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	<title>Goldschmied - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Goldschmied&amp;diff=27533&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Masa: Seit der Novellierung der Handwerksordung ist das Handwerk zugangfrei.</title>
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		<updated>2026-02-14T10:41:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seit der Novellierung der Handwerksordung ist das Handwerk zugangfrei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldschmied&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Beruf]]sbezeichnung für einen Feinschmied, der [[Schmuck]] und Gegenstände aus [[Edelmetalle]]n herstellt (→ [[Goldschmiedekunst]]). Der Beruf des Goldschmieds gehört zu den ältesten Metallhandwerken. Wer die Bezeichnung Goldschmied für seine geschäftliche Tätigkeit nutzen möchte, benötigt keine spezifische Berufsausbildung, da das Handwerk seit 2004 zugangsfrei ist. Bei den Goldschmieden findet auch heute noch oft die gesamte Materialbearbeitung im eigenen Hause statt. So werden die Metalle oft selbst [[Legierung|legiert]], geschmolzen, gegossen, gewalzt und zu Blechen oder Drähten verarbeitet. Die Werkstoffe werden darüber hinaus mit einer Vielzahl von Methoden bearbeitet, beispielsweise [[Schmieden]], [[Löten|Hartlöten]], [[Nietvorgang|Nieten]], [[Schweißen]], [[Graveur|Gravieren]] und [[Punzierung|Punzieren]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldschmiedewerkstatt Werkbrett.jpg|miniatur|Arbeitsplatz eines Goldschmieds: [[Werkbrett]] mit muldenförmigem &amp;#039;&amp;#039;Fell&amp;#039;&amp;#039; zum Auffangen der Feilspäne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldsmith at work DSCN4626.JPG|miniatur|Goldschmied bei der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldschmidt-1568.png|miniatur|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Der Goldschmied&amp;#039;&amp;#039; aus [[Jost Amman]]s &amp;#039;&amp;#039;Ständebuch,&amp;#039;&amp;#039; 1568]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldschmied.svg|miniatur|[[Zunftzeichen]] Goldschmied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gold- und Silberschmiede in der Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldschmiedewerkstatt.jpg|miniatur|hochkant|Goldschmiedewerkstatt, um 1830]]&lt;br /&gt;
Zur geschichtlichen Entwicklung der künstlerischen und technischen Aspekte siehe den Hauptartikel &amp;#039;&amp;#039;[[Goldschmiedekunst]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange die Verarbeitung von Edelmetall in [[Zunft|Zünften]] organisiert war, also in den meisten mitteleuropäischen Städten seit etwa dem 14. Jahrhundert, waren in den Goldschmiedezünften sowohl diejenigen Handwerker, die eher mit Schmuck- und Edelsteinarbeiten befasst waren, also die heutigen Goldschmiede, als auch die Werkstätten, in denen hauptsächlich silberne [[Korpusware|Korpusstücke]] und Bestecke hergestellt wurden, zusammengefasst. Als Meisterstücke wurden denn auch neben goldenen Schmuckstücken auch die Anfertigung silberner Gefäße verlangt (so z.&amp;amp;nbsp;B. in Bremen noch um die Mitte des 19. Jahrhunderts ein silbernes Korpusstück, eine goldene Dose und einen goldenen Ring mit Steinen). Unabdingbare Fertigkeit für den Silberschmied war auch das Vergolden. Erst mit der Auflösung der Zünfte, in Deutschland zwischen 1810 und 1860, konnte an Stelle der Berufsbezeichnung „Goldschmied“ auch der Begriff „Silberarbeiter“ oder „Silberschmied“ treten, vor allem seit der Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Aufblühen einer spezialisierten Silberwarenindustrie und dann wieder mit den neuen Orientierungen des Kunsthandwerks im 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
