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	<title>Goldschieberprozess - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Goldschieberprozess&amp;diff=2194026&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-29969-77: /* Verlauf */</title>
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		<updated>2026-01-25T15:12:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verlauf&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldschieberprozess&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Prozess (Recht)|Gerichtsprozess]] von Anfang November 1949 bis 1. August 1950 um einen aufwendig inszenierten [[Betrug (Deutschland)|Betrug]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Schwarzmarkt|Schiebermilieu]] Ende der 1940er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Schuhhändler Fritz Tretter und dem Direktor der &amp;#039;&amp;#039;Bayerischen Gemeindebank&amp;#039;&amp;#039; Hans Leonhard war glaubhaft gemacht worden, dass sie sich mit einer [[Investition]] von 150.000 [[Deutsche Mark|Deutschen Mark]] an einem Gold- respektive [[Messing]]handel beteiligen könnten. Mit der Abwicklung des Handels wurde eine [[Sekretär]]in beauftragt. Die Anbieter der [[Nichteisenmetall]]e verabredeten sich mit der Sekretärin auf einem abgelegenen Forstweg bei [[Mittenwald]]. Bei einem fingierten Polizeieinsatz wurden der Sekretärin Geld und Fahrzeug entwendet. Da die druckfrischen 150.000 Deutsche Mark aus einem [[Kredit]]vertrag stammten, nahm die [[Polizei Bayern|bayerische Landpolizei]] mit dem Aktenzeichen II/St. B. Az 28 (S) Ermittlungen auf. Am 25. Oktober 1949 wurde Edmund Georg Stoiber, Vater von [[Edmund Stoiber]], in [[Oberaudorf]] verhaftet. Stoiber hatte in seiner Rolle als US-amerikanischer &amp;#039;&amp;#039;Oberst Horn&amp;#039;&amp;#039; überzeugt, was ihm den Vorwurf eines Devisenvergehens, Betrugs und der räuberischen Erpressung einbrachte. Bei seiner Vernehmung gab der Bankdirektor an, er habe eine Anzahlung beim [[Stadtpolizei München|Polizeipräsidenten von München]] [[Franz Xaver Pitzer]] angemeldet. In der Verhandlung behauptete der als Nichteisenmetallverkäufer auftretende Schauspieler Josef Schäffler, Pitzer sei eine Beteiligung am Erlös des Handels in Aussicht gestellt worden. Dieser Anschuldigung widersprach Pitzer, er wurde im Verfahren freigesprochen, aber zum 1. Januar 1951 in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfahren gegen Edmund Georg Stoiber wurde am 1. August 1950 aufgrund eines Amnestiegesetzes eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Stankiewitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Weißblaues Schwarzbuch. Skandale, Schandtaten und Affären, die Bayern erregten.&amp;#039;&amp;#039; Volk, München 2010, ISBN 978-3-937200-48-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Raubgold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goldschieberprozess}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerische Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizei (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1949]]&lt;/div&gt;</summary>
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