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	<title>Gordon A. Craig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>23.233.149.88: /* Leben */</title>
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		<updated>2024-11-25T20:05:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F088120-0001, Gordon Craig.jpg|mini|Gordon Craig (1991) mit dem Orden &amp;#039;&amp;#039;[[Pour le Mérite]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gordon Alexander Craig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1913]] in [[Glasgow]], [[Schottland]]; †&amp;amp;nbsp;[[30. Oktober]] [[2005]] in [[Portola Valley]], [[Kalifornien]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Historiker]] und [[Schriftsteller]] [[Schotten (Ethnie)|schottischer]] Herkunft. Seine Arbeitsschwerpunkte waren [[Geschichte Deutschlands|deutsche Geschichte]] und [[Diplomatie]]forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der vorübergehend alleinerziehende Vater Craigs wanderte zunächst nach [[Toronto]], [[Kanada]], und dann 1925 nach [[Jersey City]] in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stanford&amp;quot;&amp;gt;Lisa Trei: [http://news.stanford.edu/news/2005/november9/craigobit-110905.html &amp;#039;&amp;#039;Gordon A. Craig, renowned historian of Germany, dead at 91&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Stanford Report&amp;#039;&amp;#039;, 4. November 2005 (Nachruf, engl.), abgerufen am 13. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gordon wurde im Kindesalter US-amerikanischer Staatsbürger. Er studierte zunächst in den Vereinigten Staaten und erwarb seinen akademischen Abschluss in [[Geschichtswissenschaft]] an der [[Princeton University|Universität Princeton]]. Sein Vorbild dort war der Historiker [[Walter Hall|Walter „Buzzer“ Hall]] (1884–1962).&amp;lt;ref name=&amp;quot;stanford&amp;quot; /&amp;gt; Im Sommer 1935 bereiste er das erste Mal [[Deutschland]] mit einer Studentengruppe. Sein Arbeitsstipendium, das ihm ermöglichte, in [[Teilnehmende Beobachtung|teilnehmender Beobachtung]] die Entwicklung des nationalsozialistischen Staates und den Alltag der Bevölkerung unter dem [[Nationalsozialismus]] in Deutschland aus nächster Nähe zu studieren, begründete den lebenslangen Arbeitsschwerpunkt des jungen Historikers. Im Anschluss erhielt er ein zweijähriges [[Rhodes-Stipendium]] und verbrachte es am [[Balliol College]] der [[Universität Oxford]] in [[England]]. Seine akademischen Lehrer dort waren [[Benedict Humphrey Sumner]] und [[Llewellyn Woodward]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;guardian&amp;quot;&amp;gt;James J. Sheehan: [https://www.theguardian.com/news/2005/nov/30/guardianobituaries.highereducation &amp;#039;&amp;#039;Gordon Craig. US historian wrestling with Germany’s past&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. November 2005 (Nachruf, engl.), abgerufen am 13. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] diente er beim &amp;#039;&amp;#039;[[United States Marine Corps]]&amp;#039;&amp;#039; und im &amp;#039;&amp;#039;[[Office of Strategic Services]]&amp;#039;&amp;#039; (OSS). Von daher rührt laut Auskunft seines ehemaligen Studenten [[Michael Stürmer]] seine genaue Kenntnis und Vorliebe für das Thema Deutschland. Gemäß dem Satz „know your enemy“, also „(er)kenne deinen Gegner“, hatte er damals den Auftrag, alles über die [[Psychologie]], [[Tradition]]en und [[Militärischer Befehl|Befehls]][[Auftragstaktik|taktiken]] der [[Wehrmacht]] als [[Preußen|preußisch]]-deutscher Armee zusammenzutragen und zwecks [[Instruktion]] der US-Offiziere aufzuschreiben. Durch diese Tätigkeit gewann er so viel vertieftes Interesse an und Liebe zu seinem Gegenstand, dass er lebenslang dabei blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg lehrte er an den [[Universität]]en [[Yale University|Yale]] und Princeton, wo er von 1950 bis 1961 eine Professur innehatte. Seine Vorlesungen waren außerordentlich gut besucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stanford&amp;quot; /&amp;gt; Von 1961 bis zu seiner [[Emeritierung]] 1979 lehrte er an der [[Stanford University]] in [[Kalifornien]]. 1962 wurde Gordon A. Craig Gastprofessor an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] und erhielt 1983 deren Ehrendoktorwürde. 1965 hielt er die [[Harmon Memorial Lecture in Military History]] an der [[United States Air Force Academy]] in [[Colorado Springs]]. Craig galt als [[Doyen]] der US-amerikanischen Geschichtswissenschaft, war jahrelang Präsident der &amp;#039;&amp;#039;[[American Historical Association]]&amp;#039;&amp;#039; und ein Jahrzehnt, von 1975 bis 1985, stellvertretender Vorsitzender der internationalen Historikervereinigung [[Comité International des Sciences Historiques]] (CISH).