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	<title>Gondel (Bootstyp) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Ergänze Kategorie:Staken</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Staken&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Staken (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Staken&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Canaletto - Bucentaur&amp;#039;s return to the pier by the Palazzo Ducale - Google Art Project.jpg|mini|Canaletto: [[Bucintoro]] und Prunkgondeln]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gondoliere Arbeit.jpg|mini|Gondoliere beim Rangieren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gondola Venezia 2.jpg|mini|Gondola im Dock]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gondel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|Gondola}}) ist ein [[Venedig|venezianischer]] [[Boot]]styp, der wahrscheinlich erstmals im [[11. Jahrhundert]] aufkam. Es handelt sich um ein schmales Boot von bis zu 11&amp;amp;nbsp;m Länge und 1,5&amp;amp;nbsp;m Breite mit weit aufgebogenen Enden. Unter der traditionellen, heute aber aus der Mode geratenen, mittschiffs angeordneten Überdachung &amp;#039;&amp;#039;(felze)&amp;#039;&amp;#039; befinden sich Sitzplätze für zwei bis sechs Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;gondola&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete vor tausend Jahren alle flachen, kiellosen Boote, wie sie schon von den [[Römisches Reich|Römern]] für Fahrten auf seichten Flüssen gebaut worden waren. &amp;lt;!--Die älteste überlieferte Mitteilung zu einer vermeintlichen Gondel ist in der Chronik des [[Johannes Diaconus (Chronist)|Johannes Diaconus]],&amp;lt;ref&amp;gt;Neuere Edition: &amp;#039;&amp;#039;[[Istoria Veneticorum]]&amp;#039;&amp;#039;. Hg. v. Luigi Andrea Berto. Bologna 1999; &amp;#039;&amp;#039;La cronaca Veneziana&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Cronache Veneziane antichissime&amp;#039;&amp;#039; hgg. v. [[Giovanni Monticolo]], Rom 1890, S. 59–171;  sowie von [[Georg Heinrich Pertz]] in: &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germaniae Historica&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Scriptores&amp;#039;&amp;#039;, VII, Hannover 1878.&amp;lt;/ref&amp;gt; der um das Jahr 1000 lebte, enthalten: Der Doge [[Pietro II. Orseolo|Pietro Orseolo II.]] (991–1009) sei mit einer &amp;#039;&amp;#039;gondola&amp;#039;&amp;#039; nach seiner Wahl zu seinem Palast gefahren worden. --&amp;gt;Aus dem späten 11. Jahrhundert ist ein Dokument erhalten, nämlich das von dem Dogen [[Vitale Falier]] ausgestellte &amp;#039;&amp;#039;Privilegium Laureti&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Oktober 1094, das die Bewohner von [[Loreo]] vom Zwang, an den Dogen von Venedig ein &amp;#039;&amp;#039;gondulam&amp;#039;&amp;#039; zu liefern, befreit. Es ist unbekannt, ob diese Worte einen speziellen Bootstyp oder nur allgemein ein Boot bezeichnen und wie diese Boote aussahen. In jedem Falle war damit eine wiederkehrende Abgabe gemeint, die eine Reihe von Gemeinden zu leisten hatte. Die Boote wurden als &amp;#039;&amp;#039;gondole ornate&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, worin der „Schmuck“ bestand, ist unklar.&amp;lt;ref&amp;gt;Beatrice Rizzi: &amp;#039;&amp;#039;I Fradèi di Loreo. Storia di una confraternita bassopolesana&amp;#039;&amp;#039;, tesi di laurea, Venedig 2012, S. 8 ([http://dspace.unive.it/handle/10579/3500 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich um die erste Erwähnung dieses Schiffstyps.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Ersterwähnung im 11. Jahrhundert behauptet auch die [[Encyclopaedia Britannica]] von 1973, Bd. 22, S. 965.