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	<title>Gorges du Pichoux - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T08:10:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-31T11:04:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:La Sorne et la route dans les gorges du Pichoux.jpg|mini|Kaskade und Strasse in der Schlucht]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gorges du Pichoux&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: Schlucht von Le Pichoux oder Pichouxschlucht bzw. Pichoux-Schlucht; auch Schlucht Undervelier-Süd) bilden ein Durchbruchstal im [[Jura (Gebirge)|Juragebirge]]. Die wilde Landschaft liegt an der Grenze der Schweizer Kantone [[Kanton Bern|Bern]] und [[Kanton Jura|Jura]] und ist mit einer schmalen Bergstrasse erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal ist im [[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]] (BLN) aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/landschaft/fachinformationen/landschaftsqualitaet-erhalten-und-entwickeln/landschaften-von-nationaler-bedeutung/bundesinventar-der-landschaften-und-naturdenkmaeler-von-national/beschreibungen-der-bln-objekte.html Beschreibungen der BLN-Objekte]: Gebiet 1009: &amp;#039;&amp;#039;Gorges du Pichoux&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Pichoux-Schlucht zählt zu den grössten [[Klus (Tal)|Klusen]] im Schweizer Jura und ist mit den mächtigen geologischen Aufschlüssen ein wichtiges [[Geotop]] und ein Zeugnis für die [[Gebirgsbildung|Auffaltung]] des Gebirges. Wie bei einigen andern grossen Quertälern des Jura wird der Beginn ihrer Entstehung einerseits mit einem Flusssystem aus der Zeit vor dem Gebirgsbildungsprozess der [[Alpen]] und des Jura&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Liniger: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte und Geomorphologie des nordwestschweizerischen Juragebirges.&amp;#039;&amp;#039; S. 289–203.&amp;lt;/ref&amp;gt; und andererseits mit der Erosion entlang von Kluftsystemen im Kalkgebirge erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[René Hantke]], [[Adrian Scheidegger]]: &amp;#039;&amp;#039;Klusen und verrwandte Formen im Schweizer Jura.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geographica Helvetica]]&amp;#039;&amp;#039;, 1994, S. 157–164.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Quertal führt vom hoch gelegenen Gebiet der Berner Gemeinde [[Petit-Val]] gegen Norden durch die Raimeux-[[Antiklinale]], die sich von [[Rebévelier]] im Westen bis zur &amp;#039;&amp;#039;Montagne de Moutier&amp;#039;&amp;#039; und dem [[Mont Raimeux]] im Osten erstreckt: in dieser langen Jurakette befindet sich nördlich von [[Moutier]], etwa 12 Kilometer von der Pichoux-Schlucht entfernt, die Moutier-Schlucht (frz. &amp;#039;&amp;#039;[[Gorges de Moutier]]&amp;#039;&amp;#039;), die ebenfalls als BLN-Schutzgebiet ausgezeichnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Pichouxschlucht fliesst die [[Sorne]] von Süden nach Norden. Dieser Fluss erreicht von seiner Quelle bei [[Les Genevez]] im Kanton Jura aus nach einem sieben Kilometer langen Lauf die bernische Ortschaft [[Le Pichoux]], die am oberen Schluchteingang auf der Höhe von {{Höhe|725|CH}} liegt. Von dieser Siedlung erhielt das Quertal seinen Namen. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die Juraklus von vielen anderen Schluchten, die nach dem Fliessgewässer benannt sind, so wie etwa die [[Gorges de l’Areuse]] im [[Kanton Neuenburg]] oder die [[Aareschlucht]] in den [[Berner Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Chute d’eau de la Sorne - Le Pichoux.jpg|mini|Wasserfall der Sorne]]&lt;br /&gt;
