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	<title>Goldegg im Pongau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:10:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Goldegg_im_Pongau&amp;diff=289843&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pvvertreter: /* Bevölkerungsentwicklung */ Automatische Aktualisierung der Bevölkerungsentwicklungsgrafik bis 2031</title>
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		<updated>2026-03-22T11:09:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung: &lt;/span&gt; Automatische Aktualisierung der Bevölkerungsentwicklungsgrafik bis 2031&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name = Goldegg&lt;br /&gt;
|Hauptort = Hofmark&lt;br /&gt;
|Wappen = AUT Goldegg im Pongau COA.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg = 47.318900&lt;br /&gt;
|lon_deg = 13.099850&lt;br /&gt;
|Höhe = 825&lt;br /&gt;
|PLZ = 5622&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 06415&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl = 50410&lt;br /&gt;
|NUTS = &amp;lt;!-- ATXXX (wird nicht angezeigt) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LOCODE = &amp;lt;!-- AT XXX (wird nicht angezeigt) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Straße = Hofmark 18&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.goldegg.gv.at/ www.goldegg.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Hannes Rainer&lt;br /&gt;
|Partei = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl = 19&lt;br /&gt;
|Gemeinderat = {{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|SPÖ|ÖVP|FPÖ|&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 3&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 13&lt;br /&gt;
| FPÖ   = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr = 2024&lt;br /&gt;
|Bild1 = &amp;lt;!--Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1 = &amp;lt;!--Bildbeschreibung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldegg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Goldegg im Pongau&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|50410}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|50410}}) im [[Bezirk St. Johann im Pongau]] im [[Land Salzburg|Salzburger Land]] in [[Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldegg Panorama.jpg|mini|hochkant=1.9|Goldegg im Pongau mit dem Goldegger See]]&lt;br /&gt;
Goldegg liegt über der [[Salzach]] im Salzburger Land. Es ist die westlichste und damit oberste der zum [[Bezirk#Österreich|Bezirk]] Pongau gehörenden Gemeinden im Salzachtal. Flussaufwärts liegt [[Lend (Salzburg)]] im [[Pinzgau]], flussabwärts [[Schwarzach im Pongau]]. Goldegg liegt auf der Nordseite der Salzach vor allem in zwei Seitentälern, deren Bäche östlich des Gemeindegebietes in die Salzach münden: Der Seebach entfließt dem nur 5 [[Hektar|ha]] großen [[Goldegger See]] beim Zentralort Goldegg. Nördlich und parallel dazu fließt der längere Wenger Bach. Auf dem Höhenrücken zwischen beiden Tälern liegen verstreut die Höfe von Hasling und Schattau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende 12 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em |anzahl= |liste=&lt;br /&gt;
* Altenhof ({{EWZ|AT Ortschaft|13994}})&lt;br /&gt;
* Boden ({{EWZ|AT Ortschaft|13995}})&lt;br /&gt;
* Buchberg ({{EWZ|AT Ortschaft|13996}})&lt;br /&gt;
* Enkerbichl ({{EWZ|AT Ortschaft|13997}})&lt;br /&gt;
* Hasling ({{EWZ|AT Ortschaft|13998}})&lt;br /&gt;
* Hofmark ({{EWZ|AT Ortschaft|13999}})&lt;br /&gt;
* Maierhof ({{EWZ|AT Ortschaft|14000}})&lt;br /&gt;
* March ({{EWZ|AT Ortschaft|14001}})&lt;br /&gt;
* Mitterstein ({{EWZ|AT Ortschaft|14002}})&lt;br /&gt;
* Oberhof ({{EWZ|AT Ortschaft|14003}})&lt;br /&gt;
* Schattau ({{EWZ|AT Ortschaft|14004}})&lt;br /&gt;
* Weng ({{EWZ|AT Ortschaft|14005}})&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Buchberg, Goldegg und Weng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Mühlbach am Hochkönig]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Dienten am Hochkönig]] ([[Zell am See|ZE]])&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Sankt Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Taxenbach]] ([[Zell am See|ZE]])&lt;br /&gt;
| OST = [[Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Lend (Salzburg)|Lend]] ([[Zell am See|ZE]])&lt;br /&gt;
