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	<title>Gomphocarpus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gomphocarpus&amp;diff=2289012&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 9. März 2026 um 08:15 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-09T08:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = &lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Gomphocarpus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Robert Brown (Botaniker, 1773)|R.Br.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Asclepiadinae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Untertribus&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Asclepiadeae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Seidenpflanzengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Asclepiadoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hundsgiftgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Apocynaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Enzianartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Gentianales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Gomphocarpus fruticosus 002.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus fruticosus]]&amp;#039;&amp;#039;, Blüte&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Pflanzen[[Gattung (Biologie)|gattung]] in der [[Familie (Biologie)|Unterfamilie]] der [[Seidenpflanzengewächse]] (Asclepiadoideae). Das Verbreitungsgebiet umfasst ursprünglich das [[Ostafrika|östliche]] und [[Südliches Afrika|südliche Afrika]] sowie vereinzelte Vorkommen in höher gelegenen Gebieten in [[Westafrika]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gomphocarpus physocarpus 01 ies.jpg|mini|links|Erscheinungsbild, Laubblätter und Balgfrüchte von &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus fruticosus]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Die meisten &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus&amp;#039;&amp;#039;-Arten wachsen als aufrechte, [[Halbstrauch|am Grund verholzte]] oder [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]], [[krautige Pflanze]]n und erreichen Wuchshöhen von 50 bis 300 Zentimeter. Sie besitzen einen reichlich fließenden, weißen [[Milchsaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am Grund oder auch weiter oben mehr oder weniger stark verzweigten oder auch unverzweigten [[Stängel]] sind steif oder biegsam. Eine Art besitzt [[Photosynthese|photosynthetisch]] aktive Stängel (und reduzierte Blätter). Die Stängel sind bei einigen Arten hohl, einige Arten bilden jährlich Stängel aus, die aus einem faserigen oder meist verholzten, nicht-knolligen [[Rhizom]] oder einer [[Pfahlwurzel]] austreiben. Die Stängel sind kahl oder werden mit zunehmendem Alter kahl oder sind auf der gesamten Oberfläche flaumig, filzig oder wollig behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laubblätter ===&lt;br /&gt;
Die gegenständig oder gelegentlich wirtelig angeordneten, wenig bis stark nach oben weisenden [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind sitzend oder sehr kurz gestielt. Die krautigen bis fleischigen oder auch ledrigen Blattspreiten sind 3 bis 12 (bis 18) cm lang und 0,3 bis 2 (bis 6) cm breit, linealisch, länglich, dreieckig bis eiförmig mit gestutzter oder keil- oder herzförmiger Spreitenbasis und zugespitztem Ende, sowie meist mit nach unten umgebogenen Blatträndern. Sie sind schwach bis stark flaumig, filzig oder wollig behaart mit langen und weichen [[Trichom]]en, auf der Oberseite manchmal auch kahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand und Blüten ===&lt;br /&gt;
Die einzeln, extra-axillar stehenden und die benachbarten Blätter überragenden, überhängenden [[Blütenstände]] enthalten meist 4 bis 15 Blüten (ausnahmsweise auch bis 30 Blüten), die einfach bis sciadioidal (pseudo-doldenförmig, abgeleitet von einer Schraubel durch die Reduktion der [[Rhachis]]) angeordnet sind. Die flaumig bis wollig behaarten Blütenstandsschäfte sind genauso lang wie die Blütenstiele. Die Blüten hängen oder zeigen zur Seite. Die Knospen sind kugelig oder abgeflacht eiförmig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig. Der Kelch erreicht etwa ein Viertel bis die Hälfte der Länge der Krone und besitzt fünf oder mehr Drüsen. Die fünf [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind frei, stark behaart und eiförmig bis lanzettlich oder dreieckig und am Ende spitz. Die fünf abstehenden bis zurückgeschlagenen, am Rand bewimperten bis bärtigen [[Kronblatt|Kronblätter]] variieren in ihrer Länge von 8 bis 10&amp;amp;nbsp;mm; sie sind eiförmig, am Ende spitz und nur am Grund verwachsen. Ihre Farbe reicht von weiß oder cremefarben bis grünlich, gelblich und bräunlich, oft mit einem purpurfarbenen Stich. Die [[Gynostegium|gynostegiale Nebenkrone]] variiert in der Farbe von weiß bis elfenbeinfarben, gelb oder auch purpurrot (auch grüne bis gelbliche Farbtöne kommen vor). Sie besteht aus den sehr kleinen interstaminalen Nebenkronzipfeln nahe der Basis der Staubbeutel und den relativ großen staminalen Nebenkronzipfeln. Die Nebenkronzipfel sind kapuzenförmig und können einen „Zahn“ oder mehrere Fortsätze am oberen Rand aufweisen; allerdings fehlt meist der Zahn (oder Horn) in der kapuzenförmige Höhlung wie er z.