Goldschmiede waren auch gelegentlich zugleich Münz-[[Wardein]]e, da sie die Technik der [[Feingehalt]]sbestimmung beherrschen. Aus der Kunst des [[Gravur|Gravierens]], einer sich im späten Mittelalter verbreitenden Dekorationstechnik, hatte sich der frühe Kupferstich entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Michael Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Gestochene Bilder. Gravierungen auf deutschen Goldschmiedearbeiten der Spätgotik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Bonner Jahrbücher]]. Beihefte.&amp;#039;&amp;#039; 20). Böhlau, Köln u. a. 1966, S. 383–434.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnliche Arbeitstechniken sind teils von jeher in anderen Metallberufen angewandt worden, wie das [[Ziselieren]], [[Guilloche|Guillochieren]] und das Anfertigen von Uhrgehäusen oder Gussmodellen. Andere haben sich erst in jüngerer Zeit entwickelt&amp;lt;!-- siehe die weiter unten angefügte Liste--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Schutzpatrone]] wird der Hl. [[Eligius von Noyon|Eligius]] als Patron der Goldschmiede aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiges Berufsbild ==&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
Verarbeitet werden in der Regel Edelmetall-[[Legierung]]en ([[Gold]], [[Platin]], [[Silber]], [[Palladium]]) und für die weitere Ausgestaltung eine Vielzahl von weiteren Materialien, wie beispielsweise [[Schmuckstein|Edelsteine]], [[Perle]]n, [[Elfenbein]], [[Email]]le und [[Gummi]] ([[Naturkautschuk|Kautschuk]]). Des Weiteren kommen Edel[[stahl]] und eher selten [[Eisen]], [[Buntmetall]]e sowie [[Holz]] und auch [[Kunststoff]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beruf ist je nach Fertigungsschwerpunkt stark von handwerklicher [[Arbeit (Sozialwissenschaften)|Arbeit]] geprägt und selten industriell arbeitsteilig strukturiert. [[Phantasie|Fantasie]], [[Geduld]] und ausgeprägte [[Motorik|motorische]] ([[Auge]]-[[Hand]]-) Fähigkeiten sind Voraussetzungen für die überwiegend im Sitzen am [[Werkbrett]] ausgeführten Arbeitsabläufe. Da aber manche Arbeiten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Schmieden, Walzen oder Ziehen, auch im Stehen und mit einem hohen Kraftaufwand ausgeführt werden müssen, ist ein gewisses Maß an körperlicher Fitness ebenfalls erforderlich. Die vielfach noch mit einem Mundlötrohr ausgeführten Lötarbeiten setzen außerdem eine gute Lungenfunktion voraus, für das Erhitzen größerer Werkstücke wie auch für Schmelzarbeiten wird jedoch eher eine Lötpistole nach dem Bunsenbrennerprinzip oder mit Druckluftzuführung bevorzugt. Für höherschmelzende Metalle wird auch Propan-Sauerstoff verwendet. Seit etwa 1975 gibt es handliche Hydrozongeräte (Knallgaserzeuger) zum Löten mit feinen Flammen und sehr hohen Temperaturen. Auch die Nachbehandlung der Erzeugnisse, wie das Schleifen, Feinschleifen und Polieren, sowie das vielfach erforderliche Galvanisieren mit verschiedenfarbigen Goldüberzügen oder anderen Edelmetallen (Silber, Platin, Rhodium, Palladium), sowie die dazugehörigen galvanischen Vorbehandlungstechniken sind alltägliche Arbeiten des Goldschmieds. Seit etwa Mitte der 1990er Jahre werden in den Goldschmiedeateliers zunehmend [[Schweißen#Laserschweißen|Laserschweißgeräte]] eingesetzt. Durch diese Technologie sind viele Arbeiten möglich geworden, die bis dahin durch die hohen Wärmeleitwerte und die Temperaturempfindlichkeit vieler Schmuckbestandteile unmöglich waren. Seit dem Jahrtausendwechsel beginnen sich sehr langsam auch in den Handwerksbetrieben der Goldschmiede [[CAD]]-Techniken sowie [[Rapid Prototyping|Rapid-Prototyping]]-Verfahren durchzusetzen. Dies geht einher mit der Professionalisierung der Gusstechnologie, die es heute möglich macht, Schmuckstücke aus Edelmetall mit Genauigkeiten im [[Meter|Mikrometer]]-Bereich zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{staatslastig|DACH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Wer heute in einem der beiden Berufe eine Meisterprüfung ablegt, führt den Titel Gold- und Silberschmiedemeister. Weder der Meisterbrief, noch eine bestandene Gesellenprüfung sind nötig, um einen Gold- oder Silberschmiedebetrieb zu betreiben. Mit der Novellierung der