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	<title>Google Ads - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Korrupt: Die letzte Textänderung von DerJannick wurde verworfen und die Version 265633914 von Korrupt wiederhergestellt. -&gt; Was an &quot;wir sind keine Linkspam-Halde.&quot; hast du nicht verstanden?</title>
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		<updated>2026-04-29T17:46:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/DerJannick&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/DerJannick&quot;&gt;DerJannick&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/265633914&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/265633914&quot;&gt;265633914&lt;/a&gt; von Korrupt wiederhergestellt. -&amp;gt; Was an &amp;quot;wir sind keine Linkspam-Halde.&amp;quot; hast du nicht verstanden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Alter Name muss evtl. im Text noch geändert werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Website&lt;br /&gt;
| Logo            = Google Ads logo.svg&lt;br /&gt;
| Slogan          = &lt;br /&gt;
| Beschreibung    = [[Internetwerbung]]&lt;br /&gt;
| Sprachen        = &lt;br /&gt;
| Sitz            = &lt;br /&gt;
| Gründer         = &lt;br /&gt;
| Betreiber       = [[Google LLC]]&lt;br /&gt;
| Redaktion       = &lt;br /&gt;
| Artikel         = &lt;br /&gt;
| Benutzer        = &lt;br /&gt;
| Registrierung   = [[Google-Konto]]&lt;br /&gt;
| online          = 23.&amp;amp;#160;Okt. 2000&lt;br /&gt;
| offline         = &lt;br /&gt;
| Stand           = &lt;br /&gt;
| url             = [https://ads.google.com/ ads.google.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google Ads&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vormals &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AdWords&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; Abkürzung Englisch „adverts“, &amp;#039;&amp;#039;Anzeigen, Werbungen&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Werbung|Werbesystem]] des [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Unternehmens [[Google LLC]]. Werbetreibende können damit Anzeigen schalten, die sich vor allem an den Suchergebnissen bei Nutzung der unternehmenseigenen Dienste orientieren. Der Dienst wurde am 24. Juli 2018 in Google Ads umbenannt und erhielt ein neues Logo.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/insights/blog/wir-stellen-vor-das-neue-google-ads/ |titel=Wir stellen vor: das neue Google Ads |hrsg=Google Inc. |datum=2018-06-27 |abruf=2018-06-28 |kommentar=Blog}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zwei Jahre nach der Gründung von Google Inc. kündigte das [[Unternehmen]] am 23.&amp;amp;nbsp;Oktober 2000 an, den Dienst &amp;#039;&amp;#039;Google AdWords&amp;#039;&amp;#039; zu starten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://googlepress.blogspot.de/2000/10/google-launches-self-service.html |titel=Google Launches Self-Service Advertising Program |hrsg=Google Inc. |datum=2000-10-23 |sprache=en |abruf=2017-03-25 |kommentar=Pressemitteilung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die [[Beta-Version]] von AdWords meldeten sich 350 Werbetreibende an. Der Dienst ersetzte das &amp;#039;&amp;#039;Google Premium Sponsorship Program&amp;#039;&amp;#039;, das im August 2000 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einführung sah sich Google massiver Kritik ausgesetzt. So verklagte [[Louis Vuitton]] Google auf [[Schadensersatz]], da [[Sponsorenlink|Sponsored Links]] neben Suchergebnissen [[Markenrecht]]e des Konzerns verletzt hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Peter Schüler |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Louis-Vuitton-verklagt-Google-87533.html |titel=Louis Vuitton verklagt Google |werk=heise online |datum=2003-10-28 |abruf=2013-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Google änderte die Richtlinien von AdWords nur im Einzelfall, beispielsweise durch ein Verbot von Werbung für [[Dialer]]-Seiten im November 2003.