| SUED = [[Sankt Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf einer Hangterrasse über der Salzach zwischen Schwarzach und Taxenbach wurde eine [[Kelten|keltisch]]-[[Römisches Reich|römische]] Höhensiedlung der [[Ambisonten]] aus der [[Latènezeit]] gefunden. Von hier führte eine Passstraße durch das [[Gasteinertal]] bis nach [[Teurnia]] in [[Kärnten]]. An zwei Seiten wurde die Siedlung durch Felsabbrüche geschützt, die beiden anderen Seiten besaßen eine [[Trockenmauerwerk|Trockensteinmauer]] mit einer Toranlage zur Verteidigung. Die Siedlung wurde auch noch in der Römerzeit bis mindestens 200&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. benutzt. Zahlreiche durch Aufprall verformte keltische Eisen-Pfeilspitzen und [[Schildbuckel]] mit Hiebbeschädigungen weisen auf kriegerische Ereignisse in und um die Anlage hin. Eine zeitliche Verbindung zur römischen Eroberung des Gebietes kann auf Grund der Funddatierung als gesichert angenommen werden. Die Fundobjekte befinden sich heute im [[Salzburg]]er [[Museum Carolino Augusteum]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Susanne Sievers]], [[Otto Helmut Urban]], Peter C. Ramsl: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zur Keltischen Archäologie. A–K und L–Z.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen der prähistorischen Kommission im [[Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]], Wien 2012, ISBN 978-3-7001-6765-5, S.&amp;amp;nbsp;658.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vermutlich im 14. Jahrhundert errichtete [[Schloss Goldegg (Salzburg)|Schloss Goldegg]] wurde 1821 in ein K.u.K-[[Rentamt]]s-Gebäude und die wohl ehemalige Schlosskapelle wurde zum Gerichtsdienerhaus umgebaut. Bis 1854 war das Schloss Sitz des Salzburgerischen [[Pflegegericht]]sbeamten. [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Kaiser Franz Josef]] schenkte 1856 die Innenausstattung des Rittersaals dem Museum Carolino Augusteum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Goldegg (Adelsgeschlecht)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 kam es zur Gründung der Gemeinden Goldegg und Weng. Weng wurde 1938 nach Goldegg eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldegger Deserteure ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal für Verfolgte des Nationalsozialismus (rechts).JPG|mini|Gedenktafel für die Verfolgten des Nationalsozialismus in Goldegg.]]&lt;br /&gt;
Zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] und des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] schlossen sich sechs einheimische Regimegegner um den Bauern Karl Rupitsch zusammen und entzogen sich dem Kriegsdienst, indem sie sich ab Herbst 1943 in den Bergen nahe dem Ortsteil Weng vor den [[NSDAP|Nationalsozialisten]] versteckten. Sie verband die Überzeugung, nichts mit dem NS-Regime gemein zu haben und nicht an seinen Grausamkeiten beteiligt sein zu wollen. Die „Goldegger Deserteure“ überlebten zunächst und konnten sich dank Helfern aus der Bevölkerung mehrfach der Verhaftung durch die örtliche [[Gestapo]] entziehen. Erst am 2. Juli 1944 wurden sie und etliche ihrer Unterstützer im Rahmen einer groß angelegten Razzia durch ein 1000 Mann starkes [[SS]]-[[Bataillon]] aus [[Hallein]] gefasst. Dabei wurden zwei völlig unbeteiligte Bauernsöhne, Simon und Alois Hochleitner, nahe dem Böndlsee rücklings ermordet, um ihre Schwester zu zwingen, den Aufenthaltsort Karl Rupitschs zu verraten. Insgesamt kamen bei der Aktion 14 Menschen ums Leben, etwa 40 weitere wurden in [[Konzentrationslager]] deportiert, wo etliche von ihnen ebenfalls ums Leben kamen. Karl Rupitsch, Alois Buder, Kaspar Wind und August Egger wurden am 28. Oktober 1944 im [[KZ Mauthausen]] gehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich für die Gräueltaten während der [[Razzia]] in Goldegg waren die Gestapo-Beamten und SS-Männer Georg König und Josef Erdmann, die sich beide nach dem Krieg nach Deutschland absetzten und sich so der österreichischen Justiz entzogen. Nur König wurde später in [[Köln]] wegen anderer Vergehen zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Österreich verzichtete auf seine Auslieferung, da er inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hatte. Ehemalige NS-Funktionäre in Goldegg setzten nach dem Krieg eine Legende in die Welt, die geradezu eine Täter-Opfer-Umkehr darstellte: Sie behaupteten, ganz Goldegg sei wegen der Deserteure von der Deportation bedroht gewesen und nur ihre Fürsprache bei höheren Parteistellen habe dies verhindert. Diese nie belegte Geschichte führte dazu, dass die Goldegger bis in die jüngste Vergangenheit geteilter Meinung über die Deserteure waren. Die Einwohner des Ortsteils Goldegg sprachen sich mehrheitlich gegen sie, die des Ortsteils Weng jedoch überwiegend für sie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die Gegenwart tut sich die Gemeinde Goldegg schwer mit der Erinnerung an die Deserteure. Nach langen Diskussionen zwischen noch lebenden Angehörigen und Opfern und der übrigen Bevölkerung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://salzburg.orf.at/news/stories/2632341/ &amp;#039;&amp;#039;Goldegg: Weiter Diskussion um NS-Gedenken.