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	<title>Gordemitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T23:22:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gordemitz&amp;diff=976077&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2025-10-11T12:12:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Gordemitz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Jesewitz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen            = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/24/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/32/31/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 133 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1950-07-20&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gordemitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Jesewitz]] im [[Landkreis Nordsachsen]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:GordemitzM.JPG|mini|Ortskern von Gordemitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gordemitz und sein Ortsname sind [[Sorben|sorbischen]] Ursprungs und wurde erstmals im Jahr 1156 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Gurdunewice&amp;#039;&amp;#039; (Stolzendorf) urkundlich erwähnt. Seine ursprüngliche Anlage ist bis heute unverändert erhalten geblieben. Der Ort gehörte bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Eilenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;56&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam er zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Delitzsch (Provinz Sachsen)|Kreis Delitzsch]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1952 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/delitzsch.htm |titel=Der Landkreis Delitzsch im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-08-16 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240907211952if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/delitzsch.htm | archiv-datum=2024-09-07 | abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die 1815 erfolgte Abtretung von Gordemitz befand sich der Ort nun an der preußisch-sächsischen Landesgrenze. Im Ort befand sich seitdem ein preußisches [[Zollamt]]. Die südöstlich gelegene Region um [[Taucha]] gehörte zum [[Kreisamt Leipzig]] und war sächsisch geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 erfolgte die Eingemeindung nach Jesewitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge der zweiten Kreisreform in der DDR im Jahr 1952 wurde Jesewitz mit seinen drei damaligen Ortsteilen dem [[Kreis Eilenburg]] im [[Bezirk Leipzig]] angeschlossen, welcher 1994 im [[Landkreis Delitzsch]] aufging. In den letzten Jahren vergrößerte sich der Ort erheblich. Zur Deckung dringenden Wohnbedarfs in der Gemeinde Jesewitz wurde im Ortsteil Gordemitz das Wohngebiet „Am Bahnhof“ ausgewiesen, welches mittlerweile mit über 40 Eigenheimen und Mehrfamilienhäusern bebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.jesewitz.de/wb/pages/wirtschaft/wohngebiete.php&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Gordemitz in Sachsen liegt etwa 15&amp;amp;nbsp;km nordöstlich der Messestadt [[Leipzig]], 10 km südwestlich von [[Eilenburg]], nahe am BMW-Werk Leipzig, direkt an der [[Bundesstraße 87]] im Bereich der 15 Orte umfassenden Großgemeinde Jesewitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Territorium ist durch eine Kuppellandschaft geprägt. Die weiten Flächen werden überwiegend von landwirtschaftlichen Betrieben bearbeitet. Das erschlossene Gewerbe- und Industriegebiet an der B&amp;amp;nbsp;87 bietet für produzierendes Gewerbe Platz. Im gesamten Gemeindeterritorium haben sich kleine und mittelständische Unternehmen angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Danckelmann]] (1855–1919), Geograph und Meteorologe&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Zimmermann]] (1826–1887), Kupferstecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gordemitz.de/ gordemitz.de]&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Datum=1950-08-05 |Seiten=275 |Fundstelle=Abs. 15 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Jesewitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1067852336|VIAF=314878842}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Jesewitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1156]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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