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	<title>Goldflüssiger Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T15:09:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-15T18:24:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Goldflüssiger Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius chrysorrheus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Elias Magnus Fries|Fries]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = 2004-09-30 Lactarius chrysorrheus 14203.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldflüssige Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius chrysorrheus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilz]]art aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Es ist ein mittelgroßer Milchling, dessen Milch sich augenblicklich gelb verfärbt. Der trockene und gezonte Hut ist ockergelb bis lachsfarben gefärbt. Als typischer Eichenbegleiter ist er einer der häufigsten Milchlinge in wärmeliebenden Eichenwäldern. Die Fruchtkörper erscheinen zwischen August und Oktober. Der Pilz ist wegen seines bitteren Geschmacks ungenießbar. Das Artattribut ([[Epitheton]]) &amp;#039;&amp;#039;chrysorrheus&amp;#039;&amp;#039; leitet sich aus den [[Altgriechische Sprache|altgriechischen]] Wortwurzeln &amp;#039;&amp;#039;chryso&amp;#039;&amp;#039; - ‚golden‘ und &amp;#039;&amp;#039;rheos&amp;#039;&amp;#039; ‚Fluss‘ ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liddell1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Pilze)|Hut]] ist 5–10&amp;amp;nbsp;cm breit und gelb, rosa oder orange gefärbt, wobei er dunklere, konzentrische Zonen aufweist. Er ist zunächst konvex, wird dann aber flacher und letztendlich leicht niedergedrückt. Er ist am Rand oft wellig und hat eine glatte Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stiel ist weißlich oder etwas blasser als der Hut gefärbt. Er ist hohl und zylindrisch. Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind bogig und von gleicher Farbe wie der Stiel, färben sich bei Verletzung jedoch gelblich. Sie stehen anfangs sehr dicht und ergeben einen cremig weißen [[Sporenabdruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch ist weiß und schmeckt zunächst mild, später jedoch leicht scharf. Die Milch ist zunächst weiß, färbt sich an der Luft aber schnell schwefelgelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Sporen sind rundlich bis breit elliptisch und durchschnittlich 6,4–8,0&amp;amp;nbsp;µm lang und 5,7–6,3&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,1–1,3. Das Sporenornament besteht aus 0,4–0,9&amp;amp;nbsp;µm hohen, feinen Warzen und kurzen, gratigen Rippen, die fast vollständig netzartig verbunden sind. Dennoch gibt es zahlreiche isoliert stehende Warzen. Der [[Hilarfleck]] ist mehr oder weniger [[inamyloid]]. Die ziemlich keuligen [[Basidie]]n messen 30–50 × 8,5–11&amp;amp;nbsp;µm und tragen je vier [[Sterigma|Sterigmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lamellenschneiden sind heterogen: Neben den Basidien kommen auch zahlreiche [[Cheilomakrozystide]]n vor. Diese sind 45–65&amp;amp;nbsp;µm lang und 5–9&amp;amp;nbsp;µm breit und spindelig bis pfriemförmig. Die ebenfalls zahlreichen [[Pleuromakrozystide]]n sind auch mehr oder weniger spindelig bis leicht keulig geformt und messen 45–90 × 7–12&amp;amp;nbsp;µm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist eine lockere und kaum differenzierte, 145–175&amp;amp;nbsp;µm dicke [[Cutis]], die aus unregelmäßig verflochtenen 2,5–6&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Hyphe]]n besteht. Viele Hyphenenden sind aufsteigend und stehen deutlich aus dem Hyphenverband hervor. Die Hyphen in der [[Subpellis]] sind 5–7,5&amp;amp;nbsp;µm breit, leicht aufgeblasen und mehr oder weniger stark miteinander verflochten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Die sich schnell verfärbende Milch des Goldflüssigen Milchlings ist ein Merkmal, mit dessen Hilfe man ihn von anderen ähnlich aussehenden Milchlingen leicht unterscheiden kann. Auch die angedeutete Zonierung ist typisch. Neben dem Goldflüssigen Milchling gibt es noch weitere Arten mit gelb verfärbender Milch. Dazu gehört der ebenfalls häufig unter Eichen zu findende ungenießbare [[Scharfer Schwefel-Milchling|Scharfe Schwefel-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius decipiens&amp;#039;&amp;#039;). Sein fleischbräunlicher bis orange-fleischfarbener Hut ist stets ungezont und die Milch verfärbt sich langsamer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mild bis bitterlich schmeckende [[Flatter-Reizker]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius tabidus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Vertreter saurer Feuchtgebiete und wächst unter Birken und Erlen. Auch seine Milch gilbt etwas. Der in den Alpen häufiger vorkommende [[Lärchen-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius porninsis&amp;#039;&amp;#039;) ist dem Goldflüssigen Milchling recht ähnlich, seine Milch bleibt aber weiß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gerhart&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Goldflüssige Milchling ist wie alle Milchlinge ein [[Mykorrhiza]]pilz, der in Nord- und Mitteleuropa vor allem mit [[Eichen]] eine symbiotische Partnerschaft eingeht. In Südeuropa wächst er auch unter [[Esskastanien]]. Man findet den Pilz in [[Eichen-Hainbuchen-Wald|Eichen-Hainbuchen]]- und wärmeliebenden Eichenwäldern sowie in [[Rotbuchenwald|Buchen- und Buchenmischwäldern]] besonders in [[Luzulo-Fagetum|Hainsimsen-Buchenwäldern]]. Er wurde aber auch in anderen Waldgesellschaften nachgewiesen. Der Milchling mag eher saure, frische Böden und ist in Kalkgebieten sehr selten oder fehlt ganz. Ansonsten stellt er keine besonderen Ansprüche an den Boden. Er wächst auf Basalt-, Löß-, Sand-, Lehm- oder Tonböden ebenso wie auf [[Ranker (Bodenkunde)|Ranker]], [[Braunerden]] oder Silikatsanden. Der Goldflüssige Milchling ist gebietsweise recht häufig, tritt aber nie in großen Mengen auf. Die Fruchtkörper erscheinen von Ende Juli bis Oktober.