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	<title>Gommern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gommern&amp;diff=164058&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jacinto-Miróbriga: Link (2)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gommern&amp;diff=164058&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-20T19:57:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link (2)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt in Sachsen-Anhalt. Zum Ortsteil der Stadt Heidenau in Sachsen siehe [[Gommern (Heidenau)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DE-ST 15-0-86-055 Gommern COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/04/24 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/49/32 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gommern in JL.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Jerichower Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 52 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 39175 &amp;lt;small&amp;gt;(Menz, Wahlitz)&amp;lt;/small&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;39245 &amp;lt;small&amp;gt;(Dannigkow, Gommern)&amp;lt;/small&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;39264 &amp;lt;small&amp;gt;(Dornburg, Lübs, Prödel)&amp;lt;/small&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;39279 &amp;lt;small&amp;gt;(Ladeburg, Leitzkau)&amp;lt;/small&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;39291 &amp;lt;small&amp;gt;(Karith, Nedlitz, Vehlitz)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039200 (Gommern, Dannigkow, Karith, Vehlitz, Wahlitz)&amp;lt;br /&amp;gt;039224 (Nedlitz)&amp;lt;br /&amp;gt;039241 (Ladeburg, Leitzkau)&amp;lt;br /&amp;gt;039242 (Dornburg, Lübs, Prödel)&amp;lt;br /&amp;gt;039292 (Menz)&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 15086055&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE MMR&lt;br /&gt;
|Adresse           = Platz des Friedens 10&amp;lt;br /&amp;gt;39245 Gommern&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gommern.de/ www.gommern.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jens Hünerbein&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gommern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Stadt]] im [[Landkreis Jerichower Land]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gommern.JPG|mini|Gommern vom Aussichtsturm am Kulk aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserburg-Gommern.jpg|mini|hochkant|[[Wasserburg Gommern|Burg Gommern]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserburg Gommern 2.jpg|mini|Luftaufnahme der Wasserburg Gommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gommern liegt an der [[Ehle]], einem Nebenfluss der [[Elbe]]. Südöstlich erstreckt sich ein ausgedehntes Waldgebiet mit einem größeren Naherholungsgebiet an der Straße nach [[Schönebeck (Elbe)|Schönebeck]]. Die Landeshauptstadt [[Magdeburg]] ist 16 Kilometer, die Kreisstadt [[Burg (bei Magdeburg)|Burg]] 31 Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Naturraum|Naturräumlich]] gehört der Ort zum [[Zerbster Land]], einer ackergeprägten offenen Kulturlandschaft und 536&amp;amp;nbsp;km² großen Haupteinheit der übergeordneten Haupteinheitengruppe des [[Fläming]]s im [[Norddeutsches Tiefland|norddeutschen Tiefland]]. Das Zerbster Land bildet die Südwestabdachung des Flämings zur Elbe und gehört zum Einzugsgebiet dieses Flusses.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Gommern ist eine [[Einheitsgemeinde]] und besteht aus der Kernstadt und den Ortsteilen [[Vogelsang (Gommern)|Vogelsang]], Karith, Pöthen, Vehlitz, Dannigkow, Kressow, Wahlitz, Menz, Nedlitz, Leitzkau, Hohenlochau, Ladeburg, Dornburg, Prödel und Lübs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Ortsteile haben Ortschaften nach §§ 81 ff. KVG LSA gebildet:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gommern.de/images/www_gommern_de/buerger-und-verwaltung/satzungen/Hauptsatzung/Hauptsatzung%20der%20Stadt%20Gommern.pdf |titel=Hauptsatzung der Stadt Gommern |datum=2015-03-19 |format=PDF |abruf=2017-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Dannigkow]] mit Ortsteilen Dannigkow (inklusive Klein Gommern und Naherholungsgebiet Plattensee) und [[Kressow]]&lt;br /&gt;
* [[Dornburg (Gommern)|Dornburg]] mit Am Theuberg, Neuer Krug und Schäferei&lt;br /&gt;
* [[Karith]] mit Ortsteilen Karith und [[Pöthen (Gommern)|Pöthen]].&lt;br /&gt;
