<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gompitz_%28Ortsteil%29</id>
	<title>Gompitz (Ortsteil) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gompitz_%28Ortsteil%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gompitz_(Ortsteil)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T07:28:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gompitz_(Ortsteil)&amp;diff=188582&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: +Normdaten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gompitz_(Ortsteil)&amp;diff=188582&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-04-30T07:46:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Gompitz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Ortsteil der Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dresden&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/2/39.25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/38/25/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 263 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 200&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 280&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.35&lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1999-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01156&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &amp;lt;!-- (alt: 01462; vor 1993: O-8101) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0351&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gemarkung Gompitz in Dresden.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Gemarkung Gompitz in Dresden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gompitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil im Westen der [[Sachsen|sächsischen]] Landeshauptstadt [[Dresden]]. Da sich hier in früherer Zeit der Sitz der Gemeinde Gompitz befand, ist nach ihm die heutige [[Gompitz (Ortschaft)|Ortschaft Gompitz]] benannt, zu der außerdem noch die Ortsteile [[Ockerwitz]], [[Pennrich]], [[Roitzsch (Dresden)|Roitzsch]], [[Steinbach (Dresden)|Steinbach]], [[Unkersdorf]] und [[Zöllmen]] gehören. Die Ortschaftsverwaltung befindet sich nunmehr jedoch in Pennrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gompitz April 2012 021.jpg|mini|links|Kesselsdorfer Straße mit Straßenbahnstrecke]]&lt;br /&gt;
Gompitz liegt 6&amp;amp;nbsp;km westlich des Dresdner Stadtzentrums, der [[Innere Altstadt|Inneren Altstadt]], auf der linkselbischen, [[Meißner Hochland]] genannten [[Löss]]hochfläche. Die Ortslage befindet sich in einer Höhe von etwa {{Höhe|260|DE-NN|link=true}} und übertrifft dabei die Talsohle der [[Elbe]] deutlich. Das Gelände fällt nach Osten langsam zum [[Elbtalkessel]] hin ab. Die nordwestliche Spitze der Gompitzer Flur liegt im [[Zschonergrund]]. Gompitz weist mittlerweile den Charakter eines Wohnsiedlungsvororts auf, die dörflichen Elemente traten in den Hintergrund. Im Dorfkern [[Altgompitz]] blieben mehrere Bauerngehöfte erhalten. Benachbarte Gemarkungen sind die anderen Dresdner Ortsteile [[Ockerwitz]] im Norden, [[Pennrich]] im Westen und [[Altfranken]] im Süden. Im Osten grenzen die Stadtteile [[Omsewitz]] und [[Gorbitz]] an, die beide jedoch bereits zum Stadtbezirk [[Cotta (Stadtbezirk)|Cotta]] gehören. Gompitz gehört zum statistischen Stadtteil [[Gompitz/Altfranken]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://www.dresden.de/media/pdf/onlineshop/statistikstelle/Stadtteilkatalog_2013.pdf | titel = Stadtteilkatalog 2013 | werk = dresden.de | hrsg = Kommunale Statistikstelle Dresden | format = PDF, 26 MB | abruf = 2023-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; innerhalb dessen der Ortsteil den [[Statistischer Bezirk|statistischen Bezirk]] 991 Gompitz bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Straße von Gompitz ist die &amp;#039;&amp;#039;Kesselsdorfer Straße&amp;#039;&amp;#039;, die als [[Bundesstraße 173|B&amp;amp;nbsp;173]] von der Innenstadt Dresdens aus in Richtung [[Chemnitz]] führt und außerdem einen Anschluss an die nahe [[Bundesautobahn 17|A&amp;amp;nbsp;17]] herstellt. Von der B&amp;amp;nbsp;173 zweigt die &amp;#039;&amp;#039;Altnossener Straße&amp;#039;&amp;#039; ab, die Gompitz mit den anderen Ortsteilen der