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	<title>Goldregenpfeifer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Goldregenpfeifer&amp;diff=213757&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Earwig am 30. März 2025 um 21:03 Uhr</title>
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		<updated>2025-03-30T21:03:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Goldregenpfeifer&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Pluvialis apricaria&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Pluvialis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = Pluvialis&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pluvialinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Regenpfeifer&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Charadriidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Regenpfeiferartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Charadriiformes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Neukiefervögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Neognathae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Pluvierdore1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Goldregenpfeifer (&amp;#039;&amp;#039;Pluvialis apricaria&amp;#039;&amp;#039;) im Brutkleid&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ljungpipare (Pluvialis apricaria) - Ystad-2020.jpg|mini|Ein großer Schwarm Goldregenpfeifer in [[Ystad]] 2020.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldregenpfeifer Männchen Mývatn 2020.jpg|mini|Ein männlicher Goldregenpfeifer während der Brutzeit, sein Bauch ist schwarz gefärbt und wird von einem weißen Streifen umrahmt. (Mývatn 2020)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldregenpfeifer.jpg|mini|Goldregenpfeifer in Island]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldregenpfeifer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Pluvialis apricaria&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Vögel|Vogel]][[Art (Biologie)|art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Regenpfeifer]] (Charadriidae). Er brütet auf Mooren, nassen Heiden und feuchten Grasflächen. Sein Brutgebiet erstreckt sich von Island über Großbritannien und [[Fennoskandinavien]] bis nach Mittelsibirien. Es reicht damit bis zum Rande der arktischen Tundra. In Mitteleuropa ist er als Brutvogel nahezu ausgestorben, die Rote Liste der Brutvögel Deutschlands von 2020 führt ihn in der Kategorie 1 als vom Aussterben bedroht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Torsten Ryslavy, Hans-Günther Bauer, Bettina Gerlach, Ommo Hüppop, Jasmina Stahmer, Peter Südbeck &amp;amp; Christoph Sudfeldt |Hrsg=Deutscher Rat für Vogelschutz |Titel=Rote Liste der Brutvögel Deutschlands, 6. Fassung |Sammelwerk=Berichte zum Vogelschutz |Band=57 |Datum=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Goldregenpfeifer war in Deutschland im Zeitraum von 2011 bis 2016 nur noch mit bis zu zwei Brutpaaren vertreten, mittlerweile muss man davon ausgehen, dass die Bestände erloschen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfn.de/sites/default/files/BfN/natura2000/Dokumente/bericht_lage_natur_2020.pdf |titel=Bericht zur Lage der Natur in Deutschland vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit |datum=2020-05-19 |format=PDF |abruf=2022-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ankunft der Goldregenpfeifer gilt in [[Island]] als „Wiederkehr des Frühlings“. In Deutschland war der Goldregenpfeifer [[Vogel des Jahres (Deutschland)|Vogel des Jahres]] 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Goldregenpfeifer ist circa 26–29&amp;amp;nbsp;cm lang und wiegt zwischen 150 und 220&amp;amp;nbsp;g. Die Flügelspannweite beträgt 67 bis 76&amp;amp;nbsp;cm. Er ist damit größer als der [[Prärie-Goldregenpfeifer]] und der [[Sibirischer Goldregenpfeifer|Sibirische Goldregenpfeifer]]. Er unterscheidet sich von diesen beiden Arten auch durch die weißen Unterflügel und Achseln sowie seine im Verhältnis zur Körpergröße kürzeren Beine, den weniger ausgeprägten Überaugenstreif und den in allen Kleidern stärker golden gefleckten Rücken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;colston59&amp;quot;&amp;gt;Peter Colston, Philip Burton: &amp;#039;&amp;#039;Limicolen – Alle europäischen Watvogel-Arten, Bestimmungsmerkmale, Flugbilder, Biologie, Verbreitung.