<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gordini</id>
	<title>Gordini - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gordini"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gordini&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T01:38:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gordini&amp;diff=144329&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gordini&amp;diff=144329&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T19:07:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:R8 Gordini Pegomas-Tanneron 2005.jpg|mini|hochkant=1.3|R8 Gordini]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gordini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Frankreich|französischer]] [[Formel 1|Formel-1]]-Rennstall, [[Sportwagen]]-Produzent und [[Fahrzeugtuning|Tuner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Leben eines Motortuners ==&lt;br /&gt;
[[Amédée Gordini]], am 23. Juni 1899 in der Nähe von [[Bologna]] ([[Italien]]) geboren, absolvierte in seiner Jugend eine Ausbildung zum [[Automechaniker]]. Mit 14 Jahren arbeitete er bei dem Motorenhersteller [[Isotta Fraschini]], wo er unter anderem mit [[Alfieri Maserati]] zusammenarbeitete. Mit 19 Jahren entwickelte und baute er bereits aus Isotta-Fraschini-Teilen sein erstes Auto. 1925 spezialisierte sich Gordini, inzwischen nach [[Frankreich]] ausgewandert, in seiner Werkstatt in [[Suresnes]] auf Wartung und Tuning von [[Fiat (Marke)|Fiat]]-Automobilen. In dieser Zeit erwarb er seinen Spitznamen „Der Hexer“, da er mit seinen Fähigkeiten den unterschiedlichsten Triebwerken ungeahnte Mehrleistungen verlieh. Ab Mitte der 1930er-Jahre kam es zur Kooperation mit der neu gegründeten Firma [[Simca]], die ab 1934 Fiat-Modelle für den französischen Markt in [[Lizenzbau|Lizenz]] baute und vertrieb. Mit finanzieller Unterstützung durch Simca und basierend auf Simca-Technik baute Gordini eine Reihe von Sportwagen für Wettbewerbseinsätze, deren sportliche Erfolge für Werbezwecke genutzt werden konnten. Dementsprechend wurden diese Fahrzeuge als &amp;#039;&amp;#039;Simca-Gordini&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.renaultgordini.hu/?page_id=1&amp;amp;sub=4%2F |text=Lebenslauf des Amédée Gordini}}, www.renaultgordini.hu, abgerufen am 12. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] begann Gordini mit der Konstruktion kompletter Rennwagen, in dessen Folge er von 1952 bis 1956 an der [[Formel 1|Formel-1]]-Weltmeisterschaft teilnahm. Anschließend erhielt er von [[Renault]] den Auftrag, auf Basis der Dauphine ein Rallye-Auto zu entwickeln. 1969 gliederte Renault die Firma Gordini in das Unternehmen ein. In dieser Zeit entstanden der [[Renault 8]] Gordini und der [[Renault 12]] Gordini. Außerdem war Amédée Gordini in leitender Position für die Motorsport-Aktivitäten von Renault tätig. 1975 wandelte Renault die „Usine Amédée Gordini“ in [[Viry-Châtillon]] offiziell in die Renault-Sport-Abteilung um. Am 25. Mai 1979 starb Amédée Gordini.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der erste Monoposto ==&lt;br /&gt;
1946, unmittelbar vor dem Umzug in neue Werksanlagen vor den Toren von [[Paris]], brachte Gordini einen ersten [[Monoposto]] heraus, der von einem 1100-cm³-Simca-Motor angetrieben wurde. In den folgenden Jahren entwickelten die Mechaniker diesen Typ ständig weiter und vergrößerten den Hubraum des Aggregats schrittweise bis auf 1430&amp;amp;nbsp;cm³. Trotz des Hubraumdefizits von über 500&amp;amp;nbsp;cm³ etablierten sich die leichten und wendigen Simca-Gordinis mit ihrer geringen Stirnfläche schnell als unangefochtene zweite Kraft in der [[Formel 2]] hinter [[Ferrari]]. Zu dieser Zeit kam es allerdings zu ersten Spannungen zwischen Gordini und Simca, weil Gordini einen gänzlich dem Formel-2-Reglement entsprechenden 2-Liter-Motor entwickeln wollte, Simca jedoch kein geeignetes Aggregat als Basis dafür im Programm hatte. Stattdessen war zur [[Automobil-Weltmeisterschaft 1950|Saison 1950]] nun auch eine durch einen Kompressor aufgeladene Version des Motors verfügbar, womit die ansonsten unveränderten Autos dem Reglement der [[Formel 1]] entsprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gordini Type 16.jpg|mini|[[Gordini Type 32]] aus der Saison 1956 und Type 16 aus der Saison 1953]]&lt;br /&gt;
== Die Formel-1-Ära Gordinis ==&lt;br /&gt;
