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	<title>Gomadingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:46:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Bürgermeister */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gomadingen&amp;diff=66124&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-27T18:33:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Gomadingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/24/01/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/23/31/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gomadingen in RT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Reutlingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 693&lt;br /&gt;
|PLZ               = 72532&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07385&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08415027&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 7 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Marktplatz 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gomadingen.de/ www.gomadingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Klemens Betz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gomadingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Luftkurort im Großen Lautertal im [[Landkreis Reutlingen]], der vor allem durch das [[Haupt- und Landgestüt Marbach]] und durch [[Schloss Grafeneck]] bekannt ist. Gomadingen ist mit 85 % seiner Gemarkung Teil des [[Biosphärengebiet Schwäbische Alb|Biosphärengebiets Schwäbische Alb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Gomadingen liegt im Tal der [[Lauter (Donau)|Großen Lauter]], die im Ortsteil [[Offenhausen (Gomadingen)|Offenhausen]] entspringt. Oberhalb des Ortes befindet sich der [[Sternberg (Schwäbische Alb)|Sternberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Folgende [[Stadt|Städte]] und [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinden]] grenzen an die Gemeinde Gomadingen, sie werden im [[Uhrzeigersinn]] beginnend im Norden genannt und gehören alle zum [[Landkreis Reutlingen]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[St. Johann (Württemberg)|St. Johann]], [[Münsingen (Württemberg)|Münsingen]], [[Hohenstein (Landkreis Reutlingen)|Hohenstein]] und [[Engstingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Dapfen}} Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Gomadingen gehören seit 1. Dezember 1971 die früher selbstständigen Gemeinden Dapfen und Steingebronn (In Klammern die Einwohnerzahl vom 30. September 2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gomadingen.de/index.php?id=46 Gomadingen – Zahlen &amp;amp; Daten]&amp;lt;/ref&amp;gt;). Zur Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dapfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörten die Dörfer Dapfen (457 Einwohner) und Wasserstetten (66 Einwohner), der Weiler Marbach an der Lauter (42 Einwohner), Schloss und Hof Grafeneck (74 Einwohner), die Siedlung Schelmenbühl und die Häuser Ölmühle. Zur Gemeinde Gomadingen in den Grenzen vom 30. November 1971 die Dörfer Gomadingen (1219 Einwohner) und [[Offenhausen (Gomadingen)|Offenhausen]] (125 Einwohner) und das Gehöft Gestütshof. Zur Gemeinde [[Steingebronn (Gomadingen)|Steingebronn]] gehörte das Dorf Steingebronn (270 Einwohner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemarkung Dapfen liegen die [[Wüstung]]en Achilinishusen, Benzingen, Bickenhofen, Hinterhofen, Pfeln und Weygstetten und in der Gemarkung Gomadingen liegen die Wüstungen Hebinolsriet, Notzenweiler, Schwarzwach und Stetten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S. 51–53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gomadingen befindet sich der [[Burgstall]] [[Burg Gomadingen]], im Ortsteil Steingebronn der Burgstall [[Burg Steingebronn]] und bei Wasserstetten der Burgstall [[Burg Baldelau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Gomadingen}}&lt;br /&gt;
Gomadingen hat einen sehr kleinen Anteil am [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Eichholz (Naturschutzgebiet)|Eichholz]] im Süden der Gemarkung Dapfen. Ein großer Teil der Gemeindefläche gehört zum [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Großes Lautertal]]. Gomadingen hat darüber hinaus Anteile am [[FFH-Gebiet]] [[Großes Lautertal und Landgericht]].&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört überdies, bis auf einige Flächen im Südwesten des Gemeindegebiets, zum [[Biosphärengebiet Schwäbische Alb]]. Kernzonen wurden im Süden der Gemeinde im Geigenbuch, am Jörgenbühl und am Baldenloh sowie am Alten Hau und Hinter dem Hochberg ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/gCwE Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Geschichte ===&lt;br /&gt;