&amp;#039;&amp;#039; BlV Verlagsgesellschaft, München 1989, ISBN 3-405-13647-4, S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldregenpfeifer sind eher plump wirkende [[Watvögel]], haben einen runden Kopf und eine graubraun gesprenkelte Oberseite. Die Männchen sind im Frühjahr und während der Brutzeit durch ihren schwarzen Bauch und die schwarze Kehle, die von einem weißen Streifen eingerahmt sind, unverwechselbar. Die Weibchen sind ebenfalls auf der Bauchseite dunkler gefärbt, aber nicht so kontrastreich wie die Männchen. Es besteht bei der Schwarzfärbung jedoch eine große Variabilität, so dass eine Unterscheidung zwischen den Geschlechtern nicht immer zweifelsfrei möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimme ist ein trauriges eintöniges „Trüüüüt“, das sie in regelmäßigen Abständen von sich geben. Zur Eroberung eines [[Brutgebiet]]es führen die Männchen im Frühjahr auffällige Singflüge aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
Goldregenpfeifer fressen [[Insekt]]en, Würmer und Schnecken, die sie auf dem Boden suchen. Zur pflanzlichen Nahrung des Goldregenpfeifers gehören Beeren, Gräser und Sämereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beute wird in der Regel visuell geortet und meist vom Boden gepickt. Er stochert aber auch bis zu einer Tiefe von einem oder zwei Zentimeter im Schlamm. Typisch für Goldregenpfeifer ist ein schnelles Hin- und Herrennen während der Nahrungssuche. Auch ein schnelles Trampeln mit den Füßen kann gelegentlich beobachtet werden. Regenwürmer werden mit dem Schnabel gepackt und fast senkrecht aus dem Boden gezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Colston et al., S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pluvialis apricaria map.svg|mini|{{Farblegende|#7137C8|Ganzjähriges Vorkommen}}{{Farblegende|#ff6600|Brutgebiet}}{{Farblegende|#5f8dd3|Überwinterungsgebiet}}]]&lt;br /&gt;
Ihr Hauptverbreitungsgebiet ist [[Nordeuropa]], im Winter ziehen die Vögel auf die [[Britische Inseln|Britischen Inseln]] und an die Küsten in West- und [[Südeuropa]] und leben dort aber auf Weiden und Feldern. In Deutschland sind sie meist [[Durchzügler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Wattenmeer (Nordsee)|Wattenmeer]] der Nordsee gehört zu den wichtigen Rastplätzen dieser Art auf ihrem Zug. Während des Zugs im Frühjahr halten sich im dänischen Wattenmeer bis zu 44.000 Goldregenpfeifer auf. Auf dem Herbstzug wurden im Wattenmeer vor der schleswig-holsteinischen Küste bis zu 43.000 Vögel gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;delany183&amp;quot;&amp;gt;Simon Delany, Derek Scott, Tim Dodman, David Stroud (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;An Atlas of Wader Populations in Africa and Western Eurasia.&amp;#039;&amp;#039; [[Wetlands International]], Wageningen 2009, ISBN 978-90-5882-047-1, S.&amp;amp;nbsp;183.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im niederländischen Teil des Wattenmeers überwintern auch zahlreiche Goldregenpfeifer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;delany183&amp;quot; /&amp;gt; Weitere wichtige Rastplätze in Deutschland sind das [[Niedermoor]]gebiet des [[Drömling]], das [[Fiener Bruch]], der [[Greifswalder Bodden]], [[Fehmarn]], die [[Lewitz]], das [[Oderbruch]] und das [[Rheiderland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Delany et al, S. 184–185.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Vögel rasten in dichten Trupps und sind dabei häufig zusammen mit [[Kiebitz (Art)|Kiebitzen]] zu beobachten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lars Svensson |Titel=Der Kosmos Vogelführer: Alle Arten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens |Datum=2011 |ISBN=978-3-440-12384-3 |Seiten=144}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Goldregenpfeifer leben in weiten Moorlandschaften, offenen Bergwiesen, in Heiden und in der [[Tundra]]. Bevorzugtes Habitat sind offene, übersichtliche Regenmoorflächen mit einer maximal fünf bis sechs Zentimeter hohen Rasen- und Zwergstrauchvegetation. Höhere Gebüsche und Bülten sollte der Lebensraum nicht aufweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flade550&amp;quot;&amp;gt;Martin Flade: &amp;#039;&amp;#039;Die Brutvogelgemeinschaften Mittel- und Norddeutschlands – Grundlagen für den Gebrauch vogelkundlicher Daten in der Landschaftsplanung.&amp;#039;&amp;#039; IHW-Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-930167-00-X, S.&amp;amp;nbsp;550.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundsätzlich meidet der Goldregenpfeifer Gelände, in dem er sich nicht ungehindert zu Fuß fortbewegen kann, und bevorzugt deswegen ebenen oder leicht geneigten Untergrund.