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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Goldhamster</id>
	<title>Goldhamster - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T04:59:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Goldhamster&amp;diff=97085&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giebenrath: Die letzte Textänderung von 2003:C3:671B:E100:5420:B924:8BA9:E421 wurde verworfen und die Version 254736152 von Leyo wiederhergestellt. Eigene Beobachtungen sind kein Beleg.</title>
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		<updated>2025-06-01T14:59:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2003:C3:671B:E100:5420:B924:8BA9:E421&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2003:C3:671B:E100:5420:B924:8BA9:E421&quot;&gt;2003:C3:671B:E100:5420:B924:8BA9:E421&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/254736152&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/254736152&quot;&gt;254736152&lt;/a&gt; von Leyo wiederhergestellt. Eigene Beobachtungen sind kein Beleg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Goldhamster&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Mesocricetus auratus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[George Robert Waterhouse|Waterhouse]], 1839)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Mittelhamster&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Mesocricetus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Hamster&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cricetinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Wühler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cricetidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Mäuseartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Muroidea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Mäuseverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Myomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Goldhamster terrarium.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Goldhamster (&amp;#039;&amp;#039;Mesocricetus auratus&amp;#039;&amp;#039;). Färbung und Zeichnung entsprechen weitgehend der Wildform.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syrische Goldhamster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldhamster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mesocricetus auratus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Säugetiere|Säugetier]] aus der [[Familie (Biologie)|Unterfamilie]] der [[Hamster]] (Cricetinae). Das kleine vorderasiatische Verbreitungsgebiet der [[Art (Biologie)|Art]] umfasst weniger als 20.000 km² in der Grenzregion von [[Syrien]] und der [[Türkei]]. Die Tiere bewohnen heute überwiegend fruchtbares Ackerland, auf dem [[Weizen]], [[Gerste]] und andere [[Feldfrucht|Feldfrüchte]] angebaut werden. Der Bestand ist durch [[Habitatverlust|Lebensraumzerstörung]] und direkte Verfolgung rückläufig und möglicherweise fragmentiert, die [[IUCN]] führt den Syrischen Goldhamster daher als gefährdet („vulnerable“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldhamster werden sehr häufig als [[Versuchstier|Versuchs-]] oder [[Heimtier]]e gehalten. Neben der Wildform existieren diverse Zuchtvarianten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennzeichen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mesocricetus auratus 02 MWNH 1067.jpg|mini|Schädel eines Goldhamsters aus der Sammlung des [[Museum Wiesbaden|Museums Wiesbaden]]]]&lt;br /&gt;
Goldhamster sind  kleiner als der auch in Mitteleuropa heimische [[Feldhamster]]. Die [[Kopf-Rumpf-Länge]] beträgt 120–165&amp;amp;nbsp;mm, die Schwanzlänge 13–15&amp;amp;nbsp;mm, die Länge der Hinterfüße 19&amp;amp;nbsp;mm und die Ohrlänge 21–22&amp;amp;nbsp;mm. Die Tiere wiegen 80–150&amp;amp;nbsp;g. Das Fell ist auf der Oberseite leuchtend rotbraun, die Rückenmitte ist etwas dunkler. Unterhalb der Ohren befindet sich ein schwarzer Streifen, häufig zeigt auch der Oberkopf einen schwachen dunklen Längsstreifen. Die Brust ist mehr oder weniger ausgeprägt dunkelbraun mit einem schmalen weißen Mittelband. Die übrige Unterseite ist cremeweiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Das kleine vorderasiatische Verbreitungsgebiet der [[Art (Biologie)|Art]] umfasst weniger als 20.000 km² in der Grenzregion von [[Syrien]] und der [[Türkei]]. Das Hauptverbreitungsgebiet ist die 10–15.000&amp;amp;nbsp;km² große fruchtbare, ackerbaulich genutzte und dicht besiedelte Hochebene von [[Aleppo]] im Norden Syriens. In der Türkei ist die Art bisher nur an drei verschiedenen Lokalitäten nachgewiesen worden. Die türkischen und syrischen Vorkommen stehen möglicherweise noch miteinander