Das Quertal beginnt beim oberen Zugang mit zwei durch ein kleines Felsmassiv getrennten Engnissen. Im Felskopf über der Schlucht baute die [[Schweizer Armee]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eine Sperranlage als Teil des Verteidigungssystems [[Sperrstelle Sonceboz]]. Der Bergbach [[Pichoux (Sorne)|Pichoux]] fliesst durch den östlichen Felseinschnitt, wo er seit dem 18. Jahrhundert eine [[Mühle|Wassermühle]] antrieb, und mündet kurz nach dem Anfang der Schlucht in die Sorne, die von Westen in einer hohen Felsrinne über einen Wasserfall in das Tal stürzt. Nach ihrem 3,5 Kilometer langen Weg durch die Schlucht erreicht die Sorne die Ortschaft [[Undervelier]] in der Gemeinde [[Haute-Sorne]] im Kanton Jura, wo sie im Längstal unterhalb des Berges von beiden Seiten Zuflüsse aufnimmt. Am nördlichen Ortsrand von Undervelier tritt die Sorne in eine zweite Schlucht ein, die die nächste Jurakette, die [[Vellerat]]-Antiklinale, bis nach [[Bassecourt|Berlincourt]] schneidet. Die beiden Quertäler werden zusammen auch als Sorne-Klusen (frz. &amp;#039;&amp;#039;Gorges de la Sorne&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klus von Pichoux hat zwei topographisch unterschiedliche Abschnitte. Der südliche Teil, nach der Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Semplain&amp;#039;&amp;#039; auf dem Bergrücken auch Klus von Semplain genannt, führt als ungewöhnlich enge Schlucht durch das [[Oberjura]]-Kalkmassiv. Bis zu 400 Meter hohe Felsenklippen der gegen Erosion stärker resistenten äusseren Schichten der Jurafalte säumen das Tal. Der aus einem kleinen oberen Einzugsgebiet kommende, wenig Wasser führende Fluss vermochte bei der Auffaltung des Juragebirges nur einen schmalen Einschnitt aus den ansteigenden Kalkschichten zu erodieren. In diesem oberen Schluchtabschnitt überwindet die Sorne eine Höhenunterschied von 150 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der untere Schluchtteil, auch Klus von &amp;#039;&amp;#039;Blanches-Fontaines&amp;#039;&amp;#039; genannt, liegt in einem viel breiter ausgebildeten Tal mit Seitenhängen, deren obere Kanten mehr als zwei Kilometer weit auseinander liegen. In diesem Gebiet ist die [[Hauptrogenstein-Formation]] des [[Brauner Jura|Mittleren Jura]] im Kern der Gebirgsfalte aufgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michel Monbaron: &amp;#039;&amp;#039;Contribution à l&amp;#039;étude des cluses du Jura septentrional.&amp;#039;&amp;#039; Biel 1975, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen der leichteren Erosion dieser Gesteine sind die Talflanken dort stärker geweitet; sie bestehen stellenweise aus hohen Schutthalden. Zudem ist das Felsmassiv im nördlichen Bereich stark von [[Karst]]formen geprägt. Das Niederschlagswasser versickert auf dem Bergrücken und südöstlich davon im Gebiet von [[Bellelay]], was an der Oberfläche unter anderem durch [[Doline]]n angezeigt wird. Das Grundwasser hat im Berg ein Karstsystem geschaffen, dessen Verlauf bis zu den Quellen in der Schlucht durch Färbversuche aufgezeigt worden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Hauber, U. Pfirter: &amp;#039;&amp;#039;Hydrogeologische Karte der Schweiz. Carte hydrogéologique de la Suisse 1:100&amp;#039;000, Blatt/Feuille 4, Biel/Bienne. Topographie: Blatt 31 der Landeskarte der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1992, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einzelne [[Höhle]]n sind speläologisch erforscht worden so wie die bedeutende &amp;#039;&amp;#039;Grotte de Blanches-Fontaines&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Pierre Meury (u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;inventaire spéléologique du Jura.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Les intérêts de nos régions. Bulletin de l’Association pour la défense des intérêts jurassiens,&amp;#039;&amp;#039; 55, 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mdemierre.speleologie.ch/?p=2584 Principales grottes et gouffres de Suisse romande] auf &amp;#039;&amp;#039;speleologie.ch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ergiebige [[Karstquelle]] von &amp;#039;&amp;#039;Blanches-Fontaines&amp;#039;&amp;#039; führt durchschnittlich 75 Kubikmeter Wasser pro Minute.