&amp;lt;ref name=&amp;quot;colston59&amp;quot; /&amp;gt; Auf sehr stark vom Menschen veränderten Moorflächen sind die Lebensraumansprüche des Goldregenpfeifers nur dort erfüllt, wo die Flächen abgebrannt, [[Plaggendüngung|abgeplaggt]], abgetorft oder beweidet und dann für einige Jahre sich selbst überlassen wurden. Solche Flächen bieten dem Goldregenpfeifer dann für drei bis vier Jahre bewohnbaren Lebensraum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flade550&amp;quot; /&amp;gt; Diesen Lebensraum fand er vor allem in den Moor- und Heideregionen der Grafschaft Bentheim und des Emslandes, wo er lange Zeit relativ zahlreich war und sein letztes Refugium in Deutschland fand. Im Winter kann der Goldregenpfeifer auch auf Feldern und offenem Ackerland sowie an der Küste und in Flussmündungen beobachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brutpflege ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pluvialis apricaria MWNH 0292.JPG|mini|Gelege, Sammlung [[Museum Wiesbaden]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Faroe stamp 422 bird eggs pluvialis apricaria.jpg|mini|Goldregenpfeiferküken und -eier auf einer [[Postverk Føroya|färöischen Briefmarke]]. Auf diesen nordatlantischen Inseln brüten jährlich etwa 1000 Paare.]]&lt;br /&gt;
Beide Vögel beteiligen sich am Brutgeschäft und wechseln sich ab. Das Nest ist eine flache Mulde am Boden, die nur wenig mit Pflanzenmaterial ausgepolstert wird. Es befindet sich meist in niedriger Heide oder auf nackten Grund. Nur sehr selten wird es zwischen verstreuten Bäumen errichtet. Das Gelege besteht aus vier Eiern, die im Abstand von 2 bis 3 Tagen gelegt werden. Die Eier sind in der Regel 52 × 35&amp;amp;nbsp;mm groß und haben eine gelbbraune Farbe mit dunkelbraunem Muster. Die Zeichnung ist oft am oder um den stumpfen Pol des Eies konzentriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Collin Harrison, Peter Castell |Titel=Field Guide Bird Nests, Eggs and Nestlings |Auflage=2. überarbeitete Auflage |Verlag=HarperCollins Publisher |Ort=London |Datum=2002 |ISBN=0-00-713039-2 |Seiten=140}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küken schlüpfen nach etwa 30 Tagen und sind sofort in der Lage, sich selber zu ernähren, werden aber noch von den Eltern beaufsichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähert sich ein Eindringling dem Nest, so führt der Goldregenpfeifer ein Fang-mich-Spiel auf. Er versucht durch demonstratives Anhalten und Weiterlaufen den Eindringling aus seinem Territorium zu locken (siehe [[Verleiten]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand ==&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa, Großbritannien und Nordeuropa gehen die Bestände seit längerem drastisch zurück. Dies ist in der Regel eine Folge der Zerstörung der Moorgebiete sowie vermutlich auch einer Klimaerwärmung. Im 19. Jahrhundert verschwand die Art in Polen, in Mecklenburg-Vorpommern sowie in Lichtenstein. Auf Grund sehr intensiver Schutzmaßnahmen hat sich der Bestand in Deutschland zwischenzeitlich auf sehr niedrigem Niveau stabilisiert. Für das Jahr 2002 wurde der Brutpaarbestand in Deutschland auf nur noch zwölf Paare geschätzt. Nachdem um 2005 der Brutbestand in der Grafschaft Bentheim erlosch, konnte der letzte Bestand in Deutschland in der Esterweger Dose im nördlichen Emsland trotz intensiver Schutzmaßnahmen nicht gerettet werden. Nach 2012 ist dort keine Brut mehr festgestellt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Günther Bauer, [[Einhard Bezzel]], Wolfgang Fiedler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz. Band 1: Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-647-2, S.&amp;amp;nbsp;429.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Zerstörung von Lebensraum kommt es durch [[Melioration]], Entwässerung und Grundwasserabsenkung sowie industriellen Torfabbau und die Aufforstung von Mooren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldregenpfeifer gehört zu den im Anhang I der [[Vogelschutzrichtlinie]] aufgeführten Arten. In der Bundesrepublik zählt er nach der [[Bundesartenschutzverordnung]] zu den streng geschützten Tieren und ist zudem als eine [[Arten nationaler Verantwortlichkeit Deutschlands|Verantwortungsart]] innerhalb der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt der Bundesregierung eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://biologischevielfalt.bfn.de/verantwortungsarten.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Arten in besonderer Verantwortung Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20170802001752 |archiv-bot=2018-04-12 16:55:42 InternetArchiveBot}} auf der Homepage des Bundesamtes für Naturschutz, abgerufen am 3. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Hans-Günther Bauer, [[Einhard Bezzel]], [[Wolfgang Fiedler (Biologe)|Wolfgang Fiedler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-647-2.&lt;br /&gt;
