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	<title>Goldkappl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Goldkappl&amp;diff=2006205&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Milseburg: +FP</title>
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		<updated>2024-10-08T13:57:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+FP&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Goldkappl S.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Goldkappl von Süden&lt;br /&gt;
|HÖHE=2793&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ([[Österreich]])/[[Südtirol]] ([[Italien]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/59/18/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11/19/47/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7/IT-BZ&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=0.72&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=103&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Pflerscher Tribulaun]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Scharte zum Tribulaun&lt;br /&gt;
|TYP=Felsgipfel&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Dolomit (Gestein)|Dolomit]], Karbonate&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=1889 H. Unterwurzacher, Meynow, L. Treptow und J. Windisch&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD2=&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD1=Golkappl NO.JPG&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Goldkappl von Nordosten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldkappl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|2793|AT|link=true}} hoher Berg in den [[Stubaier Alpen]] an der Grenze zwischen [[Österreich]] und [[Italien]]. Er gilt als bedeutender [[Klettern|Kletterberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pflerscher Scharte.jpg|mini|links|Ansicht aus der Pflerscher Scharte]]&lt;br /&gt;
Das Goldkappl ist Bestandteil des Tribulaunkamms, eines Abschnittes des [[Alpenhauptkamm]]s, der hier das [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]er [[Gschnitztal]] im Norden vom [[Südtirol]]er [[Pflerschtal]] im Süden trennt. Nach Westen hin setzt sich der Kamm zur &amp;#039;&amp;#039;Pflerscher Scharte&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2599}}) hin fort, im Osten liegen das [[Sandesjoch]], der [[Pflerscher Pinggl]] und im weiteren Kammverlauf der [[Pflerscher Tribulaun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl nach Süden als auch nach Norden hin fällt das Goldkappl mit steilen, bis zu 400 Meter hohen Felswänden ab. Der Ostgrat zum Sandesjoch trägt drei markante Felstürme namens (von West nach Ost) &amp;#039;&amp;#039;Mühlsteiger-&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jud-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Fleckinger&amp;#039;&amp;#039;- oder &amp;#039;&amp;#039;Flöckingerturm&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige touristische Stützpunkte in dem Gebiet sind die [[Tribulaunhütte (Italien)|italienische Tribulaunhütte]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Rifugio Cesare Calciati al Tribulaun&amp;#039;&amp;#039;) ({{Höhe|2368|IT|link=true}}) am [[Sandessee]] im Südwesten des Berges und die [[Tribulaunhütte (Österreich)|österreichische Tribulaunhütte]] ({{Höhe|2064|AT}}) im Nordosten.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Goldkappl besteht wie sein bekannterer Nachbar, der [[Pflerscher Tribulaun]], hauptsächlich aus [[Hauptdolomit]] aus der [[Trias (Geologie)|Trias]]. Die metamorph überprägten Sedimente liegen [[Diskordanz|diskordant]] auf kristallinem Gestein bestehend aus [[Gneis]]en, [[Amphibolit]]en und [[phyllit]]ischen [[Glimmerschiefer]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;Egon Bernabè: &amp;#039;&amp;#039;Petrologische und thermobarometrische Untersuchungen am Pflerscher Metabasit-Komplex (Pflerschtal, Südtirol - Italien)&amp;#039;&amp;#039;. Innsbruck, Univ., Diplomarbeit, 2009, 125 Bl.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
Das Goldkappl wurde 1889 von H. Unterwurzacher, Meynow, L. Treptow und J. Windisch von Süden und weiter über den Ostgrat [[Erstbesteigung|erstbestiegen]]. Dieser Anstieg wird mit dem [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad III (UIAA)]] bewertet, ebenso wie der Westgrat und der 1899 von [[Otto Ampferer]] und C. Berger [[Erstbegehung|erstbegangene]] Weg vom Sandesjoch über den Ostgrat. Ein weiterer Anstieg führt im Schwierigkeitsgrad IV-V durch die Nordwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bedeutend gilt vor allem die Südwand des Goldkappls, die in den 1930er Jahren als  großes ungelöstes Problem galt und an der mehrere namhafte Kletterer wie [[Matthias Auckenthaler]] scheiterten. 1936 gelang [[Matthias Rebitsch]] zusammen mit Hans Frenademetz die erste Begehung, nachdem Rebitsch einen äußerst weiten Sturz überlebt hatte. Die von Rebitsch bei seinem Sturz versuchte Linie konnte bis heute nicht durchstiegen werden, erst 1963 gelang Walter Spitzenstätter und Robert Trojer die erste [[Freiklettern|freie]] Durchsteigung der Goldkappl-Südwand (VI+). Die 1983 von [[Hans Kammerlander]] und [[Hanspeter Eisendle]] erschlossene Route &amp;#039;&amp;#039;Veitstanz&amp;#039;&amp;#039; (VII) ist ein weiterer bedeutender Anstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch durch die Südabbrüche von Mühlsteiger-, Jud- und Fleckingerturm führen mehrere anspruchsvolle Routen bis zum VII. Schwierigkeitsgrad.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor = [[Andreas Orgler]]|Titel = Klettern in den Stubaier Alpen und im Valsertalkessel |Verlag = Panico Alpinverlag |Jahr = 1992 |Seiten = 171-175|ISBN = 978-3926807212 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Heinrich Klier|Heinrich]] und [[Walter Klier]]|Titel=[[Alpenvereinsführer]]  Stubaier Alpen|Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Ort=München|Jahr=1980|ISBN=3-7633-1212-9|Seiten=234-239}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Goldkappl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brenner (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gschnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Italien und Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Milseburg</name></author>
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