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	<title>Gonterskirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Hessen entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T14:33:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Hessen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Hessen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Hessen&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Gonterskirchen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Laubach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/31/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/01/21/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 183 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 182&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 237&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 17.04&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 696&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35321&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06405&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Gonterskirchen Panorama.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Panoramablick über Gonterskirchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gonterskirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Laubach]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Gießen]]. Gonterskirchen liegt am Rande des [[Naturpark Vulkanregion Vogelsberg|Naturparks Vulkanregion Vogelsberg]] am Zusammenfluss des Schifferbachs in die [[Horloff]], 4&amp;amp;nbsp;km südöstlich von Laubach. Durch den Ort verläuft die [[Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3001#L 3138|Landesstraße&amp;amp;nbsp;3138]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gonterskirchen Kirche Süden.jpg|alt=Kirche Gonterskirchen|mini|Südansicht der Kirche von Gonterskirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahre 1239 als &amp;#039;&amp;#039;Gunthardskirche&amp;#039;&amp;#039;. Genannt wird eigentlich ein ortsansässiger Adliger namens „Eberwinus de Gunthardskirchen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv für hessische Geschichte und Alterthumskunde 1 (1835/37). S. 287.&amp;lt;/ref&amp;gt; Derselbe findet sich auch in einer Urkunde des [[Kloster Arnsburg|Klosters Arnsburg]] von 1241 als „Eberwinus de Gunthardeskirchen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Urkundenbuch des Klosters Arnsburg in der Wetterau. Darmstadt 1851. Nr. 31, S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1288 heißt es „Frater rupertus de Gunthardeskirchen“ (Bruder Rupert von Gonterskirchen).&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Baur: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Nr. 261, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche des Ortes Gunterskirchen wird 1340 erwähnt: „der Kirchin zu  Gunterskirchen“ und „Guntirskirchin“ (1379).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1. Nr. 1112, S. 740.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Namenkundlich wird der [[Ortsname]] als „Siedlung bei der Kirche des Gunthard“ gedeutet. Das Grundwort Kirche in Verbindung mit einem Personennamen verweist auf die [[Eigenkirche]] eines [[Grundherr]]en hin.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 142 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1324 wird erstmals eine [[Mühlen im Horlofftal|Mühle]] in Gonterskirchen erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Dreher: &amp;#039;&amp;#039;Das Testament des Angelus de Sassin, olim civis in Frideberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Friedberger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; 1 (1909), S. 35–57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Herrschaft ===&lt;br /&gt;
Schon in der [[Karolingerzeit]] erhielt die [[Abtei Hersfeld]] Besitz in der [[Wetterau]] und den angrenzenden nördlichen Gebieten. [[Hungen]] und [[Laubach]] wurden zu Zentren der „Hersfelder Mark“. Im Raum um Laubach finden sich im gleichen Zeitraum Schenkungen an das [[Kloster Fulda]]. Zu diesen Tradenten gehört auch ein nach 800 genannter „[[Presbyter]]“ Gunthard, in dem Steen den Gründer von Kirche und Ort Gonterskirchen sieht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Steen: &amp;#039;&amp;#039;Königtum und Adel in der frühmittelalterlichen Siedlungs-, Sozial- und Agrargeschichte in der Wetterau. Studien zum Verhältnis von Landnahme und Kontinuität am Beispiel einer Randlandschaft des Merowingerreichs&amp;#039;&amp;#039;, Ffm 1979 = Schriften des [[Historisches Museum Frankfurt|Historischen Museums Frankfurt am Main]] XIV, S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert erhielt der [[Vogt]] des Klosters Hersfeld, [[Kuno I. von Münzenberg]], die Hälfte aller Nutzungsrechte im Gebiet um [[Ruppertsburg]]. Nach dem Aussterben der Münzenberger, 1255, gelangte das Gebiet auf dem Erbwege an die [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Herren von Hanau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ulrich II. (Hanau)|Ulrich II.]] von Hanau und seine Frau [[Agnes von Hohenlohe|Agnes]] erlaubten am 5. Dezember 1340 ihrem Sohn [[Ulrich III. (Hanau)|Ulrich III.]] den Verkauf von [[Schloss Laubach|Burg]] und Dorf „Laupach“ zusammen mit den dazu gehörigen Gerichten und Dörfern, u. a. „Guntherskirchen“ und „[[Einartshausen|Aeinhartshusen]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Eduard Scriba]], Regesten der bis jetzt gedruckten Urkunden zur Landes- und Orts-Geschichte des Grossherzogthums Hessen. Band 2: Die Regesten der Provinz Oberhessen enthaltend, Darmstadt 1849.