&amp;#039;&amp;#039;] [[ORF.at]] vom 22. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden im Sommer 2014 zwei Kupfergedenktafeln an den beiden Säulen des Friedhofeingangs angebracht. Da die Gemeindevertretung sich jahrelang einem offiziellen Gedenken verweigerte, ergriff die Tochter des ermordeten Karl Rupitsch die Initiative und entwickelte mit dem Bildhauer Anton Thuswaldner und dem Historiker Michael Mooslechner das Konzept eines Epitaphs für die Opfer. Der Gedenkstein wurde im August 2014 auf dem Areal des Rehabilitationszentrums Goldegg enthüllt, nachdem die Gemeinde einer Aufstellung im Schlosshof nicht zugestimmt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2662195/ &amp;#039;&amp;#039;Goldegg: NS-Gedenkstein enthüllt&amp;#039;&amp;#039;] [[ORF.at]] vom 8. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unbekannte Täter schändeten dieses Denkmal im September 2018.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/chronik/goldegg-unbekannte-schaenden-gedenkstein-fuer-deserteure-39576484 &amp;#039;&amp;#039;Goldegg: Unbekannte schänden Gedenkstein für Deserteure.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Salzburger Nachrichten]].&amp;#039;&amp;#039; 3. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst kurz zuvor hatte die Gemeindevertretung beschlossen, den Teil der Ortschronik, der sich mit den Deserteuren beschäftigt und diese bis dahin als „Landplage“ bezeichnet hatte, neu zu verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftstellerin [[Hanna Sukare]] verarbeitete die Ereignisse der NS-Zeit und ihre Folgen in dem 2018 veröffentlichten Roman &amp;#039;&amp;#039;Schwedenreiter&amp;#039;&amp;#039;, in dem das fiktive Dorf „Stumpf“ für Goldegg steht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/2000086901632/Autorin-Hanna-Sukare-legt-Finger-auf-Wunden-heimischer-Geschichte &amp;#039;&amp;#039;Autorin Hanna Sukare legt Finger auf Wunden heimischer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 14. September 2018, abgerufen am 11. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/chronik/aufregung-um-schmieraktion-in-goldegg-ist-das-neue-buch-der-ausloeser-39597379 &amp;#039;&amp;#039;Aufregung um Schmieraktion in Goldegg: Ist das neue Buch der Auslöser?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Salzburger Nachrichten]].&amp;#039;&amp;#039;  4. September 2018, abgerufen am 11. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausführliche Informationen über die Goldegger Deserteure und den Gedenkstein sind auf der Homepage des „Vereins der Freunde des Deserteurdenkmals in Goldegg – Plattform für regionale Erinnerungskultur“ zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.goldeggerdeserteure.at/ Verein der Freunde des Deserteurdenkmals in Goldegg – Plattform für regionale Erinnerungskultur]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungszahl nimmt in den letzten Jahrzehnten stark zu, da sowohl die [[Geburtenbilanz]] als auch die [[Wanderungsbilanz]] positiv sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0201/g50410.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Goldegg, Bevölkerungsentwicklung |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|width=450|float=none|Name=Goldegg |maxEinwohner=2800|werte=&lt;br /&gt;
(1869,1370)&lt;br /&gt;
(1880,1397)&lt;br /&gt;
(1890,1394)&lt;br /&gt;
(1900,1484)&lt;br /&gt;
(1910,1507)&lt;br /&gt;
(1923,1390)&lt;br /&gt;
(1934,1554)&lt;br /&gt;
(1939,1474)&lt;br /&gt;
(1951,1517)&lt;br /&gt;
(1961,1427)&lt;br /&gt;
(1971,1516)&lt;br /&gt;
(1981,1735)&lt;br /&gt;
(1991,1978)&lt;br /&gt;
(2001,2216)&lt;br /&gt;
(2011,2446)&lt;br /&gt;
(2021,2609)&lt;br /&gt;
({{EWDJ|AT|50410}},{{EWZN|AT|50410}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = AT&lt;br /&gt;
| TITEL        = Gemeinderatswahl 2024&lt;br /&gt;
| TITEL2       = Wahlbeteiligung: 78,1 %&lt;br /&gt;
| JAHRNEU      = 2024&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2019&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = ÖVP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 67.7&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 50.4&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = SPÖ&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 16.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 11.7&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = FPÖ&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 15.8&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 11.6&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = BIG&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 0.0&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 26.4&lt;br /&gt;