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 12. bis zum 14. Jahrhundert gab es einen Bootstyp, der &amp;#039;&amp;#039;scaula&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;scola&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde, ein flaches, langgestrecktes Boot, das seinen Namen nach der [[Seezunge]] (&amp;#039;&amp;#039;solea&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;sogliola&amp;#039;&amp;#039;) erhalten haben soll. Vielleicht ist daraus im Laufe der Zeit &amp;#039;&amp;#039;gondola&amp;#039;&amp;#039; geworden. Ableitungen von griech./lat. &amp;#039;&amp;#039;cymbae&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;cimbula&amp;#039;&amp;#039; „kleines Boot, [[Nachen]]“ oder von griech. &amp;#039;&amp;#039;kondu&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;concula&amp;#039;&amp;#039; „Tasse“, von &amp;#039;&amp;#039;kondylion&amp;#039;&amp;#039; „Kasten“, von &amp;#039;&amp;#039;kontos&amp;#039;&amp;#039; „kurz“ und &amp;#039;&amp;#039;helas&amp;#039;&amp;#039; „Schiff“ oder von &amp;#039;&amp;#039;kuntò&amp;#039;&amp;#039; „treiben, rudern, schieben“ sind umstritten. 1292 ist erstmals in einer Urkunde die Bezeichnung für den anderen bedeutenden venezianischen Bootstyp &amp;#039;&amp;#039;sàndolo&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Die älteste Baubeschreibung einer Gondel ist erst mit dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Über die Kunst, Boote zu bauen&amp;#039;&amp;#039;, von Teodoro de Nicoló aus dem 14. Jahrhundert überliefert. Die Bauformen waren aber nicht völlig einheitlich und änderten sich im Verlaufe der Jahrhunderte. Ursprünglich gab es Gondeln in allen möglichen Farben und die damaligen venezianischen [[Adel|Adels-]] und [[Patrizier]]häuser suchten sich gegenseitig in der prachtvollen Ausstattung der Boote zu überbieten. Um der ungezügelten Prunksucht Einhalt zu gebieten, erließ während der Regierungszeit [[Gerolamo Priuli]]s der Senat von Venedig 1562 das auch von der Kirche unterstützte [[Aufwandgesetz]], welches eine einheitliche schwarze Ausstattung für alle Gondeln – außer die der ausländischen Gesandten und auch zu Festen gab es Ausnahmen – vorschrieb. Im 16. Jahrhundert zählte man mehr als 10.000 Gondeln in der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gianjacopo Fontana: &amp;#039;&amp;#039;Occhiate storiche a Venezia&amp;#039;&amp;#039;, Venedig 1854, S. 310, Anm. 1. Man mag diese Angabe aus dem 19. Jahrhundert über das 16. Jahrhundert allerdings auch für übertrieben halten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die moderne Gondel, wie sie heute noch gebräuchlich ist, gibt es erst seit Ende des 19. Jahrhunderts: Ein schmales Boot von 10,83 bis 11,10 Meter Länge, 1,38 bis 1,42 Meter Breite, einem Freibord &amp;#039;&amp;#039;(altessa)&amp;#039;&amp;#039; von 50 bis 55 Zentimetern und mit weit aufgebogenen Enden. Diese Konstruktion wurde 1882 bis 1884 vom Bootsbauer Domenico Tramontin entwickelt. Er kürzte das Boot auf der (rechten) Steuerbordseite um etwa 24 cm, gab ihm so eine Krümmung, so dass es leichter von einer hinten links stehenden, rechts rudernden Person gerudert werden kann. Zuvor wurden Gondeln üblicherweise von zwei [[Gondolieri]] gerudert. Bildliche Darstellungen beweisen aber, dass geschickte Ruderer auch schon früher allein fuhren. Ob es schon vor der Tramontin-Gondel leicht gebogene Konstruktionen gegeben hat, ist unter Experten umstritten. Eine Gondel von Domenico Tramontin – die älteste noch vollständig erhaltene und wegen ihres Alters nicht mehr schwimmfähige Gondel – aus dem Jahr 1890 steht im Palazzo Barbaro am Canal Grande/Rio della Fornace auf Dorsoduro nahe dem Traghetto S.Maria del Giglio – S.Gregorio. Heutzutage werden Gondeln primär nur noch als Touristenattraktion verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrtechnik ==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Venice gondola (cropped 16-9).jpg|miniatur|Fahrtechnik]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Gondolas in Venice.webm|miniatur]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die moderne Gondola wird von einem auf dem Heckschnabel &amp;#039;&amp;#039;(poppa)&amp;#039;&amp;#039; (links hinten) stehenden [[Gondoliere]] mit nur einem [[Riemen (Schifffahrt)|Riemen]] &amp;#039;&amp;#039;(remo)&amp;#039;&amp;#039; vorwärts bewegt. Der mehrere Meter lange Riemen liegt in einer besonderen Vorrichtung, der Gabel &amp;#039;&amp;#039;(forcola)&amp;#039;&amp;#039;, die in eine rechteckige Öffnung im Bootskörper auf der Steuerbordseite &amp;#039;&amp;#039;(trincarino)&amp;#039;&amp;#039; gesteckt wird. Zum Ausgleich des einseitigen [[Vortrieb (Physik)|Vortriebs]] ist der Bootskörper entlang der Mittelachse [[asymmetrisch]] gebaut; die linke Seite ([[Backbord]]) ist stärker gewölbt als die rechte Steuerbordseite, sodass seine Kontur auf der Steuerbordseite etwa 0,25&amp;amp;nbsp;m kürzer ist als an der Backbordseite. Die Technik des Vortriebs der Gondel ähnelt jener des [[Wriggen]]s mit dem Unterschied, dass beim Wriggen der Riemen [[achtern|achteraus]] gerichtet ist, wohingegen der Riemen der Gondel seitlich schräg ins Wasser getaucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gondola boatyard San Trovaso Venice 1.jpg|mini|Gondelwerft in San Trovaso]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gondel Bugbeschlag.jpg|mini|Bugbeschlag]]&lt;br /&gt;
Eine Gondel besteht aus neun verschiedenen Hölzern, die nach Gewicht, Alter und Trockenheit ausgelesen sind und bestimmten Aufgaben dienen. [[Eichen]]holz verwendet man für die beiden oberen Planken und für die Rippen am Leib der Gondel, [[Kiefern|Kiefer]] für den Boden und das Vordeck, [[Lärchen|Lärche]] für die Seiten und das Hinterdeck, [[Walnussgewächse|Nussbaum]] für den Sitz und die vordere Bank, [[Vogel-Kirsche|Kirsche]] für die hintere Bank und für die schiefe Plattform. [[Ulmen|Ulme]] und [[Tannen|Tanne]] werden für die Innenbretter, [[Linden (Botanik)|Linde]] für die Verzierung des Bugs, [[Gonystylus|Ramin]] verwendet man für die Riemenstange und die Fläche des Riemens ist aus [[Buchen]]holz. Die Riemengabel, Forcola genannt, besteht aus Nussbaumholz. Der Rumpf einer Gondel setzt sich aus 280 Teilen zusammen. Der Bau einer Gondel benötigt etwa fünfhundert Stunden.&lt;br /&gt;
Eine mittlere Gondel kostet durchschnittlich 25.000&amp;amp;nbsp;Euro. Im Jahre 2017 kostete eine 30-minütige Gondelfahrt ohne Gesang durchschnittlich tagsüber 80&amp;amp;nbsp;€, abends ab 19:00 Uhr 35 Minuten 100&amp;amp;nbsp;€.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 befanden sich vier Gondelwerften in Venedig, eine im Sestiere [[Dorsoduro]] bei San Trovaso, Tramontin am Rio Ognissanti und Crea im Centro Nautico auf der [[Giudecca]] und Roberto dei Rossi, ebenfalls auf der Giudecca, hinter dem [[Il Redentore|Redentore]].&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;forcole&amp;#039;&amp;#039; werden in kleinen Spezialwerkstätten gefertigt, eine in der Calle Corta Rotta, bei S. Zaccaria, die andere nahe dem [[Peggy Guggenheim Collection|Guggenheim Museum]] von Saverio Pastor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gehen immer mehr Werften dazu über, die Gondeln vermehrt aus [[Sperrholz]] zu bauen, da es preiswerter, haltbarer und leichter ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.daserste.de/europamagazin/sendung_dyn~uid,ueobime8x31a0c5rhgg6dq32~cm.asp | wayback=20070927203606 | text=Italien: Streit der Gondolieri}} Das Erste 3. März 2007, Autor Michael Kadereit, abgerufen am 12. April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bugbeschlag ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich nur als Gegengewicht zum Gondoliere, heute auch als Schmuck und Symbol für die Stadt [[Venedig]] trägt der Bug des leichten Fahrzeuges am oberen Ende einen etwa 22&amp;amp;nbsp;kg schweren Metallbeschlag (Metallschweif), den &amp;#039;&amp;#039;ferro di prua&amp;#039;&amp;#039;, der oben in einer Art Horn in der Form der [[Corno_Ducale|Fischermütze]] endet, welche die [[Doge von Venedig|Dogen]] in ihrer Staatstracht als Kopfbedeckung trugen. Darunter springen sechs Zacken hervor. Diese symbolisieren, so eine heute übliche Deutung, wiederum die sechs &amp;#039;&amp;#039;[[Sestiere|Sestieri]]&amp;#039;&amp;#039; (Stadtteile) von Venedig: San Marco, Dorsoduro, San Polo, Cannaregio, Castello und Santa Croce. Der nach hinten gerichtete Zacken soll für die [[Giudecca]] stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nummerntafel ===&lt;br /&gt;
Nachdem 2013 bei einem Bootszusammenstoß ein deutscher Tourist ums Leben gekommen war, wurde mit 1. Dezember 2014 die Pflicht zu Führung von Tafeln mit einer weißen Nummer auf schwarzem Grund und von [[Retroreflektor]]en eingeführt. Die Gondolieri wurden jedoch von der Verpflichtung, einen GPS-Logger zu betreiben, ausgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://newsv2.orf.at/stories/2257068/ |titel=Revolution in Venedig: Wenn die Gondeln Nummern tragen |werk=ORF.at |datum=2014-12-10 |abruf=2024-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Typen von venezianischen Booten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sanpierota&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Ein Mehrzweckboot, geeignet zum Segeln, zum Rudern und meistens sichtbar mit einem Außenborder versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ballotina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Gondelähnliches Boot mit anderem Bugbeschlag, früheres Polizeiboot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Desdotona&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Von 18 Mann/Frauen gerudertes Boot, mit dem die Umzüge auf dem Wasser eröffnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Caorlina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Beliebtes Regattaboot für sechs Ruderer, aus dem Caorle stammend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gondolino&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Eigens für die [[Regata storica|Regatten]] entworfene kleine Gondel, sehr schnell, für zwei Ruderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mascerata da regata&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Beliebtes Boot der Frauenregatten. Typischer schmaler Rumpf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sandolo s’ciopon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Mit acht Metern Länge das kleinste Boot der Lagune, in früheren Zeiten zum Entenjagen gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sandolo Buranello&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Älter als die Gondel, eine Fahrt wird aber günstiger angeboten, da keine Ente (Berufsvereinigung) existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sandolo puparin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Mit neun bis zehn Metern Länge das größte Sandolo und wie die Gondel asymmetrisch gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gondola1.JPG|Zwei venezianische Gondeln in einem Seitenkanal&lt;br /&gt;
Datei:Gondola2.JPG|Eine Gondola am Canal Grande&lt;br /&gt;
Datei:Gondola3.JPG|Schmuckvolle Verzierungen an zwei Gondeln&lt;br /&gt;
Datei:Gondola7.JPG|Vertäute venezianische Gondeln an einem Bootsanlieger in Venedig&lt;br /&gt;
Datei:Gondola9.JPG|Innenbordansicht einer venezianischen Gondel&lt;br /&gt;
