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	<title>Goldfisch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Goldfisch&amp;diff=69324&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-64954-3: Kleinfehlerbeseitigungsvorschlagsversuch</title>
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		<updated>2026-01-30T05:09:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinfehlerbeseitigungsvorschlagsversuch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--kein Taxon--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Goldfisch&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Carassius auratus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Carassius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Karpfenfische&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cyprinidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Karpfenfischähnliche&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cyprinoidei&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Karpfenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Cypriniformes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_LinkName  = Otophysi&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Otophysa&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Carassius auratus grandoculis by OpenCage.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:GoldfischLaich.jpg|mini|Laich von Schleierschwanz-Goldfischen. Die durchsichtigen Eier sind befruchtet, das milchig-weiße ist unbefruchtet. Jedes abgebildete Ei hat einen Durchmesser von etwa 0,9&amp;amp;nbsp;mm.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldfisch Bloch2.jpg|mini|Goldfisch auf einem Kupferstich in [[Marcus Élieser Bloch|Blochs]] Naturgeschichte der Fische, 1786&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bloch&amp;quot;&amp;gt;[[Marcus Élieser Bloch]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://archive.org/details/dmarcuselieserbl1786bloc Naturgeschichte der ausländischen Fische.]&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlicht „Aus Kosten der Verfassers, und in Commission in der Buchhandlung der Realschule“, Berlin 1786.&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Young Lady with Goldfish (Carl Fredrik von Breda) - Gothenburg Museum of Art - WL 14.tif|mini|[[Carl Frederik von Breda|Carl Fredric von Breda]], &amp;#039;&amp;#039;Porträt einer jungen Dame mit Goldfischen&amp;#039;&amp;#039;, um 1800]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldfisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Carassius auratus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Süßwasserfisch]] aus der Familie der [[Karpfenfische]] (Cyprinidae). Er ist das älteste bekannte Haustier, welches ohne direkten wirtschaftlichen Nutzen als Haltungs- und Zuchtgrund gehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale und Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Goldfische verfügen über ein [[Knochen|knöchernes]] [[Skelett]] und erreichen je nach Zuchtform eine Gesamtlänge bis zu 35 Zentimeter. Neben naturfarbenen braunen Farbvarianten sind durch Zucht vor allem orange und weiße [[Farbmorphe]]n bekannt geworden. Für die Haltung in Aquarien gezüchtete Varietäten bleiben etwa ein Drittel kleiner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Auftriebsorgan dient ihnen die zweikammerige [[Schwimmblase]], die im hinteren Teil durch einen Luftblasengang, den [[Ductus pneumaticus]], mit dem [[Vorderdarm]] verbunden ist. Wie alle Karpfenfische haben Goldfische keinen [[Magen]]. Goldfischkiefer sind zahnlos. Im [[Rachen]] sitzen jedoch kräftige [[Schlundzähne]]. Die mit dem weit vorstülpbaren [[Mund|Maul]] aufgenommene Nahrung wird zwischen diesen Schlundzähnen und einer ihnen gegenüber liegenden, sehr massiven knöchernen Kauplatte, dem sogenannten Karpfenstein, zerkleinert. Die eigentliche [[Verdauung]] findet ausschließlich im [[Darm]] der Fische statt. Wie bei allen Vertretern der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;Carassius&amp;#039;&amp;#039; sind die besonders intensiv durchbluteten [[Kieme]]n aufgrund ihrer Struktur und [[Permeation|Permeabilität]] an sauerstoffarmes Wasser angepasst.&lt;br /&gt;
Der Goldfischkörper ist – mit Ausnahme der Varietätengruppe „Oranda“, die über einen unbeschuppten Kopfaufwuchs verfügt – vollständig beschuppt und mit einer vollständig ausgeprägten [[Seitenlinienorgan|Seitenlinie]] ausgestattet.&lt;br /&gt;