Ortschaft verbindet. Die &amp;#039;&amp;#039;Ockerwitzer Allee&amp;#039;&amp;#039; verläuft nach Ockerwitz. In Gompitz gibt es weitere zehn benannte Straßen. [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentliche Verkehrsmittel]] in Gompitz sind die [[Straßenbahn Dresden|Straßenbahnlinie]] 7, die [[Linie (Verkehr)|Buslinien]] 70 und 90 der [[Dresdner Verkehrsbetriebe]] sowie 330 ([[Satra Eberhardt]]) und 333 ([[Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dvb.de/de-de/liniennetz/liniennetzplaene/ &amp;#039;&amp;#039;Liniennetzpläne&amp;#039;&amp;#039; der Dresdner Verkehrsbetriebe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gompitz 2.jpg|mini|Dorfkern „Altgompitz“]]&lt;br /&gt;
Der mit einer [[Blockflur]] sowie [[gewann]]ähnlichen Streifen ausgestattete und später erweiterte [[Rundling]] Gompitz wurde 1206 erstmals als Bestandteil des Personennamens &amp;#039;&amp;#039;Hildebrandus de Gonpitz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, der als Zeuge einer Gerichtsverhandlung um die Schleifung der [[Burg Thorun]] genannt wurde. Dieselbe Urkunde nennt auch erstmals den Ort &amp;#039;&amp;#039;Dresdene&amp;#039;&amp;#039; (vgl. [[Dresden#Erste Besiedlung, Stadtgründung und Mittelalter|Dresden]]). Aus dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hildebrand von Gompitz&amp;#039;&amp;#039; lässt sich vermuten, dass er der [[Grundherrschaft|Grundherr]] von Gompitz war, das damals somit einen Herrensitz hatte. Der „schwer erklärbare“&amp;lt;ref name=Eichler&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]/[[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Berlin 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ortsname ist [[Sorbische Sprache|sorbischen]] Ursprungs, für seine Ableitung gibt es jedoch verschiedene Ansätze. Problematisch ist die Herleitung vom altsorbischen &amp;#039;&amp;#039;goba&amp;#039;&amp;#039; (Schwamm), möglich ist ein deutsch-slawischer Mischname (Siedlung der Leute eines Gundbald).&amp;lt;ref name=Eichler/&amp;gt; Da noch im 14. Jahrhundert in Gompitz Hanf angebaut wurde, wird der Ortsname ferner mit &amp;#039;&amp;#039;konop&amp;#039;&amp;#039; in Verbindung gebracht, dem [[Slawische Sprachen|slawischen]] Namen für [[Nutzhanf]], der mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Hanf|Cannabis]]&amp;#039;&amp;#039; urverwandt ist. Möglich ist jedoch auch ein Zusammenhang mit den altsorbischen Begriffen &amp;#039;&amp;#039;humpac&amp;#039;&amp;#039; (dt.: [[Rohrdommel]]) oder &amp;#039;&amp;#039;gonoti&amp;#039;&amp;#039; (dt.: hetzen, jagen). In den Jahren 1350 und 1378 wird das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Gumpicz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Der Ortsname entwickelte sich anschließend im 16. Jahrhundert über &amp;#039;&amp;#039;Gompicz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gumpicz&amp;#039;&amp;#039; kaum weiter. Die heutige Schreibweise des Ortsteils taucht 1791 wieder auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV|Gompitz|Gompitz&amp;quot;&amp;gt;{{HOV|Gompitz|Gompitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung bis zur frühen Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gompitz 3.jpg|mini|links|Wegweiser in Gompitz, unter anderem nach „[[Pennrich|Pennerich]]“ und ins Kirchdorf „[[Briesnitz (Dresden)|Brießnitz]]“]]&lt;br /&gt;
Bereits in frühgeschichtlicher Zeit, etwa um 200 v. Chr., war das Gebiet besiedelt. Davon zeugen unter anderem Reste einer Handwerkersiedlung östlich der heutigen Ortslage; beim Bau der &amp;#039;&amp;#039;[[Coventrystraße]]&amp;#039;&amp;#039; wurden dort in den Jahren 1995 und 1996 Gebäudefragmente, Keramikteile und [[Kupfer]]guss-Tiegel entdeckt. Wahrscheinlich im 11. Jahrhundert gründeten [[Slawen|slawische]] Siedler das Dorf Gompitz. Um 1400 gehörte das Dorf zu den umfangreichen Besitzungen des Dresdner [[Ratsherr]]n [[Lorenz Busmann]], der es 1404 zum Teil dem [[Kloster Altzella]] schenkte. In den [[Hussitenkriege]]n brannte Gompitz nieder. Im Jahre 1500 erwarb das Kloster auch den Rest des Ortes, der fortan dem Klostergut [[Leubnitz (Dresden)|Leubnitz]] angehörte. Nach der [[Reformation]] wurde das [[Prokurator|Prokuraturamt]] in