Datei:Gondola4.JPG|Eine venezianische Gondel aus dem Jahr 1883, O Gondola da Fresco 1883, erbaut von Domenico Tramontin&lt;br /&gt;
Datei:Gondola5.JPG|Eine weitere historische Gondel aus dem 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Datei:Gondola6Guggenheim.JPG|Eine venezianische Gondel, ausgestellt von [[Peggy Guggenheim]] 1979&lt;br /&gt;
Datei:Venice, Doge&amp;#039;s Palace, Gondola.jpg|Ein weiteres historisches Modell mit Kabine (hier im [[Dogenpalast]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Moabiter Gondel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Quirino Brazolo: &amp;#039;&amp;#039;La Gondola, fasi della sua costruzione&amp;#039;&amp;#039;. Treviso 1979.&lt;br /&gt;
* Vittorio Cossato: &amp;#039;&amp;#039;I Traghetti Veneziani&amp;#039;&amp;#039;. Venezia 1956.&lt;br /&gt;
* Giovanni Caniato: &amp;#039;&amp;#039;Arte di far Gondole&amp;#039;&amp;#039;. Venezia 1985.&lt;br /&gt;
* Gino Damerini: &amp;#039;&amp;#039;L’Evoluzione della Gondola&amp;#039;&amp;#039;. Venezia 1956.&lt;br /&gt;
* Carlo Donatelli: &amp;#039;&amp;#039;La Gondola, una Straordinaria Architettura Navale&amp;#039;&amp;#039;. Venezia 1990.&lt;br /&gt;
* Gastone Geron: &amp;#039;&amp;#039;La Gondola in Squero&amp;#039;&amp;#039;. Venezia 1956.&lt;br /&gt;
* Timothy Holme: &amp;#039;&amp;#039;Gondola Gondolier&amp;#039;&amp;#039;. London 1971.&lt;br /&gt;
* Alessandro Marzo Magno: &amp;#039;&amp;#039;La Carrozza di Venezia. Storia della Gondola&amp;#039;&amp;#039;. Venezia 2008.&lt;br /&gt;
* Gianfranco Munerotto: &amp;#039;&amp;#039;Gondole – Sei Secolo di Evoluzione nella Storia e nell’Arte&amp;#039;&amp;#039;. Venezia 1994.&lt;br /&gt;
* Giuseppe dell’Orso: &amp;#039;&amp;#039;Venezia e la Gondola&amp;#039;&amp;#039;. Venezia 1970.&lt;br /&gt;
* Constantin Parvulesco: &amp;#039;&amp;#039;Gondeln&amp;#039;&amp;#039;. Königswinter 2007 (Original franz. Boulogne-Billancourt 2006).&lt;br /&gt;
* Guido Perocco: &amp;#039;&amp;#039;La Gondola nella Pittura&amp;#039;&amp;#039;. Venzia 1956.&lt;br /&gt;
* G.B. Rubin de Cervin: &amp;#039;&amp;#039;The Evolution of the Ventian Gondola&amp;#039;&amp;#039;. London 1956.&lt;br /&gt;
* Roberto Tramontin: &amp;#039;&amp;#039;L’arte della gondola&amp;#039;&amp;#039; – Die Kunst der Gondel. In: Stefan Pfänder, Monica Scholz-Zappa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Warum Venedigs Gondeln geradeaus fahren.&amp;#039;&amp;#039; In Zusammenarbeit mit Maria Gross, Jacob Henkelmann, Clara Srehlke und Sebastian Wisser. Berlin 2008.&lt;br /&gt;
* Eugenio Vittoria: &amp;#039;&amp;#039;Der Gondoliere und seine Gondel&amp;#039;&amp;#039;. Technisch-bibliographische Beratung von Maurizio Vittoria, Übersetzung von Ulrike Kindl. Venedig 1979, 2. Auflage 1981 (Original ital. Venezia 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gondolas (boat)|Gondel (Bootstyp)}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Venetian boats|Venezianische Boote}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gondolavenezia.it/ Gondolavenezia] &amp;#039;&amp;#039;Instituzione per la conversazione della gondola e la tutela del gondoliere&amp;#039;&amp;#039; (ital. und engl.)&lt;br /&gt;
* [https://www.forcole.com/ Geschichte, Herstellung und Benutzung der Forcole] (ital. und engl.)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.elfelze.it/ |titel=El Fèlze |werk=El felze, assoziazione die mestieri che contribuiscono alle costruzione della gondola |datum= |sprache=it |abruf=2024-02-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise / Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bootstyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schifffahrt (Venedig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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