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bereits abgeschlossene Verkauf an den [[Liste der Bischöfe von Mainz|Mainzer Erzbischof]] Heinrich III. von Virneberg&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Reimer (Archivar)|Heinrich Reimer]], Urkundenbuch zur Geschichte der Herren von Hanau und der ehemaligen Provinz Hanau. Teil 1. Leipzig 1891, 470.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde durch [[Philipp V. (Falkenstein)|Philipp V.]] [[Falkenstein (hessisches Adelsgeschlecht)|von Falkenstein]], Herr zu Münzenberg und Laubach, der mit [[Elisabeth von Hanau († um 1365)|Elisabeth von Hanau]] verheiratet war, hintertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Herrschaft Laubach gehörten 1341 u. a. Gonterskirchen und [[Einartshausen]] sowie die späteren [[Wüstung]]en Germanshausen und Horloff.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolf-Arno Kropat]], Reich, Adel und Kirche in der Wetterau von der Karolinger- bis zur Stauferzeit. = Wetterauer Geschichtsblätter 13 (1964), S. 134–137.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Aussterben der Falkensteiner 1418 teilten sich die Brüder Bernhard und Johannes von Solms deren ausgedehnten Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1432 fiel Gonterskirchen infolge der [[Solms (Adelsgeschlecht)#Geschichte|Solms’schen Teilung]] an die Johannische Linie [[Solms-Hohensolms-Lich|Solms-Lich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gonterskirchen unter Klosterbesitz ===&lt;br /&gt;
Die Ritter Gottfried Strebekotz und Klas von Engelnhausen verkauften 1365 an das [[Kloster Haina]] [[Gülten]] zu Gonterskirchen, Wiemannshausen, Laubach und Nieder-Hindernau.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Eckhardt, Klosterarchive: Regesten und Urkunden. 6, 1, Nr. 693 f. Marburg 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist auch wohl dieser Besitz, den das Kloster 1528 an Graf [[Philipp von Solms-Lich]] für 2.000 [[Gulden|fl.]] mit seinem Hof in [[Utphe]] samt Zinsen zu [[Ober-Bessingen]], [[Ettingshausen]], Gonterskirchen, Laubach und [[Trais-Horloff]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Battenberg]], Solmser Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren der Grafen und Fürsten von Solms im Staatsarchiv Darmstadt (Abteilungen B 9 und F 24 B), im gräflichen Archiv zu Laubach und im fürstlichen Archiv zu Lich. 1131–1913. Bd. 1–5, Darmstadt 1981–1986. Solmser Urkunden 3, Nr. 2654, 2680.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Antoniterkloster Grünberg]] erhielt 1477 eine Stiftung u. a. aus dem [[Zehnt]]en zu Gonterskirchen. Weiterhin konnten die Grünberger Antoniter 1489 vom [[Kloster Arnsburg]] dessen Güterbesitz in Gonterskirchen erwerben.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Eckhardt, Klosterarchive: Regesten und Urkunde. Die oberhessischen Klöster 3, 1, Nr. 489, und 3, 2, Nr. 489.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1702 waren [[Ruppertsburg]] und Einartshausen [[Filialkirche]]n der Pfarrei zu Gonterskirchen; das [[Kirchenpatronat]] lag ursprünglich bei den Grafen zu Solms-Lich, von 1548 bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts bei den Grafen zu [[Solms-Laubach]]. 1809 trat die Pfarrei Gonterskirchen zusammen mit Einartshausen der [[Unierte Kirchen (evangelisch)|Unierten Kirche]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstungen um Gonterskirchen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wüstungen-Gonterskirchen.jpg|mini|Wüstungen um Gonterskirchen]]&lt;br /&gt;
Um Gonterskirchen herum findet sich eine erstaunlich große Anzahl von Wüstungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helge Braunroth |Titel=Sagen um Laubach |Auflage=Dritte, schriftbildlich verbesserte Auflage 2018 |Verlag=Laubacher Tourismus- und Service GmbH |Ort=Laubach |Datum=2018 |ISBN=978-3-00-061228-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Innerhalb der heutigen [[Gemarkung]] sind dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Germanshausen&lt;br /&gt;
* Hartmannshausen&lt;br /&gt;
* Hindernau (auch „Nieder-Hinderna“ und „Ober-Hinderna“)&lt;br /&gt;
* Lauzendorf&lt;br /&gt;
* Horloff&lt;br /&gt;
* Selbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb der offiziellen Gemarkungsgrenzen, aber in näherer Umgebung von Gonterskirchen finden sich außerdem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sorgenlos&lt;br /&gt;
* Buchholz&lt;br /&gt;
* Rutthardshausen&lt;br /&gt;
* Gersrode (auch „Hirschrod“)&lt;br /&gt;
