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	<title>Good-enough-Prinzip - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T05:56:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Good-enough-Prinzip&amp;diff=2043278&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zulu55: HC: Ergänze Kategorie:Testtheorie</title>
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		<updated>2014-01-27T10:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Testtheorie&quot; title=&quot;Kategorie:Testtheorie&quot;&gt;Kategorie:Testtheorie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Good-enough-Prinzip&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Prinzip zur Formulierung von Hypothesen bei [[Statistischer Test|statistischen Tests]]. Es findet beispielsweise in der [[empirische Sozialforschung|empirischen Sozialforschung]] Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendungsgrund ==&lt;br /&gt;
Klassische Hypothesentests haben bei einer sehr großen [[Stichprobe]] oft das Problem, dass die [[Nullhypothese]] mit hoher Wahrscheinlichkeit verworfen wird. Der Grund ist, dass sich zwei [[Grundgesamtheit]]en nur äußerst selten &amp;#039;&amp;#039;völlig&amp;#039;&amp;#039; gleichen, um eine (punktförmig formulierte) Nullhypothese verwerfen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im praktischen Sinne ist es auch oftmals ohne Belang, ob sich zum Beispiel die [[Intelligenzquotient]]en von zwei vielköpfigen Untersuchungspopulationen um lediglich einen viertel IQ-Punkt unterscheiden oder gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorangegangene Motivation, punktförmige Nullhypothesen &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; zu verwenden, da sie häufig abgelehnt würden, lässt sich prinzipiell erweitern auf die statistische Überprüfung von Alternativhypothesen: Es wird kaum eine Alternativhypothese geben, die den Charakter eines diskreten / einzelnen statistischen Kennwertes hat, der durch einen klassischen Signifikanztest &amp;#039;&amp;#039;exakt&amp;#039;&amp;#039; bestätigt würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher legt man im Rahmen des Good-enough-Prinzips häufig eine Null- oder Alternativhypothese als sogenannte Bereichshypothese fest, die als angenommen gilt, wenn der im empirischen Versuch ermittelte Kennwert in eben ihren Bereich (ein [[Intervall (Mathematik)|Intervall]] im Gegensatz zur Punktförmigkeit) fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Good-enough-Prinzip erbringt durch die Akzeptanz von Versuchsergebnisbereichen statt der Akzeptanz von lediglich exakten Versuchsergebnissen somit die beiden Leistungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wissenschaftlich belanglose Gruppenunterschiede nicht als signifikant darzustellen und somit überzuinterpretieren.&lt;br /&gt;
* Versuchsergebnisse als „die Null- beziehungsweise Alternativhypothese wurde bestätigt“ zu interpretieren, wenn das Experiment vom Ergebnis her in einen vorab festgelegten Bereich um die Alternativhypothese fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bortz, J. &amp;amp; Döring, N. (2006). &amp;#039;&amp;#039;Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler&amp;#039;&amp;#039; (4. Auflage). Heidelberg: Springer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Empirische Sozialforschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Testtheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zulu55</name></author>
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