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Hauber, U. Pfirter: &amp;#039;&amp;#039;Hydrogeologische Karte der Schweiz. Carte hydrogéologique de la Suisse 1:100&amp;#039;000, Blatt/Feuille 4, Biel/Bienne. Topographie: Blatt 31 der Landeskarte der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1992, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Le Lac Vert, Undervelier JU 20180929-jag9889.jpg|mini|Stausee Lac Vert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Schluchteingang bei &amp;#039;&amp;#039;Les Corbets&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|547|CH}}), einem Weiler von Undervelier, ist wie das obere Engnis bei Le Pichoux von hochaufragenden Felsmassiven der jüngeren Juraschichten flankiert. Der Talboden im unteren Felsenkessel ist etwas breiter und die Sorne hat nur noch ein geringes Gefälle; so fand sich genügend Platz für eine Alpweide mitten in einer Rodungslichtung im Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Blanches-Fontaines&amp;#039;&amp;#039;. An deren Stelle entstand im frühen 20. Jahrhundert eine Gewerbesiedlung ({{Höhe|558|CH|link=true}}). Etwas oberhalb liegt an der Sorne der Stausee &amp;#039;&amp;#039;Lac Vert,&amp;#039;&amp;#039; der im 1897 gebauten Wasserkraftwerk die Antriebsenergie für die Maschinen einer Uhrenfabrik im 10 Kilometer entfernten [[Tavannes]] und später für eine Fabrik in der Klus selbst lieferte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.chronologie-jurassienne.ch/fr/002-LIEUX/U/Undervelier.html Undervelier] in &amp;#039;&amp;#039;chronologie-jurassienne.c&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diju.ch/f/notices/detail/7076 Les Blanches-Fontaines (centrale hydroélectrique), dès 1897] in &amp;#039;&amp;#039;diju.ch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Von Undervelier aus wurde das leicht zugängliche Gebiet von &amp;#039;&amp;#039;Blanches-Fontaines&amp;#039;&amp;#039; schon früh erschlossen. Durch die obere Schlucht führt hingegen erst seit 1836 eine Fahrstrasse.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.chronologie-jurassienne.ch/fr/002-LIEUX/U/Undervelier.html Undervelier] in &amp;#039;&amp;#039;chronologie-jurassienne.ch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Strecke mit der Bezeichnung [[Hauptstrasse 526]] ist wegen der Engstellen im Tal ein Sonderabschnitt der überregionalen [[Hauptstrasse 248.4]]. Auf der Fahrbahn verläuft auch die Veloroute 23 «Basel–Franches-Montagnes».&amp;lt;ref&amp;gt;[https://map.schweizmobil.ch/?lang=de&amp;amp;land=veloland&amp;amp;route=all&amp;amp;photos=yes&amp;amp;logo=yes&amp;amp;detours=yes&amp;amp;season=summer&amp;amp;layers=Veloland&amp;amp;bgLayer=pk&amp;amp;resolution=11.52&amp;amp;E=2583610&amp;amp;N=1236150 Veloroute Basel–Franches-Montagnes. Etappe 2 Delémont-Tramelan] auf &amp;#039;&amp;#039;schweizmobil.ch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.provelojura.ch/145-a-travers-les-gorges-du-pichoux-et-de-moutier.html 145 à travers les gorges du Pichoux et de Moutier] auf &amp;#039;&amp;#039;provelojura.ch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das nördliche Schluchtgebiet mit dem &amp;#039;&amp;#039;Lac Vert&amp;#039;&amp;#039; und den Höhlen sowie die Berge über dem Tal sind bekannte Ziele von Wanderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wanderungen.ch/de/touren/wanderungen/jura/Undervelier-Rebévelier-lac%20vert.html?tour=2244 Wanderung Undervelier - Rebévelier - lac vert - Undervelier] auf &amp;#039;&amp;#039;wanderungen.ch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hikr.org/dir/Blanches_Fontaines_100131/ Blanches Fontaines 560 m] auf &amp;#039;&amp;#039;hikr.org&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Felszinnen sind anspruchsvolle Kletterberge.