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius chrysorrheus.svg|mini|300px|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verbreitung des Goldflüssige Milchlings in Europa.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Grün eingefärbt sind Staaten, in denen der Milchling nachgewiesen wurde. Grau dargestellt sind Staaten ohne Quellen und Staaten außerhalb Europas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ukraine&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der Goldflüssige Milchling wurde in Nordasien (Ostsibirien, Korea, Japan), Nordamerika (USA, Kanada, Mexiko), Nordafrika (Marokko) und in Europa nachgewiesen. In Europa ist er wohl im gesamten Eichen- und Edelkastanien-Areal verbreitet. Gelegentlich kann man ihn auch außerhalb dieses Gebietes unter gepflanzten Eichen und Edelkastanien finden (z.&amp;amp;nbsp;B. auf den Hebriden). In Estland findet man ihn nur auf der Ostseeinsel [[Saaremaa]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Estonia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Goldflüssige Milchling ist in Deutschland&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt; und der Schweiz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt; zerstreut bis selten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt; In Hessen&amp;lt;ref name=&amp;quot;He&amp;quot; /&amp;gt;  und Nordrhein-Westfalen&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRW&amp;quot; /&amp;gt; wird er auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] als gefährdet (RL3) eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Den Pilz beschrieb 1838 erstmals [[Elias Magnus Fries]], der Begründer der modernen [[Mykologie]]. Synonyme sind die von [[Lucien Quélet|L. Quélet]] 1886 beschriebene Varietät &amp;#039;&amp;#039;Lactarius theiogalus&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;chrysorrheus&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Galorrheus chrysorrheus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus chrysorrheus&amp;#039;&amp;#039;, nachdem [[Paul Kummer]] 1871 die Art in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Galorrheus&amp;#039;&amp;#039; und [[Carl Ernst Otto Kuntze|C. Kuntze]] sie 1891 in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus&amp;#039;&amp;#039; gestellt hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mycobank&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere taxonomische Synonyme sind &amp;#039;&amp;#039;Lactarius brevis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Charles Horton Peck|Peck]]}} (1905) und &amp;#039;&amp;#039;Lactarius theiogalus&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Jean Baptiste François Bulliard|Bull.]]}}) {{Person|[[Samuel Frederick Gray|Gray]]}} (1821).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Milchling wird von Heilmann-Clausen und M. Basso als einzige, europäische Art in die Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Croceini]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt. Die Untersektion steht ihrerseits in der Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Zonarii]]&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Vertreter haben trockene bis klebrige, glatte Hüte, deren Hutrand bei jungen Exemplaren manchmal leicht samtig ist. Ihre Milch verfärbt sich innerhalb von Sekunden intensiv gelb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Pilz wird von Phillips und Lamaison als giftig eingestuft, aber von Bon als genießbar bewertet. Garnweidner hält ihn für ungenießbar. Der Verzehr von mehreren Arten giftiger Milchlinge kann zu akuten Verdauungsbeschwerden führen, die auch schwerwiegend sein können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Denis R. Benjamin |Datum=1995 |Titel=Mushrooms: poisons and panaceas — a handbook for naturalists, mycologists and physicians |Ort=New York |Verlag=WH Freeman and Company |Seiten=364/65 |ISBN=0-7167-2600-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Milch des Goldflüssigen Milchlings schmeckt sehr scharf.