Zur [[Römisches Reich|römischen]] Geschichte, siehe separaten Artikel [[Kastell Gomadingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Gomadingen kam schon vor dem Jahre 1265 an [[Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil [[Offenhausen (Gomadingen)|Offenhausen]] befand sich seit zirka 1260 ein Frauenkloster, das unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Gnadenzell&amp;#039;&amp;#039; bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landgestüt Marbach ===&lt;br /&gt;
Das [[Haupt- und Landgestüt Marbach]] ist das älteste staatliche Gestüt (Land Baden-Württemberg als Träger) in Deutschland. Bereits unter Herzog [[Christoph (Württemberg)|Christoph von Württemberg]] (1550–1568) lässt sich sein Ausbau nachweisen. 1817 wurde es das Landgestüt des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss Grafeneck ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schloss Grafeneck}}&lt;br /&gt;
Das um 1560 erbaute &amp;#039;&amp;#039;Schloss Grafeneck&amp;#039;&amp;#039;, das als Jagdschloss der württembergischen Herzöge diente, liegt an der Landstraße 247 im Ortsteil Grafeneck. Im 19. Jahrhundert wurde es als Forstamt benutzt und im Jahr 1928 wurde es von der evangelischen [[Samariterstiftung]] erworben, die ein Behindertenheim einrichtete. In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] diente Schloss Grafeneck in einer kurzen Zeitspanne als [[Tötungsanstalt Schloss Grafeneck|Tötungsanstalt]]. Dort wurden bis Ende 1940 in der nationalsozialistischen &amp;#039;&amp;#039;[[Aktion T4|Euthanasieaktion (später Aktion T4)]]&amp;#039;&amp;#039; 10.654 behinderte und kranke Menschen durch Gas ermordet (Vgl. [[Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Nowak]]: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand, Zustimmung, Hinnahme. Das Verhalten der Bevölkerung zur „Euthanasie“.&amp;#039;&amp;#039; In: Norbert Frei (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medizin und Gesundheitspolitik in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg Verlag, München 1991 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sondernummer), ISBN 3-486-64534-X, S. 235–251, hier: S. 242.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurden vor allem aus Süddeutschland dorthin transportiert und vor Ort in einem Krematorium verbrannt. Die französische Besatzungsmacht gab das Gelände 1946/47 wieder an die Samariterstiftung zurück, die es als Lebensstätte für behinderte und psychisch erkrankte Menschen ausbaute und bis heute betreibt. Bereits in den 1950er Jahren begann die Entwicklung des Friedhofes als Gedenkort. 2005 wird schließlich das Dokumentationszentrum Gedenkstätte Grafeneck errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenkstätte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gedenkstaette-grafeneck.de/271.htm |titel=Grafeneck - Geschichte und Gegenwart |hrsg=Gedenkstätte Grafeneck e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2011 |abruf=2011-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steingebronn ===&lt;br /&gt;
Steingebronn wurde in der ersten Hälfte des 12. Jh. als Stainigebrunnon erstmals urkundlich erwähnt. Auf der inzwischen abgegangenen Burg saßen die Ortsherren, die Speth (1276 miles de Stainibrunn... Späte). Die Familie verkaufte 1562 den Ort mit allen Rechten an Württemberg. Steingebronn gehörte dann zum Amt/Oberamt Urach und kam 1808 an das [[Oberamt Münsingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugehörigkeit und Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