Bei den Fahrern galt jedoch der Gordini als leicht abzustimmendes und fahrendes Fahrzeug, dem allerdings aufgrund häufiger Reifen- und Bremsdefekte meist eine bessere Platzierung verwehrt war. Dennoch wurde mit [[Robert Manzon]]s viertem Platz beim Grand Prix von [[Circuit de Reims-Gueux|Reims]] bereits ein erster Achtungserfolg erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch obwohl mit dem &amp;#039;&amp;#039;Type 16&amp;#039;&amp;#039; für 1951 ein völlig neuer &amp;#039;&amp;#039;richtiger&amp;#039;&amp;#039; Formel-1-Motor von 1496&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum entwickelt wurde, war während der gesamten [[Automobil-Weltmeisterschaft 1951|Saison]] im Kampf der Giganten zwischen Alfa Romeo und Ferrari kein einziger Punkt mehr zu holen, was Simca zum Anlass nahm, sich aus der Kooperation mit Gordini zurückzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einerseits war Gordini nun nicht mehr an die Simca-Palette gebunden, andererseits litt er fortan auch bei der Entwicklung von Motoren und Fahrzeugen stets an den knappen finanziellen Mitteln. Dennoch konnte Stammfahrer Manzon mit dem neuen 6-Zylinder-Motor im Verlauf der [[Automobil-Weltmeisterschaft 1952|Saison 1952]] einige Glanzpunkte setzen: ein dritter Platz beim Grand Prix von Belgien hinter [[Alberto Ascari]] und [[Giuseppe Farina]], ein vierter Platz beim GP von Frankreich und ein fünfter Platz beim Grand Prix von Holland, wodurch er den sechsten Platz in der Weltmeisterschaftsendabrechnung mit neun Punkten belegte. Zum eigentlichen Star des Teams wurde aber das aufstrebende Talent [[Jean Behra]], der gleich im ersten Weltmeisterschaftslauf in der Schweiz mit dem dritten Platz einen ersten Podiumsrang für die Marke erzielen konnte. Daneben konnte Behra auch noch die nicht zur Weltmeisterschaft zählenden Formel-2-Rennen in Aix-les-Bains und Reims-Gueux gewinnen. Und auch [[Maurice Trintignant]] konnte mit einem fünften Platz im GP von Frankreich Punkte im WM-Klassement erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Automobil-Weltmeisterschaft 1953|WM-Saison 1953]], die wie schon im Vorjahr wieder nach dem Formel-2-Reglement ausgetragen wurde, wurde für Gordini nach verheißungsvollen Anfängen erneut zu einem Katastrophenjahr: Beim Eröffnungs-Grand-Prix von [[Buenos Aires]] lag Robert Manzon trotz schwacher Trainingsleistungen und dem zehnten Startplatz nach einigen Ausfällen und dank guter Renntaktik plötzlich für längere Zeit in Führung und konnte sich überraschend sogar vom Feld absetzen. Nach einem Reifenwechsel führte zehn Runden vor Ende des Rennens wieder [[Alberto Ascari]]. Manzon machte sich beherzt an die Verfolgung des Italieners, war fast in Schlagdistanz, als er wenige Kilometer vor dem Zielstrich ein Rad seines Boliden verlor und aufgeben musste. Noch dreimal während dieses Jahres sollte Manzon in aussichtsreicher Position aufgrund von Reifendefekten aufgeben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückzug aus der Formel 1 ==&lt;br /&gt;
Angesichts dieser Enttäuschung wunderte es keinen in der Rennbranche, dass die bisherigen Starpiloten dem Team den Rücken kehrten und damit nun selbst Achtungserfolge ausblieben. Manzon kehrte zwar später wieder zurück – aber ohne zählbare Erfolge. Nach insgesamt 35 gefahrenen Grand-Prix-Rennen und einer schnellsten Runde zog sich Gordini aus der Formel 1 zurück, da seine finanziellen Mittel keinen Wettbewerb auf Augenhöhe mit den großen Werksteams erlaubte. Fortan war Gordini erfolgreich im Aufbau und Tunen von [[Rallye]]- und Sportwagen für [[Renault]] und [[Simca]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortleben bei Renault ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Renault Gordini}}&lt;br /&gt;
[[Datei:R12 Gordini 2009-05-21.jpg|mini|R12 Gordini]]&lt;br /&gt;