| FARBEHELL4   = DCDCDC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den Wahlen 2019 hat der Gemeinderat 19 Mitglieder, zuvor waren es 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Salzburg 2004 hatte die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 9 ÖVP, 4 BIG, 3 SPÖ, und 1 FPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Salzburg 2009]] hatte die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 9 ÖVP, 4 SPÖ, 2 BIG, und 2 FPÖ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.salzburg.gv.at/stat/wahlen/gvw/index2009.html#erg.48.0.0.2 |titel=Wahlergebnisse 2009 |hrsg=Land Salzburg |abruf=2021-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Salzburg 2014]] hatte die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 8 ÖVP, 4 SPÖ, 3 BIG, und 2 FPÖ. (17 Mitglieder)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.salzburg.gv.at/stat/wahlen/gvw/index2014.html#erg.48.0.0.2 |titel=Wahlergebnisse 2014 |hrsg=Land Salzburg |abruf=2021-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Salzburg 2019]] hatte die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 10 ÖVP, 5 BIG, 2 SPÖ, und 2 FPÖ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.salzburg.gv.at/stat/wahlen/gvw/download/GVW-2019.pdf |titel=Gemeindewahlen 2019 |hrsg=Land Salzburg |seiten=114 |format=PDF |abruf=2021-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Salzburg 2024]] hat die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 13 ÖVP, 3 SPÖ und 3 FPÖ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.salzburg.gv.at/stat/wahlen/gvw/index2024.html#erg.48.0.0.0 |titel=Land Salzburg - Wahlergebnisse |abruf=2024-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970–1988 Adam Stadler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Salzburger Nachrichten |wiki |Titel=Adam Stadler |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988–2008 Alois Ammerer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Salzburger Nachrichten |wiki |Titel=Alois Ammerer |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008–2013 [[Hans Mayr (Politiker, 1960)|Hans Mayr]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Salzburger Nachrichten |wiki |Titel=Johann Mayr (Landesrat) |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013–2019 Johann Fleißner (BIG)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Salzburger Nachrichten |wiki |Titel=Johann Fleißner |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2019 Hannes Rainer (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.goldegg.gv.at/Politik/Gemeindefuehrung/Buergermeister |titel=Goldegg |sprache=de-AT |abruf=2021-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der Gemeinde 1927 verliehen und zeigt: „Im roten Felde eine goldene Ecke (Spitze), belegt mit einem roten Lindwurmkopf und beiderseits begleitet von je einer goldenen Krone.“ Ursprünglich bestand das Wappen nur aus den roten Segmenten und dem goldfarbenen Stück, Lindwurm und Kronen stammen vom Wappen der ausgestorbenen [[Graf von Schernberg|Familie Schernberg]], die Teile wurden erst durch die Familie Graf in das Wappen integriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.goldegg.gv.at/Das_Wappen_der_Gemeinde_Goldegg |titel=Das Wappen der Gemeinde Goldegg |sprache=de-AT |abruf=2021-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldegg Pongau.jpg|mini|[[Pfarrkirche Goldegg im Pongau]] mit dem [[Schloss Goldegg (Salzburg)|Schloss Goldegg]] am Goldegger See]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Schloss Goldegg (Salzburg)|Schloss Goldegg]]: Im Schloss, das seit 1973 der Gemeinde gehört, werden unterschiedliche Kulturveranstaltungen angeboten. Das Schloss beherbergt das [[Pongauer Heimatmuseum]]. Seit 2012 wird regelmäßig im September ein [[Thomas Bernhard]] Festival durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.verstörungen.at/ &amp;#039;&amp;#039;Verstörungen. Ein Fest für Thomas Bernhard.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Goldegg im Pongau]] hl. Georg&lt;br /&gt;
* [[Annakirche (Weng)|Filialkirche hl. Anna]] in Weng&lt;br /&gt;
* [[Pongauer Heimatmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Ansitz Judenhof]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dehio Salzburg 1986]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Drei Buchen (Naturdenkmal)&lt;br /&gt;
* [[Goldegger See]]&lt;br /&gt;
* [[Böndlsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftssektoren ===&lt;br /&gt;
