vorfeld die Gemeinde aufgesucht, um die Ratsherren zu überzeugen. Bei den 4 Monate nach der Entscheidung stattfindenden Wahlen errangen die Gegner des Lagers aus dem Stand ca. 20 % der Stimmen. Nach der Entscheidung veränderte sich in der Region das Zusammenleben nachhaltig.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. z.&amp;amp;nbsp;B. [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14335069.html &amp;#039;&amp;#039;Gorleben: Noch lange nicht zu Ende Die Aussicht auf Atom-Industrialisierung hat das Wendland entzweit &amp;#039;&amp;#039;, Der Spiegel 2/1982, 11. Januar 1982.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gorleben-2010-bild-07.jpg|mini|Aufeinandertreffen von Demonstranten und Polizisten bei Gorleben]]&lt;br /&gt;
Im April 1984 verschärfte sich die Situation vor Ort, als Demonstranten erstmals alle Zufahrtsstraßen ins Wendland blockierten. Der erste Transport fand im Oktober 1984 statt. Seit 1989 findet jeden Sonntag das [[Gorlebener Gebet]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 fand erstmals ein [[X-tausendmal quer|Tag X]] in Zusammenhang mit den [[Castor (Kerntechnik)|Castortransporten]] statt. Seitdem finden entsprechende Transporte beinahe jährlich statt. Im Rahmen der Transporte kommt es immer wieder zu massiven Auseinandersetzungen zwischen Kernkraftgegnern, lokalen Bauern und der Polizei. Da die Bauern in der Vergangenheit wiederholt Traktoren im Rahmen ihrer Proteste verwendeten, werden diese im Vorfeld nun regelmäßig von der Polizei beschlagnahmt und in ein Zentrallager gebracht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen ===&lt;br /&gt;
 === Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
 === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Gorleben gehört zum [[Wahlkreis Elbe|Landtagswahlkreis Elbe]] und zum [[Bundestagswahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landtagswahlkreiseinteilung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landtagswahlkreise ab 16. Wahlperiode. Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag.&amp;#039;&amp;#039; Anlage zu §&amp;amp;nbsp;10 Abs.&amp;amp;nbsp;1 NLWG, S.&amp;amp;nbsp;4. ( {{Webarchiv |url=http://www.nls.niedersachsen.de/file/LWWahlkreis2005.pdf |text=PDF |wayback=20110725194345}}; 87&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundestagswahlkreiseinteilung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Wahlkreise.&amp;#039;&amp;#039; Anlage zu §&amp;amp;nbsp;2 Abs.&amp;amp;nbsp;2 Bundeswahlgesetz. In: &amp;#039;&amp;#039;Achtzehntes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes.&amp;#039;&amp;#039; Anlage zu Artikel&amp;amp;nbsp;1. Bonn 18.&amp;amp;nbsp;März&amp;amp;nbsp;2008, S.&amp;amp;nbsp;325. ( {{Webarchiv |url=http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_09/wahlkreiseinteilung/wahlkreisbeschreibung.pdf |text=PDF |wayback=20110725042228}}; 200&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Gemeinde]] Gorleben setzt sich aus neun Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/033545403/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_1349 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2021 |abruf=2022-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND           = DE&lt;br /&gt;
| TITEL          = Gemeinderatswahl 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/033545403/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_1349 |titel=Ergebnis |abruf=2021-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 71,3 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| JAHRALT        = 2016&lt;br /&gt;
| JAHRNEU        = 2021&lt;br /&gt;
| PARTEI1        = WG&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1      = 80.2&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1   = 75.9&lt;br /&gt;
| PARTEI2        = UWG&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2      = 0.0&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2   = 12.6&lt;br /&gt;
| PARTEI3        = Grüne&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3      = 19.8&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3   = 11.4&lt;br /&gt;
|FARBE1=8a2be2|FARBEHELL1=e7d4f9}}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Gemeinderat 2021&lt;br /&gt;
| float        = mitte&lt;br /&gt;
| Land         = DE&lt;br /&gt;
|Grüne|WG|&lt;br /&gt;
| Grüne = 2&lt;br /&gt;
| WG = 7&lt;br /&gt;
|WG Farbe=8a2be2}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Gorleben besteht seit der Gemeindegebietsreform von 1972 aus zwei Ortsteilen:&lt;br /&gt;
* Gorleben&lt;br /&gt;
* [[Meetschow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Rat der Gemeinde Gorleben hat neun Mitglieder, die sich seit der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016]] auf folgende Wählergruppen und Parteien verteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wählergemeinschaft Gorleben (WG): 7 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]]: 1 Sitz&lt;br /&gt;
* Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG): 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde Gorleben ist Klaus Hofstetter (WG).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ejz.de/index.php?&amp;amp;kat=50&amp;amp;artikel=110361117&amp;amp;red=28&amp;amp;ausgabe= |wayback=20160304081338 |text=&amp;quot;Der Neue nach der Krüger-Ära&amp;quot;   }}, EJZ am 15. Juli 2013, aufgerufen am 16. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gorleben Kirche.JPG|mini|Kapelle in Gorleben]]&lt;br /&gt;
Neben der [[Kapelle Gorleben]] und der [[Dorfkirche Meetschow]] befinden sich alle Baudenkmale in der [[Liste der Baudenkmale in Gorleben]]. In der [[Liste der Bodendenkmale in Gorleben]] finden sich Bodendenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;left&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Datei:Zentrum_in_Gorleben_IMG_8319.jpg|Zentrum Gorleben&lt;br /&gt;
   Datei:Kriegerdenkmal_vor_Kapelle_in_Gorleben_IMG_8322.jpg|Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
   Datei:Ortsblick_in_Gorleben_IMG_8312.jpg|Ortsblick&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde sind mehrere  Einrichtungen zur Atommüllentsorgung angesiedelt:&lt;br /&gt;
* [[Brennelemente-Zwischenlager Gorleben]]&lt;br /&gt;
* [[Abfall-Zwischenlager Gorleben]]&lt;br /&gt;
* [[Pilot-Konditionierungsanlage Gorleben]]&lt;br /&gt;
* [[Erkundungsbergwerk Gorleben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:L256 in Gorleben2.JPG|mini|Hauptstraße L256 in der Dorfmitte]]&lt;br /&gt;
Die [[Landesstraße]] 256 Dannenberg–Gartow führt durch Gorleben. Am „Gorlebener Haken“, einem Altarm der Elbe, befinden sich ein öffentlicher [[Sportboothafen]] und ein Stützpunkt des Wasser- und Schifffahrtsamtes Magdeburg, Außenbezirk Wittenberge.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4021634-2}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gorleben.de/ Gemeinde Gorleben]&lt;br /&gt;
* [https://www.gartow.de/home/samtgemeinde/samtgemeinde-gartow/gemeinde-gorleben.aspx Infos zur Gemeinde Gorleben auf den Seiten der Samtgemeinde Gartow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Lüchow-Dannenberg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4021634-2|LCCN=n80073203|VIAF=143064917}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lüchow-Dannenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gorleben| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1360]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AxelHH</name></author>
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