&amp;lt;ref&amp;gt;Garnweidner, Lamaison&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Marcel Bon]] |Ort=Hamburg, Berlin |Datum=1988 |Seiten=92 |Titel=Pareys Buch der Pilze |Verlag=Paul Parey |ISBN=3-490-19818-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Roger Phillips |Datum=2006 |Titel=Mushrooms |Verlag=Pan MacMillan |Seiten=25 |ISBN=0-330-44237-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jean-Louis Lamaison, Jean-Marie Polese |Datum=2005 |Titel=The Great Encyclopedia of Mushrooms |Verlag=Könemann |Seiten=49 |ISBN=3-8331-1239-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Edmund Garnweidner |Titel=GU Naturführer Pilze |Verlag=Gräfe und Unzer |Ort=München |Auflage=2. |Datum=1987 |Seiten=168 |ISBN=3-7742-2216-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Maria Teresa Basso |Titel=Lactarius Persoon |TitelErg=Fungi Europaei |Band=Vol. 7 |Datum=1999 |Seiten=316–325 |ISBN=88-87740-00-3}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Marcel Bon |Titel=[[Pareys Buch der Pilze]] |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag |Ort=Stuttgart |ISBN=3-440-09970-9 |Datum=2005 |Seiten=92}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Denchev, Cvetomir M. &amp;amp; Boris Assyov |Titel=CHECKLIST OF THE MACROMYCETES OF CENTRAL BALKAN MOUNTAIN (BULGARIA) |Sammelwerk=Mycotaxon |Band=111: |Datum=2010 |Seiten=279–282 |Online=[https://www.mycotaxon.com/resources/checklists/denchev-v111-checklist.pdf online] |Format=PDF |KBytes=592}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Z. Tkalcec &amp;amp; A. Mešic |Titel=Preliminary checklist of Agaricales from Croatia V: |TitelErg=Families Crepidotaceae, Russulaceae and Strophariaceae |Sammelwerk=Mycotaxon |Band=88 |Datum=2003 |Seiten=289 |ISSN=0093-4666 |Online={{Webarchiv|url=http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59575/0088/0289.htm |wayback=20150924003748 |text=online}}|Abruf=2012-01-09 }} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Estonia&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Kuulo Kalamees |Titel=Checklist of the species of the genus Lactarius (Phallomycetidae, Agaricomycetes) in Estonia |Sammelwerk=Folia Cryptogamica Estonica |Band=Vol 44 |Seiten=63–74}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gerhart&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Ewald Gerhart |Titel=Pilze |Band=Band 1: Lamellenpilze, Täublinge, Milchlinge und andere Gruppen mit Lamellen |Verlag=BLV Verlagsgesellschaft |Ort=München/Wien/Zürich |ISBN=3-405-12927-3 |Datum=1984 |Seiten=299}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.gbif.org/search?q=Lactarius%20chrysorrheus |titel=Weltweite Verbreitung von Lactarius chrysorrheus |hrsg=GBIF Portal |werk=www.gbif.org |abruf=2025-03-24 |offline=0 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;He&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Ewald Langer |hrsg=Hessisches Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten |titel=Rote Liste der Großpilze Hessens |url=http://www.hessen.de/irj/HMULV_Internet?cid=986949d6dfff1bd95658dcc11ab9dab6 |werk=sachsen-anhalt.de |datum=2000 |zugriff=29. Februar 2012 |format=PDF; 540 kB |offline=ja }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Hrsg=The Danish Mycological Society, |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |Seiten=122 |ISBN=87-983581-4-6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Hrsg=The Danish Mycological Society, |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |Seiten=271–73 |ISBN=87-983581-4-6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 54.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 390.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Hans E. Laux |Titel=Der Kosmos PilzAtlas |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag |Ort=Stuttgart |ISBN=3-440-10622-5 |Datum=2002 |Seiten=190}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liddell1980&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Henry George Liddell]], [[Robert Scott (Altphilologe)|Robert Scott]] |Datum=1980 |Titel=A Greek-English Lexicon |Verlag=[[Oxford University Press]] |Ort=Oxford |ISBN=0-19-910207-4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mycobank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.mycobank.org/MycoTaxo.aspx?Link=T&amp;amp;Rec=233874 |titel=Lactarius chrysorrheus |titelerg=Fr. 1838 |werk=mycobank.org |zugriff=29. Februar 2012}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Ludwig Simon et al. |hrsg=Ministerium für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz |titel=Rote Liste und Artenverzeichnis der Sprödblättler - Russulales - in Nordrhein-Westfalen |url=http://www.lanuv.nrw.de/natur/arten/rote_liste/pdf/RL-NW10-PILZE/RL-NW10-6-Sproedblaettler.pdf |werk=lanuv.nrw.de |datum=2009 |zugriff=29. Februar 2012 |format=PDF; 50 kB |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131203010438/http://www.lanuv.nrw.de/natur/arten/rote_liste/pdf/RL-NW10-PILZE/RL-NW10-6-Sproedblaettler.pdf }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web |url= http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=hbp&amp;amp;nameq=Lactarius+chrysorrheus+Fr |title=Lactarius chrysorrheus in der PILZOEK-Datenbank|work=pilzoek.de |accessdate=2011-09-13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ukraine&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.cybertruffle.org.uk/ukrafung/eng/index.htm |titel=Lactarius of the Ukraine |titelerg=Fungi of Ukraine |autor=T.V. Andrianova et al. |werk=www.cybertruffle.org.uk/ukrafung/eng |datum=2006 |zugriff=17. Januar 2012 |sprache=Englisch }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lactarius chrysorrheus|Goldflüssiger Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius chrysorrheus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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