* [[Ladeburg (Gommern)|Ladeburg]] mit Mühlberg&lt;br /&gt;
* [[Leitzkau]] mit Ortsteilen Leitzkau und [[Hohenlochau]]&lt;br /&gt;
* [[Lübs (Gommern)|Lübs]]&lt;br /&gt;
* [[Menz (Gommern)|Menz]]&lt;br /&gt;
* [[Nedlitz (Gommern)|Nedlitz]] mit Bahnhof Büden&lt;br /&gt;
* [[Prödel]]&lt;br /&gt;
* [[Vehlitz]]&lt;br /&gt;
* [[Wahlitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kernstadt gehören&amp;lt;ref&amp;gt;Ortsteilverzeichnis Land Sachsen-Anhalt (Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile), Gebietsstand Januar 2014, Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; die kleinen Ansiedlungen Heinrichsthal, Neugut, Pfingstwiese, Piehles Mühle, Rittersberg, Schenkenteich, Waldschlößchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf eine Besiedlung des Gebietes von Gommern im 3. Jahrhundert weist das 1990 auf dem Gerstenberg entdeckte [[Fürstengrab von Gommern]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stiftungsurkunde für das [[Bistum Brandenburg]] aus dem Jahr 948 wurde Gommern mit seiner damaligen Ortsbezeichnung „Guntmiri“ erstmals offiziell erwähnt. Es hatte zu dieser Zeit die Stellung eines [[Burgward]]s und wurde als solches 965 durch [[Otto I. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]] dem [[Mauritiuskloster (Magdeburg)|Moritzkloster]] in Magdeburg geschenkt. Im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert kam Gommern unter die Herrschaft von [[Albrecht I. (Brandenburg)|Albrecht dem Bären]] und so zum [[Stammesherzogtum Sachsen|Herzogtum Sachsen]]. Damit bildete es eine [[Enklave]] im magdeburgisch-brandenburgischen Einflussbereich. Von 1283 bis 1308 musste Gommern an das Erzbistum Magdeburg und von 1418 bis 1539 an die Stadt Magdeburg verpfändet werden. Aus dem Burgward entwickelte sich im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine dörfliche Siedlung entlang einer Straße zu Füßen der Burg. Im Jahre 1192 wurde bereits eine „Stadtkirche“ erwähnt und 1275 begannen die [[Askanier]] mit dem Bau einer befestigten Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Bildung der sächsischen Kreise im 16. Jahrhundert kam [[Amt Gommern|Gommern als Amtsbezirk]], zu dem 16 weitere Orte im Umkreis gehörten, zum Kreis Belzig. Zu dieser Zeit hatte es der Ort schon zu einem gewissen Wohlstand durch die Ausbeutung der im Süden gelegenen Steinbrüche gebracht. 1578 ließ [[August (Sachsen)|Kurfürst August von Sachsen]] die Reste der inzwischen verfallenen Burg mit Ausnahme des [[Bergfried]]s abbrechen und aus dem Baumaterial des ebenfalls abgebrochenen [[Kloster Sankt-Maria-auf-dem-Georgenberg|Klosters Plötzky]] ein Renaissanceschloss, die bis heute bestehende [[Wasserburg Gommern]], errichten. 1607 kamen fast 20&amp;amp;nbsp;Prozent der Einwohner durch die [[Pest]] ums Leben. Gommern mit den Ortsteilen Karith und Vehlitz war 1584 bis 1704 von der [[Hexenverfolgung]] betroffen. 16 Menschen gerieten in einen [[Hexenprozess]], zwei starben nach der Folter im Gefängnis. Margarethe Wödin (1584) und Gertraut Gensicke (1632) wurden verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Wilde]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen.&amp;#039;&amp;#039; Köln/Weimar/Wien 2003, S. 502–506&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Gommern zu großen Teilen hauptsächlich durch die kaiserlichen Truppen unter [[Gottfried Heinrich zu Pappenheim|Pappenheim]] zerstört, jedoch begann schon 1635 der Wiederaufbau. Für die zur Wiederbelebung des Ortes durch den sächsischen Kurfürsten [[Johann Georg II. (Sachsen)|Johann Georg&amp;amp;nbsp;II.]] angeworbenen Handwerker wurde mit der Georgsstadt eine neue Siedlung errichtet. Im Jahre 1666 erhielt Gommern das Marktrecht, erlangte dadurch den Status eines Marktfleckens, und am Ende des 17. Jahrhunderts war die Einwohnerzahl wieder auf 600 angewachsen. 1713 wurde das Stadtrecht verliehen und 1742 erhielt Gommern vom Kurfürsten ein Apotheken-Privileg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gommernrathaus.jpg|mini|Rathaus von Gommern]]&lt;br /&gt;
