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	<title>Gomaringen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kürschner: /* Bauwerke */</title>
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		<updated>2025-10-20T19:56:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauwerke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Gomaringen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48.4552&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9.0981&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Karte Gomaringen.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Tübingen&lt;br /&gt;
|Gemeindeverwaltungsverband = Steinlach-Wiesaz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 474&lt;br /&gt;
|PLZ               = 72810&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07072&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08416015&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Lindenstraße 63&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.gomaringen.de/ www.gomaringen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Steffen Heß&lt;br /&gt;
|Partei =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gomaringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Tübingen]] etwa zehn Kilometer südlich von [[Tübingen]] und etwa elf Kilometer südwestlich von [[Reutlingen]]. Sie gehört zur [[Region Neckar-Alb]] und zur Randzone der europäischen [[Metropolregion Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Gomaringen liegt im Tal der [[Wiesaz]], eines rechten Nebenflusses der [[Steinlach]], die in den [[Neckar]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | WEST    = [[Dußlingen]]&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Tübingen]]&lt;br /&gt;
 | NORD    = [[Kusterdingen]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST = [[Reutlingen]]&lt;br /&gt;
 | OST     = [[Reutlingen]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST = [[Reutlingen]]&lt;br /&gt;
 | SUED    = [[Mössingen]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Nehren (Württemberg)|Nehren]]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Gomaringen besteht aus den beiden Ortsteilen Gomaringen und [[Stockach (Gomaringen)|Stockach]]. Die Ortsteile sind räumlich identisch mit den früheren Gemeinden gleichen Namens. In der Gemeinde Gomaringen wird der Gemeinderat nach dem System der [[Unechte Teilortswahl|Unechten Teilortswahl]] gewählt, dementsprechend bilden die beiden Ortsteile als &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirke&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete [[Wahlkreis]]e. Der Ortsteil Stockach bildet zudem eine [[Ortschaft]] im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Hauptsatzung der Gemeinde Gomaringen vom 10. Oktober 1990, zuletzt geändert am 28. Juni 2006 |url=http://www.gomaringen.de/ortsrecht/allgVerwaltungEhrungen/hauptsatzung.pdf |wayback=20110929080225 |archiv-bot=2018-04-12 17:15:46 InternetArchiveBot }} (PDF; 89&amp;amp;nbsp;kB) abgerufen am 21. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ortsteil Gomaringen gehören das Dorf Gomaringen, der Weiler Hinterweiler, der baulich mit Gomaringen zusammengewachsen ist, und die Häuser Bahnhof Gomaringen, Hammerwerk, [[Pomosinwerke (Gomaringen)|Pomosinwerke]], Sägmühle und Schleifmühle. Zum Ortsteil Stockach gehört nur das Dorf Stockach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Gomaringen lagen die [[Wüstung|abgegangenen]] Orte Unnothof und Ziegelhausen (oder Ziegelhäuser). Unnothof fiel vor 1893 und Ziegelhausen vor 1492 wüst.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S. 124–125&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Gomaringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gomaringen hat Anteil am [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Ehrenbachtal mit Kaltem Brunnen]] sowie am [[FFH-Gebiet]] [[Albvorland bei Mössingen und Reutlingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/2xQsScPoxeXsBoEEWx6Z3d Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die Namensendung auf „[[-ing]]en“ belegt die Besiedlung durch die [[Alemannen]]. Der Name „Gomaringen“ wurde 1191 erstmals urkundlich in der [[Zwiefalter Chroniken|Chronik]] des Berthold von [[Zwiefalten]] erwähnt. Werner von Gomaringen (ca. 1356–1393) und [[Peter von Gomaringen]] (1393–1412) aus dem Hause der Herren von Gomaringen wurden [[Kloster Bebenhausen|Äbte von Bebenhausen]], dem Hauskloster der [[Pfalzgrafen von Tübingen]]. Von 1443 bis 1499 besaßen die Remp von Pfullingen fünf Achtel der Vogtei in Gomaringen, zwei Achtel waren noch beim Kloster Bebenhausen und ein Achtel bei Wolf von [[Tachenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1499 wurden Gomaringen und seine heutigen Ortsteile Hinterweiler und Stockach vom [[Hospital|Spital]] in [[Reutlingen]] erworben. 