&amp;lt;ref name=&amp;quot;guardian&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigung mit der deutschen Geschichte stand stets im Zentrum von Craigs Schaffen. Seine Studie &amp;#039;&amp;#039;Die preußisch-deutsche Armee 1640–1945&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1955 brachte ihm in Fachkreisen internationale Beachtung ein. Sein 1982 erschienenes Buch &amp;#039;&amp;#039;The Germans&amp;#039;&amp;#039; (deutscher Titel: &amp;#039;&amp;#039;Über die Deutschen&amp;#039;&amp;#039;) war der Versuch, das deutsche Volk einer angelsächsischen Leserschaft nahezubringen, stieß aber auch in Deutschland auf große Resonanz. Es befasst sich mit der Entwicklung Deutschlands vom [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] bis zum Ende des [[20. Jahrhundert]]s und setzt sich auch mit dem Kontrast zwischen der deutschen Kultur und den dunklen Seiten der deutschen Geschichte, insbesondere dem Nationalsozialismus, auseinander. Ein weiteres bedeutendes Werk Craigs ist das Buch &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte 1866–1945.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die differenzierte Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte aus der Perspektive des ausländischen Historikers ist das bleibende Verdienst Craigs. Er wandte sich gegen die nach dem Zweiten Weltkrieg weit verbreitete Vorstellung, der deutsche Nationalcharakter sei bestimmt durch eine Vorliebe für [[Autoritarismus|autoritäre]] [[Herrschaft]]sformen und [[Militarismus]]. Zugleich kritisierte er Versuche, den Nationalsozialismus als „Betriebsunfall“ der deutschen Geschichte ohne tiefere Wurzeln darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hielt Craig schon die Gründung des [[Deutsches Kaiserreich|deutschen Kaiserreichs]] 1871 durch [[Otto von Bismarck]] für eine Tragödie und verwies auch auf die problematische Rolle der preußisch-deutschen Armee als „[[Staat im Staate]]“. Craig interpretierte die deutsche Geschichte des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts als Auseinandersetzung zwischen [[Aufklärung|aufgeklärtem]] Geist und autoritärer Macht – ein Konflikt, der meist zugunsten der Macht entschieden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Craig war ein herausragender Repräsentant der internationalen Geschichtswissenschaft. Trotzdem blieb er bescheiden. Auf die Frage, was er hätte sein mögen, hat er einmal geantwortet: Ein besserer Historiker. Die Neigung zur selbstironischen Distanz war eines der auffälligsten Merkmale des Gelehrten, obwohl viele seiner Werke längst als Klassiker gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Craig betonte, dass Geschichte keine exakte Wissenschaft sei, sondern eine „[[Humanismus|humanistische]] [[Fachgebiet|Disziplin]]“. Als Diener der [[Muse (Mythologie)|Muse]] [[Klio (Muse)|Klio]] müssten die Historiker erneut lernen, „Geschichte und Literatur miteinander zu verbinden“. Diese Kunst beherrschte Craig in hohem Maße. Immer wusste er interessant zu erzählen, mit einer Prise Altershumor und einem Sinn fürs [[Anekdote|Anekdotische]]. Vor allem verstand er es, die [[Belletristik|schöne Literatur]] als [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quelle]] für die Geschichtsschreibung nutzbar zu machen. Zur Vertiefung seines Hintergrundwissens über die [[Wilhelminismus|wilhelminische Epoche]] widmete er sich unter anderem mit Begeisterung den Romanen [[Theodor Fontane]]s, dem er eines seiner schönsten Bücher gewidmet hat. An Fontanes Romanen rühmte er die Fähigkeit, tiefer in die [[Gesellschaft (Soziologie)|gesellschaftliche]] Wirklichkeit und die [[Soziale Klasse|Klassenkonflikte]] seiner Zeit einzudringen, als die „Zopf-Professoren“, die [[Zunft]]-Historiker, es je vermocht hätten. An ihm, als Kenner und Liebhaber der deutschsprachigen Literatur, schätzten vor allem seine Studenten und seine Leser, dass er mit viel Sprachgefühl und Lebendigkeit formulierte, fernab von trockenem Fachjargon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonders enges Verhältnis verband Craig mit [[Berlin]], wo er in den 1960er Jahren als Gastprofessor lehrte. Seit Jahren arbeitete er an einem Buch über die Berlin-Romane des 20. Jahrhunderts, konnte es jedoch nicht mehr zu Ende schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gordon Alexander Craig starb am 30. Oktober 2005 im Alter von 91 Jahren in einem kalifornischen Seniorenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]] 1962&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[American Philosophical Society]] 1963&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://search.amphilsoc.org/memhist/search?creator=Gordon+A.+Craig&amp;amp;title=&amp;amp;subject=&amp;amp;subdiv=&amp;amp;mem=&amp;amp;year=&amp;amp;year-max=&amp;amp;dead=&amp;amp;keyword=&amp;amp;smode=advanced| titel=Member History: Gordon A. Craig| hrsg=American Philosophical Society| zugriff=2018-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Historikerpreis der Stadt Münster]] 1981&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]] 1983&lt;br /&gt;
