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	<title>Goltoft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:42:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Goltoft&amp;diff=346015&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-08-25T17:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Brodersby-Goltoft&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Goltoft-Wappen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 54.54723&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.7229&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = &lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 17&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.986&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 232&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/? |titel=Gemarkung Goltoft, Gemeinde Brodersby-Goltoft |werk=GEOindex |abruf=2025-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2018-03-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 24864&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04622&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goltoft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Dorf|dörflicher]] Ortsteil der Gemeinde [[Brodersby-Goltoft]] im [[Kreis Schleswig-Flensburg]] in [[Schleswig-Holstein]]. Er ist anerkannter [[Erholungsort]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/T/tourismus/Downloads/kurorte_uebersicht.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Übersicht über die anerkannten Kur-, Erholungs- und Tourismusorte in Schleswig-Holstein (einschließlich Gemeindeteile) |seiten=2 |format=PDF |abruf=2022-07-15 |kommentar=Nr.&amp;amp;nbsp;53}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Goltoft liegt auf dem nördlichen Ufer des Meeresarms [[Schlei]] und damit im südlichen Bereich der Ostsee[[halbinsel]] [[Angeln (Halbinsel)|Angeln]], dem nördlichsten Teilabschnitt des Naturraums &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Hügelland&amp;#039;&amp;#039; (Haupteinheit Nr.&amp;amp;nbsp;70). Südlich des Ortes weist die Schlei eine Engstelle auf, die (übersetzt aus dem Dänischen) sogenannte „schmale Schleienge“ (=Mysunde). Diese wird erweitert durch mehrere [[Noor]]e, von denen das &amp;#039;&amp;#039;Missunder Noor&amp;#039;&amp;#039; das größte ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnplätze ===&lt;br /&gt;
Die ehemals selbständige Gemeinde Goltoft umfasste neben dem Dorf gleichen Namens ebenfalls die weiteren Wohnplätze &amp;#039;&amp;#039;Hellör&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Norderfeld&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nordschau&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schleihof&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |Datum=1992 |Seiten=88 |Online=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |Format=PDF |KBytes=10500 |Abruf=2022-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwehrhaus Goltoft.jpg|mini|links|Feuerwehrhaus Goltoft]]&lt;br /&gt;
Der Name des 1386 erstmals erwähnten Ortes kommt aus dem [[Dänische Sprache|Dänischen]] und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsplatz (toft) in unfruchtbarem Gelände (gold)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Laur]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, Neumünster 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten gab es in Goltoft eine Kapelle, welche sich auf dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Karkbarg&amp;#039;&amp;#039; befand, welcher östlich des Dorfes liegt. Da bereits 1463 erwähnt wurde, dass in der Kapelle keine Gottesdienste mehr stattfanden, ist davon auszugehen, dass die Kapelle in der Zeit danach eingegangen ist. Das Pastorat blieb jedoch bis 1765 in Goltoft, bis es nach [[Brodersby-Goltoft|Brodersby]] verlegt wurde, welches bis dahin keins hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jensen, H N |Hrsg= |Titel=Angeln. Geschichtlich und topographisch beschrieben |Auflage= |Verlag=Schramm, B |Ort= |Datum=1922 |ISBN=3-921361-00-1 |Seiten=743}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute bleibt als einzige Hinterlassenschaft der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Kirchenberg&amp;#039;&amp;#039; und der Straßenname &amp;#039;&amp;#039;Zum Kirchberg.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
In der Karte „Herzogtum Schleswig“ (erschienen 1756–1777) ist Goltoft auch als „Capelberg“, gelegen zwischen „Hessttofft“ und „Brodersbuy“, bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://archive.thulb.uni-jena.de/collections/receive/HisBest_imgitem_00000025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Capelberg-Goltoft-Ducatus-Slesvicensis-1756-1777.jpg|mini|Karte „Herzogtum Schleswig“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.&amp;amp;nbsp;März 2018 fusionierte die Gemeinde Goltoft mit der Nachbargemeinde Brodersby und erhielt ihren heutigen Namen. In der letzten Gemeindevertretung, sie bestand seit der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2013|Kommunalwahl 2013]], waren alle neun Sitze von der örtlichen [[Wählergemeinschaft]] GWG besetzt. Carmen Marxsen (GWG) war die letzte Bürgermeisterin der aufgelösten Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Gold und Blau im Wellenschnitt gesenkt geteilt. Oben zwei fächerförmig gestellte grüne [[Eichenblatt|Eichenblätter]], deren Stiele durch ein verknotetes grünes Band zusammengehalten werden, unten ein silberner [[Fisch (Wappentier)|Fisch]].“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|565|Gemeinde Goltoft, Kreis Schleswig-Flensburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Figuren des Goltofter Wappens knüpfen an historische Gegebenheiten an. Die durch ein verknotetes Band zusammengehaltenen [[Eichen]]&amp;amp;shy;blätter verstehen sich als die stilisierte Form einer [[Doppeleiche]], das Erinnerungszeichen an die [[Schleswig-Holsteinische Erhebung|schleswig-holsteinische Erhebung]] von 1848. Wie in vielen Gemeinden wurde auch in Goltoft, wohl zur Fünfzigjahrfeier 1898, eine solche Eiche gepflanzt. Die alte Eiche, 1978 durch Straßenbau beseitigt, wurde im Jahre darauf durch eine junge ersetzt. Der Knoten der Wappenfigur ist Zeichen unverbrüchlicher Verbundenheit [[Südschleswig|Schleswigs]] und [[Holstein]]s, die Eiche Garant für Unabhängigkeit und Beständigkeit der Bürger der Gemeinde. Goltoft war Bestandteil der [[Schliesharde]] oder Schleiharde. Als Verwaltungs und Gerichtsbezirk führte die Schliesharde ein [[Siegel]]. Das Siegelbild war ein Fisch, der die Lage an der fischreichen Schlei versinnbildlicht. Aus diesem Hardessiegel hat Goltoft den Fisch übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist durch die [[Urproduktion]] der [[Landwirtschaft]] und vom [[Tourismus]] geprägt. Goltoft verfügt über einen seit 1964 existierenden [[Campingplatz]] in Nähe des Wohnplatzes &amp;#039;&amp;#039;Hellör&amp;#039;&amp;#039;. Er liegt direkt an der Schlei in einem [[Landschaftsschutzgebiet]]. Außerdem sind am Ort ein [[Kanuverleih]], eine Handweberei, ein [[Fahrradverleih]] sowie mietbare Ferienwohnungen vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
In Goltoft lebte [[Wilfried Erdmann]], der einzige [[Einhandsegler]], der die Erde in beide Richtungen nonstop und mit derselben Segelyacht &amp;#039;&amp;#039;[[Kathena Nui]]&amp;#039;&amp;#039; umsegelt hat (1984–1985 in West-Ost-Richtung, 2000–2001 in Ost-West-Richtung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1100916865|REMARK=Normdatensatz für die ehemalig selbstständige Gemeinde.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brodersby-Goltoft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Schleswig-Flensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2018]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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