1812 kam das Dorf [[Offenhausen (Gomadingen)|Offenhausen]] zur Gemeinde Gomadingen. Gomadingen gehörte wie Dapfen (frühere Schreibweise auch &amp;#039;&amp;#039;Tapfen&amp;#039;&amp;#039;) und Steingebronn zum Oberamt Münsingen. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangten die Gemeinden 1938 zum [[Landkreis Münsingen]]. 1945 wurde das Gebiet Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging. Am 1. Dezember 1971 wurden Dapfen und Steingebronn nach Gomadingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=530}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] ist die Gemeinde Gomadingen Teil des [[Landkreis Reutlingen|Landkreises Reutlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Bereits 904 wurde im Königsgut eine Martinskirche in &amp;#039;&amp;#039;Dapfen&amp;#039;&amp;#039;, 1275 eine Pfarrei erwähnt. 1407 wurde der Kirchensatz Dapfen durch Speth von Ehestetten an Württemberg verkauft, das die Reformation einführte. Eine Martinskirche wurde in &amp;#039;&amp;#039;Gomadingen&amp;#039;&amp;#039; 1180 erwähnt. 1275 war der Ort Sitz einer Pfarrei und eines Dekanats. Im Gomadinger Weiler &amp;#039;&amp;#039;Offenhausen&amp;#039;&amp;#039; bestand ein [[Dominikanerinnen]]kloster St. Maria [[Offenhausen (Gomadingen)|Gnadenzell]]. Im 15. Jahrhundert gelangte es unter württembergische Oberhoheit. 1575 wurde es aufgehoben und ein Gestüt eingerichtet. 1812 kam die Siedlung zur Gemeinde Gomadingen. Die Klosterkirche diente ab 1690 als evangelische Kirche und wurde 1812 profaniert. In &amp;#039;&amp;#039;Steingebronn&amp;#039;&amp;#039; wurde eine Pfarrkirche erstmals 1275 erwähnt. Sie war den Heiligen Philipp, Walpurg und den Heiligen Drei Königen geweiht. Der Kirchensatz befand sich bei den Speth und kam dann 1420 an die Propstei Güterstein und schließlich an Württemberg, das die Reformation einführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem evangelisch geprägten Gebiet gibt es heute die &amp;#039;&amp;#039;evangelische Kirchengemeinde Gomadingen-Steingebronn&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gomadingen-Steingebronn&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kirchenbezirk-badurach-muensingen.de/kirchengemeinden/gomadingen/ Website der Evangelischen Kirchengemeinde Gomadingen-Steingebronn]&amp;lt;/ref&amp;gt; und die &amp;#039;&amp;#039;evangelische Kirchengemeinde Dapfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dapfen&amp;quot;&amp;gt;[https://martinskirche-dapfen.de/ Website der Evangelischen Kirchengemeinde Dapfen]&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Kirchenbezirk Bad Urach-Münsingen]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gomadingen-Rathaus 2024-03-14 MTh.jpg|mini|Rathaus Gomadingen]]&lt;br /&gt;
In Gomadingen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. Der Gemeinderat besteht nach der letzten Wahl aus den 14 (2019:16) gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08415027/praesentation/ Wahlinformationen auf komm.one]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2 = &lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = UWV&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 47.40&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 41.28&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2  = 32.18&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 30.2&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = OL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 =    17.63&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 24.4&lt;br /&gt;
|PARTEI4 = Go&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4 =    2.79&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 4.1&lt;br /&gt;
|FARBE4 = 60FF38&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|UWV&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Unabhängige Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |47,40&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |41,28&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]/Bürgerliste&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |32,18&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |30,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|OL&lt;br /&gt;
|Offene Liste&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,63&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |24,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|Go&lt;br /&gt;