Als nach dem Sieg [[Napoleon Bonaparte|Napoleons&amp;amp;nbsp;I.]] über Preußen dessen westelbischen Gebiete in das [[Königreich Westphalen]] unter dem Bruder Napoleons Jérôme umgewandelt wurde, überließ das mit den Franzosen verbündete Sachsen am 9. April 1808 das [[Amt Gommern]] an Jérôme. Aus dem Amt wurde ein Kanton und die Stadt Kantonshauptstadt. Es war das einzige Gebiet in französischer Hand östlich der Elbe. Mit der Eroberung Gommerns durch [[Preußen|preußische]] Truppen am 30. April 1813 endete das französische Intermezzo und auch die Zugehörigkeit zu Sachsen. Mit der preußischen Kreisreform 1818 wurde das ehemalige Amt Gommern dem [[Landkreis Jerichow I|Kreis Jerichow&amp;amp;nbsp;I]] mit der Kreisstadt Burg zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau der [[Chaussee]] Magdeburg–Dessau und der Eröffnung der parallelen Eisenbahnlinie 1874 geriet Gommern in eine verkehrsgünstige Lage. Schon zum Ende des 18. Jahrhunderts hatte es eine bescheidene industrielle Infrastruktur mit Webereien, Brauereien und einer Tabakfabrik gegeben. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts siedelten sich auch in Gommern mit einer Kartonagenfabrik, einer Zuckerfabrik, einer Schuhfabrikation und mehreren Mühlenwerken neue Betriebe an. Daneben wurde Gommern auch ein wichtiges Handelszentrum für Holz und Getreide. Die schon seit längeren Zeiten betriebenen Steinbrüche südlich der Stadt wurden in noch größerem Maße ausgebeutet. Dazu wurde 1890 eine Kleinbahnstrecke nach [[Pretzien]] eingerichtet. Mit 800 Beschäftigten wurden die Steinbrüche zum größten Arbeitgeber der Region. Allerdings blieben soziale Konflikte nicht aus, es kam in den Jahren zwischen 1890 und 1911 mehrfach zu Streiks der Steinbrucharbeiter. Bei den Reichstagswahlen von 1903 stimmten 25&amp;amp;nbsp;Prozent der Gommeraner Wahlberechtigten für den sozialdemokratischen Kandidaten. 1899 wurde in dem nahegelegenen Waldgebiet die Heilstätte Vogelsang errichtet, in der zunächst [[tuberkulose]]kranke Frauen behandelt wurden. Sie wurde während der Bombenangriffe auf Magdeburg im Jahre 1944 teilweise zerstört. Betroffen waren Nebengebäude wie Küche und Wäscherei. Während der [[Gründerzeit]] wandelte sich das Stadtbild durch den Neubau repräsentativer Bürgerhäuser erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] engagierten sich Bürger des Ortes gegen das Regime, wie der [[kommunistisch]]e Lehrer [[Martin Schwantes]], der nach Zuchthaus und [[KZ Sachsenhausen|KZ-Haft]] im Magdeburger Bezirk in Verbindung mit der Widerstandsgruppe um [[Anton Saefkow]] den Widerstand organisierte. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Zuckerfabrik als sowjetisches [[Reparation]]sgut demontiert. 1952 wurde die Stadt im Zuge der [[DDR]]-Gebietsreform in den neu geschaffenen [[Kreis Burg]] im [[Bezirk Magdeburg]] eingegliedert. Nachdem in der [[Altmark]] Erdöl und Erdgas entdeckt worden waren, konnte auch Gommern davon profitieren, denn 1951 richtete man dort ein Werk für Erdöl- und Erdgaserkundung ein, in dem bis zu 2100 Menschen Beschäftigung fanden. Es entstanden über 700 neue Wohnungen. Gleichzeitig wurden die Steinbrüche stillgelegt und in ein Naherholungsgebiet umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Wiedervereinigung brachte tiefe Einschnitte in die industrielle Struktur Gommerns. Das [[Erdöl-Erdgas Gommern|Erdöl-Erdgas-Werk]] musste seinen Betrieb einstellen, und auf seinem weiten Industriegelände entstand ein Gewerbegebiet mit mehreren Kleinbetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gommern gehörte nach 1990 weiterhin zum [[Kreis Burg|Landkreis Burg]] (jetzt im Land Sachsen-Anhalt). Seit der [[Kreisreform Sachsen-Anhalt 1994|Kreisreform 1994]] liegt die Stadt im [[Landkreis Jerichower Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindungen ==&lt;br /&gt;
Durch die Eingemeindung zahlreicher benachbarter Dörfer erhöhte sich die Einwohnerzahl um fast 78&amp;amp;nbsp;Prozent. Am 1. Januar 2005 vergrößerte sich die Stadt Gommern um die neun ehemaligen Gemeinden Dannigkow, Dornburg, Karith, Ladeburg, Leitzkau, Menz, Nedlitz, Vehlitz und Wahlitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 2008 kam Prödel hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2008.html StBA: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2008]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lübs folgte am 1. Januar 2009.