Handwerksordnung zum 1. Januar 2004 wurde das Goldschmiedehandwerk aus dem Bereich der zulassungspflichtigen Handwerke der Anlage A zur HwO entlassen und dem Bereich der zulassungsfreien Handwerke (Anlage B1 zur HwO) zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich als Goldschmied in Gestaltung spezialisieren möchte, kann sich an einer der [[Akademien für Gestaltung]] zum Gestalter im Handwerk professionalisieren. Angeboten wird ein einjähriger Vollzeitkurs oder die zweijährige berufsbegleitende Variante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Andenken des Schutzpatrons des Berufsstandes wird in der bundesweit organisierten Eligius-Gilde gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich gibt es den Lehrberuf Gold- und Silberschmied und Juwelier. Die duale Lehrausbildung beträgt 3,5 Jahre und kann mit einer Meister- und Befähigungsprüfung abgeschlossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wirtschaftskammer Österreich: [https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Lehre/Lehrberufe/Branchen/Berufs-_und_Brancheninfo_Gold-_und_Silberschmied_in_und_Ju.html &amp;#039;&amp;#039;Berufs- und Brancheninfo: Gold- und Silberschmied/in und Juwelier/in. Infos für Ausbilder und Lehrlinge zum Lehrberuf Gold- und Silberschmied/in und Juwelier/in.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berufliche Grundbildung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Berufliche Grundbildung &amp;#039;&amp;#039;Goldschmied [[Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis|EFZ]]&amp;#039;&amp;#039; fasst die früheren Lehrberufe Goldschmied, Juwelenfasser und Silberschmied zusammen. Die Vorgängerberufe finden sich nun in den Fachrichtungen Edelsteinfassen, Goldschmieden und Silberschmieden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung dauert vier Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhere Fachprüfung (Meisterprüfung) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldschmiedemeister, Silberschmiedemeister und Juwelenfassermeister haben die gleiche Prüfungsordnung, wobei bei der Prüfung natürlich auf die Eigenheiten von Beruf und Material eingegangen wird. Die Prüfung selbst ist eine [[höhere Fachprüfung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Berufe ==&lt;br /&gt;
Über die Jahrhunderte betrachtet haben sich aus dem [[Edelmetalle|Edelmetall]]-[[Schmiede]]-Beruf ([[Feinschmied]], zusammen mit dem verwandten Silberschmied) neue Berufsfelder heraus entwickelt:&lt;br /&gt;
* Edelmetalltechnik im Allgemeinen (Bearbeitungstechnik, [[Legierungsherstellung]], Analyse, [[Halbzeug]]herstellung, (Blatt-)[[Goldschläger]], [[Affinerie|Edelmetallscheiden]], [[Recycling]]technologien etc.)&lt;br /&gt;
* [[Zahlungsmittel]]herstellung (Münzen)&lt;br /&gt;
* [[Graveur]]e, [[Guillocheur]]e, [[Kupferstecher]] (Buchdruck), [[Ziselieren|Ziseleure]]&lt;br /&gt;
* [[Metallbildner]] (Geschirr, Sakrales), [[Metallplastik|Metallbildhauer]]&lt;br /&gt;
* [[Zahntechnik]] (Dentaltechnik)&lt;br /&gt;
* [[Oberflächentechnik]] (polieren, schleifen, beschichten)&lt;br /&gt;
* [[Galvanotechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Uhrmacher]]&lt;br /&gt;
* [[Modellbau #Modellbau für Gießereien|Modellmacher]] (Wachs, Kunststoffe, Metall, CAD/CAM)&lt;br /&gt;
* Juwelengoldschmied, [[Edelsteinfasser]] (Kombination mit [[Juwelier]])&lt;br /&gt;
* [[Vergolder]] (Blattgoldverarbeitung)&lt;br /&gt;