|GomadingerInnen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2,79&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;70,08 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;70,8 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Im April 1994 wurde Klemens Betz zum neuen Bürgermeister gewählt. Er wurde bei den Wahlen 2002, 2010 und 2018 in seinem Amt bestätigt. Seine Amtszeit endet am 30. Juni 2026. Am 26. April 2026 wurde Silke Hirsch zur Bürgermeisterin gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Lenk |url=https://www.gea.de/neckar-alb/ueber-die-alb_artikel,-silke-hirsch-ist-neue-b%C3%BCrgermeisterin-von-gomadingen-_arid,7149681.html |titel=Silke Hirsch ist neue Bürgermeisterin von Gomadingen |werk=gea.de |datum=2026-04-27 |abruf=2026-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Gomadingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Gomadingen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Unter [[Tingierung#Metalle|silbernem]] (weißem) [[Schildhaupt]], darin eine [[Tingierung#Heraldische Farben|schwarze]] [[Hirschstange]], in Blau zwei goldene (gelbe) [[Balken (Heraldik)#Schräglinksbalken|Schräglinksbalken]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde der Gemeinde mit Beschluss des Innenministeriums Württemberg-Hohenzollern vom 27.&amp;amp;nbsp;Februar 1948 verliehen.&lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/15847/Gomadingen Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;Januar 2024&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der blaue [[Wappenschild|Schild]] mit zwei goldenen Schräglinksbalken soll an das Ortsadelsgeschlecht von Gomadingen erinnern, das dieses Wappen zuvor geführt hatte. Die württembergische Hirschstange, die wie im [[Münsingen (Württemberg)#Hoheitszeichen der Stadt|Münsinger Stadtwappen]] auf silbernem Grund erscheint, bezieht sich auf die frühere Zugehörigkeit aller Gemeindeteile zu Alt-Württemberg und zum Amts-, Oberamts- und Kreisverband Münsingen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen der ehemals selbständigen Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;80&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen Dapfen.png|{{center|1=Dapfen}}&lt;br /&gt;
 Wappen Gomadingen.png|{{center|1=Gomadingen}}&lt;br /&gt;
 Wappen Steingebronn.png|{{center|1=Steingebronn}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Reutlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Gomadingen unterhält seit dem 14. Mai 1999 eine Partnerschaft mit dem französischen [[Buis-les-Baronnies]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Offenhausen.jpg|mini|Klosterkirche in Offenhausen, heute Gestütsmuseum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Gestütsmuseum [[Offenhausen (Gomadingen)|Offenhausen]]&lt;br /&gt;
* Felix Hollenberg-Galerie, im Rathaus Gomadingen&lt;br /&gt;
* Planetenweg, etwa 10&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Musikverein Dapfen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Posaunen Chor Gomadingen&lt;br /&gt;
* Sängerbund Gomadingen&lt;br /&gt;
* Kirchenchor Dapfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
* Wäschkuche Dapfa e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Jugendclub Meeting Gomadingen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke und Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gomadingen Rathausbrunnen.jpg|mini|Rathausbrunnen (2024)]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;evangelische Martinskirche Dapfen&amp;#039;&amp;#039; hatte Vorläuferbauten, die bis zur Ersterwähnung im Jahre 904 zurückgingen. Älteste Teile sind heute der Turm von 1515 und der Chor von 1727. Im Jahr 1857 wurde das Kirchenschiff neu errichtet, seine neugotische Ausstattung jedoch dem Zeitgeschmack entsprechend 1959 entfernt. Nach einem Brand war 1996 eine Innenrenovierung nötig. Wertvolle Ausstattungsstücke sind ein hochbarockes Kruzifix mit Korpus und echter Dornenkrone von 1724  und im „Glockenstüble“ eine frühgotische Lindenholz-Figur, die den [[Martin von Tours|heiligen Martin]] darstellt. Das Pferd hat kein Zaumzeug, weil Gott selber es lenkt. Die Renovierung und Neugestaltung der Kirche in den 1960er Jahren geschah unter der künstlerischen Gesamtkonzeption von [[Gisela Dreher-Richels]], die auch drei Chorfenster gestaltete. Von Renate Reile-Modschidler wurde 1995/96 nach einem Entwurf von [[Andreas Felger]] ein Wandteppich (Engel der Verkündigung) gewebt. Die Kirche ist weithin bekannt für den Ostereiermarkt und Kunstausstellungen.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe {{Webarchiv|url=https://www.evangelisches-gemeindeblatt.de/lebenshilfe/gemeinde/detailansicht/abgelegen-von-wegen-86/ |wayback=20200629171843 |text=evangelisches-gemeindeblatt.de |archiv-bot=2025-05-21 22:23:16 InternetArchiveBot }} und {{Webarchiv|url=https://www.evangelisches-gemeindeblatt.de/publikationen/detailansicht/eier-mit-besonderem-segen-1630/ |wayback=20200629171913 |text=evangelisches-gemeindeblatt.de |archiv-bot=2025-05-21 22:23:16 InternetArchiveBot }}, zuletzt abgerufen am 29. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;evangelische [[Martinskirche (Gomadingen)|Martinskirche]] Gomadingen&amp;#039;&amp;#039; wurde um 1180 erstmals erwähnt. Ihr [[Patrozinium|Patronsname]] weist auf eine fränkische Gründung hin. Das ursprüngliche Gebäude wurde im 18. Jahrhundert abgebrochen und 1760 die heute bestehende Kirche erbaut. Sie ist von einem Friedhof umgeben und mit einer Mauer eingefriedet. Die Bauform der Martinskirche als [[Querkirche]] hatte sich vor allem in Württemberg bereits 200 Jahre zuvor herausgebildet: Eine gegenüber der Raum-Längsachse quer auf die Kanzel an der Südwand ausgerichtete Konzeption mit dreiseitig bis in den nicht eingezogenen 3/8-Chorschluss umlaufender Empore. Auch das Gestühl im Parterre dürfte bis ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert dementsprechend angeordnet gewesen sein. Der Altar und der Taufstein haben dort in der östlichen Mitte ihren frei zugänglichen Platz. Die Emporenbrüstung trägt einen bauzeitlichen Bilderzyklus (vier Propheten, vier Evangelisten, die Apostel sowie Bilder aus dem Leben Jesu) von Johann August Romay, die Südwand ein großes protestantisches Andachtsbild. Die Stuckdecke mit sehr sparsam verwendeten floralen Arabesken wurde geschaffen von einem Mitglied der überregional bedeutenden Degginger Stuckateurfamilie Schweizer. Durch die Klarverglasung der Fenster wirkt der Barockraum hell und freundlich.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Klosterkirche Offenhausen&amp;#039;&amp;#039;, gotisch, aus dem 13. Jahrhundert. Das [[Dominikanerinnen]]kloster [[Offenhausen (Gomadingen)|Offenhausen]] wurde nach der Reformation aufgelöst. Abgesehen von Mauerresten befindet sich der einzig sonst bekannte Überrest, eine mittelalterliche Scheibe der Farbverglasung mit der Darstellung des thronenden Christus, seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in der Uracher Stiftskirche [[St. Amandus (Bad Urach)|St. Amandus]]. Die ab 1690 evangelisch genutzte Klosterkirche wurde 1812 profaniert. Sie beherbergt heute das Museum des [[Haupt- und Landgestüt Marbach|Gestüts Marbach]].&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;evangelische Kirche Steingebronn&amp;#039;&amp;#039; mit eingezogenem rechteckigen Chor und der tonnengewölbten Sakristei wurde im 17. Jahrhundert errichtet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sternbergturm (1).jpg|mini|hochkant|Sternbergturm auf dem Sternberg]]&lt;br /&gt;
* [[Sternberg (Schwäbische Alb)#Sternbergturm|Sternbergturm]], {{Höhe|844|DE-NN|link=1}}&lt;br /&gt;
* [[Ruine Blankenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Grafeneck]]&lt;br /&gt;
* [[Haupt- und Landgestüt Marbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Sportverein Gomadingen 1924 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Sportverein Dapfen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* TV Gomadingen&lt;br /&gt;
* FC Gomadingen-Dapfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Höhepunkt der Veranstaltungen in der Gemeinde Gomadingen sind die regelmäßig am letzten Wochenende im September und am ersten Wochenende im Oktober stattfindenden [[Hengstparade (Marbach)|Hengstparaden]] in der 10.000 Zuschauer fassenden Arena im Haupt- und Landgestüt Marbach. Daneben ist das Anfang Mai stattfindende internationale Vielseitigkeitsturnier in Marbach ein weiteres pferdesportliches Highlight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr, am dritten Wochenende im September, findet das traditionelle Schlachtfest in Dapfen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell findet jedes Jahr im Juli das Festival on Eiche auf dem alten Sportplatz Eichach in Gomadingen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
* Original Dapfener Schlachtplatte mit frischen Holzofenbrot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GomadingenBahnhof.jpg|mini|[[Roter Brummer]] im Bahnhof Gomadingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Gomadingen.jpg|mini|Bahnhof Gomadingen]]&lt;br /&gt;