* Winden (oder „Wynden“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Anzahl von [[Wüstung]]en und Auflassungen ist in vielen Fällen mit dem Bestreben der [[Solms (Adelsgeschlecht)|Grafen zu Solms-Laubach]] zu erklären, kleinere Ortschaften gewaltsam in die Kernstadt Laubach einzugemeinden. Ein besonders grausamer Fall dieser Form von gewüsteten Dörfern ereignete sich, einer Sage nach, um ca. 1400, als der damalige Graf von Laubach in einer Nacht sieben Dörfer zwischen Laubach und Schotten zerstören ließ. Wahrscheinlicher als die Zerstörung in einer Nacht ist allerdings, dass die Dörfer zwischen 1412 und 1432 zerstört oder aufgegeben wurden und die Bewohner nach Laubach umsiedeln mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leonard Volk |Titel=Die Wüstungen im Kreis Schotten |Datum=1940}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Über Jahrhunderte galt Gonterskirchen als das ärmste Dorf in der Grafschaft Solms-Laubach. Bedingt durch die weitläufigen Wälder entwickelte sich der Ort im Mittelalter zu einer [[Köhler]]gemeinde; zeitweilig übten fast alle Familien dieses Handwerk aus. Dazu kamen [[Nagelschmied]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 18. Jahrhundert verdienten viele Männer ihr Geld als sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Schmelzgänger&amp;#039;&amp;#039; in der bei Laubach gelegenen [[Friedrichshütte (Laubach)|Friedrichshütte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafen zu Solms-Laubach ließen in Gonterskirchen mit seinen ausgedehnten Wäldern und dem damit verbundenen [[Wild]]reichtum um 1750 ein Jagdhaus errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die Gemeinde Gonterskirchen zum 31. Dezember 1970 auf freiwilliger Basis in die Stadt Laubach [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Eingliederung von Gemeinden in die Stadt Laubach, Landkreis Gießen |nr=4 |jahr=1971 |datum=1971-01-06 |seite=5 |seiten=141 |fundstelle=Punkt 173 |kbytes=6230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|180532844|Seiten=301}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Stadtteil Gonterskirchen wurde, wie für die anderen eingemeindeten ehemals eigenständigen Gemeinden von Laubach, ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://laubach-online.de/wp-content/uploads/2020/12/Hauptsatzung.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Laubach |abruf=2024-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;155&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Gonterskirchen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], Grafschaft [[Solms-Laubach]] (Anteil an der [[Herrschaft Münzenberg]]), [[Amt Laubach]] (des Grafen Solms-Laubach)&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]] ([[Dominiallande|Souveränitätslande]]),&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Laubach (des Grafen Solms-Laubach)&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen (Souveränitätslande), [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Laubach (des Grafen Solms-Laubach)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1820: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt Laubach&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Standesherrliches Amt Laubach ([[Patrimonialgericht]]) des Grafen Solms-Laubach&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1822: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Hungen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Laubach]]; 1822 gingen die Rechte des „standesherrlichen Amts Laubach“ an das Landgericht über, wo sie im Namen der Standesherren ausgeübt wurden) und Verwaltung-&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1837: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Grünberg (Hessen)|Kreis Grünberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen (Oberhessen)|Regierungsbezirk Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Schotten]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Gießen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Landkreis Gießen]], Stadt Laubach&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Stadt Laubach&lt;br /&gt;
* ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Stadt Laubach&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Gießen, Stadt Laubach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Gonterskirchen ab 1806 das „Patrimonialgericht der Grafen Solms-Laubach“ in Laubach zuständig. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen. Ab 1822 ließen die Grafen Solms-Laubach ihre Rechte am Gericht durch das Großherzogtum Hessen in ihrem Namen ausüben. „[[Landgericht Laubach]]“ war daher die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht, das für Gonterskirchen zuständig war. Auch auf sein Recht auf die zweite Instanz, die durch die Justizkanzlei in Hungen ausgeübt wurde verzichtete der Graf 1823.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF&amp;quot; /&amp;gt; Erst infolge der [[Märzrevolution]] 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen |titel=Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren |nr=40 |jahr=1848 |datum=1848-08-07 |seite=233 |seiten=237–241 |kbytes=42900}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Laubach“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts und die Gemeinde Gonterskirchen wurde dem Sprengels des [[Amtsgericht Gießen|Amtsgerichts Gießen]] zugelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4| jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 2 c) und Artikel 2, Abs. 4 d) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Gonterskirchen 696 Einwohner. Darunter waren 12 (1,7 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 87 Einwohner unter 18 Jahren, 267 zwischen 18 und 49, 162 zwischen 50 und 64 und 240 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 312 Haushalten. Davon waren 87 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 96 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 90 Paare mit Kindern, sowie 24 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 15 [[Wohngemeinschaft]]en. In 81 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 189 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1631: || 59 Untertanen, 10&amp;amp;nbsp;Witwen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Gonterskirchen|width=450|float=none|maxEinwohner=800&lt;br /&gt;