Von den rund 440 Arbeitsplätzen in der Gemeinde entfielen jeweils zwanzig Prozent auf die Landwirtschaft und auf den Produktionssektor, sechzig Prozent auf den Dienstleistungssektor. Darin waren die sozialen und öffentlichen Dienste der größte Arbeitgeber (Stand 2011).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0501/g50410.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Goldegg, Erwerbstätige am Arbeitsort |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufspendler ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wohnten etwa 1250 Erwerbstätige in Goldegg. Davon arbeitete weniger als ein Viertel in der Gemeinde, drei Viertel pendelten aus. Sie blieben jedoch größtenteils im Bezirk St. Johann. Aus der Umgebung kamen 150 Menschen zur Arbeit nach Goldegg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0502/g50410.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Goldegg, Berufspendler |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{ChartDirekt|Breite=950px|type=pie|Titel=Arbeitsmarkt&lt;br /&gt;
   |x=lokal beschäftigt, Auspendler andere Gemeinde, Auspendler anderer Bezirk, Auspendler anderes Bundesland, Einpendler&lt;br /&gt;
   |y=296,682,219,49,148&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 2010 bis 2019 zählte die Gemeinde jährlich 85.000 bis 90.000 Übernachtungen. Der stärkste Monat ist der Februar mit 12.000 Übernachtungen, gefolgt von Juli und August mit jeweils 11.000.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0803/g50410.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Goldegg, Übernachtungen |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skigebiet Goldegger Buchberg&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.skiamade.com/de/winter/skiregionen/salzburger-sportwelt/goldegg/ |text=Skiregionen: Filzmoos – Salzburger Sportwelt |wayback=20090828093412 |archiv-bot=2025-05-21 11:43:02 InternetArchiveBot}}.&amp;#039;&amp;#039; Ski amadé&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.bergfex.at/goldegg/ Skiregionen: Goldegg].&amp;#039;&amp;#039; bergfex.at – mit  Pistenkarte&amp;lt;/ref&amp;gt; gehört zur Salzburger Sportwelt im Schiverbund [[Ski amadé]] und hat etwa 10&amp;amp;nbsp;km Piste, mit 4&amp;amp;nbsp;Schleppliften. Die Skilifte wurden nach 2023/2024 geschlossen und abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Theresia Fletschberger]] (* 1951), Politikerin (ÖVP)&lt;br /&gt;
* [[Chiara Kreuzer]], geb. &amp;#039;&amp;#039;Hölzl&amp;#039;&amp;#039; (* 1997), Skispringerin und jüngste Medaillengewinnern für Österreich bei Nordischen Skiweltmeisterschaften&lt;br /&gt;
* [[Balthasar Kaltner]] (1844–1918), Bischof von Gurk und Erzbischof von Salzburg.&lt;br /&gt;
* [[Hans Mayr (Politiker, 1960)|Hans Mayr]] (* 1960), Salzburger Regionalpolitiker (ÖVP/Team Stronach)&lt;br /&gt;
* [[Maximilian O’Donell von Tyrconell]] (1812–1895), k. k. Kämmerer, Feldmarschalleutnant und Lebensretter Kaiser [[Franz Joseph I.|Franz-Josephs]]&lt;br /&gt;
* [[Sepp Schellhorn]] (* 1967), Gastronom und Politiker, wuchs in Goldegg auf und betreibt dort zwei Gastronomiebetriebe&lt;br /&gt;
* [[Cyriak Schwaighofer]] (* 1950), Salzburger Regionalpolitiker (Grüne)&lt;br /&gt;
* [[Josef Voithofer]] (1895–1982), Nationalratsabgeordneter der SPÖ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adam Stadler (nach Unterlagen von Anton Zegg, Redaktion Gernot Stadler): &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Gemeinde Goldegg im Pongau.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Goldegg, Goldegg 2008.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hofinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Goldegg im Pongau im Nationalsozialismus: ein ganz normaler Ort der „Ostmark“?&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Salzburger Landesarchivs&amp;#039;&amp;#039;, Band 33). Salzburger Landesarchiv, Salzburg 2022, ISBN 978-3-9519885-2-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.goldegg.gv.at/ Website der Gemeinde Goldegg]&lt;br /&gt;
* [http://www.museum-goldegg.at/ Museum Goldegg]&lt;br /&gt;
* [http://www.goldeggerdeserteure.at/ Goldegger Deserteure]&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|50410}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk St. Johann im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4021519-2|LCCN=n81000471|VIAF=137211059}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldegg im Pongau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet im Land Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pvvertreter</name></author>
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