Goldfischaugen haben die Fähigkeit zu [[Tetrachromat|tetrachromatischem]] Farbensehen. Das heißt, sie besitzen vier unterschiedliche Zapfentypen. Neben drei Zapfentypen, die etwa denen im menschlichen Auge entsprechen, verfügen sie über einen zusätzlichen UV-Zapfen.&lt;br /&gt;
Außerdem hören Goldfische im etwa gleichen [[Frequenz]]bereich wie Menschen. [[Schallwelle]]n werden von der Schwimmblase aufgefangen und über den [[Weberscher Apparat|Weberschen Apparat]] zum Innenohr geleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie der [[Giebel (Fisch)|Giebel]] besitzt auch der Goldfisch die Fähigkeit zu [[Gynogenese|gynogenetischer]] Fortpflanzung. Dabei muss der Laich nicht durch den Samen eines artgleichen Männchens befruchtet werden, es genügt ein äußerlicher Kontakt des Eis mit einem Spermium einer anderen Karpfenfischart, um die Eientwicklung anzustoßen, ohne dass Spermium und Ei verschmelzen müssen. Diese unvollkommene Fortpflanzung ist ein grundlegendes Instrument bei der Vermehrung sogenannter Hochzuchten (schleierflossige Rassestandards).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Abstammung ==&lt;br /&gt;
[[Carl von Linné]], der Begründer der binären Nomenklatur, ist Verfasser der ersten wissenschaftlichen Beschreibung eines Goldfischs. In seinem [[Systema Naturæ]] gibt er ihm auf Seite 527 den Artnamen &amp;#039;&amp;#039;Cyprinus auratus&amp;#039;&amp;#039;. Linné nennt Flüsse in China und Japan als Herkunft, verweist aber bereits auf die in China verbreitete Sitte, Goldfische in kunstvoll verzierten Keramikgefäßen zu pflegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl von Linné]]: &amp;#039;&amp;#039;Systema naturae.&amp;#039;&amp;#039; 12., überarbeitete Auflage. 1766, S. 527.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt waren Goldfische in China schon 750 Jahre domestiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der natürliche Ursprung des Goldfischs war lange umstritten. In seiner zum Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts edierten „Naturgeschichte der ausländischen Fische“ zitiert [[Marcus Elieser Bloch]] Linné und führt den Goldfisch auf zwei Tafeln (93 und 94) als &amp;#039;&amp;#039;Cyprinus auratus&amp;#039;&amp;#039; und ein weiteres Mal, auf Tafel 410, als &amp;#039;&amp;#039;Cyprinus macrophthalmus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bloch&amp;quot; /&amp;gt; Hierzu schreibt er jedoch selbst: „Ob er eine eigene Art ausmache oder nur eine zufällige Abänderung des Goldkarpfen sey, getraue ich mir nicht selbst zu entscheiden.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfängliche Annahme, er stamme von der [[Karausche]], &amp;#039;&amp;#039;Carassius carassius&amp;#039;&amp;#039; (Linnaeus 1758), ab, ist bereits durch klassische [[Morphometrie|morphometrische]] Vergleiche widerlegt. Zudem galt lange die Annahme, Goldfische stammen von dem weit über den [[Eurasien|eurasischen]] Kontinent verbreiteten Giebel ab, den [[Marcus Elieser Bloch]] 1782 als &amp;#039;&amp;#039;Cyprinus gibelio&amp;#039;&amp;#039; zuerst wissenschaftlich beschrieben hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolf_Herre]], [[Manfred_Röhrs]]: &amp;#039;&amp;#039;Haustiere – zoologisch gesehen&amp;#039;&amp;#039;. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart 1990, ISBN 3-8274-0722-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;C.-P. Steinle, S. Lechleiter: &amp;#039;&amp;#039;Goldfische für Gartenteich und Aquarium&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-7481-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;B. Teichfischer: &amp;#039;&amp;#039;Goldfische in aller Welt&amp;#039;&amp;#039;. Tetra Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-89745-095-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; der später in die [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;Carassius&amp;#039;&amp;#039; (Nilsson 1832) überführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kladistik|Kladistisch]] arbeitende [[Ichthyologie|Ichthyologen]] kamen allerdings bei ihrer Aufsplittung der eurasischen Karpfenfische zu einem anderen Ergebnis, welches mittlerweile auch durch phylogenetische Untersuchungen gefestigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Kottelat, J. Freyhof: &amp;#039;&amp;#039;Handbook of European Freshwater Fishes&amp;#039;&amp;#039;. Publications Kottelat, 2007, ISBN 978-2-8399-0298-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Shu-Yan Wang, Jing Luo, Robert W. Murphy, Shi-Fang Wu, Chun-Ling Zhu, Yun Gao, Ya-Ping Zhang: &amp;#039;&amp;#039;Origin of Chinese Goldfish and Sequential Loss of Genetic Diversity Accompanies New Breeds.&amp;#039;&amp;#039; In: PLOS ONE. Band 8, Nr. 3, 19. März 2013, ISSN 1932-6203, S. e59571, [[doi:10.1371/journal.pone.0059571]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Goldfisch als Neozoon ==&lt;br /&gt;