|462|507|500|495|500|492|515|532|501|552|559|582|540|504|758|739|626|623|633&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,455)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,696)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1830: || 455 [[Evangelische Kirche|evangelische]] Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 542 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]], 77&amp;amp;nbsp;[[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 164&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 138&amp;amp;nbsp;Produzierendes Gewerbe, 28&amp;amp;nbsp;Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 21&amp;amp;nbsp;Dienstleistung und Sonstiges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Gonterskirchen besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Gonterskirchen) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neuen Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 64,08 %. Alle Kandidaten gehörten der „Gemeinsamen Liste Gonterskirchen“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06531010/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Altenhain.html |titel=Ortsbeiratswahl Ortsbezirk Gonterskirchen |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Laubach |abruf=2024-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Klaus Rühl zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buergerinfo.laubach-online.de/sessionnet/bi/kp0040.asp?__kgrnr=13&amp;amp; |titel=Ortsbeirat Gonterskirchen |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Laubach |abruf=2024-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche (Gonterskirchen)|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
* Steinbruch Gonterskirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* SV 1958 Gonterskirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Georg Heinrich Melchior, geb. 1925 in Gonterskirchen, Naturwissenschaftler, Professor und Direktor, Heimatforscher, verstorben 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Gonterskirchen. 1239–1988&amp;#039;&amp;#039;. = Laubacher Hefte 8, 2005.&lt;br /&gt;
* [[Hans Heinrich Kaminsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Die frühesten Erwähnungen Gonterskirchens&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Laubacher Hefte&amp;#039;&amp;#039;. 8, S. 12 f.&lt;br /&gt;
* Georg Heinrich Melchior: &amp;#039;&amp;#039;Die Gonterskirchener Volksschule vor 1800 als Beispiel für die Grafschaft Solms-Laubach&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Laubacher Hefte&amp;#039;&amp;#039;. 17, 2005, S. 29–45.&lt;br /&gt;
* Georg Heinrich Melchior: &amp;#039;&amp;#039;Mühlenrecht und Mühlenpraxis am Beispiel der Solms-Laubachischen „Guntherßkircher“ Erbmühle unter dem Pfarrhof&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins&amp;#039;&amp;#039;. NF 82, 1997, S. 137–275.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116315857 |GND=2041520-5}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Laubach-Gonterskirchen |GND=5194417-0}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Gonterskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.laubach-online.de/stadtinfo/stadtteile/ &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtteile.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Laubach.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=531010030| titel=Gonterskirchen, Landkreis Gießen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=531010030|titel=Gonterskirchen, Landkreis Gießen|datum=2018-03-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Titel=Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. |Band=22 |Ort=Weimar |Datum=1821 |Seiten=424 f |Online={{Google Buch |BuchID=Z7PdlcTHFukC |Seite=424 |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Titel=Allgemeine deutsche Justiz-, Kameral- und Polizeifama |Hrsg=Theodor Hartleben |Band=2 |Nummer=Teil 1 |Verlag=Johann Andreas Kranzbühler |Datum=1832 |Seiten=271 |Online={{Google Buch |BuchID=Kx9NAAAAMAAJ |Seite=271 |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=22, 438 f|Seite=PA22-IA56}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Georg W. Wagner |Titel=Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen |Band=3 |Verlag=Carl Wilhelm Leske |Ort=Darmstadt |Datum=1830 |Seiten=135 |Online={{Google Buch |BuchID=bJcAAAAAcAAJ |Seite=135 |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=10 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |seiten=6 und 78 |abruf=2022-04 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=10 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Laubach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5194417-0|VIAF=122638709}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Laubach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1239]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
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