&amp;amp;nbsp;B. bei der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Asclepias&amp;#039;&amp;#039; vorhanden ist. Das [[Gynostegium]] ist sitzend oder sitzt auf einer kurzen Säule. Die Narbe ist abgeflacht. Die Staubbeutel sind rechteckig und höher als breit. Die Ränder verlaufen gerade, oder auch leicht konvex oder konkav gewölbt. Die flügelförmig erweiterten Ränder benachbarter Staubbeutel verlaufen annähernd parallel zueinander. Das braune oder auch schwarzgefärbte Corpusculum, eine Struktur die zwei Pollinien miteinander verbindet, ist eiförmig bis fast zylindrisch. Die [[Pollinium|Pollinien]] sind abgeflacht, länglich, verkehrt-lanzettlich oder verkehrt-eiförmig, manchmal verkehrt-dreieckig. Die Blüten produzieren viel [[Nektar (Botanik)|Nektar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Asclepias fruticosa fruits.jpg|mini|links|Balgfrüchte von &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus fruticosus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gomphocarpus fruticosus 006.JPG|mini|Balgfrüchte von &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus fruticosus&amp;#039;&amp;#039; mit Samen und ihren Haarbüscheln]]&lt;br /&gt;
=== Früchte und Samen ===&lt;br /&gt;
Die einzelnen, aufrechten, auf meist verdrehten Stielen stehenden, manchmal stark aufgeblasenen [[Balgfrucht|Balgfrüchte]] sind 2 bis 8 cm lang bei einem Durchmesser von 2 bis 5 cm, in Wachstumsrichtung ellipsoid bis verkehrt-keulenförmig, im Querschnitt eiförmig bis drehrund. Ihre Spitzen sind sie mehr oder weniger stark geschnäbelt, oder zugespitzt oder auch stumpf. Die grünen bis hellbraunen Balgfrüchte besitzen eine glatte oder auch mehr oder weniger dicht mit 5 bis 10 mm langen Vorsätzen („weichen Dornen“) bedeckte Oberfläche. Die 5 bis 7 mm langen und 2 bis 5 mm breiten, birnen- bis eiförmigen oder auch rundlichen, dunkelbraunen Samen besitzen einen 30 bis 50 mm langen Haarschopf und manchmal schmale, ganzrandige Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]enzahl beträgt 2n = 22 (bei &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus cancellatus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus filiformis&amp;#039;&amp;#039;. und &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus fruticosus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus&amp;#039;&amp;#039; ist das östliche und südliche Afrika sowie vereinzelte Vorkommen in höher gelegenen Gebieten in Westafrika (z.&amp;amp;nbsp;B. dem Jebel [[Marra]], dem westlichen [[Sudan]], dem nördlichen Kamerun und dem [[Dalaba]]-Plateau in [[Guinea]]). Im Norden reicht das Verbreitungsgebiet noch auf die [[Sinai-Halbinsel]], in die Region um das [[Totes Meer|Tote Meer]] und auf die [[Arabische Halbinsel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus&amp;#039;&amp;#039;-Arten (beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus fruticosus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus physocarpus&amp;#039;&amp;#039;) werden als [[Zierpflanze]]n verwendet und sind heute in geeigneten [[Habitat]]en fast weltweit verwilderte [[Neophyt]]en. So wurde &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus cornutus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Decne.}} 1838 aus Madagaskar beschrieben, &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus arachnoideus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|E.Fourn.}} 1867 aus Mexiko, wobei beides, wie sich später zeigte, [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] von &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus fruticosus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) W.T.Aiton}} sind und damit die bereits sehr frühe Verschleppung dieser Art zeigen. 