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Urs Mansmann |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-verbietet-AdWords-Anzeigen-fuer-Dialer-Seiten-88489.html |titel=Google verbietet AdWords-Anzeigen für Dialer-Seiten |werk=heise online |datum=2003-11-13 |abruf=2013-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Google AdWords in [[Englische Sprache|Englisch]] gestartet war, wurden weitere Sprachen hinzugefügt – darunter [[Deutsche Sprache|Deutsch]], [[Französische Sprache|Französisch]] und [[Spanische Sprache|Spanisch]]. Im Februar 2004 folgte die Unterstützung für [[Chinesische Sprachen|Chinesisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Googles-AdWords-jetzt-auch-auf-chinesisch-93285.html |titel=Googles AdWords jetzt auch auf chinesisch |werk=heise online |datum=2004-02-11 |abruf=2013-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 änderte Google die Richtlinien für die [[Programmierschnittstelle]] (AdWords-API). Während man zuvor kostenfrei die API in eigene Anwendungen integrieren konnte, wurde dies nun kostenpflichtig. Die Zahlungskonditionen wurden als kompliziert kritisiert, doch setzte sich Google durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Donath |url=https://www.golem.de/0604/44720.html |titel=Google macht AdWords-API kostenpflichtig |werk= [[Golem.de|Golem]] |datum=2006-04-14 |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Google informierte Werbetreibende regelmäßig in einem eigens dafür eingerichteten [[Blog]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Inside AdWords&amp;#039;&amp;#039; über Neuerungen. Seit Ende 2006 wurden [[Anzeige (Medien)|Anzeigen]] auf bestimmte Geräte beschränkt. Zunächst konnten das [[HTC Dream]] und [[iPhone]] ausgewählt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Christe |url=http://t3n.de/news/google-adwords-speziell-iphone-google-phone-g1-237484/ |titel=Google AdWords jetzt speziell für iPhone und G1 |werk=t3n Magazin |datum=2008-12-09 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160220171559/http://t3n.de/news/google-adwords-speziell-iphone-google-phone-g1-237484/ |archiv-datum=2016-02-20 |abruf=2013-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Werbung von Beginn an versteigert und [[Pay-per-Click]] abgerechnet wurde, bezog Google ab Mitte 2008 weitere Kriterien in AdWords ein. So wurden neben dem Kaufpreis die [[Qualität]] der Anzeige und die Ladezeit ausschlaggebend für die Position einer Anzeige.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Ihlenfeld |url=https://www.golem.de/0808/61907.html |titel=Google verfeinert Werbesystem AdWords |werk=Golem |datum=2008-08-22 |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2012 kündigte Google an, AdWords auf [[YouTube]] auszudehnen. Dies ermöglichte, außer mit Texten auch durch [[Audiovisuelle Medien|audiovisuelle Inhalte]] zu werben. Google positionierte &amp;#039;&amp;#039;AdWords for Video&amp;#039;&amp;#039; als Alternative zu lokaler [[Fernsehen|TV-Anzeigen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Linda Ross |url=https://www.wuv.de/digital/google_adwords_for_video_kleinunternehmer_sollen_auf_youtube_statt_im_tv_werben |titel=Google AdWords for Video: Kleinunternehmer sollen auf Youtube statt im TV werben |werk=[[Werben &amp;amp; Verkaufen]] |datum=2012-04-24 |abruf=2013-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;YouTube Advertiser Playbook&amp;#039;&amp;#039; wurde eine umfangreiche Anleitung veröffentlicht, die in Aspekte rund um das neue Angebot einführte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paul Sawers |url=https://thenextweb.com/google/2012/04/23/google-adwords-for-video-rolls-out-of-beta-and-is-now-available-for-every-business/ |titel=Google AdWords for video rolls out of beta and is now available for every business |werk=The Next Web |datum=2012-04-23 |sprache=en |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Google Maps]] kann über die Funktion &amp;#039;&amp;#039;AdWords Express&amp;#039;&amp;#039; Werbung gebucht werden – auf den Standort des Nutzers bezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan-Hendrik Heinemann |url=http://t3n.de/news/google-fuehrt-neues-werbeformat-486310/ |titel=Google führt neues Werbeformat für Google Maps ein |werk=t3n Magazin |datum=2013-08-09 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160415130704/https://t3n.de/news/google-fuehrt-neues-werbeformat-486310/ |archiv-datum=2016-04-15 |abruf=2013-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2013 erhielt Google AdWords ein neues [[Targeted Advertising|Targeting]] zur medien- und geräteübergreifenden Planung von Kampagnen mit [[Smartphone]]s und [[Tabletcomputer|Tablets]]. Dazu passt Google die Anzeigen-Darstellung an Endgeräte an, etwa durch automatischen [[Zeilenumbruch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lars Budde |url=http://t3n.de/news/google-adwords-groses-update-441285/ |titel=Google AdWords: Großes Update erleichtert Targeting mobiler Kampagnen |werk=t3n Magazin |datum=2013-02-07 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160220171555/https://t3n.de/news/google-adwords-groses-update-441285/ |archiv-datum=2016-02-20 |abruf=2013-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 veranstaltete Google die &amp;#039;&amp;#039;Google Online Marketing Challenge&amp;#039;&amp;#039;. Hierbei versuchen Teams von Studierenden einer [[Universität]] oder [[Fachhochschule]] mit einem fest definierten Budget möglichst große Reichweite und hohe Umsätze zu erzielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lars Budde |url=http://t3n.de/news/google-online-marketing-443459/ |titel=Google Online Marketing Challenge: Mit 250 USD AdWords-Budget zum Titel |werk=t3n Magazin |datum=2013-02-15 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304235102/https://t3n.de/news/google-online-marketing-443459/ |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2013-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Teilnahme erforderte die Beteiligung eines [[Professor]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google zertifiziert Lehrgänge zum „Google AdWords Experten“, wodurch Agenturen die Qualität ihrer Mitarbeiter nachweisen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2018 wurde der Dienst in &amp;#039;&amp;#039;Google Ads&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, da Worte nur einen Teilbereich der Werbung betreffen. Hierbei wurden die Produkte „DoubleClick Advertiser Products“ und „Analytics 360 Suite“ Teil der „Google Marketing Platform“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://marketingplatform.google.com/about/ |titel=Faster, smarter marketing |werk=Google LLC. |datum=2018-06-27 |sprache=en |abruf=2018-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2021 wurde der neue Kampagnentyp &amp;#039;&amp;#039;PerformanceMax&amp;#039;&amp;#039; verfügbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://t3n.de/news/google-performance-max-kampagne-1438926/ Performance Max: Timo Seewald von Google erklärt das neue Kampagnenformat] t3n am 21. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Kampagnentyp entscheidet ein Algorithmus über die Ausspielung in den verschiedensten Werbekanälen (Textsuche, Displaynetzwerk, Youtube-Netzwerk, Shopping oder Discover), um die maximale Leistungen der Kampagnen zu erzielen. In den ersten Monaten wurde PMax oft wegen eines Mangels an statistischen Daten oder der mangelnden Kontrollfunktionen kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
Der wichtigste Bestandteil von Google Ads sind Schlüsselwörter (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|keywords}}&amp;#039;&amp;#039;): Damit kann ein [[Werbungtreibender]] vorab festlegen, dass eine Anzeige nur in den Ergebnissen für eine Suche nach jenen Begriffen oder zu thematisch passenden Seiten erscheinen soll. Dies soll eine Ausrichtung an den Interessen der Besucher ermöglichen und [[Streuung (Marketing)|Streuverluste]] minimal halten. Außerdem lassen sich auch negative Schlüsselworte definieren, bei denen die Anzeige nicht erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google Ads erhebt keine Gebühren für die Darstellung von Anzeigen, sondern erst bei Nutzer-Aktionen – in der Regel dem Klick auf die Anzeige und dem folgenden Besuch auf einer verlinkten Webseite. Häufig werden dazu auf die jeweilige Anzeige passende [[Landingpage]]s verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Larry Kim |url=https://www.wordstream.com/adwords-landing-page |titel=AdWords Landing Page – Create High-Quality Landing Pages for Google Ads |werk=WordStream |sprache=en |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Plätze für Anzeigen werden laut Google [[Auktion|versteigert]]. Dafür stehen bis zu vier Anzeigenplätze oberhalb und bis zu drei Anzeigenplätze unter den Suchergebnissen zur Verfügung. Ein Werbetreibender kann für jede Anzeige einen Höchstpreis festlegen, der für die Interaktion einer Zielperson bezahlt werden soll. Dies wird als maximaler [[Affiliate-Marketing #Pay-per-Click|CPC]] (&amp;#039;&amp;#039;Cost-per-Click&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet. Ads kombiniert alle bestehenden Interessenten an einem Schlüsselwort oder der Kombination mehrerer Begriffe. Zusätzlich fließt ein &amp;#039;&amp;#039;Quality Score&amp;#039;&amp;#039; in die Platzierung der Anzeige ein: Damit versucht Google einzuschätzen, wie interessant eine Anzeige für Besucher thematisch ähnlicher Seiten sein mag und beispielsweise auch an welchem Wochentag diese gut ankommt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lars Budde |url=https://t3n.de/news/quality-score-google-adwords-481295/ |titel=Quality Score: Wie Google die Qualität von AdWords-Anzeigen berechnet |werk=t3n Magazin |datum=2013-07-19 |abruf=2013-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Werbetreibender erhält von Google keine Garantie, dass seine Anzeige eingeblendet wird, auch wenn es für die festgelegten Suchbegriffe keine konkurrierenden Anzeigen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google baute den Werbedienst stetig aus, sodass [[Werbung]] auch auf Regionen oder Geräte oder die Kombination beider beschränkt werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erick Schonfeld |url=https://techcrunch.com/2010/07/29/google-location-mobile-display-ads/ |titel=Google Introduces Location-Aware Mobile Display Ads |werk=TechCrunch |datum=2010-07-29 |sprache=en |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich wurde mit &amp;#039;&amp;#039;Google Ads Express&amp;#039;&amp;#039; eine Variante der Werbeplattform mit reduziertem Funktionsumfang für Kleinunternehmen mit regionalen Zielgruppen geschaffen. Sie können ein vereinfachtes Formular zur Gestaltung der Anzeige verwenden und müssen keine Schlüsselwörter, sondern passende Kategorien festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfügbare Formate ===&lt;br /&gt;
Die meistgenutzte Form ist die &amp;#039;&amp;#039;Textanzeige&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürg Ulrich |url=https://www.adseed.de/adwords-anzeigenformate/ |titel=Die Anzeigenformate mit Google AdWords |werk=adseed |datum=2009-01-26 |abruf=2013-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie beinhaltete bis 2017 eine Überschrift (maximal 25 Zeichen), eine Beschreibung (zwei Zeilen zu jeweils maximal 35 Zeichen) sowie einen Verweis auf die Zielseite. In letzterem Fall kann die angezeigte Adresse von der eigentlich verwendeten [[Uniform Resource Locator|URL]] abweichen. Außerdem können Textanzeigen durch Produkt- und Preisangaben modifiziert und beispielsweise auch um eine [[Rufnummer]] ergänzt werden, wodurch Google diese als relevanter einstuft. Mit sogenannten Sitelink-Erweiterungen können den Anzeigen zusätzliche Links hinzugefügt werden, um Nutzer auf bestimmte Seiten der Website weiterzuleiten, zum Beispiel auf die Seite mit den Öffnungszeiten oder auf spezielle Produktseiten. Es werden stets zusätzliche Erweiterungen getestet, wie derzeit (September 2019) &amp;#039;&amp;#039;Affiliate Standorterweiterungen&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Mobile WAP-Anzeigen&amp;#039;&amp;#039; stellen eine Variante der Textanzeigen dar, die nur auf speziell für mobile Geräte optimierten [[Website]]s dargestellt werden. 2016 wurde das Anzeigenformat geändert, seitdem haben die Anzeigen zwei Titelzeilen mit jeweils 30 Zeichen und eine Beschreibung mit 80 Zeichen. Mit Stand 2019 stehen 3 Anzeigentitel mit je 30 Zeichen und zwei Textzeilen mit je 90 Zeichen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google Ads unterstützt ferner &amp;#039;&amp;#039;Display-Anzeigen&amp;#039;&amp;#039; mit statischen oder animierten Grafiken, welche Informationen visuell präsentieren. Die hierfür nutzbaren Formate reichen vom &amp;#039;&amp;#039;Leaderboard&amp;#039;&amp;#039; (728 × 90 Pixel) über den klassischen [[Werbebanner|Banner]] bis zum &amp;#039;&amp;#039;Small Square&amp;#039;&amp;#039; (200 × 200 Pixel).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://support.google.com/google-ads/answer/1722096 |titel=Bildanzeigen in unterschiedlichen Größen verwenden - Hilfe für Google Ads |sprache=de |abruf=2018-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als &amp;#039;&amp;#039;Videoanzeige&amp;#039;&amp;#039; werden vollständige Videos verstanden, als auch in Videos eingeblendete Anzeigen textueller oder audiovisueller Art. Ausgespielt werden sie unter anderem in Googles [[Google AdSense|AdSense]]-Werbenetzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 wurden von Google unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Product Listing Ads&amp;#039;&amp;#039; – später umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Shopping-Ads&amp;#039;&amp;#039; – Produktanzeigen eingeführt, die nur von Betreibern von Online-Shops genutzt werden können. Die entsprechenden Produktinformationen (Produktbild, Preis, Bezeichnung und weitere Angaben) müssen vom Werbetreibenden in Daten-Feeds bei Google hinterlegt werden. Anders als bei den Textanzeigen wird die Anzeigenschaltung in diesem Fall nicht durch Keywords bestimmt, sondern Google ordnet anhand der Produktdaten aus dem Feed der Suchanfrage eines Nutzers relevante Produkte und Shopping-Anzeigen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mai 2012 gibt es außerdem