in Verbindung; aufgrund der starken militärischen Präsenz in diesem Grenzgebiet sind Forschungen, die das bestätigen könnten, zurzeit jedoch sehr schwierig. Die Tiere bewohnen heute überwiegend Äcker, auf denen [[Weizen]], [[Gerste]] und andere Feldfrüchte angebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Eine Beschreibung des Goldhamsters wurde erstmals im Jahr 1797 publiziert, die [[Erstbeschreibung]] durch [[George Robert Waterhouse|Waterhouse]] erfolgte 1839 anhand eines Museumsexemplares unbekannter Herkunft. Der Beleg befindet sich heute im [[Natural History Museum]] in [[London]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gattermann86-99&amp;quot;&amp;gt;R. Gattermann: &amp;#039;&amp;#039;70 Jahre Goldhamster in menschlicher Obhut&amp;amp;nbsp;– wie groß sind die Unterschiede zu seinen wildlebenden Verwandten?&amp;#039;&amp;#039; Tierlaboratorium 23, 2000, S. 86–99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Verhalten der Heimtiere sind zumindest weibliche Goldhamster in der Türkei überwiegend am Tag außerhalb des Baus aktiv mit zwei deutlichen Aktivitätsgipfeln am Morgen zwischen 6:00 und 8:00 Uhr und am späten Nachmittag zwischen 16:00 und 19:30 Uhr.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Gattermann, R. E. Johnston, N. Yigit, P. Fritzsche, S. Larimer, S. Özkurt, K. Neumann, Z. Song, E. Colak, J. Johnston und M. E. McPhee: &amp;#039;&amp;#039;Golden hamsters are nocturnal in captivity but diurnal in nature.&amp;#039;&amp;#039; Biol. Lett. 2008: S. 253–255, [[doi:10.1098/rsbl.2008.0066]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Tiere sind Einzelgänger und legen Erdbaue mit einem Eingang, einer Nestkammer und mehreren von dieser abzweigenden Tunneln an, die zur Urinabgabe und als Vorratskammern dienen. 18 in Syrien ausgegrabene Baue befanden sich 36 bis 106&amp;amp;nbsp;cm, im Mittel 65&amp;amp;nbsp;cm unter der Erdoberfläche. Das gesamte Tunnelsystem kann bis über 9&amp;amp;nbsp;m lang sein.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Gattermann, P. Fritzsche, K. Neumann, I. Al-Hussein, A. Kayser, M. Abiad und R. Yakti: &amp;#039;&amp;#039;Notes on the current distribution and the ecology of wild golden hamsters (Mesocricetus auratus).&amp;#039;&amp;#039; Journal of Zoology 254, 2001, S. 359–365.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Art ist Allesfresser, die Nahrung besteht aus grünen Pflanzenteilen, Sämereien, Früchten und [[Insekten]]. Weitere Angaben zur Lebensweise der Art im Freiland liegen kaum vor; nach Beobachtungen von Bauern halten die Tiere von November bis Februar [[Winterschlaf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|Year=2009|ID=13219|ScientificName=Mesocricetus auratus|YearAssessed=2008|Assessor=Yigit, N. &amp;amp; Kryštufek, B.|Download=12. Februar 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Protein namens TRPM8 soll einen Winterschlaf begünstigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cosmosmagazine.com/science/biology/hibernating-hamsters-dont-feel-the-cold/ |titel=Hibernating hamsters don’t feel the cold |werk=cosmosmagazine.com |sprache=en-AU |abruf=2021-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Die Fortpflanzung beginnt bei frei lebenden Goldhamstern im Februar. In Syrien wurde Ende März ein Weibchen mit zwei bis drei Wochen alten Jungtieren gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; [[Datei:Chapper 08 08 13 010 ps.jpg|mini|Deckstarre eines Teddyhamsterweibchens]]Die Geschlechtsreife der Tiere tritt zwischen dem 35. und 45. Lebenstag ein.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bmgf.gv.at/home/Schwerpunkte/Tiergesundheit/Tierschutz/Heim_und_Wildtiere/Goldhamster Bundesministerium f. Gesundheit.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Tragezeit beträgt 16 bis 18 Tage, die Wurftstärke liegt bei 7 bis 14 Tiere. Weibchen können bis zu 10 Würfe pro Jahr auf die Welt bringen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.tierschutzbund.de/tiere-themen/haustiere/andere-haustiere/goldhamster&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Zumindest lokal sind Goldhamster offenbar häufig. Hauptbedrohung ist die Zerstörung des Lebensraumes durch den Bau von Siedlungen. In Syrien wird die Art außerdem von den Bauern als Schädling eingestuft und durch Fang und Vergiftung intensiv bekämpft. Der Bestand ist rückläufig und möglicherweise fragmentiert, die [[IUCN]] führt den Syrischen Goldhamster daher als gefährdet („vulnerable“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Chomik syryjski (Just a Dream).jpg|mini|Goldhamster der Zuchtform „Cream“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamster doré angora