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	<title>Goleuddydd - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T23:16:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Goleuddydd&amp;diff=2038827&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert</title>
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		<updated>2024-01-05T06:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goleuddydd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[kymrisch]] ‚Licht des Tages‘, von &amp;#039;&amp;#039;golau&amp;#039;&amp;#039; ‚Licht‘ und &amp;#039;&amp;#039;dydd&amp;#039;&amp;#039; ‚Tag‘) ist in der [[Keltische Mythologie|keltischen Mythologie]] von [[Wales]] in der Sage [[Kulhwch ac Olwen]] die Mutter von [[Kulhwch]]. Sie ist die Tochter von Amlawdd Wledig und die Gattin von [[Cilydd]]. Die walisische Sage &amp;#039;&amp;#039;Mal y kavas Kulhwch Olwen&amp;#039;&amp;#039; („Wie Kulhwch Olwen errungen hat“), kurz &amp;#039;&amp;#039;Kulhwch ac Olwen&amp;#039;&amp;#039; („Kulhwch und Olwen“) genannt, ist in der Sammelhandschrift Llyfr Gwyn Rhydderch („Das weiße Buch des Rhydderch“) aufgezeichnet. Der wichtigste Teil des „weißen Buches“ sind die Pedeir Keinc y Mabinogi („Vier Zweige des Mabinogi)“.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie ==&lt;br /&gt;
Cilydds Gattin Goleudydd irrt während ihrer Schwangerschaft in geistiger Verwirrung im Lande herum.  In einer Schweinekuhle bringt sie ihren Sohn Kulhwch zur Welt. Bald darauf wird Goleuddydd krank und stirbt, doch vor ihrem Tode fordert sie noch von ihrem Manne:&lt;br /&gt;
:„Ich werde an dieser Krankheit sterben, du aber wirst eine andere Frau begehren. Nun bringen die Frauen Mitgift ein, dennoch wäre es von dir übel gehandelt, wolltest du deinem Sohn schaden. ich bitte dich also, keine Frau zu nehmen, solange du nicht einen Dornstrauch mit zwei Spitzen auf meinem Grabe siehst.“&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Birkhan: &amp;#039;&amp;#039;Keltische Erzählungen vom Kaiser Arthur.&amp;#039;&amp;#039; Teil&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;38&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zugleich bittet sie einen Diener, ihr Grab immer frei von Bewuchs zu halten. Jedoch nach sieben Jahren vergisst er darauf, ein Rosenstrauch wächst auf dem Grab und Cilydd sucht eine neue Gattin. Er findet sie in der Frau des Königs Doged&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Birkhan: &amp;#039;&amp;#039;Keltische Erzählungen vom Kaiser Arthur.&amp;#039;&amp;#039; Teil&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;219, Anm.&amp;amp;nbsp;3. Ein König Doged hat angeblich 500–542 in [[Denbighshire]] gelebt und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Llan-Ddoged&amp;#039;&amp;#039; als Heiliger verehrt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, den er erschlägt und sie und ihre Tochter an seinen Hof bringt. Als die neue Gattin erfährt, dass Cilydd einen Sohn hat, will sie ihn sicherheitshalber sofort mit ihrer Tochter vermählen. Da sich Kulhwch weigert, belegt sie ihn mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Geis (Mythologie)|cynnedyf]]&amp;#039;&amp;#039; (Verpflichtung, Tabu), dass er keine andere als [[Olwen]], die Tochter des Riesen [[Ysbaddaden]] heiraten dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste keltischer Götter und Sagengestalten]]&lt;br /&gt;
* [[Liste inselkeltischer Mythen und Sagen#Mythen und Sagen aus Wales und Britannien|Mythen und Sagen aus Wales und Britannien]]&lt;br /&gt;
* [[Keltische Frauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Birkhan]]: &amp;#039;&amp;#039;Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1997, ISBN 3-7001-2609-3.&lt;br /&gt;
* Helmut Birkhan: &amp;#039;&amp;#039;Keltische Erzählungen vom Kaiser Arthur.&amp;#039;&amp;#039; Teil&amp;amp;nbsp;2, Lit-Verlag, Wien 2004, ISBN 3-8258-7563-6.&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Clarus]]: &amp;#039;&amp;#039;Keltische Mythen. Der Mensch und seine Anderswelt.&amp;#039;&amp;#039; Walter Verlag 1991, ppb-Ausgabe Patmos Verlag, Düsseldorf, 2000, 2. Auflage, ISBN 3-491-69109-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walisische Sagengestalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artusepik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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