die Möglichkeit, sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Download-Anzeigen&amp;#039;&amp;#039; zu schalten. Dabei fungiert eine klassische Textanzeige als Verweis auf ein Programm für [[Android (Betriebssystem)|Android]] oder andere Betriebssysteme, das ohne Umweg aus dem entsprechenden [[App Store]] heruntergeladen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=John Lee |url=https://searchenginewatch.com/sew/how-to/2171841/advertising-mobile-apps-google-lot-easier |titel=Advertising Your Mobile Apps on Google Just Got a Whole Lot Easier |werk=Search Engine Watch |datum=2012-05-02 |sprache=en |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ads Editor ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Ads Editor&amp;#039;&amp;#039; ist ein kostenloses Programm für [[Microsoft Windows|Windows]] und [[macOS]] zur Bearbeitung und Planung von Kampagnen außerhalb des Browsers.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lars Budde |url=http://t3n.de/news/google-adwords-editor-102-487798/ |titel=AdWords Editor: Google aktualisiert Kampagnen-Editor für Windows und Mac |werk=t3n Magazin |datum=2013-08-16 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160911022810/https://t3n.de/news/google-adwords-editor-102-487798/ |archiv-datum=2016-09-11 |abruf=2013-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zweck ist die Bearbeitung von Kampagnen, Anzeigengruppen, Keywords und Sitelinks. Kontoinformationen- und Einstellungen sind hierüber nicht einseh- bzw. veränderbar. Elemente können einzeln als auch im Bulkverfahren hinzugefügt oder geändert werden. Der Editor ermöglicht den CSV-Export um Kampagnen-Backups zu erstellen. Aber auch CSV-Importe sind möglich, um viele Änderungen einem Ads-Konto hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software dient dem Erstellen und Optimieren der Kampagnen. Gespeicherte Backups können über die Importfunktionen geladen werden. Die Baumnavigation am linken Bildrand stellt Kampagnen und Anzeigengruppen dar. Der obere Bereich der rechten Seite stellt ausgewählte Elemente, deren Attribute und Statistiken dar. Darunter befindet sich das Bearbeitungsfeld. Je nachdem, welches Element oben ausgewählt wurde, ändern sich die Möglichkeiten zur Bearbeitung. Filter ermöglichen es, unkompliziert eine Auswahl zu treffen. Die angezeigten Elemente können anschließend einzeln oder gemeinsam bearbeitet werden. Alle Elemente können einzeln oder im Bulkverfahren verändert oder hinzugefügt werden. Die horizontale Navigation bietet entsprechende Buttons, welche den gewünschten Prozess einleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Editor dient auch als Kontrollinstanz. Im Ads-Webinterface getätigte Änderungen sind endgültig. Im Ads Editor hingegen, gibt es selbst nach dem Bestätigen einer Änderung oder Hinzufügung Möglichkeiten, ungewollte Aktionen wieder rückgängig zu machen.&lt;br /&gt;
Die Änderung ist erst online, wenn diese hochgeladen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsprechung ==&lt;br /&gt;
Der [[Europäischer Gerichtshof|Europäische Gerichtshof]] bejahte im März 2010, dass eine Verletzung des Markenrechts durch Werbetreibende bei Google AdWords grundsätzlich möglich sei, sofern diese fremde Marken in ihren Anzeigen verwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marzena Sicking |url=https://www.heise.de/resale/artikel/EuGH-Entscheidung-zu-Google-Adwords-bringt-noch-keine-Rechtssicherheit-1071693.html |titel=EuGH-Entscheidung zu Google Adwords bringt noch keine Rechtssicherheit |werk=heise resale |datum=2010-09-08 |abruf=2013-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde eine entsprechende Sanktionierung wiederum nationalen Gerichten überlassen. Zuvor legte der [[Bundesgerichtshof]] dem EuGH eine Anfrage zur Entscheidung vor, nachdem ein Anbieter von [[Sexshop|Erotikartikeln]] die Marke eines Wettbewerbers als Schlüsselwort in Google AdWords nutzte. 2011 stellte das Gericht im zweiten Bananabay-Urteil klar, dass AdWords keine Markenrecht verletzt, wenn die Marke des Wettbewerbers nur als Schlüsselwort dient, die Anzeige selbst aber „weder das Zeichen noch sonst einen Hinweis auf den Markeninhaber oder auf die von diesem angebotenen Produkte enthält“.