150 Jahre lang nahmen deren Vögte die Belange des Spitals vor Ort wahr. Wegen hoher Kontributionen, die Reutlingen als [[Freie und Reichsstädte|Reichsstadt]] nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zu entrichten hatte, musste das Spital die Orte Gomaringen und Hinterweiler 1648 an das Herzogtum [[Württemberg]] verkaufen. Sie wurden württembergisches Kammerschreibereigut, also ein Bestandteil des herzoglichen [[Familienfideikommiss|Familienfideikommisses]]. Von 1708 bis 1723 befanden sich diese Orte im Besitz der Reichsgräfin [[Wilhelmine von Grävenitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] wurde Gomaringen 1807 dem [[Oberamt Reutlingen]] zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1837 bis 1841 lebte der Schriftsteller [[Gustav Schwab]] (1792–1850) als Pfarrer in Gomaringen. Dort verfasste er &amp;#039;&amp;#039;[[Die schönsten Sagen des klassischen Altertums|Sagen des klassischen Altertums]]&amp;#039;&amp;#039; und seine Schiller-Biografie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 bekam Gomaringen über die privat betriebene [[Gönninger Bahn]] von Reutlingen Anschluss an das Streckennetz der [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Württembergischen Staatseisenbahnen]]. Die Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] führte zur Zugehörigkeit zum [[Landkreis Reutlingen#Gemeinden vor der Kreisreform|Landkreis Reutlingen]], wie er von 1938 bis 1972 strukturiert war. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel Gomaringen 1945 in die [[Französische Besatzungszone]] und kam somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] wechselte die Gemeinde vom Landkreis Reutlingen zum [[Landkreis Tübingen]]. Am 1. Dezember 1973 wurde Stockach eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=539}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1952 errichtete [[Anlage 0704]] bestand bis 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Gomaringen ist der Sitz des [[Gemeindeverwaltungsverband Steinlach-Wiesaz|Gemeindeverwaltungsverbandes „Steinlach-Wiesaz“]]. Weitere Mitgliedsgemeinden sind Dußlingen und Nehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* bis 1946: Karl Beck (kommissarisch)&lt;br /&gt;
* 1946 bis 1948: Heinrich Rapp&lt;br /&gt;
* 1948 bis 1951: Emil Hartung&lt;br /&gt;
* 1951 bis 1981: Heinz Raff&lt;br /&gt;
* 1981 bis 2012: Manfred Schmiderer&lt;br /&gt;
* seit 2. Juli 2012: Steffen Heß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Gomaringen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e (Ausgleichssitze) verändern. Der Gemeinderat in Gomaringen besteht seit der letzten Wahl aus den 18 (2019: 20) gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08416015/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5434&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-16605_id_26009 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 37.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 39.5&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 16.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 24.3&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 28.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 17.2&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 17.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 19.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|FW&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |37,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |16,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |24,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |28,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|GL&lt;br /&gt;
|Grüne Liste&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |19,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|---- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;20&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;64,3 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;62,6 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} [[Arcis-sur-Aube]] in Frankreich, seit 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Gustav-Schwab-Museum]] im Schloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Gomaringer Schloss, von 1837 bis 1841 Pfarrsitz von [[Gustav Schwab]].&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://kirche-gomaringen.de/informationen/downloads/kirche |wayback=20180902012326 |text=Ev. Kirche auf der offiziellen Website der Kirchengemeinde |archiv-bot=2025-05-21 22:23:29 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 1. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; 1840 anstelle eines gotischen Vorgängerbaus vom Reutlinger Stadtbaumeister [[Johann Georg Rupp]] [[Klassizismus|klassizistisch]] im „Finanzkammer- oder [[Kameralamtsstil]]“ errichtet und 1961 und 2013–2014 renoviert. Die evangelische Kirchengemeinde gehört zum [[Kirchenbezirk Tübingen#Kirchengemeinde Gomaringen|Kirchenbezirk Tübingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; widths=&amp;quot;240&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gomaringer Schloss.jpg|Gomaringer Schloss&lt;br /&gt;
Gomaringen, Evangelische Kirche.jpg|Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
Gomaringen Rathaus (5a).jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