Bis Gordini 1968 aufgelöst wurde, hatte das Team mehrere Läufe der Rallye-Weltmeisterschaft gewonnen. Viele jüngere Mechaniker und Ingenieure Gordinis sollten in den späten 1970er Jahren den Grundstock desjenigen Entwicklerteams bilden, das den Renault-[[Turbolader|Turbo]]-Motor baute und somit eine neue [[Ära]] der Formel 1 begründete. Am 1. Januar 1976 wurde [[René Vuaillat]] Direktor der Gordini&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Cléon - Association RENAULT HISTOIRE|url=https://www.sites.google.com/site/histoiregrouperenault/histoire-des-sites-renault/cleon|wayback=20150626153533}} sur &amp;#039;&amp;#039;Association RENAULT HISTOIRE&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige sportliche Renault-Modelle trugen den Beinamen Gordini, wie z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Renault R8|R8]] Gordini, der [[Renault 12|R12]] Gordini oder das Sondermodell Gordini des [[Renault Clio|Clio]] RS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingesetzte Modelle und Fahrer in der Automobilweltmeisterschaft ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ !! Eingesetzt !! Fahrer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gordini-Simca-4-Zylinder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1950/51&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Aldo Gordini]]; [[Maurice Trintignant]]; [[Robert Manzon]]; [[André Simon (Rennfahrer)|André Simon]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gordini-6-Zylinder [[Gordini Type 16|T16]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1952/53&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Jean Behra]], M. Trintignant, R. Manzon, [[Roberto Mières]], [[Bob Biera]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gordini-2,5-Liter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1954/56&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;J. Behra, R. Manzon, [[André Pilette]], [[Harry Schell]], [[Élie Bayol]], [[Hernando da Silva Ramos]], A. Simon&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gordini-8-Zylinder [[Gordini Type 32|T32]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1955/56&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;R. Manzon, A. Pilette, E. Bayol, H. da Silva Ramos, [[André Guelfi]], [[André Milhoux]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pkw ==&lt;br /&gt;
Gordini fertigte ab 1946 einige Fahrzeuge mit Straßenzulassung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Internationale Automobil-Enzyklopädie&amp;quot; /&amp;gt; Dies waren [[Cabriolet]]s auf Simca-Basis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Internationale Automobil-Enzyklopädie&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GTÜ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem entstanden in den 1950er Jahren bis 1957 einzelne [[Gran Turismo|Gran-Turismo-Modelle]] auf Basis der Renn- und Rennsportwagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachkriegswagen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Doug Nye: &amp;#039;&amp;#039;History of the Grand Prix Car 1945–65&amp;#039;&amp;#039;. Hazleton Publishing, Richmond 1993, ISBN 1-874557-50-0.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783803298768}}&lt;br /&gt;
* René Bellu: &amp;#039;&amp;#039;Les voitures françaises des années 50.&amp;#039;&amp;#039; Editions Jean-Pierre Delville, Paris 1983, ISBN 2-85922-032-1. (französisch)&lt;br /&gt;
* Roger Gloor: &amp;#039;&amp;#039;Nachkriegswagen.&amp;#039;&amp;#039; Hallwag Verlag, Bern und Stuttgart 1986, ISBN 3-444-10263-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gordini vehicles|Gordini}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Internationale Automobil-Enzyklopädie&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783803298768}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GTÜ&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url= https://www.gtue-oldtimerservice.de/automobil/marke/GORDINI/398/ | text= (F) Gordini | wayback= 20180616204021 }} Auf gtue-oldtimerservice.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachkriegswagen&amp;quot;&amp;gt;Roger Gloor: &amp;#039;&amp;#039;Nachkriegswagen.&amp;#039;&amp;#039; Hallwag Verlag, Bern und Stuttgart 1986, ISBN 3-444-10263-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Französische Automobilmarken ab 1945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gordini| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsportteam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel-1-Team]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel-2-Team]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel-1-Motorenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Motorenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennteam des 24-Stunden-Rennens von Le Mans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (Frankreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>