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesgerichtshof, Urteil vom 13. Januar 2011, Aktenzeichen I ZR 125/07 (Bananabay II)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2012 wurde die [[Rechtsprechung]] in einem weiteren Prozess um [[Konditorei]]- und [[Schokolade]]nprodukte präzisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=en&amp;amp;nr=62556&amp;amp;linked=pm |titel=Bundesgerichtshof präzisiert Rechtsprechung zum Keyword-Advertising |hrsg=Bundesgerichtshof |datum=2012-12-14 |abruf=2013-08-09 |kommentar=Pressemitteilung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor war die Verwendung [[Marke (Recht)|eingetragener Marken]] in AdWords-Anzeigen untersagt. Nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs änderte Google die [[Allgemeine Geschäftsbedingungen|allgemeinen Geschäftsbedingungen]], so dass dieses Verhalten mit Ausnahme weniger Marken ab September 2010 gestattet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Falk Hedemann |url=http://t3n.de/news/adwords-google-andert-markenrichtlinien-adwords-277011/ |titel=AdWords: Google ändert die Markenrichtlinien für AdWords, Markennamen können gebucht werden |werk=t3n Magazin |datum=2010-08-04 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160911022200/https://t3n.de/news/adwords-google-andert-markenrichtlinien-adwords-277011/ |archiv-datum=2016-09-11 |abruf=2013-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Änderung gilt weltweit, nachdem sie 2013 in China, Australien und Brasilien eingeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robin Wauters |url=https://thenextweb.com/google/2013/03/22/starting-april-23-google-will-allow-trademarks-as-keywords-in-adwords-worldwide/ |titel=Starting April 23, Google will allow trademarks as keywords in AdWords campaigns worldwide |werk=The Next Web |datum=2013-03-22 |sprache=en |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zertifizierung ==&lt;br /&gt;
Google bietet [[Werbeagentur]]en, die Kunden bei der Verwendung von Ads unterstützen, eine Zertifizierung als sogenannter &amp;#039;&amp;#039;Google Advertising Professional&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://support.google.com/adwords/certification/answer/12272?hl=de |titel=Was sind zertifizierte Google AdWords-Partner? |hrsg=Google |offline=1 |abruf=2013-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Angebot soll Kunden eines Dienstleisters signalisieren, dass der betreffende Anbieter über ausreichend Kenntnisse in Google Ads verfügt und in der Lage ist, Kampagnen auf der Plattform professionell zu verwalten. Es werden sowohl [[Individuum|Einzelpersonen]] als auch [[Unternehmen]] zertifiziert, die in einer Prüfung ihr Wissen nachweisen müssen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://support.google.com/adwords/certification/answer/162943?hl=de&amp;amp;ref_topic=182 |titel=Wie kann ich die Prüfung ablegen? |hrsg=Google |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131212071447/https://support.google.com/adwords/certification/answer/162943?hl=de |archiv-datum=2013-12-12 |abruf=2013-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Erfolgsfall auf spezielle Schulungsmaterialien und Gutscheine zugreifen können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://support.google.com/adwords/certification/answer/12239?hl=de |titel=Warum sollte ich am Google AdWords-Zertifizierungsprogramm teilnehmen? |hrsg=Google |offline=1 |abruf=2013-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem dürfen zertifizierte Partner mit einem Logo des Programms für ihre Dienstleistungen werben. Die Mitgliedschaft im [[Affiliate-Marketing|Partnerprogramm]] von Google Ads muss jährlich erneuert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://support.google.com/adwords/certification/answer/180932?hl=de&amp;amp;ref_topic=182 |titel=Wie oft muss ich eine Prüfung ablegen, um qualifiziert zu bleiben? |hrsg=Google |offline=1 |abruf=2013-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriterien der Zertifizierung für Google Ads wurden zuletzt im April 2010 überarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Penry Price |url=https://googleblog.blogspot.de/2010/04/new-approach-to-how-we-work-with.html |titel=A new approach to how we work with advertising agencies |werk=Official Blog |hrsg=Google |datum=2010-04-26 |sprache=en |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Google bietet ausgesuchten [[Dienstleister]]n die &amp;#039;&amp;#039;Google Ads API&amp;#039;&amp;#039; zur Entwicklung eigener [[Software|Anwendungen]] kostenlos an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.internetworld.de/Nachrichten/Werbung/Neue-Google-AdWords-Zertifizierung-AdWords-Zertifizierung-wird-anspruchsvoller |titel=AdWords-Zertifizierung wird anspruchsvoller |werk=InternetWorld Business |datum=2010-04-27 |abruf=2013-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klickbetrug ==&lt;br /&gt;