1868 schließlich wurde &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus fruticosus&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus physocarpus&amp;#039;&amp;#039; auch in Australien nachgewiesen. Eine weitere Art, &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus cancellatus&amp;#039;&amp;#039;, hat sich spätestens seit den 1990er Jahren fest in den beiden australischen Bundesstaaten [[South Australia]] und [[Victoria (Australien)|Victoria]] etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Mehrheit der &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus&amp;#039;&amp;#039;-Arten wachsen als [[Pionierpflanze]]n auf [[Brachland]]. Die Artengruppe um &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus glaucophyllus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus purpurascens&amp;#039;&amp;#039; kommen auf Flächen vor, die anfällig für [[Buschfeuer in Australien|Buschfeuer]] sind. Einige andere Arten werden auch als [[fakultativ]]e [[Rheophyt]]en betrachtet, d.&amp;amp;nbsp;h. Pflanzenarten, die erfolgreich als Pionierpflanzen Sand-, Kies- und Schotterbänke von Flüssen besiedeln. Der einzige echte Rheophyt ist &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus rivularis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gomphocarpus fruticosus 11.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus fruticosus]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gomphocarpus physocarpus 1.jpg|mini|Stängel von &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus physocarpus]]&amp;#039;&amp;#039; mit Blütenständen und Laubblättern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gomphocarpus physocarpus kz1.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus physocarpus]]&amp;#039;&amp;#039; mit Früchten]]&lt;br /&gt;
== Systematik ==   &lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus&amp;#039;&amp;#039; wurde 1810 von [[Robert Brown (Botaniker, 1773)|Robert Brown]] in &amp;#039;&amp;#039;Memoirs of the Wernerian Natural History Society&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 Seite 26 (preprint), 1811 auf S. 37 aufgestellt. Der Gattungsname setzt sich aus den altgriechischen Wörtern γόμφος = &amp;#039;&amp;#039;gomphos&amp;#039;&amp;#039; für Schraube, Nagel, Zahn, Pflock und κάρπος = &amp;#039;&amp;#039;karpos&amp;#039;&amp;#039; für Frucht zusammen. [[Typus (Nomenklatur)|Typusart]] ist &amp;#039;&amp;#039;Asclepias fruticosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Subtribus Asclepiadinae aus der Tribus Asclepiadeae in der Unterfamilie [[Seidenpflanzengewächse|Asclepiadoideae]] innerhalb der Familie [[Hundsgiftgewächse|Apocynaceae]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Goyder &amp;amp; Nicholas 2001 enthält die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus&amp;#039;&amp;#039; 20 Arten:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus abyssinicus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Decne.}}: Sie kommt in Guinea, Kamerun und vom Sudan bis Eritrea vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus cancellatus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Burm. f.) Bruyns}}: Sie kommt von Namibia bis Südafrika vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus filiformis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(E.Mey.) Dietr.}}: Sie kommt von Namibia bis Südafrika vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus fruticosus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) W.T.Aiton}} (Syn. &amp;#039;&amp;#039;Asclepias fruticosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}): Sie kommt in fünf Unterarten von Eritrea bis Südafrika und auf der Arabischen Halbinsel vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus glaucophyllus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schltr.}}: Sie kommt von Uganda bis Swaziland vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus integer]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(N.E.Br.) Bullock}}: Sie kommt vom nordöstlichen tropischen Afrika bis ins nördliche Tansania vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus kaessneri]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(N.E.Br.) Goyder &amp;amp; Nicholas}}: Sie kommt vom südlichen Kenia bis zum nördlichen Sambia vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus munonquensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(S.Moore) Goyder &amp;amp; Nicholas}}: Sie kommt im westlichen Tansania und im südöstlichen Angola vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus phillipsiae]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(N.E.Br.) Goyder}}: Sie kommt von Eritrea bis Tansania vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus physocarpus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|E.Mey.}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Asclepias physocarpa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(E.Mey.) Schltr.