Gomaringen Linsenhofstraße 22 (1).jpg|Linsenhofstraße 22&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grabhügel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stele auf Grabhügel bei Gomaringen-Stockach.JPG|mini|Stele auf einem Grabhügel bei Gomaringen-Stockach&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch [[:Datei:Grabhügel bei Gomaringen-Stockach.JPG|Foto des Grabhügels bei Gomaringen-Stockach]]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* Eine Gruppe von Grabhügeln aus der [[Hallstattzeit]] (8.–7. Jahrhundert v. Chr.) bei Gomaringen-Stockach. Einer der Hügel wurde 1938 bei Wegbauarbeiten gefunden und durch [[Gustav Riek]] untersucht. Die [[Stele]] ist ein Abguss. Das Original befindet sich im [[Landesmuseum Württemberg|Württembergischen Landesmuseum]] Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aidelberg ===&lt;br /&gt;
Der Aidelberg ist eine mitten in Gomaringen gelegene Grünfläche, die hauptsächlich von [[Streuobstwiese]]n geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Das christliche Festival [[Rock Without Limits]] fand von 2008 bis 2010 in Gomaringen statt.&lt;br /&gt;
2017 finden im Bikepark erstmals die Deutschen Meisterschaften im Mountainbike 4Cross statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
* Die Landesstraße 230 verbindet die Gemeinde mit der [[Bundesstraße 27]] und damit mit [[Tübingen]] und [[Stuttgart]].&lt;br /&gt;
* Die L&amp;amp;nbsp;384 führt östlich nach [[Reutlingen]].&lt;br /&gt;
* Über eine Alltagsradroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Gomaringen mit Tübingen und in der anderen Richtung über [[Nehren (Württemberg)|Nehren]] mit [[Mössingen]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖPNV und Busverkehr in Gomaringen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentliche Personennahverkehr]] wird durch den [[Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau]] (NALDO) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 113.&lt;br /&gt;
* Linie 7612 Direktbus nach Tübingen. &lt;br /&gt;
* Linie 7625 nach Tübingen über die Härten durch [[Immenhausen (Kusterdingen)|Immenhausen]], [[Mähringen (Kusterdingen)|Mähringen]] und [[Wankheim]].&lt;br /&gt;
* Linie 7613 nach Dußlingen und Mössingen. &lt;br /&gt;
* Line 111 nach Reutlingen und Gönningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bahnverkehr===&lt;br /&gt;
* Die [[Gönninger Bahn]] zwischen Reutlingen und Gönningen wurde 1982 endgültig eingestellt. &lt;br /&gt;
* Es gibt Pläne zur Reaktivierung im Rahmen der geplanten [[Regional-Stadtbahn Neckar-Alb]]. Dabei soll die alte Trasse teilweise wieder genutzt werden. Der Verkehr von Reutlingen nach Gomaringen soll aber nicht wie früher bis Gönningen weitergeführt werden, sondern nach Mössingen. Damit ergibt sich ein Anschluss an die [[Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen]].&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier geboren sind --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Peter von Gomaringen]] war 1393–1412 Abt im Kloster Bebenhausen&lt;br /&gt;
* [[Georg Heusel]] (1921–2014), Architekt und Immobilienunternehmer&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Baumann]] (* 1938), Produzent, Autor, Naturfilmer und Naturfotograf&lt;br /&gt;
* [[Willi Kemmler]] (* 1941), Unternehmer und Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Christoph Bach (Schauspieler)|Christoph Bach]] (* 1975), Schauspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Gomaringen verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Ulrich Schwindrazheim]] (1737–1813), Dichter, Pfarrer von Gomaringen&lt;br /&gt;
* [[Gustav Schwab]], Theologe und Schriftsteller (&amp;quot;[[Sagen des klassischen Altertums]]&amp;quot;), war von 1837 bis 1841 evangelischer Pfarrer in Gomaringen&lt;br /&gt;
* [[Peter Beyerhaus]], Theologe, lebte in Gomaringen-Stockach&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schnitter]], Komponist, lebt in Gomaringen-Stockach&lt;br /&gt;
* [[Rainer Riesner]], Theologe, lebt in Gomaringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Beatrice Burst/Birgit Wallisser-Nuber: &amp;#039;&amp;#039;Das Glück in der Fremde gesucht – Gomaringer Auswanderer 1679–1957,&amp;#039;&amp;#039; Gomaringer Verlag, Gomaringen 2015, ISBN 978-3-926969-35-4.&lt;br /&gt;
* Beatrice Burst: &amp;#039;&amp;#039;Ortsfamilienbuch von Gomaringen mit Hinterweiler &amp;amp; Stockach 1604–1908&amp;#039;&amp;#039;, zwei Bände, Gomaringer Verlag, Gomaringen 2019.&lt;br /&gt;
* Willi Kemmler/Wolfgang Sannwald: &amp;#039;&amp;#039;Gomaringer Heimatbuch,&amp;#039;&amp;#039; drei Bände, Gomaringer Verlag, Gomaringen 1987/1988/2021, ISBN 3-926969-00-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
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* Wikisource: [[s:Beschreibung des Oberamts Reutlingen#B6|Gomaringen]] in der [[s:Beschreibung des Oberamts Reutlingen|Beschreibung des Oberamts Reutlingen]] von 1824&lt;br /&gt;
* [https://www.gomaringen.de/ Offizielle Internetseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [https://www.gomaringen.de/unser-gomaringen/geschichtliches/das-historische-wappen Das Wappen] auf gomaringen.de&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Kürschner</name></author>
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