Bereits seit Beginn kämpft Google mit [[Klickbetrug]] auf Ads.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Fiutak |url=https://www.zdnet.de/39133006/klickbetrug-macht-google-zu-schaffen/ |titel=Klickbetrug macht Google zu schaffen |werk=ZDNet |datum=2005-05-10 |abruf=2013-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wird meist in der Suchmaschine Google und seltener auf dritten Websites durchgeführt. Dabei werden gezielt Anzeigen angeklickt ohne ein Interesse an den verlinkten Angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Dobler |url=https://www.drweb.de/magazin/google-adwords-klickbetrug-ein-interview-mit-albert-warnecke/ |titel=Google AdWords: Klickbetrug – Ein Interview mit Albert Warnecke |werk=Dr. Web |datum=2006-11-24 |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies schadet dem Werbetreibenden und kann dazu führen, dass sein Tages-, Wochen- oder Monatsbudget schneller erreicht wird, als bei einem [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Wettbewerber]]. Unterschiedliche Untersuchungen gehen davon aus, dass etwa fünf bis zehn Prozent aller Zugriffe auf Anzeigen problematischen Absichten zuzurechnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google unterscheidet formell den Klickbetrug, bei dem absichtlich Anzeigen ohne Kaufabsicht aufgerufen werden von ungültigen Zugriffen, die unabsichtlich erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.google.com/ads/adtrafficquality/invalid-click-protection.html |titel=Das Google-Konzept zum Schutz vor ungültigen Klicks |hrsg=Google |sprache=en |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Google gibt an, entsprechende Klicks auf Anzeigen anhand diverser Kriterien, beispielsweise der [[IP-Adresse]] oder eines [[Cookie]]s, zu filtern und Kunden nicht in Rechnung zu stellen. Viele Jahre waren diese Schutzmechanismen Gegenstand von Rechtsstreitigkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lars Gurow |url=https://www.netzwelt.de/news/70711-klickbetrug-google-gericht.html |titel=Klickbetrug: Google vor Gericht |werk=Netzwelt |datum=2005-04-06 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161202224623/https://www.netzwelt.de/news/70711-klickbetrug-google-gericht.html |archiv-datum=2016-12-02 |abruf=2013-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christiane Schulzki-Haddouti |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Klickbetrug-Brisante-E-Mail-fuer-AdWords-Kunden-129177.html |titel=Klickbetrug: Brisante E-Mail für AdWords-Kunden |werk=c&amp;#039;t |hrsg=Heise Verlag |datum=2006-06-02 |abruf=2013-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einem von Google als Klickbetrug eingestuften Verhalten wird der Publisher, der Ads auf seiner Webseite zur Anzeige einbindet, gesperrt. Diese Sperre kann nur bei erfolgreichem Einspruch abgewendet werden. Google begründet keine Sperrung, sondern verweist auf automatisierte Algorithmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kritik an der Google LLC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google wurde auf Grund [[Google-Werbenetzwerk|seines Werbenetzwerks]] mitunter kritisiert, potentiell irreführende, wettbewerbsrechtlich bedenkliche und illegale Werbung nicht zu unterbinden. Zudem wurde über Jahre kritisiert, dass Google eigene [[Onlinedienst]]e in Suchergebnissen bevorzugt – auch bei bezahlten Anzeigen auf Ads. Ein Kartellverfahren vor der [[Federal Trade Commission]] legte Google im Januar 2013 bei, da es Änderungen an seinen Diensten zustimmte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Ihlenfeld |url=https://www.golem.de/news/kartellverfahren-eingestellt-google-bevorzugt-eigene-produkte-nicht-in-der-suche-1301-96660.html |titel=Google bevorzugt eigene Produkte nicht in der Suche |werk=Golem |datum=2013-01-04 |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehörte unter anderem eine Export-Funktion für Kampagnen in Ads, mit deren Hilfe ein Kunde diese leichter bei konkurrierenden Anbietern wie [[Microsoft]] oder [[Altaba#Unternehmensgeschichte|Yahoo]] schalten können soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2011 stimmte Google gegenüber dem US-Justizministerium einer Strafzahlung von 500 Millionen US-Dollar zu, da kanadische Apotheken bei Google in den Vereinigten Staaten Anzeigen schalteten und Google so half, die Verschreibungspflicht für Medikamente zu umgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annika Demgen |url=https://www.netzwelt.de/news/88118-google-vergleichszahlung-hoehe-500-millionen-us-dollar-faellig.html |titel=Google: Vergleichszahlung in Höhe von 500 Millionen US-Dollar fällig |werk=netzwelt |datum=2011-08-25 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161202224625/https://www.netzwelt.de/news/88118-google-vergleichszahlung-hoehe-500-millionen-us-dollar-faellig.html |archiv-datum=2016-12-02 |abruf=2011-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Google-Vorstand war die Illegalität dieser Praxis seit 2003 bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pcmag.com/article2/0,2817,2391721,00.asp Google Settles Probe Into Illegal Online Drug Ads for $500M], [[PC Magazine]], abgerufen am 25. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das &amp;#039;&amp;#039;Google-Keyword-Tool&amp;#039;&amp;#039; für Ads 2013 durch einen &amp;#039;&amp;#039;Google-Keyword-Planer&amp;#039;&amp;#039; ersetzt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jochen G. Weber |url=https://t3n.de/news/google-keyword-tool-abgeschaltet-475329/ |titel=Google-Keyword-Tool wird abgeschaltet: zweifelhafter Nachfolger kommt |werk=t3n Magazin |datum=2013-06-24 |abruf=2013-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, krisitierten manche Nutzer, dass dies die Eröffnung eines Google-Kontos erzwingt. Die Optimierung auf mobile Endgeräte wurde begrüßt und erheblich schlechtere Eigenschaften für die [[Suchmaschinenoptimierung]] bemängelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.marketingfish.de/aktuell/suchmaschinen/bye-bye-keyword-tool-google-changes-a-running-system-6775/ |titel=Bye-bye Keyword-Tool: Google changes a running system |werk=Marketingfish |datum=2013-07-25 |abruf=2013-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Google begründete in einem Blog die Einstellung des Angebots.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deepti Bhatnagar |url=https://adwords.googleblog.com/2013/05/introducing-keyword-planner-combining.html |titel=Introducing Keyword Planner: combining the Keyword Tool and Traffic Estimator into One |werk=Inside AdWords |hrsg=Google |datum=2013-05-20 |sprache=en |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge einer Wettbewerbsklage des Bundesstaates Texas mit neun US-Bundesstaaten betonte der Generalstaatsanwalt Ende 2020:&lt;br /&gt;
„Google nutzt seine Marktmacht, um Preise für Internetwerbung zu kontrollieren, ein Kartell zu bilden und Auktionen zu manipulieren“. Google verschwieg die Manipulation der Kurzzeit-Auktionen um Werbeplätze und erwarb daher Geld, das an Verleger hätte fließen sollen. Da Google durch Vergleiche mit früheren Geboten die voraussichtlichen Höchstgebote konkurrierender Werbenetzwerke abschätzt, können eigene Partner mit minimal höchsten Geboten den Zuschlag erhalten. Google und Werbepartner teilen sich, was der Kunde ohne die Manipulation gezahlt hätte. Allein im Jahre 2013 brachte das Google-Projekt „Bernanke“ hierdurch 230 Millionen Dollar zusätzlich ein. „Google ist hier zugleich Ballwerfer, Fänger und Schiedsrichter“, erklärte der Generalstaatsanwalt die Anklage mit einem Baseball-Vergleich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/wirtschaft/article230613523/Projekt-Bernanke-und-FloC-So-trickst-Google-im-Werbemarkt.html/ |titel=Das „Projekt Bernanke“ entlarvt Googles wahre Macht |werk=welt.de |datum=2021-04-24 |abruf=2021-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Guido Pelzer, Thomas Sommeregger, Ricarda Linnenbrink&lt;br /&gt;
   |Titel=Google AdWords: Das umfassende Handbuch&lt;br /&gt;
   |TitelErg=AdWords-Kampagnen erfolgreich planen und ausführen&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rheinwerk Computing&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=2015&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8362-2122-1}}&lt;br /&gt;
* Guido Pelzer, Jonas Rifisch, Marian Nabbefeld: &amp;#039;&amp;#039;Google Ads&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Das umfassende Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 960 Seiten, 4., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024, gebunden. Rheinwerk Computing, ISBN 978-3-8362-9913-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://ads.google.com/intl/de_DE/home/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7612005-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werbung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onlinedienst von Google|Ads]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Marketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Suchmaschinenmarketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online seit 2000]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Korrupt</name></author>
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