Goldfische sind Generalisten, die sich in sämtliche Süßwasserbiotope außerhalb der polaren Zonen einnischen können. Aus den verschiedensten Gründen durch Menschen ausgesetzt, ist der Goldfisch darum ein weltweit verbreitetes [[Neozoon]], das mit der ursprünglichen Fischfauna erfolgreich konkurriert. Goldfische leben mit Ausnahme der Antarktis auf allen Kontinenten, auf Inseln und haben sich aufgrund ihrer hohen [[Salinität]]stoleranz auch Brackwasserbereiche erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldfisch ist Zwischenwirt für den Zwergdarmegel &amp;#039;&amp;#039;[[Haplorchis yokogawai]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Jong-Yil Chai, Bong-Kwang Jung: &amp;#039;&amp;#039;Fishborne zoonotic heterophyid infections: An update&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Food and Waterborne Parasitology&amp;#039;&amp;#039;. Band 8–9, 2017, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldfische.jpg|mini|Goldfische zum Verkauf in einem Aquarium.]]&lt;br /&gt;
Normale Goldfische und alle daraus abgeleiteten Varietäten sind die weltweit am meisten verbreiteten und gehandelten Haustiere. Neben den klassischen Fischzuchtländern [[Südostasien|Südost-]] und [[Ostasien]]s versorgen auch Großzüchtereien in [[Italien]], [[Florida]] und [[Israel]] den Weltmarkt. In seinem Ursprungsland [[China]] und in [[Japan]], wo die Zucht schleierflossiger Rassen begann, hat sich die kulturelle Bedeutung als [[Glückssymbol|Glücks-]] und [[Fruchtbarkeitssymbol]] erhalten. Beim iranischen Neujahrsfest [[Nouruz]] sind sie als Glückssymbol Bestandteil der [[Haft Sin|Haft-Sin]]-Tafel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=IranJournal |url=https://iranjournal.org/news/goldfischsterben-zu-nouruz |titel=Goldfischsterben zu Nouruz |werk=Iran Journal |datum=2014-03-20 |sprache=de |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im letzten Jahrhundert waren Goldfische wichtige [[Versuchstier]]e der physiologischen und verhaltenskundlichen Forschung.&lt;br /&gt;
Einige Varietäten, insbesondere jene mit selektierten [[Anomalie (Medizin)|Anomalien]] am Schädel und den Augen, stehen in Westeuropa in der Diskussion um die sogenannten [[Qualzucht]]en, weil davon ausgegangen wird, dass sie in ihren Lebensäußerungen teilweise oder erheblich eingeschränkt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsvorschriften ==&lt;br /&gt;
In Österreich war die dauerhafte Haltung von Goldfischen und verwandten Arten in Aquarien verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2004_II_486/BGBLA_2004_II_486.pdfsig |titel=BGBl 486., 2. Tierhaltungsverordnung §7 Ziffer (6) |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2019-02-03 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist dies jedoch wieder unter genau definierten Bedingungen (Aquariengröße) erlaubt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=20003860 |titel= Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für 2. Tierhaltungsverordnung, Fassung vom 30.06.2019|abruf=2019-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Zuchtformen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Redcap (22764045).jpeg|mini|[[Schleierschwanz|Schleierschwanz-Goldfisch]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kometenschweif (Comet)&lt;br /&gt;
* [[Shubunkin]]&lt;br /&gt;
* Wakin&lt;br /&gt;
* Jikin (Pfauschwanz)&lt;br /&gt;
* [[Schleierschwanz]] (Veiltail)&lt;br /&gt;
* Oranda o. Holländischer Löwenkopf&lt;br /&gt;
* Black Moor&lt;br /&gt;
* Teleskopauge&lt;br /&gt;
* Fächerschwanz o. Fantail&lt;br /&gt;
* Perlschupper&lt;br /&gt;
* Eierfisch&lt;br /&gt;
* Löwenkopf&lt;br /&gt;
* [[Ranchu]] (Büffelkopf)&lt;br /&gt;
* Himmelsgucker (Celestial)&lt;br /&gt;
* Pompon&lt;br /&gt;
* Blasenauge (große Blasen)&lt;br /&gt;
* Krötenauge (kleine Blasen)&lt;br /&gt;
* Ryukin&lt;br /&gt;
* Tancho&lt;br /&gt;
* Demekin&lt;br /&gt;
* Guckyn&lt;br /&gt;
* Meteor&lt;br /&gt;
* [[Tosakin]] (Tosa)&lt;br /&gt;
* [[Watonai]] (Waryu)&lt;br /&gt;
* [[Kinranshi]] (Goldenes Trübauge)&lt;br /&gt;
* Sarasa&lt;br /&gt;
* Shukin&lt;br /&gt;
* Hanafusa (Nasenbukett)&lt;br /&gt;
* Nankin&lt;br /&gt;