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-inklusive-umstellung-januar.html StBA: Gebietsänderungen am 01.01.2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || {{0}}6.601&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 11.303&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 11.043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 10.540&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 10.484&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 10.452&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 10.195&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 10.170&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 10.090&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres (Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.sachsen-anhalt.de/themen/bevoelkerung-mikrozensus-freiwillige-haushaltserhebungen/bevoelkerung/berichte-bevoelkerung#c324546 |titel=Bevölkerung der Gemeinden |werk=statistik.sachsen-anhalt.de |abruf=2025-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der starke Anstieg der Einwohnerzahl zwischen 1990 und 2005 ist auf Eingemeindungen zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat von Gommern besteht aus 28 Mitgliedern und dem Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 67,4 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/15086055/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1674&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-2469_id_2854 Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/gw19/erg/gem/gw.15086055.ergtab.frametab.html Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2019 !! rowspan=&amp;quot;10&amp;quot;| !! Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 31,3 % || 9 || 32,9 % || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || 12,6 % || 4 || 23,9 % || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Wählergemeinschaft Leitzkau/Gommern (FWGLG) || 22,1 % || 6 || 18,7 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 12,7 % || 4 || {{0}}9,2 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || {{0}}8,9 % || 2 || {{0}}5,2 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || {{0}}7,3 % || 2 || {{0}}4,9 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen]] || {{0}}5,2 % || 1 || {{0}}3,7 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Einzelbewerber]] Friedemann Barthels || – || – || {{0}}1,5 %  || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;28&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;28&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--weitere Amtsinhaber bitte mit Amtszeit und Partei nachtragen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945: Otto Dit&lt;br /&gt;
* 1945 (17. Mai bis 27. Juli): [[Eberhard Nachmann]]&lt;br /&gt;
* 1945: Walter Krenzke&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mbl.ub.ovgu.de/Biografien/0654.htm |titel=Krenzke, Walter |werk=mbl.ub.ovgu.de |abruf=2025-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945–1955: Otto Hensel&lt;br /&gt;
* 1990–2005: Klaus Petersen (SPD)&lt;br /&gt;
* 2005–2012: [[Wolfgang Rauls]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]])&lt;br /&gt;
* seit 2012: Jens Hünerbein (parteilos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hünerbein wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 6. Mai 2012 mit 60,5 % der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lkjl.de/de/datei/download/id/7640,1239/amtsblatt_nr._08_06_12_vom_15.05.2012.pdf Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 6. Mai 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 26. Mai 2019 ohne Gegenkandidat mit 100 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gommern.de/de/einheitsgemeinde-gommern/buerger-verwaltung/wahlen-archiv/wahlen-2019/buergermeisterwahl-ergebnisse-2019.html Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. März 2026 wurde er mit 87,1 % der gültigen Stimmen erneut zum Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gommern.de/de/einheitsgemeinde-gommern/buerger-verwaltung/wahlen-2026/buergermeisterwahl-ergebniss-2026.html Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 22. März 2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt sieben Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mi.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MI/MI/4._Service/Publikationen/3._Abteilung_3/Kommunales/Kommunalrecht2018_1.pdf Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, § 61]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = DE-ST 15-0-86-055 Gommern COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Blau ein goldener Schräglinksbalken, begleitet von zwei sechsstrahligen goldenen Sternen.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde am 28. Mai 1993 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Die Farben sind Blau - Gelb (Gold). Das Wappen der Stadt ist bereits in dem ältesten Siegel zu sehen. Es stammt aus dem Jahre 1657. Über die Herkunft des Wappens und die Bedeutung seiner Symbole liegen keinerlei Unterlagen vor. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich um das Familienwappen der Herren de Gummere aus dem 12. Jahrhundert handelt. Doch besaß die Gemeinde, als sie 1470 eine Urkunde ausstellte, kein Insiegel, sondern siegelte: „met eynem groten Brunswikschen pennyge“, das heißt, sie drückte die Hohlseite eines [[Brakteat]]en, der den Braunschweiger Löwen zeigt, in das Wachs. Gommern erwirkte von der Landesregierung Sachsen-Anhalts das Recht, sein Wappen, das sich in einem historischen [[Wappenschild#Form|Barockschild]] etabliert hatte, weiter zu führen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am 21. September 1998 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist blau-gelb-blau (1:3:1) gestreift mit dem aufgelegten Wappen der Stadt auf dem breiteren Mittelstreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Königslutter am Elm]], [[Niedersachsen]], seit 1990&lt;br /&gt;
* [[Saint-Jean-de-la-Ruelle]], [[Frankreich]], seit 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gommernkirche.jpg|mini|Sankt-Trinitatis-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kolk Gommern.JPG|mini|Kulk und Fuchsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben der ab 1692 entstandenen evangelischen [[St. Trinitatis (Gommern)|Sankt-Trinitatis-Kirche]] prägt vor allem die bis auf das [[Mittelalter]] zurückgehende [[Wasserburg Gommern]] das Bild der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Elternhaus in der nach ihm benannten Straße erinnert eine Gedenktafel an den im Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime tätigen Lehrer Martin Schwantes, der 1945 in [[Görden|Brandenburg-Görden]] ermordet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem örtlichen Friedhof befindet sich eine nach dem Zweiten Weltkrieg errichtete Ehren-Grabanlage für 41 Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter, die während des Krieges nach Deutschland verschleppt worden waren, sowie für deutsche Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem ehemaligen [[Jüdischer Friedhof|Jüdischen Friedhof]] an der Wiesenstraße wurde 1960 ein Gedenkstein zur Erinnerung an die jüdischen Opfer der [[Holocaust|Shoa]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist auch der [[Gesteinsgarten Gommern]], die [[Fuchsberg (Wanderdüne)|Wanderdüne Fuchsberg]] und der am Fuße der Düne gelegene See [[Kulk (Gommern)|Kulk]]. Im Wald südlich von Gommern befinden sich der [[Heinrichstal-See]] und der [[Heidegarten Gommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein als Stiftung des jüdischen Ehrenbürgers [[Moritz Manheimer]] 1901 erbautes Backsteingebäude in der nach ihm benannten Manheimerstraße 12 wurde von 1955 bis 1993 als Feierabend- und Seniorenheim genutzt, anschließend bis 2011 als [[Jugendherberge]] des [[Deutsches Jugendherbergswerk|Deutschen Jugendherbergswerks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische [[Herz Jesu (Gommern)|Herz-Jesu-Kirche]] wurde 1903 im Baustil der [[Neugotik]] errichtet und besitzt den höchsten Turm von Gommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu weiteren Sehenswürdigkeiten siehe:&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Gommern|Liste der Bodendenkmale in Gommern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Gommern.jpg|mini|Denkmalgeschützter Bahnhof in Gommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gommern kreuzen sich die [[Bundesstraße 184|B&amp;amp;nbsp;184]] [[Magdeburg]]–[[Zerbst/Anhalt]]–[[Dessau-Roßlau]]–[[Bitterfeld-Wolfen]]–[[Leipzig]] und die [[Bundesstraße 246a|B&amp;amp;nbsp;246a]] [[Stadt Wanzleben|Wanzleben]]–[[Schönebeck (Elbe)]]–[[Möckern]]–[[Burg (bei Magdeburg)]]. Die B&amp;amp;nbsp;184 wird über eine Ortsumgehung an Gommern vorbeigeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gommern besitzt einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Biederitz–Trebnitz]] und wird im Stundentakt von [[Regional-Express]]-Zügen der Linie Magdeburg–Zerbst–Dessau–Bitterfeld–Leipzig, wobei einzelne Züge nach [[Lutherstadt Wittenberg]] verkehren, bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Bahnhof Gommern befinden sich in den Ortsteilen Wahlitz, Prödel und Lübs weitere Stationen, an denen derzeit fast alle auch in Gommern haltenden Züge halten. Alle anderen Ortsteile sowie Burg und Möckern sind über Busse erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Gommern hat die [[Europaschule (Deutschland)|Europaschule]], ein allgemeinbildendes [[Gymnasium in Deutschland|Gymnasium]] ihren Standort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schulen.de/schulen/europaschule-gymnasium-gommern-11163/ |titel=Europaschule Gymnasium Gommern |sprache=de |abruf=2025-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Venzky]] (1704–1757), Theologe und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Christoph Christian Friedrich von Alemann]] (1768–1844), preußischer Landrat&lt;br /&gt;