Die Landesstraße 230 führt von der [[Bundesstraße 27|B&amp;amp;nbsp;27]] bei [[Gomaringen]] kommend durch das Gemeindegebiet bis zur [[Bundesautobahn 8|A&amp;amp;nbsp;8]] bei [[Merklingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[ÖPNV|Öffentliche Nahverkehr]] wird durch den [[Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau]] (NALDO) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 224. 1893 erhielten Gomadingen und Marbach an der Lauter über die [[Bahnstrecke Reutlingen–Schelklingen|Strecke Reutlingen–Münsingen]] (1901 bis nach Schelklingen verlängert) Anschluss an das Eisenbahnnetz. In Gomadingen entstand dafür ein [[Einheitsbahnhof (Württemberg)|Einheitsbahnhof]] vom Typ&amp;amp;nbsp;IIa, in Marbach ein solcher vom Typ&amp;amp;nbsp;IIIa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stain&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Stein |Titel=Der württembergische Einheitsbahnhof auf Nebenbahnen |Sammelwerk=Eisenbahn-Journal Württemberg-Report |Band=1 |Nummer=V/96 |Verlag=Merker |Ort=Fürstenfeldbruck |Datum=1996 |ISBN=3-922404-96-0 |Seiten=80–83}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Montags bis freitags halten heute Regionalzüge, die vor allem Schüler von und nach [[Münsingen (Württemberg)|Münsingen]] befördern. Samstags und sonntags wird er von Regionalbahnen und Sonderzügen angefahren, um vor allem Wanderer und Ausflügler an ihr Ziel zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine Alltagsradroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Gomadingen über [[Engstingen]] mit [[Reutlingen]] und in der anderen Richtung mit Münsingen verbunden. Der [[Schwäbische-Alb-Radweg]] führt als [[Fernradweg]] durch Gomadingen; er führt vom [[Bodensee]] nach [[Donauwörth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1994: Rolf Blank (1934–2018), Bürgermeister 1960–1994&amp;lt;ref&amp;gt;Alb Bote vom 22. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Kiener (Sportfunktionär)|Hans Kiener]] (1896–1965), Sportfunktionär, von 1932 bis 1944 Präsident des VfB Stuttgart&lt;br /&gt;
* [[Ruth Strasser]] (* 1952), Ärztin, von 1999 bis 2017 Professorin an der Medizinischen Fakultät der TU Dresden&lt;br /&gt;
* [[Christian Homburg]] (* 1962), Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Marketing an der Universität Mannheim und Direktor des Instituts für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) der Universität Mannheim&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Uebele]] (* 1962), Violinist und Musikjournalist&lt;br /&gt;
* Tilmann Marstaller (* 1968), Bauforscher und Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Jan Hoffmann (Fußballspieler)|Jan Hoffmann]] (* 1979), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Jale Tosun]] (* 1980), Politikwissenschaftlerin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die im Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier gelebt und im Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne in Gomardingen geboren zu sein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Felix Hollenberg]] (* 15. Dezember 1868 in [[Sterkrade]], † 28. April 1945 in Gomadingen), Maler&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Stock (Bildhauer)|Wolfgang Stock]] (* 8. Januar 1913 in [[Jena]]; † 10. März 1997 in [[Münsingen (Württemberg)|Münsingen]]), Arzt und Bildhauer (in Offenhausen)&lt;br /&gt;
* [[Günter Bader]] (* 11. Februar 1943 in [[Reutlingen]]), systematischer Theologe, von 1977 bis 1995 evangelischer Pfarrer in Gomadingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur==&lt;br /&gt;
* Emil Glück und Christa Vöhringer-Glück: &amp;#039;&amp;#039;Häuser haben Lebensläufe: die Gomadinger Häuser und ihre Bewohner&amp;#039;&amp;#039;. (Vöhringer-)Glück und Gemeinde, Gomadingen, 2008.&lt;br /&gt;
* Schwäbischer Albverein, Ortsgruppe Gomadingen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gomadingen: [im Wandel der Zeiten]; Beiträge zur Geschichte und Landschaft um Sternberg und Großes Lautertal&amp;#039;&amp;#039;. Gomadingen, 1987.&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Münsingen |Titel=Gomadingen |Seite=155–156 |Wikisource=Gomadingen#B21}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Münsingen |Titel=Tapfen |Seite=208–210 |Wikisource=Sunderbuch#B42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://gomadingen.de/ Offizielle Internetseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/15851/Gomadingen+-+Altgemeinde%7ETeilort Gomadingen] bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Reutlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4093755-0|LCCN=no2004023581|VIAF=145767871}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gomadingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Reutlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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