* [[Restaurierung]] von Goldobjekten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Goldschmiede ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Altertum sind etwa 120 Gold- und Silberschmiede beziehungsweise in damit eng verwandten Berufen tätige Handwerker bekannt. Dabei sind vor allem einige Griechen und vor allem Römer namentlich bekannt, zumeist jedoch aus [[Inschrift]]en, seltener durch Werksignaturen (siehe [[Liste der antiken Gold- und Silberschmiede]]). Im europäischen Kulturraum sind nur wenige Goldschmiede aus dem frühen Mittelalter (vor 1000 n. Chr.) namentlich bekannt. Zu ihnen gehören [[Aligernus]] (Italien, 10. Jahrhundert), [[Altmar (Goldschmied)|Altmar]] (altnordisch, Dänemark), [[Billfrith]] (Bilfrid, England 8. Jahrhundert), [[Brithnodus]] (England, 10. Jh.), [[Eligius von Noyon]] (Frankreich, 7. Jahrhundert), [[Ello (Goldschmied)|Ello]] und [[Undiho]] (Burgund, 8. Jh.), [[Gozbertus]] (9. Jahrhundert), [[Mabuinus]] (fränkisch, 6. Jh.), [[Marius (Goldschmied)|Marius]] (Schweiz, 6. Jh.), [[Pacificus]] (Italien 8. Jahrhundert), [[Tuotilo von St. Gallen]] (Schweiz 9. Jahrhundert), [[Turtuinus]] (fränkisch, 7. Jahrhundert), [[Wolvinus|Vu(o)lvinus]] (Wolvinus, karolingisch 9. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus anderen europäischen Regionen sind Goldschmiede erst aus späterer Zeit namentlich bekannt, so aus Belgien und Spanien (ab 11. Jahrhundert), aus den Niederlanden, Polen und Portugal (ab 12. Jahrhundert). Norwegen (ab 14. Jahrhundert), Schweden (ab 15. Jahrhundert). Für die mittelalterlichen Handwerker bzw. Künstler ist es durchaus nicht ungewöhnlich, dass die Zuschreibung &amp;#039;&amp;#039;Goldschmied&amp;#039;&amp;#039; nur eine von mehreren &amp;#039;&amp;#039;Tätigkeitsbereichen&amp;#039;&amp;#039; (Berufsbezeichnungen) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekannteren Goldschmieden seit der romanischen Zeit (11./12. Jahrhundert) zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=25em |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* [[Theophilus Presbyter]] (um 1100/1120) (Rogerus von Helmarshausen)&lt;br /&gt;
* [[Eilbertus von Köln]] (um 1110/1160)&lt;br /&gt;
* Fridericus (Fredericus) (Köln, St. Pantaleon um 1150)&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus von Verdun]] (um 1130–nach 1205)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Fust|Johann Fust]] (um 1400–1466)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Gutenberg]] (um 1400–1468)&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Dürer der Ältere]] (um 1427–1502)&lt;br /&gt;
* [[Endres Dürer]] (1484–1555)&lt;br /&gt;
* [[Israhel van Meckenem der Ältere]] (15. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* [[Israhel van Meckenem der Jüngere]] (um 1440–1503)&lt;br /&gt;
* [[Hans von Reutlingen]] aus Aachen (um 1465–1547)&lt;br /&gt;
* Ludwig Krug (um 1488/90–1532)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|17|219|220|Krug, Ludwig|Rudolf Bergau|ADB:Krug, Ludwig (Graphiker)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Benvenuto Cellini]] (1500–1571)&lt;br /&gt;
* [[Antonius Eisenhoit]] (um 1553–1603)&lt;br /&gt;
* [[Drentwett|Balduin Drentwett]] aus Augsburg (1545–1627)&lt;br /&gt;
* [[Drentwett|Abraham (II) Drentwett]] aus Augsburg (1647–1729)&lt;br /&gt;
* [[Johann Melchior Dinglinger]] (1664–1731)&lt;br /&gt;
* [[Pierre Germain (Le Romain)]] (18. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Rohr]] (18. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* [[Franz Christoph Mäderl]] (18. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Vasters]] (1827–1909), im Jahr 1979 entdeckt als [[Kunstfälschung|Meisterfälscher]] von [[Renaissance]]kunst&lt;br /&gt;
* [[Franz Wüsten]] (1844–1893)&lt;br /&gt;
* [[Peter Carl Fabergé]] (1846–1920)&lt;br /&gt;
* [[René Lalique]] (1860–1945)&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Witte (Goldschmied)|Bernhard Witte]] (1868–1947)&lt;br /&gt;
* [[Meinrad Burch-Korrodi]] (1897–1978)&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Treskow]] (1898–1992)&lt;br /&gt;
* [[Fritz Schwerdt]] (1901–1970)&lt;br /&gt;
* [[Kurt Aepli]] (1914–2002)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Becker (Künstler)|Friedrich Becker]] (1922–1997)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Jünger]] (1928–2005)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Goldschmiedfamilien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arfe (Spanien)&lt;br /&gt;