beige.jpg|mini|Goldhamster der Zuchtform „Teddy“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1930 wurde von [[Israel Aharoni]] zur Begründung eines Zuchtstammes für Versuchstiere auf der Hochebene von [[Aleppo]] ([[Syrien]]) ein Weibchen mit elf Jungen gefangen, davon überlebten nur vier Jungtiere, drei Männchen und ein Weibchen. Diese wurden an der [[Hebräische Universität von Jerusalem|Hebrew University of Jerusalem]] vermehrt. Von ihnen stammten lange alle weiteren Goldhamster in Gefangenschaft ab, sowohl Versuchstiere als auch Heimtiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1931 wurden Tiere nach England und Frankreich gebracht, 1937 wurden Goldhamster dann erstmals in England an private Halter abgegeben. 1938 wurden Tiere aus England in die USA exportiert. Erste Exemplare aus Zuchten in den USA kamen 1948 nach Deutschland, und seit Mitte der 1950er Jahre sind Goldhamster weltweit als Versuchstiere etabliert. Erst ab 1971 sind vereinzelt wieder Wildfänge aus Syrien in Zuchten eingebracht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zählt der Goldhamster zu den häufigsten Heimtieren. Gattermann gibt für Ende der 1990er Jahre allein für Deutschland etwa 1 Mio. als Heimtiere gehaltene Goldhamster an, für die westlichen Industrieländer insgesamt schätzt er die Zahl auf 7 bis 8 Mio.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Gattermann: &amp;#039;&amp;#039;70 Jahre Goldhamster in menschlicher Obhut&amp;amp;nbsp;– wie groß sind die Unterschiede zu seinen wildlebenden Verwandten?&amp;#039;&amp;#039; Tierlaboratorium 23, 2000, S. 87–88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In menschlicher Obhut beträgt die [[Lebenserwartung]] des Goldhamsters gewöhnlich 18 bis 24&amp;amp;nbsp;Monate&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=George C. Kent, Jr. |Hrsg=Roger A. Hoffman, Paul F. Robinson, Hulda Magalhaes |Titel=Physiology of Reproduction |Sammelwerk=The Golden Hamster: Its Biology and Use in Medical Research |Verlag=The Iowa State University Press |Ort=Ames (Iowa) |Datum=1968 |Seiten=119–138 |Kommentar=S.&amp;amp;nbsp;119}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Charles W. McPherson |Hrsg=G. L. Van Hoosier, Jr., Charles W. McPherson |Titel=Selected Normative Data for the Syrian Golden Hamster |Sammelwerk=Laboratory Hamsters |Verlag=Academic Press |Ort=Orlando u.&amp;amp;nbsp;a. |Datum=1987 |ISBN=0-12-714165-0 |Seiten=301–302 |Kommentar=S.&amp;amp;nbsp;301}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und durchschnittlich etwa 20&amp;amp;nbsp;Monate.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard E. Grindeland, G. Edgar Folk, Jr., Richard L. Farrand |Titel=Some Factors Influencing the Life Span of Golden Hamsters |Sammelwerk=The Proceedings of the Iowa Academy of Science |Band=64 |Datum=1957 |ISSN=0085-2236 |Seiten=638–643}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Heimtiere gehaltene Goldhamster aus Zuchten sind meist deutlich heller als die Wildform, daneben gibt es heute zahlreiche Zuchtrassen mit anderen Färbungen und/oder, wie z. B. beim sogenannten „Teddyhamster“, mit längerer Behaarung. Mehrfarbig gezeichnete Goldhamster werden in Züchterkreisen „Scheckenhamster“ genannt, wobei diese z. B. weiße, „wildfarbene“, beige, braune oder schwarze Fellpartien aufweisen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* S. Aulagnier, P. Haffner, A. J. Mitchell-Jones, F. Moutou, J. Zima: &amp;#039;&amp;#039;Die Säugetiere Europas, Nordafrikas und Vorderasiens – Der Bestimmungsführer.&amp;#039;&amp;#039; Haupt Verlag, Bern/Stuttgart/Wien 2009, ISBN 978-3-258-07506-8, S. 188–189.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Gattermann|R. Gattermann]]: &amp;#039;&amp;#039;70 Jahre Goldhamster in menschlicher Obhut&amp;amp;nbsp;– wie groß sind die Unterschiede zu seinen wildlebenden Verwandten?&amp;#039;&amp;#039; Tierlaboratorium 23, 2000, S. 86–99 ([http://www.verwaltung.uni-halle.de/dezern1/presse/aktuellemeldungen/goldhams.pdf Manuskript online, PDF]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2012&lt;br /&gt;
|ID=13219&lt;br /&gt;
|ScientificName=Mesocricetus auratus&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2008&lt;br /&gt;
|Assessor=Yigit, N. &amp;amp; Kryštufek, B.&lt;br /&gt;
|Download=12. Februar 2013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mesocricetus auratus|Goldhamster (&amp;#039;&amp;#039;Mesocricetus auratus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4131562-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimtier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giebenrath</name></author>
	</entry>
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