}}): Sie kommt vom südlichen Mosambik bis ins südliche Afrika vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus praticola]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(S.Moore) Goyder &amp;amp; Nicholas}}: Sie kommt vom westlichen Tansania bis zum südlichen tropischen Afrika vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus purpurascens]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|A.Rich.}}: Sie kommt von Eritrea bis Äthiopien vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus rivularis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schltr.}}: Sie kommt im südlichen Afrika vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus semiamplectens]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|K.Schum.}}: Sie kommt von der Demokratischen Republik Congo bis ins nördliche Namibia vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus semilunatus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|A.Rich.}}: Sie kommt von Nigeria bis Äthiopien und Sambia vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus sinaicus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Boiss.}}: Sie kommt von Israel bis zur nördlich-zentralen und der westlichen Arabischen Halbinsel vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus stenophyllus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Oliv.}}: Sie kommt vom südlichen Äthiopien bis Tansania vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus swynnertonii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(S.Moore) Goyder &amp;amp; Nicholas}}: Sie kommt von Zaire und Tansania bis zum südlichen tropischen Afrika vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus tenuifolius]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(N.E.Br.) Bullock}}: Sie kommt in Simbabwe vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gomphocarpus tomentosus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Burch.}}: Sie kommt in zwei Unterarten vom südlichen Afrika bis zum südlichen tropischen Afrika vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiede zur verwandten Gattung &amp;#039;&amp;#039;Asclepias&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet sich von der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Asclepias]]&amp;#039;&amp;#039; vor allem durch das faserige oder verholzte [[Rhizom]], das bei &amp;#039;&amp;#039;Asclepias&amp;#039;&amp;#039; schlank bis dick rübenförmig oder knollig ausgebildet ist. &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus&amp;#039;&amp;#039; bildet kurzlebige, ausdauernde [[Halbstrauch|Halbsträucher]] mit verzweigten Stängeln, &amp;#039;&amp;#039;Asclepias&amp;#039;&amp;#039; dagegen jährlich neu austreibende, meist unverzweigte oder wenig verzweigte Stängel. Des Weiteren sind die Blütenstände bei &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus&amp;#039;&amp;#039; extra-axillar (aus den [[Blattachsel]]n hervorgehend), bei &amp;#039;&amp;#039;Asclepias&amp;#039;&amp;#039; dagegen endständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* D. J. Goyder, A. Nicholas: &amp;#039;&amp;#039;A Revision of Gomphocarpus R. Br. (Apocynaceae: Asclepiadeae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kew Bulletin.&amp;#039;&amp;#039; Band 56, Nr. 4, 2001, S. 769–836, {{JSTOR|4119297}}.&lt;br /&gt;
* S. Liede-Schumann, U. Meve: &amp;#039;&amp;#039;The Genera of Asclepiadoideae, Secamonoideae and Periplocoideae (Apocynaceae) Descriptions, Illustrations, Identification, and Information Retrieval.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.bio.uni-bayreuth.de/planta2/research/databases/delta_as/www/gompho.htm &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus&amp;#039;&amp;#039; - online, Version vom 21. September 2000.]&lt;br /&gt;
* Bingtao Li, Michael G. Gilbert, W. Douglas Stevens: &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus&amp;#039;&amp;#039;. In {{BibISBN|091527924X|Seite=204}}, [http://flora.huh.harvard.edu/china/PDF/PDF16/gomphocarpus.pdf PDF-Datei], [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=113836 online.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=5060|Rang=genus|WissName=Gomphocarpus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt; Rafaël Govaerts (Hrsg.): [http://apps.kew.org/wcsp/qsearch.do?page=quickSearch&amp;amp;plantName=Gomphocarpus &amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;World Checklist of Selected Plant Families&amp;#039;&amp;#039; des Royal Botanic Gardens, Kew.] Zuletzt eingesehen am 5. November 2017. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gomphocarpus|&amp;#039;&amp;#039;Gomphocarpus&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seidenpflanzengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asclepiadoideae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
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