Leubnitz in den 1530er Jahren zum Verwalter des früheren Besitzes der katholischen Kirche und blieb es auch mehrere Jahrhunderte lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haupterwerbsquelle der Gompitzer Einwohner war die [[Landwirtschaft]], allerdings kam es wiederholt zu Schäden. Deren Ursachen liegen unter anderem in einer schweren [[Gemeine Feldmaus|Mäuseplage]] des Jahres 1597 begründet. Außerdem lag Gompitz an den [[Altstraße]]n nach [[Freiberg]] ([[Frankenstraße (Sachsen)|Frankenstraße]]) und [[Nossen]] (Dresden-Nossener Poststraße). Die [[Schlacht bei Kesselsdorf]] am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 1745 hatte jedoch die verheerendsten Auswirkungen; die Einwohner flüchteten vorübergehend. Administrativ gehörte Gompitz zunächst zum Castrum und später zum [[Amt Dresden|Amt]] beziehungsweise zur [[Amtshauptmannschaft Dresden]]. Es lag in der [[Parochie]] von [[Briesnitz (Dresden)|Briesnitz]] und ist seit 1913 nach Gorbitz eingepfarrt. Nach Briesnitz gingen die Kinder des Dorfes auch zur Schule und wechselten 1790 nach Pennrich, das in jenem Jahr einen Schulverband mit Gompitz gegründet hatte. Im Jahr 1902 weihte Gompitz sein eigenes Schulgebäude ein, das zugleich die Gemeinde[[bibliothek]] beherbergte und heute durch die 74.&amp;amp;nbsp;Grundschule genutzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cms.sachsen.schule/gs74dd/unsere-schule/geschichte.html |titel=Die Geschichte unserer Schule |hrsg=74.&amp;amp;nbsp;Grundschule Dresden |abruf=2023-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1840 wurden die sechs Bauerngüter und das eine [[Freigut (Rechtsgeschichte)|Freigut]] in Gompitz zu einer eng mit dem Nachbarort Pennrich verbundenen [[Landgemeinde (Sachsen)|Landgemeinde]], in der im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert neben dem Ackerbau auch Obst- und [[Weinbau]] sowie Gärtnereien betrieben wurden. Die Gemarkungsfläche beträgt seither 134&amp;amp;nbsp;ha. Gompitz lag damals auch am Kohlweg, auf dem im [[Königliches Steinkohlenwerk Zauckerode|Zauckeroder Revier]] abgebaute [[Steinkohle]] ins [[Elbe|Elbtal]] transportiert wurde. Ein Denkmal erinnert heute an die im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gefallenen Einwohner von Gompitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/dresden-gompitz_wk1_sachs.htm |werk=denkmalprojekt.org |titel=Dresden-Gompitz, Sachsen |abruf=2017-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung in der Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gompitz 4.jpg|mini|Typisch für Gompitz: nach 1990 errichtete neue Gebäude.]]&lt;br /&gt;
Auch nach 1945 wurde der Ort zunächst von der Landwirtschaft geprägt; dennoch hatte sich Dresden bereits 1921 bis an die östliche Gemarkungsgrenze ausgedehnt, was zur vermehrten Siedlungstätigkeit in Gompitz führte. Am 1. Juli 1950 wurden Pennrich, mit dem Gompitz immer mehr zusammengewachsen war, und Zöllmen eingemeindet. Die Gemeinde Unkersdorf schloss sich 1974 an Gompitz an und brachte auch ihre Ortsteile Steinbach und Roitzsch mit ein; 1993 kam noch Ockerwitz hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dresden.de/de/rathaus/stadtbezirksaemter/altfranken/013_gp_ortsteile_der_ortschaft_gompitz.php |titel=Geschichte und Ortsteile der Ortschaft Gompitz |hrsg=Landeshauptstadt Dresden |abruf=2023-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dresden-und-sachsen.de/dresden/nausslitz_woelfnitz.htm |werk=dresden-und-sachsen.de |titel=Stadtteile Wölfnitz und Naußlitz |abruf=2017-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] stieg die Bautätigkeit sprunghaft an. Neben mehreren neuen Siedlungen entstanden auch ein [[Gewerbegebiet]], ein Hotel und eine große [[Reithalle]]. Durch die Auflösung des [[Kreis Dresden-Land|Kreises Dresden-Land]] zum 1. Januar 1996 wurde Gompitz an den [[Landkreis Meißen (1996–2008)|Landkreis Meißen]] angegliedert. Am 1. Januar 1999 wurde es schließlich nach [[Entwicklung des Stadtgebiets von Dresden|Dresden eingemeindet]]. Im Mai 2003 entdeckte man in Gompitz ein mittelalterliches Steinkreuz, barg es und stellte es im Ort auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.suehnekreuz.de/sachsen/gompitz.htm |titel=Gompitz |werk=suehnekreuz.de |abruf=2017-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 2007 und 2008 erfolgte der Ausbau der B&amp;amp;nbsp;173 im Bereich Gompitz zum [[Höhenfreiheit|kreuzungsfreien]] [[Autobahnzubringer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2008/09/pm_075.php |titel=Freigabe auf der B&amp;amp;nbsp;173 |hrsg=Landeshauptstadt Dresden |werk=dresden.de |datum=2008-09-19 |abruf=2017-02-15 |kommentar=Pressemitteilung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Baustelle wurden kleinere Fossilien geborgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreidefossilien.de/fundorte/a17-dokumentation/dresden-gompitz |werk=kreidefossilien.de |titel=Dresden-Gompitz/Kesselsdorfer Str. |datum=2014-05-02 |abruf=2017-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich August Leßke]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte und Beschreibung der Dörfer Ober- und Niedergorbitz, Wölfnitz, Pennrich, Naußlitz und Neunimptsch.&amp;#039;&amp;#039; 1896, S. 302–303.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV|Gompitz|Gompitz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1554 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5 [[Hufner|besessene Mann]], 6 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6 besessene Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1814–28 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 68&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 71&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 84&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1846 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 88&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1849 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 84&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 86&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 73&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 73&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1863 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 65&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 99&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 190&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 220&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 274&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 310&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 328&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 441&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 431&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 406&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | siehe [[Gompitz (Ortschaft)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Gompitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gompitz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Friedrich August Leßke]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte und Beschreibung der Dörfer Ober- und Niedergorbitz, Wölfnitz, Pennrich, Naußlitz und Neunimptsch.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Deuben 1896 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/102634/254/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gompitz|Gompitz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschaft-gompitz.de/ Ortschaft Gompitz], Heimatverein Gompitz&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20230126154358 |url=https://www.dresdner-stadtteile.de/Sudwest/Gompitz/gompitz.html |text=Ortschaft und Ortsteil Gompitz}}, dresdner-stadtteile.de&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtwikidd.de/wiki/Gompitz Gompitz im Stadtwiki Dresden]&lt;br /&gt;
* {{HOV|Gompitz|Gompitz}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20160323202508 |url=http://www.kai-tempel.de/gompitz.html |text=Ortsteil Gompitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dresdner Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10140007-X|VIAF=137041052}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Dresden|Gompitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1206]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gompitz (Ortschaft)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
	</entry>
</feed>