* Korrespondierendes Mitglied der [[British Academy]] 1986&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.thebritishacademy.ac.uk/fellows/deceased-fellows| titel=Deceased Fellows| hrsg=British Academy| zugriff=2020-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Goethe-Medaille]] 1987&lt;br /&gt;
* Mitglied des Ordens [[Pour le Mérite]] 1990&lt;br /&gt;
* Preis der [[Max Geilinger-Stiftung]] 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Second Chance. America And The Peace.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, 1944.&lt;br /&gt;
* mit [[Felix Gilbert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Diplomats. 1919–1939.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Politics of the Prussian Army 1640–1945.&amp;#039;&amp;#039; The Clarendon Press, Oxford 1955.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die preußisch-deutsche Armee 1640–1945. Staat im Staate.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 1960; Athenäum-Verlag, Königstein 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;From Bismarck to Adenauer. Aspects of German statecraft.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins Press, Baltimore 1958.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Staatskunst von Bismarck bis Adenauer.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Battle of Königgrätz. Prussia’s victory over Austria 1866.&amp;#039;&amp;#039; Lippincott, Philadelphia/New York 1964.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Königgrätz.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien/Hamburg 1966; Lübbe, Bergisch Gladbach 1977, ISBN 3-404-00724-7; Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1987, ISBN 3-423-10820-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europe since 1815.&amp;#039;&amp;#039; Holt, Rinehart and Winston, New York 1964.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Europas im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Zwei Bände. Beck, München&lt;br /&gt;
*** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Vom Wiener Kongress bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1815–1914.&amp;#039;&amp;#039; 1978, ISBN 3-406-07214-3.&lt;br /&gt;
*** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart 1914–1975.&amp;#039;&amp;#039; 1979, ISBN 3-406-07215-1.&lt;br /&gt;
** Einbändige Sonderausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Europas 1815–1980. Vom Wiener Kongress bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1983, ISBN 3-406-09567-4; 3., völlig überarbeitete und revidierte Aufl., ebd. 1989, ISBN 3-406-33634-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;War, Politics, And Diplomacy.&amp;#039;&amp;#039; Praeger, New York 1966.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Krieg, Politik und Diplomatie.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien/Hamburg 1968; erweiterte und aktualisierte Neuausgabe, ebd. 2001, ISBN 3-552-05153-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Germany 1866–1945.&amp;#039;&amp;#039; The Clarendon Press, Oxford 1978, ISBN 0-19-822113-4.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte 1866–1945. Vom Norddeutschen Bund bis zum Ende des Dritten Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1980, ISBN 3-406-07815-X; ebd. 1999, ISBN 3-406-42106-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Germans.&amp;#039;&amp;#039; Putnam, New York 1982, ISBN 0-399-12436-5.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Über die Deutschen. Ein historisches Portrait.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1982, ISBN 3-406-08834-1; Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1985, ISBN 3-423-10408-2 ([[Liste der meistverkauften Sachbücher in Deutschland#1981 ff.|Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste in den Jahren 1982 und 1983]]).&lt;br /&gt;
* mit Alexander L. George: &amp;#039;&amp;#039;Force and Statecraft. Diplomatic Problems of Our Time.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 1983, ISBN 0-19-503115-6.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Krieg und Frieden. Konfliktlösung in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1983, ISBN 3-406-09858-4; Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1988, ISBN 3-423-10925-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The End of Prussia.&amp;#039;&amp;#039; University of Wisconsin Press, 1984, ISBN 0-299-09730-7.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Ende Preußens. Acht Porträts.