** [[Enrique Arfe]]&lt;br /&gt;
** [[Antonio Arfe]]&lt;br /&gt;
** [[Juan de Arfe y Villafane]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Carl Fabergé|Fabergé]]&lt;br /&gt;
* Germain (Paris; Frankreich)&lt;br /&gt;
** [[Pierre Germain (Goldschmied)|Pierre Germain]]&lt;br /&gt;
** [[Thomas Germain]]&lt;br /&gt;
** [[François-Thomas Germain]]&lt;br /&gt;
* Jamnitzer (Nürnberg)&lt;br /&gt;
** [[Wenzel Jamnitzer]]&lt;br /&gt;
** [[Albert Jamnitzer]]&lt;br /&gt;
** [[Christoph Jamnitzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldschmiedehaus Hanau.jpg|miniatur|[[Deutsches Goldschmiedehaus]] (früher Altstädter Rathaus), Hanau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehranstalten ==&lt;br /&gt;
* [https://www.schmuckschule-gd.de Gewerbliche Schule Schwäbisch Gmünd (Berufskolleg, Goldschmiede und Meisterschule)]&lt;br /&gt;
*[[Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* [[Staatliche Zeichenakademie Hanau]]&lt;br /&gt;
* [[Meisterschule für Handwerker]]&lt;br /&gt;
* [https://bfs-ngl.de/ Staatliche Berufsfachschule für Glas und Schmuck Neugablonz]&lt;br /&gt;
* [Https://www.ms-gold-silber-muenchen.de Städtische Meisterschule für das Gold- und Silberschmiedhandwerk München]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erhard Brepohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Praxis des Goldschmieds.&amp;#039;&amp;#039; 15., erweiterte Auflage. Fachbuchverlag Leipzig im Hanser-Verlag, München u. a. 2003, ISBN 3-446-22364-9.&lt;br /&gt;
* Jochem Wolters: &amp;#039;&amp;#039;Der Gold- und Silberschmied.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Werkstoffe und Materialien.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage. Rühle Diebener Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3-00-005293-3.&lt;br /&gt;
* [[Erich Steingräber]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Goldschmied. Vom alten Handwerk der Gold- und Silberarbeiter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg zur deutschen Kunst- und Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 27, {{ISSN|0067-821x}}). Prestel, München 1966 (zur Kulturgeschichte).&lt;br /&gt;
* [[Robert J. Forbes]]: &amp;#039;&amp;#039;Studies in ancient technology.&amp;#039;&amp;#039; 9 Bände, Leiden 1955–1964; hier: Band 8, S. 65–67 und 177–182.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Literaturliste zu den Meisterzeichen der Goldschmiede findet sich im Artikel [[Silberstempel|Silbermarken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Goldsmiths|Goldschmied}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4157878-8}}&lt;br /&gt;
* [http://infobub.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&amp;amp;prof-id=2591 Beschreibung des Tätigkeitsbereich der Goldschmiede] durch die [[Bundesagentur für Arbeit]]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeichenakademie.de/ Staatliche Zeichenakademie Hanau]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/gosiausbv/BJNR05D0B0025.html Verordnung über die Berufsausbildung zum Gold- und Silberschmied und zur Gold- und Silberschmiedin (GoSiAusbV).] Fassung vom 20. März 2025&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/goldsilberschmiedmstrv/gesamt.pdf Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Gold- und Silberschmiede-Handwerk (GoldSilberschmiedMstrV).] Fassung vom 7. November 2011 (PDF; 43&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.wko.at/lehre/berufs-und-brancheninfo-gold-und-silberschmied-juwelier Berufs- und Brancheninfos] der [[Wirtschaftskammer Österreich]]&lt;br /&gt;
*Berufsbild [https://www.yousty.ch/de-CH/lehrstellen/berufe/metall-maschinen/33602-goldschmied-in-efz Goldschmied/in EFZ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4157878-8|LCCN=sh85055780}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmied (Spezialisierung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrberuf (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldschmied| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Masa</name></author>
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