* [[Valentin Manheimer]] (1815–1889), einer der Begründer der Berliner Konfektionsindustrie&lt;br /&gt;
* [[Moritz Manheimer]] (1826–1916), Geschäftsmann, Wohltäter, Ehrenbürger von Gommern&lt;br /&gt;
* [[Otto Walther (Politiker)|Otto Walther]] (1848–1943), Kaufmann und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Paul Langenstraß]] (1867–1935), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schumann (Gefängnisleiter)|Friedrich Schumann]] (1893–1945), Gefängnisleiter in [[Roter Ochse|Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Dietz (Schauspieler)|Ernst Dietz]] (1916–1989), Schauspieler und Theaterregisseur&lt;br /&gt;
* [[Karljosef Schattner]] (1924–2012), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Uwe Boegelsack]] (1939–2017), Politiker (SED), stellvertretender Minister für Elektrotechnik und Elektronik der DDR&lt;br /&gt;
* [[Martin Hoffmann (Fußballspieler)|Martin Hoffmann]] (* 1955), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Uwe Grüning (Fußballspieler)|Uwe Grüning]] (* 1956), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Karla Schulze]] (* 1960), Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), Landtagsabgeordnete 1990–1994&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Mestchen]] (* 1963, jetzt Dagmar Fischer), vielfache DDR-Meisterin im Tischtennis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Stadt verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Jacob Wächtler]] (1638–1702), war von 1679 bis 1687 Superintendent in Gommern&lt;br /&gt;
* [[Samuel Hahnemann]] (1755–1843), Arzt und Begründer der Homöopathie; von 1782 bis 1785 Physikus im Amt Gommern&lt;br /&gt;
* [[Leonhard Fendt]] (1881–1957), evangelischer Pfarrer in Gommern&lt;br /&gt;
* Otto Hensel (1889–1966), Bürgermeister von Gommern 1945–1955, Ehrenbürger der Stadt &lt;br /&gt;
* [[Martin Schwantes]] (1904–1945), Lehrer, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, lebte in Gommern&lt;br /&gt;
* Klaus Petersen (* 1941), Bürgermeister von Gommern 1990–2005, Ehrenbürger der Stadt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksstimme.de/lokal/zerbst/von-ehrenburgern-und-ehrenbuchern-531491 |titel=Von Ehrenbürgern und Ehrenbüchern |werk=[[Volksstimme]] |datum=2013-04-22 |abruf=2025-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Annemarie Reffert]] (* 1943), erste Person aus der DDR, die nach der Verkündung der Grenzöffnung 1989 ohne Formalitäten die Grenze zur Bundesrepublik Deutschland überquerte, Chefärztin und Stadträtin in Gommern&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Rauls]] (1948–2023), Politiker ([[National-Demokratische Partei Deutschlands|NDPD]], FDP), Bürgermeister von Gommern 2005–2012, Ehrenbürger der Stadt&lt;br /&gt;
* [[Christoph Bouet]] (* 1974), Maler und Musiker, in Gommern aufgewachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Gommern |Band=12 |Seite=89}}&lt;br /&gt;
* [[Berent Schwineköper]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 11: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Sachsen Anhalt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 314). 2., überarbeitete und ergänzte Auflage. Kröner, Stuttgart 1987, ISBN 3-520-31402-9.&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|11|Gommern|165|165}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Sachsen-Anhalt/Landkreise/Jerichower_Land/Städte_und_Gemeinden/Gommern|Gommern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Jerichower Land&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4310500-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Jerichower Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1713]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jacinto-Miróbriga</name></author>
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