* Einhard Bezzel: &amp;#039;&amp;#039;Vögel.&amp;#039;&amp;#039; BLV Verlagsgesellschaft, München 1996, ISBN 3-405-14736-0.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Brinkmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Bestand des Goldregenpfeifers im Emsland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Naturkunde Niedersachsens.&amp;#039;&amp;#039; 5. Jg., Heft 3, Hannover 1952, S. 74–75.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Brinkmann, Ein Jahresbericht über den Goldregenpfeifer im Emslande, in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Naturkunde Niedersachsens.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 7, Heft 3, Hannover 1954, S. 81–82.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Brinkmann, Geheimnisvolles Vogelleben. Wo bleiben die Goldregenpfeifer?, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Emsländischen Heimatvereins&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Meppen 1954, S. 70–81.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Brinkmann, Von den letzten Goldregenpfeifern (Pluvialis apricaria) im Emsland, in: &amp;#039;&amp;#039;Ornithologische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 10, Heft 8, Stuttgart 1958, S. 148.&lt;br /&gt;
* [[Peter Colston]], [[Philip John Kennedy Burton|Philip Burton]]: &amp;#039;&amp;#039;Limicolen. Alle europäischen Watvogel-Arten, Bestimmungsmerkmale, Flugbilder, Biologie, Verbreitung.&amp;#039;&amp;#039; BlV Verlagsgesellschaft, München 1989, ISBN 3-405-13647-4.&lt;br /&gt;
* Simon Delany, Derek Scott, Tim Dodman, David Stroud (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;An Atlas of Wader Populations in Africa and Western Eurasia.&amp;#039;&amp;#039; [[Wetlands International]], Wageningen 2009, ISBN 978-90-5882-047-1.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Lensing]], Der lange Überlebenskampf des Goldregenpfeifers (Pluvialis apricaria apricaria) im Raum Emsland/Grafschaft Bentheim, in: [[Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Emsländische Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 23, Haselünne 2016, S. 58–97.&lt;br /&gt;
* NLWKN: [http://www.nlwkn.niedersachsen.de/master/C49028851_N10664604_L20_D0_I5231158.html Goldregenpfeiferschutz in Niedersachsen]&lt;br /&gt;
* Liselotte Stauch: &amp;#039;&amp;#039;[http://rdk.zikg.net/gsdl/cgi-bin/library.exe?a=d&amp;amp;c=rdk-web&amp;amp;cl=CL1.13&amp;amp;p=html.fig&amp;amp;d=Dl487.1 Charadrius].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Sp. 417–424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commons|Pluvialis apricaria|Goldregenpfeifer}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2023.1&lt;br /&gt;
| ID             = 22693727&lt;br /&gt;
| ScientificName = Pluvialis apricaria&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2016&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 2024-06-20&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=25A20BA6F7EA9D9A|ScientificName=Pluvialis apricaria|CommonName=Goldregenpfeifer}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= eugplo |Name= Goldregenpfeifer (&amp;#039;&amp;#039;Pluvialis apricaria&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Pluvialis-apricaria|ScientificName=Pluvialis apricaria|Name=Goldregenpfeifer}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45509150|Name=Eurasian Golden Plover|Wissenschaftlich=Pluvialis apricaria}}&lt;br /&gt;
* Javier Blasco-Zumeta, Gerd-Michael Heinze: [http://blascozumeta.com/specie_files/04850_Pluvialis_apricaria_E.pdf Geschlechts- und Altersbestimmung] (PDF-Datei, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=277562&amp;amp;sid=&amp;amp;aktion=jour_pm&amp;amp;quelle=0&amp;amp;n_firmanr_=101177&amp;amp;pfach=1&amp;amp;detail=1&amp;amp;sektor=pm&amp;amp;popup_vorschau=0 &amp;#039;&amp;#039;Moor- und Artenschutz in Westniedersachsen – Nr. 52 Sander: 140.000 Euro jährlich zum Schutz des Goldregenpfeifers/Beständer erholen sich.&amp;#039;&amp;#039;] 27. April 2007. (Pressemitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vogel des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4342054-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goldregenpfeifer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regenpfeifer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogel des Jahres (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Earwig</name></author>
	</entry>
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