* Osaka-[[Ranchu]] (Osaka-Büffelkopf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Domestikation des Goldfisches]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der Sprung eines Goldfisches aus einem [[Aquarium|Glas]] in ein anderes, häufig größeres, Glas ist ein beliebtes [[Stockfotografie|Stockfoto]]. Häufig wird es genutzt, um das Ausbrechen aus einer [[Komfortzone]] zu symbolisieren und zu ermutigen, einen Neuanfang zu wagen. Aus diesem Grund wird die [[Symbolik]] immer wieder in Artikeln und Vorträgen verwendet, die sich mit den Themen Aufbruch und Veränderung beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* W. Herre, M. Röhrs: &amp;#039;&amp;#039;Haustiere – zoologisch gesehen.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer Verlag, Stuttgart 1990, ISBN 3-8274-0722-2.&lt;br /&gt;
* Chr. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Farbensehen des Goldfisches / Eine verhaltensphysiologische Analyse.&amp;#039;&amp;#039; [[Habilitation]]s-Schrift. (= &amp;#039;&amp;#039;Thieme Copythek&amp;#039;&amp;#039;). Georg Thieme Verlag, 1988, ISBN 3-13-718701-X.&lt;br /&gt;
* R. Piechocki: &amp;#039;&amp;#039;Der Goldfisch.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Brehm-Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Band 460). Wittenberg 1990, ISBN 3-7403-0244-5.&lt;br /&gt;
* S. Pullian, P. J. Smith: &amp;#039;&amp;#039;Identification of Hybrids between Koi (Cyprinus carpio) and Goldfish (Carassius auratus).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;New Zealand Journal of Marine and Freshwater Research.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 21, 1987, S. 41–46.&lt;br /&gt;
* H. Reichenbach-Klinke: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Fischkunde.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer Verlag, Stuttgart 1970, {{DNB|457911395}}.&lt;br /&gt;
* M. E. Smith u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Noise-induced stress response and hearing loss in goldfish (Carassius auratus).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;J. Exp. Biol.&amp;#039;&amp;#039; 207, 2004, S. 427–435.&lt;br /&gt;
* P. J. Smith, S. M. Veagh: &amp;#039;&amp;#039;Genetic Analysis of Carp, Goldfish and Carp-Goldfish-Hybrids in New Zealand.&amp;#039;&amp;#039; DOC Research and Development Series 29, New Zealand Department of Conservation, 2005.&lt;br /&gt;
* J. Sollid u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Temperature alters the respiratory surface area of crucian carp Carassius carassius and goldfish Carassius auratus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;J. Exp. Biol.&amp;#039;&amp;#039; 208, 2005, S. 1109–1116.&lt;br /&gt;
* C.-P. Steinle, S. Lechleiter: &amp;#039;&amp;#039;Goldfische für Gartenteich und Aquarium.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-7481-2.&lt;br /&gt;
* [[Günther Sterba|G. Sterba]]: &amp;#039;&amp;#039;Süsswasserzierfische der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Weltbild Verlag, Augsburg 2002, ISBN 3-89350-991-7.&lt;br /&gt;
* B. Teichfischer: &amp;#039;&amp;#039;Goldfische in aller Welt.&amp;#039;&amp;#039; Tetra Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-89745-095-X.&lt;br /&gt;
* O. Kraus: &amp;#039;&amp;#039;International Commission on Zoological Nomenclature (Hrsg.): Internationale Regeln für die Zoologische Nomenklatur. Angenommen von International Union of Biological Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Offizieller deutscher Text. 4. Auflage. Goecke und Evers, Keltern 2000, ISBN 3-931374-36-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Carassius auratus|Goldfische}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Fishbase|g=Carassius|s=auratus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://biodiv-atlas.de/fische/#!/species/40162/details &amp;#039;&amp;#039;Carassius auratus&amp;#039;&amp;#039;] im Fischartenatlas der [[Gesellschaft für Ichthyologie|Deutschen Ichthyologischen Gesellschaft e.V.]] (Verbreitungsdaten aus Deutschland und Österreich, weitere Informationen)[http://www.zierfischverzeichnis.de/klassen/pisces/cypriniformes/cyprinidae/carassius_auratus.htm Zierfischverzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochene Version&lt;br /&gt;
|datei=De-Goldfisch-article.ogg&lt;br /&gt;
|länge=12:27 min&lt;br /&gt;
|größe=4,98 MB&lt;br /&gt;
|datum=20. März 2013&lt;br /&gt;
|version=115300485&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karpfenfische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aquarienfisch (Süßwasser)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimtier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-64954-3</name></author>
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