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nicolaszambetti.ch/terrain_de_jeu/6/84 Les Gorges du Pichoux] auf &amp;#039;&amp;#039;nicolaszambetti.ch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Das in vielen Bereichen unzugängliche Landschaftsschutzgebiet beherbergt zahlreiche an die verschiedenen Habitate angepasste Lebensgemeinschaften und auch einige seltene und gefährdete Arten. Die Berghänge und Felsstöcke sind in den oberen und gegen Süden ausgerichteten Abschnitten trocken und stark dem Wind ausgesetzt und von Bärlapp-Bergföhrenwald und Eichenmischwald besiedelt, während an den unteren Talflanken und in schattigen Bereichen feuchte Biotope mit Bergahorn-Schluchtwäldern entstanden sind. Auf Felsvorsprüngen und in Nischen der hohen Felswände wachsen seltene Bergpflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den in der Schlucht heimischen Tierarten sind besonders der [[Uhu]], eine gefährdete Art, der [[Waldlaubsänger]], die in den Quellen lebende sehr seltene Eintagsfliege &amp;#039;&amp;#039;Baetis nubecularis&amp;#039;&amp;#039;, die [[Gemeine Geburtshelferkröte]], die vor allem die Quelltuffhügel an der Sorne besiedelt, und der [[Gelbringfalter]] zu erwähnen. Die Höhlen der Bergwände bieten Fledermausarten wie dem [[Großes Mausohr|Grossen Mausohr]] ein Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/landschaft/fachinformationen/landschaftsqualitaet-erhalten-und-entwickeln/landschaften-von-nationaler-bedeutung/bundesinventar-der-landschaften-und-naturdenkmaeler-von-national/beschreibungen-der-bln-objekte.html Beschreibungen der BLN-Objekte]: Gebiet 1009: &amp;#039;&amp;#039;Gorges du Pichoux&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Route-principale-526 A.jpg|Engnis bei Le Pichoux&lt;br /&gt;
Roches des gorges du Pichoux.jpg|Schräggestellte Oberjura-Kalkschichten&lt;br /&gt;
Falaise des gorges du Pichoux.jpg|Felswand&lt;br /&gt;
Le Pichoux-gorges-tufière.jpg|Tuffbildung über der Sorne&lt;br /&gt;
Le-Pichoux-Brücke über die Sorne, Sornetan BE 20180929-jag9889.jpg|Strasse im engen Flussbett&lt;br /&gt;
Blanches-Fontaines-Steg über die Sorne, Undervelier JU 20180929-jag9889.jpg|Alte Bogenbrücke bei Blanches-Fontaines&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michel Monbaron: &amp;#039;&amp;#039;Contribution à l&amp;#039;étude des cluses du Jura septentrional.&amp;#039;&amp;#039; Biel 1975.&lt;br /&gt;
* Max Birkhäuser: &amp;#039;&amp;#039;Geologie des Kettenjura der Umgebung von Undervelier (Berner Jura).&amp;#039;&amp;#039; Basel 1925.&lt;br /&gt;
* P. Meury: &amp;#039;&amp;#039;Le système karstique des Blanches Fontaines (Undervelier, Jura). état actuel des connaissances.&amp;#039;&amp;#039; (Akten des 7. Nationalen Kongresses für Höhlenforschung). In: &amp;#039;&amp;#039;Stalactite,&amp;#039;&amp;#039; 1984, S. 351–358.&lt;br /&gt;
* J. C. Bouvier: &amp;#039;&amp;#039;Les cours d’eau et leurs relations avec les réseaux souterrains. Essai d’un bilan sur des bases hydrobiologiques dans le Jura septentrional.&amp;#039;&amp;#039; (Actes du 6e Congrès national de Spéléologie) Porrentruy 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Etude écologique de la Sorne.&amp;#039;&amp;#039; Office des eaux et de la protection de la nature. St-Ursanne 1976.&lt;br /&gt;
* A. Virieux: &amp;#039;&amp;#039;Contribution à l’etude de la genese des cluses.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Actes de la Societe Jurassienne d’Emulation,&amp;#039;&amp;#039; Porrentruy, 1950.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hug: &amp;#039;&amp;#039;Geologie und Sedimentologie der Pichoux-Klus und der Klus von Undervelier (Jura).&amp;#039;&amp;#039; 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gorges du Pichoux}}&lt;br /&gt;
* [https://www.j3l.ch/de/P33243/gorges-du-pichoux-und-lac-vert Gorges du Pichous und Lac Vert] auf &amp;#039;&amp;#039;j3l.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.chronologie-jurassienne.ch/fr/002-LIEUX/U/Undervelier.html Undervelier] auf &amp;#039;&amp;#039;chronologie-jurassienne.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47.28954 |EW=7.22186 |type=landmark |region=CH-BE |dim= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gorges du Pichoux}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Kanton Jura]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Petit-Val]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haute-Sorne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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