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	<title>Goldloch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Goldloch&amp;diff=1745156&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sven-121: + Katasternummer</title>
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		<updated>2023-04-16T09:48:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Katasternummer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Naturhöhle &amp;#039;&amp;#039;Goldloch&amp;#039;&amp;#039; bei Lichtenstein in Baden-Württemberg; zur gleichnamigen Wasserhöhle bei Schlattstall siehe [[Schlattstaller Goldloch]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Höhle&lt;br /&gt;
|BILD = Eingang zum Goldloch.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Eingang zum Goldloch&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Schwäbische Alb]], Deutschland&lt;br /&gt;
|HÖHE = 788&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 48/24/51/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9/14/14/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|POSKARTE =&lt;br /&gt;
|KATASTERNUMMER = 7521/3&lt;br /&gt;
|GEOLOGIE =&lt;br /&gt;
|TYP = [[Tropfsteinhöhle]]&lt;br /&gt;
|ENTDECKUNG = &lt;br /&gt;
|SCHAUHÖHLE = &lt;br /&gt;
|BELEUCHTUNG = Nein&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE = ca. 45 m&lt;br /&gt;
|NIVEAUDIFFERENZ = ca. 10 m&lt;br /&gt;
|LÄNGE DES SCHAUHÖHLENBEREICHES = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN =&lt;br /&gt;
|WEBSITE =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldloch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;oder Geldloch&amp;#039;&amp;#039;) im Gaisspitzberg bei [[Lichtenstein (Württemberg)|Lichtenstein]] in [[Baden-Württemberg]] ist eine unerschlossene [[Naturhöhle]] der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Goldloch ist eine ursprünglich durch Kluftverwerfung in den gebankten Kalken der Unteren Felsenkalk-Formation entstandene Höhle der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]], unmittelbar am [[Albtrauf]] gelegen. Ihre Länge wird mit 45 Metern, die größte lichte Höhe mit 6 Metern angegeben. Der Höhleneingang liegt auf etwa {{Höhe|788|DE-NN|link=true}}. [[Gold]] findet sich im [[Gestein]] in und um das Goldloch nicht, auch wenn der Name darauf hinzudeuten scheint (siehe Historie und Legende).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Goldloch beherbergt einige [[Tropfstein]]e. Es endet in einer tiefer gelegenen runden Kammer mit einem kleinen [[Auskolkung|ausgekolkten]] Deckendom, dessen Durchmesser etwa 30 cm beträgt. Der Boden besteht aus Deckenversturzmaterial und [[Lehm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau]] in Freiburg (LGRB) stuft das Goldloch als schutzwürdiges Geotop ein&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.lgrb-bw.de/link/gtk/gtk_3614.pdf Geotop-Steckbrief des LGRB]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stalagmite im Goldloch.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Wächter,&amp;#039;&amp;#039; Tropfstein im Goldloch&lt;br /&gt;
Datei:Gold Cave Exit with Window.jpg|Ausgang des Goldloches mit Fenster&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria mit Kind Goldloch 090829 gh.jpg|miniatur|Tropfstein &amp;#039;&amp;#039;Maria mit Kind;&amp;#039;&amp;#039; berühmter Tropfstein des Goldloches]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Goldloch liegt nahe dem [[Schloss Lichtenstein (Württemberg)|Schloss Lichtenstein]] in der Nähe des Weges zur [[Nebelhöhle]], der zweitbeliebtesten [[Schauhöhle]] der Schwäbischen Alb nach der [[Karls- und Bärenhöhle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegbeschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Stuttgart]] Richtung [[Pfullingen]], dann Lichtenstein, Ortsteil Unterhausen. In Unterhausen führt eine kleine gewundene Straße Richtung Nebelhöhle den Berg hinauf. Nach etwa 5 Kilometern erreicht man die Kalkofenhütte. Etwa 50 Meter vor der Kalkofenhütte führt ein Weg zum Gießstein. Von der Straße biegt der Pfad nach etwa 200 Metern links ab. Ein steiler, unbefestigter Trampelpfad führt 30–40 Meter den Hang hinab direkt vor den Eingang des Goldloches, das vom Weg aus nicht zu entdecken und nicht ausgeschildert ist. Das Goldloch sollte wegen der dort lebenden [[Fledermaus|Fledermäuse]] von Oktober bis März nicht begangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Legende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Namen der Höhle gibt es zwei mutmaßliche Ursprünge. Entweder geht er auf einen nicht näher beschriebenen größeren [[Goldmünze]]nfund im Jahr 1778 zurück, oder aber auf die goldgelbe Farbe der [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] (oder Madonna) mit Kind im hinteren Ende der Höhle. Der goldfarbene Überzug, der von [[Eisenhydroxide|Eisenocker]] herrührt, muss im [[Altertum]] im Lichte der [[Fackel]]beleuchtung noch intensiver geleuchtet haben. Der Legende nach soll es dem eigenen Reichtum förderlich sein, den Fuß der Madonna zu küssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der Höhlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Joachim Haupt: &amp;#039;&amp;#039;Mit Kindern entdecken – Wilde Höhlen der Schwäbischen Alb.&amp;#039;&amp;#039; Fleischhauer &amp;amp; Spohn, Bietigheim-Bissingen 2002, S. 35, ISBN 3-87230-576-X.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3871814857|Seite=86}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lochstein.de/hoehlen/D/sw/mischwa/echaz/echaz.htm Beschreibung des Goldloches und des Münzfundes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lichtenstein, Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Landkreis Reutlingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sven-121</name></author>
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