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1985, ISBN 3-406-30600-4; Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1989, ISBN 3-423-11059-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Triumph of Liberalism. Zurich in the Golden Age, 1830–1869.&amp;#039;&amp;#039; Scribner, New York 1988, ISBN 0-684-19062-1.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Geld und Geist. Zürich im Zeitalter des Liberalismus 1830–1869.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1988, ISBN 3-406-33311-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Politics Of The Unpolitical. German Writers And The Problem Of Power, 1770–1871.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 1995, ISBN 0-19-509499-9.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Politik der Unpolitischen. Deutsche Schriftsteller und die Macht. 1770–1871.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1993, ISBN 3-406-37327-5; Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1996, ISBN 3-423-04701-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theodor Fontane. Literature and History in the Bismarck Reich.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 1999, ISBN 0-19-512837-0.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Über Fontane.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1997, ISBN 3-406-42642-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politics and Culture in Modern Germany. Essays from The New York Review of Books.&amp;#039;&amp;#039; Society for the Promotion of Science and Scholarship, Palo Alto 1999, ISBN 0-930664-22-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ende der Parade. Über deutsche Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2003, ISBN 3-406-47618-X.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeit.de/2003/35/P-Craig Kritik in Kürze: Unaufgeregt],&amp;#039;&amp;#039; Rezension von [[Wilhelm von Sternburg]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]],&amp;#039;&amp;#039; Nr. 35, 21. August 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Henning Köhler (Historiker)|Henning Köhler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und der Westen. Vorträge und Diskussionsbeiträge des Symposions zu Ehren von Gordon A. Craig.&amp;#039;&amp;#039; Colloquium-Verlag, Berlin 1984, ISBN 3-7678-0638-X.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Ribbe]]: &amp;#039;&amp;#039;Gordon Craig 1913–2005.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 51 (2005) S. 471–473.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Borchmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Was ist deutsch? Die Suche einer Nation nach sich selbst.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2017, S. 214–220, ISBN 3-927783-43-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gordon A. Craig}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118522558}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/2005/46/Nachruf_Craig Deutschland den Deutschen erklären],&amp;#039;&amp;#039; Nachruf von [[Volker Ullrich (Historiker)|Volker Ullrich]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]],&amp;#039;&amp;#039; Nr. 46, 10. November 2005&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/434755/ Zum Tod des Historikers Gordon Craig],&amp;#039;&amp;#039; [[Michael Stürmer]] im Gespräch mit Stefan Koldehoff im &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandfunk]],&amp;#039;&amp;#039; 2. November 2005&lt;br /&gt;
* [https://www.orden-pourlemerite.de/mitglieder/gordon-alexander-craig Gordon A. Craig beim Orden Pour le Mérite]&lt;br /&gt;
* [https://www.oac.cdlib.org/findaid/ark:/13030/tf6x0nb2c6/ Nachlass bei der Stanford University]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118522558|LCCN=n/79/119354|NDL=00465030|VIAF=36988266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Craig, Gordon A}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Stanford University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Princeton University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Office of Strategic Services)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Historical Association]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Craig, Gordon A.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Craig, Gordon Alexander&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Historiker (Deutschland-Experte) und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Glasgow]], Schottland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Oktober 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Portola Valley]], Kalifornien, USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>23.233.149.88</name></author>
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